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Regulierung biometrischer Daten

Die Regulierung biometrischer Daten steuert Erhebung und Nutzung von Merkmalen wie Fingerabdrücken, Gesichtstemplates oder Stimmprofilen, mit Fokus auf Einwilligung, Sicherheit und Verhältnismässigkeit.

Die Regulierung biometrischer Daten schützt Informationen aus körperlichen, physiologischen oder verhaltensbezogenen Merkmalen, die eine Person identifizieren oder authentifizieren. Beispiele sind Gesichtserkennungstemplates, Fingerabdrücke, Iris-Scans, Stimmprofile und Gangmuster. In der Schweiz verlangt solche Bearbeitung eine tragfähige Rechtsgrundlage, transparente Information, Zweckbindung, Verhältnismässigkeit, angemessene Sicherheit und sorgfältige Prüfung besonderer Risiken. Staatliche Anwendungen, Arbeitsplatzüberwachung, Zutrittskontrollen und Strafverfolgung stellen unterschiedliche Anforderungen. Bei grenzüberschreitenden Systemen sind europäische Datenschutzerwartungen, Anbietersteuerung und Löschfristen wichtig.

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