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Protected signs
The signs no one may register as a trademark or use commercially without leave: the emblems, flags, names and official signs states and international organisations notified under Article 6ter of the Paris Convention, and the Swiss public signs, from the Swiss cross to every canton’s and commune’s coat of arms.
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1'857 signs
Swiss public signs · Clear filters
Canton or commune · coat of arms · 103652
In Rot auf einem grünen Dreiberg zwei grüne Tannen, oben begleitet von einem goldenen Stern. Das Wappen soll die bergige, waldreiche Landschaft versinnbildlichen. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts in Gebrauch.
Canton or commune · coat of arms · 103651
Gespalten von Rot mit einem silbernen Tatzenhochkreuz, und von Silber mit einem blauen Rechtsschrägwellenbalken. Die rechte Schildhälfte weist hin auf das ehemalige Kloster Rüegsau, die linke an den Rüegsbach. Die Gemeinde nahm das Wappen 1912 an.
Canton or commune · coat of arms · 103658
Schrägrechts geteilt von Rot und Silber mit zwei pfahlweis gestellten Kleeblättern in gewechselten Farben. Das altüberlieferte Wappen mag auf die kleereichen Matten hinweisen.
Canton or commune · coat of arms · 100955
In Blau weisser Salm zwischen drei (1,2) fünfstrahligen weissen Sternen.
Canton or commune · coat of arms · 103659
In Silber drei blaue Spitzen im Schildfuss, überhöht von einer goldbesamten roten Rose mit grünen Kelchzipfeln. Redendes Wappen. Die Rose soll zudem an den Rumisberger Hans Roth erinnern, der 1382 die Stadt Solothurn vor den Feinden warnte. Das Bergmotiv taucht schon Anfang des 20. Jahrhunderts auf; festgelegt wurde das jetzige Wappen 1945.
Canton or commune · coat of arms · 103451
In Gold eine aus dem linken Obereck wachsende schwarze Löwentatze, eine schrägrechtsgestellte grüne Tanne mit rotem Stamm haltend. Die Tanne erinnert an den Waldreichtum der Gemeinde. Die Löwentatze stammt aus dem Amtswappen. Geschaffen und angenommen wurde das Gemeindewappen 1941.
Canton or commune · coat of arms · 103656
In Rot zwei gekreuzte silberne Reuthauen mit goldenen Stielen, begleitet von zwei fünfstrahligen silbernen Sternen. Redendes Wappen. Die ältesten Darstellungen finden sich auf Abendmahlskelchen von 1711 und 1718.
Canton or commune · coat of arms · 103655
Gespalten von Schwarz und Silber mit grünem Palmzweig. Der schwarz-weisse Schild erinnert an das Amt Burgdorf, der Palmzweig an das Stiftamt Bern, dem die Kirche von Rüti seinerzeit unterstellt war. Das Wappen wurde 1923 geschaffen.
Canton or commune · coat of arms · 103653
Geteilt von Silber mit einem wachsenden schwarzen Bären, und von Rot. Nach dem Wappen des Rudolf von Rütschelen 1346. Als Gemeindewappen seit Anfang des 20. Jahrhunderts nachweisbar.
Canton or commune · coat of arms · 103657
In Rot auf einem silbernen Dreiberg ein schreitender Kranich mit goldenem Schnabel und goldenen Beinen. Der Hauptort führt das gleiche Wappen wie der Amtsbezirk, die alte Landschaft Saanen.
Canton or commune · coat of arms · 102998
Unter rotem Schildhaupt, darin ein schwebendes silbernes Kreuz, in Silber ein auffliegender roter Drache
Canton or commune · coat of arms · 103000
In Blau, auf grünem Boden, durchzogen von einer schräglinken goldenen Strasse, drei silberne Berge, der mittlere höhere durchbrochen von einem schwarzen Tunnel
Canton or commune · coat of arms · 102999
In Blau, auf grünem Dreiberg ein nach links geneigter goldener Grossbuchstabe F, überhöht von zwei verschlungenen goldenen Grossbuchstaben SS, beseitet von zwei sechsstrahligen silbernen Sternen
Canton or commune · coat of arms · 103001
In Grün ein silberner Schrägfluss, begleitet im linken Obereck von drei, eins zu zwei gestellten goldenen Schindeln und im rechten Untereck von einer silbernen Kapelle mit schwarzen Fenster- und Türöffnungen, überhöht von einer goldenen Schindel in der rechten Hüftstelle
Canton or commune · coat of arms · 100818
In Blau weisser Eberkopf, überhöht von sechsstrahligem gelbem Stern.
Canton or commune · coat of arms · 103660
Geteilt, oben in Rot ein dreimal von Gold und Schwarz gesparrter Pfahl, unten in Gold über einem grünen Dreiberg ein blauer Wellenbalken. Die obere Schildhälfte zeigt das Wappen von Gottstadt (und der Grafen von Nidau), die untere ist beschreibend: Über dem Büttenberg (Dreiberg) goldene Getreidefelder, die von der Aare durchflossen werden. Das Wappen entstand 1914, wurde aber 1945 noch ergänzt.
