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Protected signs

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Signs
6'386
Notified to WIPO
4'529
Swiss public signs
1'857

Results

1'857 signs

Swiss public signs · Clear filters

Canton or commune · coat of arms · 103652

In Rot auf einem grünen Dreiberg zwei grüne Tannen, oben begleitet von einem goldenen Stern. Das Wappen soll die bergige, waldreiche Landschaft versinnbildlichen. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts in Gebrauch.

Canton or commune · coat of arms · 103651

Gespalten von Rot mit einem silbernen Tatzenhochkreuz, und von Silber mit einem blauen Rechtsschrägwellenbalken. Die rechte Schildhälfte weist hin auf das ehemalige Kloster Rüegsau, die linke an den Rüegsbach. Die Gemeinde nahm das Wappen 1912 an.

Canton or commune · coat of arms · 100809

In Blau gelbe Korngarbe.

Canton or commune · coat of arms · 103658

Schrägrechts geteilt von Rot und Silber mit zwei pfahlweis gestellten Kleeblättern in gewechselten Farben. Das altüberlieferte Wappen mag auf die kleereichen Matten hinweisen.

Canton or commune · coat of arms · 100955

In Blau weisser Salm zwischen drei (1,2) fünfstrahligen weissen Sternen.

Canton or commune · coat of arms · 103659

In Silber drei blaue Spitzen im Schildfuss, überhöht von einer goldbesamten roten Rose mit grünen Kelchzipfeln. Redendes Wappen. Die Rose soll zudem an den Rumisberger Hans Roth erinnern, der 1382 die Stadt Solothurn vor den Feinden warnte. Das Bergmotiv taucht schon Anfang des 20. Jahrhunderts auf; festgelegt wurde das jetzige Wappen 1945.

Canton or commune · coat of arms · 100819

In Weiss blauer Schrägbalken.

Canton or commune · coat of arms · 103451

In Gold eine aus dem linken Obereck wachsende schwarze Löwentatze, eine schrägrechtsgestellte grüne Tanne mit rotem Stamm haltend. Die Tanne erinnert an den Waldreichtum der Gemeinde. Die Löwentatze stammt aus dem Amtswappen. Geschaffen und angenommen wurde das Gemeindewappen 1941.

Canton or commune · coat of arms · 103656

In Rot zwei gekreuzte silberne Reuthauen mit goldenen Stielen, begleitet von zwei fünfstrahligen silbernen Sternen. Redendes Wappen. Die ältesten Darstellungen finden sich auf Abendmahlskelchen von 1711 und 1718.

Canton or commune · coat of arms · 103655

Gespalten von Schwarz und Silber mit grünem Palmzweig. Der schwarz-weisse Schild erinnert an das Amt Burgdorf, der Palmzweig an das Stiftamt Bern, dem die Kirche von Rüti seinerzeit unterstellt war. Das Wappen wurde 1923 geschaffen.

Canton or commune · coat of arms · 103653

Geteilt von Silber mit einem wachsenden schwarzen Bären, und von Rot. Nach dem Wappen des Rudolf von Rütschelen 1346. Als Gemeindewappen seit Anfang des 20. Jahrhunderts nachweisbar.

Canton or commune · coat of arms · 103657

In Rot auf einem silbernen Dreiberg ein schreitender Kranich mit goldenem Schnabel und goldenen Beinen. Der Hauptort führt das gleiche Wappen wie der Amtsbezirk, die alte Landschaft Saanen.

Canton or commune · coat of arms · 102998

Unter rotem Schildhaupt, darin ein schwebendes silbernes Kreuz, in Silber ein auffliegender roter Drache

Canton or commune · coat of arms · 103000

In Blau, auf grünem Boden, durchzogen von einer schräglinken goldenen Strasse, drei silberne Berge, der mittlere höhere durchbrochen von einem schwarzen Tunnel

Canton or commune · coat of arms · 102999

In Blau, auf grünem Dreiberg ein nach links geneigter goldener Grossbuchstabe F, überhöht von zwei verschlungenen goldenen Grossbuchstaben SS, beseitet von zwei sechsstrahligen silbernen Sternen

Canton or commune · coat of arms · 103001

In Grün ein silberner Schrägfluss, begleitet im linken Obereck von drei, eins zu zwei gestellten goldenen Schindeln und im rechten Untereck von einer silbernen Kapelle mit schwarzen Fenster- und Türöffnungen, überhöht von einer goldenen Schindel in der rechten Hüftstelle

Canton or commune · coat of arms · 100818

In Blau weisser Eberkopf, überhöht von sechsstrahligem gelbem Stern.

Canton or commune · coat of arms · 103660

Geteilt, oben in Rot ein dreimal von Gold und Schwarz gesparrter Pfahl, unten in Gold über einem grünen Dreiberg ein blauer Wellenbalken. Die obere Schildhälfte zeigt das Wappen von Gottstadt (und der Grafen von Nidau), die untere ist beschreibend: Über dem Büttenberg (Dreiberg) goldene Getreidefelder, die von der Aare durchflossen werden. Das Wappen entstand 1914, wurde aber 1945 noch ergänzt.

