Erschliessungsplan Stapfe
Special-use plan · Leimbach (AG)
Document
- Number
- 2004-000767
- Kind
- Special-use plan
- Commune
- Leimbach (AG)
- Canton
- Aargau
- Level
- Communal
- Authority
- Gemeindeverwaltung
- Approved by
- RR
- Adopted
- May 26, 2004
- In force since
- May 26, 2004
- Source
- ÖREBlex, canton Aargau
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SNP-4137-2004-E.pdf
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Legende zum Erschliessungsplan
I. Genehmigungsinhalt
rot Baulinien rot Strassenlinien (Enteignungsrecht, $ 132 BauG) = Sockellinie eur; => & N = N m zz hellblau Sichtzone mit Beobachtungsdistanz B und Knotensichtweite A a a p a & 243 & &> rot Baulinien für Kleinbauten (gem. $ 18 ABauV) gilt Abstand = r = = = 2.00m gegenüber interner Erschliessungsstrasse x EN EN PS a P pr ii) a PR orange Container Abstellplatz a a a PS a a & 3 & a > violett Lärmbelastung, Empfangspunkthöhe = OG a a a a a a A z R wem OTANGE Lärmschutzwand (LSW) Zr a BE an En & & &> p+ on & _ T A schwarz Lärmschutz Sektor A: Innerhalb des Sektors A sind lärmempfindliche Wohnräume = = = _ = = = = nur zulässig, wenn mit dem Baugesuch einwandfrei nachgewiesen wird, dass die lärmempfindlichen Räume (vgl. Art. 2 der Lärmschutzverordnung [LSV] vom 15. Dezember 1986) wenigstens ein Fenster aufweisen, in dessen Mitte die Summe der Dämpfungen 22 dBA beträgt. Möglichkeiten zur Erreichung dieser Werte sind die Orientierung der Räume auf eine vom Lärm abgewandte Seite, eine vorgesetzte, verglaste Zwischenklimazone, oder das Abdecken der Lärmemmissionen durch einen anderen Baukörper. Infolge der Lärmschutzwand richten sich die zu = treffenden Massnahmen nach der Höhe der Fenster über Terrain. Ss a PN es VITTITTIETTTTTTTTTN blau Lärmschutz Sektor B: Innerhalb des Sektors B müssen für lärmempfindliche Wohnräume keine Lärmschutzmassnahmen getroffen werden, wenn deren Fenstermitte B 5 a: m. en die Höhe von 2.50 m ab gewachsenem Terrain nicht überschreiten. Für lärmem- = Ä un pfindliche Wohnräume mit höher liegenden Fenstern ist wiederum mit dem Bauge- = = = © u such einwandfrei nachzuweisen, dass diese wenigstens ein Fenster aufweisen, in 3, dessen Mitte die Summe der Dämpfungen 22 dBA erreicht. Mögliche Lärmschutz- aa a kn A a af a er ai massnahmen sind im Lärmschutzbericht Sektor A aufgeführt. Die Lärmschutzwand x A ” = a Pr A = 5 = Pr zZ PER . beeinflusst die durchzuführenden Massnahmen je nach Höhe der Fenster über © & PN a a a a a a PN a L& a 2. Orientierungsinhalt Terrain. “u rs ) a Pi a a a PS a a ES hellgrau bestehende Strassen / \Wege a > rs En Fa aa 4 N hellgelb Erschliessungsstrassen ES Ei 2 A Rx ar = x EA a & a a a a hellviolett Gehweg / Fussweg A aa N aa aa aa — schwarz Zonengrenze und Zonenbezeichnungen gem. Zonenplan a a a a a a D ei D a En N 5 a . grau Perimeterfläche / Erschliessungsbereich ". W. > = IN = = = = mr _dg & rS N a es a EN a a PN | PUEPERFENVER- PER | grün