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Regulierung der Netzsicherheit

Die Regulierung der Netzsicherheit verpflichtet Betreiber, Kommunikationsinfrastrukturen vor Ausfällen, Cyberangriffen, Missbrauch und Systemrisiken zu schützen.

Netzsicherheitsregulierung verpflichtet Betreiber von Telekommunikations- und digitalen Infrastrukturen, technische, organisatorische und lieferkettenbezogene Risiken zu steuern. In der Schweiz ergeben sich relevante Pflichten aus Fernmelderecht, Datenschutz, Cybersicherheitsvorgaben, Schutz kritischer Infrastrukturen und Notfallvorsorge. Anbieter müssen Verfügbarkeit, Integrität, Vertraulichkeit, Meldung von Vorfällen, Business Continuity und sichere Zugriffskontrollen gewährleisten. Die Regulierung betrifft auch Abhängigkeiten von Lieferanten, Routing, Verschlüsselung, Schnittstellen für rechtmässige Überwachung und Krisenresilienz. Rechtsvergleichend wächst die Verbindung zu allgemeiner Cyber-Risk-Governance und Sicherheitsprüfungen kritischer Technologien.