17.5004 · Fragestunde. Frage · 2017-02-27
Departement für auswärtige Angelegenheiten
Erledigt
Wortlaut
Am 15. Dezember 2016 hat die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Deza) den Schweizer Milchverarbeitern mitgeteilt, dass ab 2018 keine Schweizer Milchverarbeiter bei der Lieferung von Milchpulver berücksichtigt werden, sondern die vorhandenen finanziellen Mittel der Schweiz ab 2018 vollumfänglich an das Uno-Welternährungsprogramm weitergegeben werden.
1. Weshalb will die Deza mit dieser Massnahme den arg gebeutelten Milchmarkt in der Schweiz noch zusätzlich belasten?
2. Finden Sie, dass diese Massnahme im Interesse der Schweiz ist?
Stellungnahme des Bundesrates
Die Antwort des Bundesrates existiert nur in französischer Sprache.