Wald = ann a a PN a 2 PS —ooooocene00« Punkte Gemeindegrenze Wie z— = = = 5 u .00® m PS a a a EN 2 ES 1 ö n 2.00 beige Fläche für Wendeplatz aa a PS a > a PN a PS ” u BD er we 2-3 DD E a es D-\ D A s N aa aa Gemeinde Leimbach Kanton Aargau a ER I a " " Baudepartement Kanton Aargau ST ERSCHLIESSU NGSPLAN STAPFE Abteilung Raumentwicklung Ss >, Mm M Va Gemäss $17 BauG star, ES Situation 1:500 2 aa a a al A NS gi: m rS RR PS A PN Bi a a a m N = a = a Monk N 8 2 x, Oi Z > x PN PS z © N : x Baufeld 2 x X \. \ . - - R > . 2a . AN / ad, \ \\ a a a & PS a & IS a & &ä a & N x RD \ WS PS PN & PN Pr a PN PN PS a PS PN \ no“ n \ 1 en) ix Oo a PS a PN a A a a PS a PS > PS PS PS PS PASS PN a PS EN PN ES PS a PS Ss Sn „2 9° N 0% S » ), r k a z a = a z zZ 2 2 Pr a oO © — 7 % ‚ a a a a a a PS a PS a PN re PN a 2&—— F [IS] a A a rs rn A A EN RANZ ITTERLI San __-- 7228 2 k Pla —.--____-- —-- 77777 » & a a a a a a PN a 2 SEDZ HUNBENSCHAL FAX Dazaur 12a bitering.ch@bluevin ch F für Wengepf > Ss az mn = a PN PN PN A A 2 a a PN WYNENHOF TEL. 062 771 0988 E-mail: Ay alz {=} oO 3 PN PN a a PN PN a a PN a a 5734 RENACH FAX 0827711242 bitterling.re @bluewin.ch e 4 — S %S INGENIEURBÜRO FÜR HOCH- & TIEFBAU eu _T— TI Toon ag” % ee > Pe aa aa all & PN a u. 0 oo 3 N > \ ob? . i Die Mitwirk d d £fentlichen Aufl 20.00 1 I. Empfndiehkeiistuf Bödel IS lrasse Be 96 2: . . ie Mitwirkung wurde zusammen mit der öffentlichen Auflage 105 2900000009 . Mitwirkungsbericht vom: durchgeführt. Es sind keine Mitwirkungseingaben eingegangen. Baufeld 3 4.90 = ee 8° —o—o °-—_o II 99 Vorprüfungsbericht vom: 26. Januar 2004 Oeffentliche Auflage vom: 16. Februar 2004 bis: 16. März 2004 4 } ui h = 139 | 129 CC) j & er f 1 174 u Beschlossen vom Gemeinderat am: 29. März 2004 » 1 L ab { m 8 SD f 186 Der Gemeindeammann: Der Gemeindeschreiber: R / A N| f 1 Wo h n ZO ng 8 d / | o z a2 = a u & | 108 % WIR Ach —. & 0% f l = EEE Genehmigung Me u un erungsrat Kan tonss € r&sse Ran een. ® arau, den . Mau Si EEE } SE = == % ichtzone 90m bei 60 km/h 3 Der Staatsschreiber: Pig u = = : = BE / [ej N v2 WSB Achse - a = == - 7 - & _ je (sj
Genehmigung
Protokoll des Regierungsrates Sitzung:
26. Mai 2004
Art. Nr. 2004-000767
Gemeinde Leimbach; Erschliessungsplan "Stapfe"; Genehmigung; Publikation; Auftrag an Staatskanzlei
Sachverhalt 1.
Verfahren
1.1
Verfahrensdaten
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Mitwirkungsbericht der Gemeinde Vorprüfungsbericht Öffentliche Auflage Beschluss Gemeinderat Eingereicht zur Genehmigung Ablauf der Beschwerdefrist
8. April 2004 26. Januar 2004 16. Februar – 16. März 2004 29. März 2004 8. April 2004 26. April 2004
Die Verfahrensvoraussetzungen für die Genehmigung sind erfüllt. 1.2
Rechtsschutzverfahren
Zur Vorlage sind keine Beschwerden eingereicht worden. 2.
Nutzungsplanung Siedlung als Grundlage der Vorlage
Die Vorlage stützt sich auf die rechtskräftige Nutzungsplanung Siedlung vom 14. Dezember 1999. 3.
