Kundensegmentierung
Kundensegmentierung ordnet Kunden aufgrund von Kenntnissen, Erfahrung, Vermögen, Status oder Beaufsichtigung regulatorischen Kategorien zu. Nach schweizerischem Finanzdienstleistungsrecht sind die Hauptkategorien Privatkunden, professionelle Kunden und institutionelle Kunden, für die unterschiedliche Informations-, Dokumentations- und Verhaltenspflichten gelten. Die Segmentierung beeinflusst Angemessenheits- und Eignungsprüfungen, Produktdokumentation und den zugänglichen Anlagebereich. Unter bestimmten Voraussetzungen können Kunden ein Opting-in oder Opting-out erklären. Finanzdienstleister müssen die Einstufung dokumentieren und bei relevanten Änderungen überprüfen.
Im Gesetz definiert
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In Entscheiden besprochen
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