Teilrevision Kantonales Gymnasium

Zoning plan · Zug

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Zoning plan
Canton
Zug
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Communal
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BD
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Mar 18, 2010

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Genehmigung Zonenplanänderung KGM.pdf

Baudirektion

-

Kanton Zug

Sitzung vom:

EINGANG Nr.A2.� 2 2. März 2010 Einwohnerkanzlei Menzingen

Gemeindeaufsicht Genehmigung der ZonenplaMnderung Kantonales Gymnasium Gemeinde Menzingen

Die Baudirektion, gestützt auf§§ 3 Abs. 3 und 42 des Planungs- und Baugesetzes (PBG) des Kantons Zug vom 26. November 1998 (BGS 721.11) und§ 7 Bst. c der Delegationsverordnung vom 23. Novem­ ber 1999, beschliesst: 1.

Die von der Gemeindeversammlung Menzingen am 2. Dezember 2009 im ordentlichen Verfahren gemass§ 39 PBG beschlossene Zonenplananderung Kantonales Gymnasium wird genehmigt.

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2.

Gegen diesen Beschluss kann innert 20 Tagen nach der Mitteilung beim Regierungsrat des Kantons Zug, Postfach, 6301 Zug, schriftlich Beschwerde erhoben werden. Die Be­ schwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Der angefochtene Entscheid ist beizufügen oder genau zu bezeichnen. Die Beweismittel sind zu benennen und soweit möglich beizulegen.

3.

Mitteilung an: -

Gemeinderat Menzingen, Postfach 99, 6313 Menzingen (Beilage: je 2 Expl. Zonen­ planänderung Kantonales Gymnasium und Planungsbericht) GIS-Fachstelle (Beilage: je 1 Expl. Zonenplananderung Kantonales Gymnasium und Planungsbericht)

-

Amt für öffentlichen Verkehr

-

Amt für Wirtschaft und Arbeit Landwirtsch aftsa mt

-

Amt für Umweltschutz

-

Tiefbauamt, Abteilung Verkehrstechnik und Baupolizei (Beilage: je 1 Expl. Zonenplan-

-

Amt für Raumplanung, Abteilung Ortsplanung und Baugesuche (Beilage: je 1 Expl.

anderung Kantonales Gymnasium und Planungsbericht) Zonenplanänderung Kantonales Gymnasium und Planungsbericht)

Zug, 18. Marz 2010 I AMAL /13736

Seite 2/2

A.

Der Kantonsrat hat am 8. Mai 2008 im Rahmen einer Anpassung des kantonalen Richt­

planes den Standort für das Kantonale Gymnasium in Menzingen beschlossen. Für den zukünf­ tigen Betrieb muss die heute bestehende Schulanlage ausgebaut werden. Die Schulanlage und der zukünftige Sportplatz befinden sich heute in einer reinen Wohnzone. Da die geplanten Neubauten in einer reinen Wohnzone nicht zonenkonform sind, ist eine Anpassung des Zonen­ planes, des kommunalen Richtplanes Siedlung und Landschaft und der Bauordnung erforder­ lich. Das von der Zonenplananderung betroffene Areal besteht aus dem eigentlichen Schulge­ lände des Instituts Menzingen mit den bestehenden Bauten (Schulgelande, Turn- und Pausen­ saal, ehemaliger Wohntrakt, Speisesaal und Wandelhalle, Kapelle und Theaterbau), dem Landschaftsgarten von Ernst Cramer sowie dem Haus "Maria vom Berg" mit der südlich gele­ genen freien Flache. Für das Schulgelände ist eine Zone des öffentlichen Interesses für Bauten und Anlagen (gemass § 23 der heutigen Bauordnung), für den Landschaftsgarten von Ernst Cramer eine Zone des öffentlichen Interesses für Erholung und Freihaltung und für das Haus "Maria vom Berg" und die südlich gelegene Flache eine Bauzone mit speziellen Vorschriften "Maria vom Berg" auszuscheiden. B.

Die Zonenplananderung Kantonales Gymnasium wurde von der Baudirektion am 20.

Juli 2009 vorgeprüft und am 7. und 14. August 2009 im Amtsblatt publiziert. Während der öf­ fentlichen Auflage vom 7. August bis und mit 5. September 2009 gingen gegen die Zonenplan­ anderung Kantonales Gymnasium keine Einwendungen ein. Am 2. Dezember 2009 wurde die Zonenplanänderung Kantonales Gymnasium von der Gemeindeversammlung Menzingen im or­ dentlichen Verfahren beschlossen. Der Beschluss wurde am 24. Dezember 2009 und am 8. Ja­ nuar 2010 im Amtsblatt publiziert und vom 24. Dezember 2009 bis und mit 13. Januar 2010 öf­ fentlich aufgelegt. Wahrend der Auflagefrist sind keine Beschwerden an den Regierungsrat eingegangen. C.