Canton or commune · coat of arms · 103081
In silber ein silberngemauerter runder schwarzer Zinnenturm
Canton or commune · coat of arms · 103060
Im Stufenschnitt schrägrechts geteilt von Silber und Rot, überdeckt von einem aufrechten silbernbewehrten und rotgezungten schwarzen Fischotter, begleitet von einem roten Stern im linken Oben
Canton or commune · coat of arms · 103041
In Blau eine aus grünem Dreiberg wachsende grüne Tanne mit natürlichem Stamm, begleitet von zwei goldenen Sternen in den Oberecken
Canton or commune · coat of arms · 103068
Gespalten von Blau und Rot, überdeckt von einem silbernen Kleeblattkreuz
Canton or commune · coat of arms · 103031
In Schwarz ein silbernes Ankerkreuz mit spitzen Enden
Canton or commune · coat of arms · 103067
In Rot eine eingebogene silberne Spitze, belegt mit einer grünen Tanne mit natürlichem Stamm auf grünem Dreiberg und begleitet rechts von einem silbernen Kleeblattkreuz, links von einem siebenstrahligen silbernen Stern
Canton or commune · coat of arms · 100806
In Rot zwei gekreuzte gelbe Pilgerstäbe.
Canton or commune · coat of arms · 101190
In Rot ein schwarzer Pferdesattel mit gelber Decke und weissem Steigbügel und Gurt.
Canton or commune · coat of arms · 103047
In Rot ein aufrechtes silbernes Schwert mit goldenem Griff
Canton or commune · coat of arms · 103452
In Rot eine gestürzte silberne Spitze, belegt mit zwei gekreuzten schwarzen Steinbockhörnern. Die gestürzte Spitze steht sinnbildlich für das Tal, das die Gemeinde bildet. Die Steinbockhörner erinnern an die Zugehörigkeit zum Amt Interlaken.
Canton or commune · coat of arms · 103080
In Rot ein silberner Kleezweig mit zwei Blättern
Canton or commune · coat of arms · 103667
In Rot ein erniedrigter silberner Wellenbalken, überdeckt von einer ausgerissenen grünen Tanne mit goldenem Stamm und überhöht von drei goldenen Sternen. Das Wappen ist berichtend: Der Wellenbalken symbolisiert den Talfluss, die Emme. Die Tanne erinnert an den Waldreichtum und an die Zugehörigkeit zur alten Lanschaft Emmental. Die Sterne stehen für die Drittel der Gemeinde: Wald, Tal, Bumbach. Geschaffen 1936.
Canton or commune · coat of arms · 103668
In Schwarz eine goldene Spitze, belegt mit einem schwarzen Adler mit goldener Kaiserkrone und begleitet von fünf (3, 2) goldenen Sternen.
Canton or commune · coat of arms · 103666
In Blau drei (2, 1) goldene Scheunen mit Strohdächern. Redendes Wappen. Es entstand 1933.
Canton or commune · coat of arms · 101008
In Blau auf weissem Fluss ein s-förmig an gelbem Stickel rankender gelber Rebstock mit zwei gelben Trauben und zwei gelben Blättern.
Canton or commune · coat of arms · 100830
In Blau auf grünem Dreiberg weisser, rot bedachter Turm mit schwarzem Tor, überhöht von zwei gekreuzten weissen Rudern und sechsstrahligem weissem Stern.
Canton or commune · coat of arms · 100728
Canton or commune · coat of arms · 100962
In Blau weisser, schwarz gestielter Hammer, überhöht von zwei gekreuzten weissen Rudern und sechsstrahligem weissem Stern.
Canton or commune · coat of arms · 100807
In Blau über hohem grünem Dreiberg zwei sechsstrahlige gelbe Sterne.
Canton or commune · coat of arms · 101104
Gespalten von Rot und Weiss und geteilt von einem Wellenbalken, vorn Weiss, hinten Blau.
Canton or commune · coat of arms · 103671
In Rot drei silberne Flügel, die beiden obern einander zugewendet, der untere liegend. Wappen der Herren von Schüpfen; erstmals 1255 nachgewiesen.
Canton or commune · coat of arms · 100810
In Gelb auf grünem Dreiberg drei rote Flammen.
Canton or commune · coat of arms · 103669
In Rot zwei gekreuzte silberne Turnierlanzen, überhöht von einem silbernen Stern. Der Chronist Konrad Justinger berichtet von einem "richterlichen Fechten", das sich 1376 bei Schwadernau zugetragen hat. Das Wappen entstand 1926.
Canton or commune · coat of arms · 103670
In Gold eine rote Spitze, belegt mit drei silbernen Wellenpfählen. Das Wappen ist beschreibend: die rote Spitze ist das Rothorn, die drei Wellenpfähle stellen die drei Wildbäche dar. Das Wappen wurde 1942 geschaffen.
Canton or commune · coat of arms · 103672
In Silber auf grünem Dreiberg ein schwarzer Löwe.
Canton or commune · coat of arms · 103673
In Gold auf grünem Boden zwei einander zugekehrte schwarze Häuser, überhöht von einem blauen Stern. Redendes Wappen. Erstmals auf einem Feuereimer von 1798. Die heutige Form entstand 1945.
Canton or commune · coat of arms · 102926
In blau aus einem Wasser schrägrechts ansteigender grüner Berghang, aus dem eine Quelle entspringt und in das Wasser fällt.
Canton or commune · coat of arms · 101115
Filiale Seewen: In Rot eine weisse, gelbbesamte Seerose. Der Kelch hat 18 Blätter in drei übereinander gelagerten und um je eine halbe Blattbreite verschobenen Kränzchen von je sechs Blättern. Die gelben Samenblätter sind gleich angeordnet wie die Kelchblätter.
Canton or commune · coat of arms · 101147
Filiale Ibach: Schild durch weisse Wellenbalken geteilt in Rot und gespalten in Gelb und Schwarz. Der Wellenbalken ist mit drei blauen Wellenfäden belegt.