Finanzmarktregulierung
Finanzmarktregulierung dient Finanzstabilität, Marktintegrität, Anleger- und Kundenschutz sowie wirksamer Aufsicht. In der Schweiz beaufsichtigt die FINMA zahlreiche regulierte Institute und Tätigkeiten, darunter Banken, Versicherungen, Effektenhandel, kollektive Kapitalanlagen und Finanzmarktinfrastrukturen. Die Regeln betreffen Bewilligung, Eigenmittel und Liquidität, Governance, Verhaltenspflichten, Offenlegung, Marktmissbrauch und Abwicklung. Schweizer Regulierung orientiert sich stark an internationalen Standards und grenzüberschreitendem Marktzugang, behält aber eigene Strukturen und Elemente der Selbstregulierung.
Im Gesetz definiert
Für diesen Begriff wurde noch kein gesetzlicher Definitionsverweis kuratiert.
In Entscheiden besprochen
Für diesen Begriff wurde noch keine Entscheidbesprechung kuratiert.