Mit Schreiben vom 7. Januar 2010 reichte der Gemeinderat Menzingen die Zonenplan-

anderung Kantonales Gymnasium an den Regierungsrat zur Genehmigung ein. Nach § 7 der Delegationsverordnung vom 23. November 1999 ist die Baudirektion für die Genehmigung von gemeindlichen Bauvorschriften, Zonen- und Bebauungsplanen zuständig, sofern im gemeindli­ chen Verfahren keine Einwendungen erfolgten, oder Einwendungen gütlich beigelegt werden konnten, oder die Baudirektion nicht vorsieht, die Genehmigung nur unter Auflagen und Bedin­ gungen zu erteilen. Im vorliegenden Fall sind die Kriterien für eine Delegation der Genehmi­ gungsbefugnis vom Regierungsrat an die Baudirektion gegeben. Der Genehmigung der Zonen­ plananderung Kantonales Gymnasium steht nichts entgegen.

Plan Genehmigung Zonenplanänderung KGM.pdf

1-

KANTON ZUG

Heutige Zonierung

W GEMEINDE MENZINGEN ZONENPLANÄNDERUNG KANTONALES GYMNASIUM

Massstab: 1 :5'000

Vom Gemeinderat beschlossen am:

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Vorprüfung durch die Kantonale Baudirektion: Zug, den.- _ _ _ _ _ _ _ .

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1. Publikation im Amtsblatt: Nr.:. _ . _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

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1. Öffentliche Auflage im Rathaus/Bauabteilung

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2. Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom:

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Bauzonen

Nicht-Bauzonen I überlagernde Nutzung

D Wohnzone 2 (W2) D Wohnzone 3 (W3)

D Landwirtschaftszone (L) c=J Ortsbildschutz (OS) r::] Arealbebauung (abe)

Wohnzone 4 (W4) _

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bescheinigt:

200 Meter

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2. Publikation im Amtsblatt: Nr.: . _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ . . _ . .

100

Wohn- und Arbeitszone 4 (WA4) Kernzone A (KA)

•••••••

: : Archäologische Fundstätte (arf) .......

D Kernzone B (KB) , Von der Baudirektion genehmigt am: Zug,

1 8. MRZ. 2010

Der Baudirektor:

r-1 Zone des öffentliches Interesses für L__j Bauten und Anlagen (OeiB) Informationsinhalt Kantonale Nicht-Bauzonen (siehe Spezialpläne)

D Naturschutzzone kantonal (NSK)

O wald D Verkehrsfläche (VF) I Bahnareal (BA)

300

Neue Zonierung Ergänzung der Bauordnung vom 1. Januar 2007 §23bis: Bauzone mit speziellen Vorschriften "Maria vom Berg" (BsV) 1 :� .:

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2

J:

Die Bauzone mit speziellen Vorschriften "Maria vom Berg" ist für Wohnen, Dienstleistungen sowie öffentliche Bauten und Anlagen bestimmt. Es gelten die Massvorschriften der Zone W4.

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NGEN

1

2

: Zone des öffentlichen Interesses für Erholung und Freihaltung (OeiF)

Die Zone des öffentlichen Interesses für Erholung und Freihaltung ist für Frei-, Grün- und Erholungsflächen sowie für Landschaftsgärten bestimmt. Sie dient nicht der Landwirtschaft Es dürfen nur kleinere Bauten und Anlagen erstellt werden, welche für die Nutzung erforderlich sind.

0

100

200 Meter

Bauzonen

Nicht-Bauzonen I überlagernde Nutzung

D Wohnzone 2 (W2}

r-1 Zone des öffentlichen Interesses für

D Wohnzone 3 (W3} Wohnzone 4 (W4} Wohn- und Arbeitszone 4 (WA4} Kernzone A (KA)

D Kernzone B (KB)

L__j Erholung und Freihaltung (OeiF}

D Landwirtschaftszone (L} D Ortsbildschutz (OS} r::J Arealbebauung (abe} .......

:

: Archäologische Fundstätte (arf}

•••••••

r-1 Zone des öffentlichen Interesses für L__j Bauten und Anlagen (OeiB)

D Bauzone mit speziellen Vorschriften (BsV) Kantonale Nicht-Bauzonen {siehe Spezialpläne)

D Naturschutzzone kantonal (NSK)

lnfonnationsinhalt

O wald D Verkehrsfläche (VF} I Bahnareal (BA)

300