Die Vorlage im Überblick
3.1
Vorlage
Das Gebiet "Stapfe" liegt am nordwestlichen Bauzonenrand der Gemeinde Leimbach und ist der Wohnzone W2 mit Sondernutzungsplanpflicht zugeordnet. Der Individualverkehr ist über die Markrainstrasse an die Kantonsstrasse K 242 angeschlossen. Der Erschliessungsplan "Stapfe" regelt die Erschliessung und Anbindung an das übergeordnete Strassennetz. Die bestehende Markrainstrasse weist bei der Einmündung in die K 242 eine Breite von 5 m, im nordöstlichen Teil eine Breite von 4.2 m auf. Ein Weiterausbau der Markrainstrasse ist nicht erforderlich. Mit einer 4.2 m breiten Stichstrasse wird die Fläche zwischen Kantons- und Markrainstrasse erschlossen. Die Detailfestlegung des Wendeplatzes erfolgt mit der Überbauung. Die Sichtzonen im Einmündungsbereich an die K 242 und die Festlegungen betreffend lärmschutzrechtlichen Anforderungen basieren auf der neu festgelegten Höchstgeschwindigkeit auf der K 242 von 60 km/h. Die Begrenzung der Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h ist rechtskräftig, die Signalisation erfolgt in Absprache mit der Gemeinde zu Beginn der Erschliessungsarbeiten.
Versand: 4. Juni 2004
-2-
Damit die lärmschutzrechtlichen Anforderungen für die zu erschliessende Bauzone erfüllt werden können, muss entlang der K 242 eine Lärmschutzwand erstellt werden. Die Lage und Höhe ist im Plan als Bestandteil des Genehmigungsinhalts dargestellt. Im Abstandsbereich von ca. 20 m gelten zusätzlich die Sondernutzungsvorschriften gemäss Planlegende. 3.2
Gegenstand der Genehmigung
Zu genehmigen ist der verbindliche Inhalt folgender Vorlage: Erschliessungsplan mit Sondernutzungsvorschriften Erwägungen 4.
Beurteilung der Vorlage
4.1
Überprüfungsbefugnis
Die Genehmigungsbehörde prüft die Nutzungspläne und -vorschriften auf Rechtmässigkeit, auf Übereinstimmung mit den kantonalen Richtplänen und auf angemessene Berücksichtigung der kantonalen und regionalen Interessen (§ 27 Abs. 2 BauG). 4.2
Raumplanerische Beurteilung
Mit dem vorliegenden Erschliessungsplan werden die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Erschliessung und Bebauung einer ca. 1.3 ha grossen Fläche der Wohnzone W2 im Gebiet "Stapfe" geschaffen. Die Festlegungen erfüllen die Mindestanforderungen des Baugesetzes und der berührten Lärmschutzvorschriften. 4.3
Gesamtbeurteilung
Die Vorlage erfüllt die gesetzlichen Voraussetzungen für die Genehmigung. Beschluss: 1. Der Erschliessungsplan "Stapfe" der Gemeinde Leimbach vom 29. März 2004 wird genehmigt. 2. Die Staatskanzlei wird mit der Publikation im Amtsblatt beauftragt. Rechtsmittelbelehrung 1. Gegen diesen Beschluss des Regierungsrates kann beim Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, Obere Vorstadt 40, 5000 Aarau, Beschwerde geführt werden. 2. Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 20 Tagen beginnt mit der Publikation dieses Beschlusses im kantonalen Amtsblatt.
-3-
3. Die Beschwerdeschrift ist von der Partei selbst oder von einer Anwältin bzw. einem Anwalt zu verfassen, welche oder welcher gemäss dem Bundesgesetz über die Freizügigkeit der Anwältinnen und Anwälte vom 23. Juni 2000 (Anwaltsgesetz, BGFA; SR 935.61) zur Vertretung vor Gericht berechtigt ist. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, d.h. es ist a) anzugeben, wie das Verwaltungsgericht entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. 4. Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. 5. Eine Kopie des angefochtenen Entscheides ist der Beschwerde beizulegen. 6. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, d.h. die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen.
Protokollauszug Gemeinderat, Hauptstrasse 4, 5733 Leimbach Baudepartement Rechtsabteilung BD Abteilung Raumentwicklung BD (mit Akten) Abteilung Verkehr BD Staatskanzlei (Amtsblatt) Staatsschreiber: i.V.