Canton or commune · coat of arms · 103081

In silber ein silberngemauerter runder schwarzer Zinnenturm

Canton or commune · coat of arms · 103060

Im Stufenschnitt schrägrechts geteilt von Silber und Rot, überdeckt von einem aufrechten silbernbewehrten und rotgezungten schwarzen Fischotter, begleitet von einem roten Stern im linken Oben

Canton or commune · coat of arms · 103041

In Blau eine aus grünem Dreiberg wachsende grüne Tanne mit natürlichem Stamm, begleitet von zwei goldenen Sternen in den Oberecken

Canton or commune · coat of arms · 103068

Gespalten von Blau und Rot, überdeckt von einem silbernen Kleeblattkreuz

Canton or commune · coat of arms · 103031

In Schwarz ein silbernes Ankerkreuz mit spitzen Enden

Canton or commune · coat of arms · 103067

In Rot eine eingebogene silberne Spitze, belegt mit einer grünen Tanne mit natürlichem Stamm auf grünem Dreiberg und begleitet rechts von einem silbernen Kleeblattkreuz, links von einem siebenstrahligen silbernen Stern

Canton or commune · coat of arms · 100806

In Rot zwei gekreuzte gelbe Pilgerstäbe.

Canton or commune · coat of arms · 101190

In Rot ein schwarzer Pferdesattel mit gelber Decke und weissem Steigbügel und Gurt.

Canton or commune · coat of arms · 103047

In Rot ein aufrechtes silbernes Schwert mit goldenem Griff

Canton or commune · coat of arms · 103452

In Rot eine gestürzte silberne Spitze, belegt mit zwei gekreuzten schwarzen Steinbockhörnern. Die gestürzte Spitze steht sinnbildlich für das Tal, das die Gemeinde bildet. Die Steinbockhörner erinnern an die Zugehörigkeit zum Amt Interlaken.

Canton or commune · coat of arms · 103080

In Rot ein silberner Kleezweig mit zwei Blättern

Canton or commune · coat of arms · 100816

In Rot schreitendes weisses Schaf.

Canton or commune · coat of arms · 103667

In Rot ein erniedrigter silberner Wellenbalken, überdeckt von einer ausgerissenen grünen Tanne mit goldenem Stamm und überhöht von drei goldenen Sternen. Das Wappen ist berichtend: Der Wellenbalken symbolisiert den Talfluss, die Emme. Die Tanne erinnert an den Waldreichtum und an die Zugehörigkeit zur alten Lanschaft Emmental. Die Sterne stehen für die Drittel der Gemeinde: Wald, Tal, Bumbach. Geschaffen 1936.

Canton or commune · coat of arms · 103668

In Schwarz eine goldene Spitze, belegt mit einem schwarzen Adler mit goldener Kaiserkrone und begleitet von fünf (3, 2) goldenen Sternen.

Canton or commune · coat of arms · 103666

In Blau drei (2, 1) goldene Scheunen mit Strohdächern. Redendes Wappen. Es entstand 1933.

Canton or commune · coat of arms · 101008

In Blau auf weissem Fluss ein s-förmig an gelbem Stickel rankender gelber Rebstock mit zwei gelben Trauben und zwei gelben Blättern.

Canton or commune · coat of arms · 100830

In Blau auf grünem Dreiberg weisser, rot bedachter Turm mit schwarzem Tor, überhöht von zwei gekreuzten weissen Rudern und sechsstrahligem weissem Stern.

Canton or commune · coat of arms · 100728

Canton or commune · coat of arms · 100962

In Blau weisser, schwarz gestielter Hammer, überhöht von zwei gekreuzten weissen Rudern und sechsstrahligem weissem Stern.

Canton or commune · coat of arms · 100807

In Blau über hohem grünem Dreiberg zwei sechsstrahlige gelbe Sterne.

Canton or commune · coat of arms · 100976

In Gelb rotes Andreaskreuz.

Canton or commune · coat of arms · 101104

Gespalten von Rot und Weiss und geteilt von einem Wellenbalken, vorn Weiss, hinten Blau.

Canton or commune · coat of arms · 100979

In Weiss grünes Lindenblatt.

Canton or commune · coat of arms · 103671

In Rot drei silberne Flügel, die beiden obern einander zugewendet, der untere liegend. Wappen der Herren von Schüpfen; erstmals 1255 nachgewiesen.

Canton or commune · coat of arms · 100810

In Gelb auf grünem Dreiberg drei rote Flammen.

Canton or commune · coat of arms · 103669

In Rot zwei gekreuzte silberne Turnierlanzen, überhöht von einem silbernen Stern. Der Chronist Konrad Justinger berichtet von einem "richterlichen Fechten", das sich 1376 bei Schwadernau zugetragen hat. Das Wappen entstand 1926.

Canton or commune · coat of arms · 103670

In Gold eine rote Spitze, belegt mit drei silbernen Wellenpfählen. Das Wappen ist beschreibend: die rote Spitze ist das Rothorn, die drei Wellenpfähle stellen die drei Wildbäche dar. Das Wappen wurde 1942 geschaffen.

Canton or commune · coat of arms · 103672

In Silber auf grünem Dreiberg ein schwarzer Löwe.

Canton or commune · coat of arms · 103673

In Gold auf grünem Boden zwei einander zugekehrte schwarze Häuser, überhöht von einem blauen Stern. Redendes Wappen. Erstmals auf einem Feuereimer von 1798. Die heutige Form entstand 1945.

Canton or commune · coat of arms · 102926

In blau aus einem Wasser schrägrechts ansteigender grüner Berghang, aus dem eine Quelle entspringt und in das Wasser fällt.

Canton or commune · coat of arms · 101115

Filiale Seewen: In Rot eine weisse, gelbbesamte Seerose. Der Kelch hat 18 Blätter in drei übereinander gelagerten und um je eine halbe Blattbreite verschobenen Kränzchen von je sechs Blättern. Die gelben Samenblätter sind gleich angeordnet wie die Kelchblätter.

Canton or commune · coat of arms · 101147

Filiale Ibach: Schild durch weisse Wellenbalken geteilt in Rot und gespalten in Gelb und Schwarz. Der Wellenbalken ist mit drei blauen Wellenfäden belegt.