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784.102.11

Verordnung des Bundesamtes für Kommunikation über Frequenzmanagement und Funkkonzessionen
(VFKV)

vom 9. März 2007 (Stand am 1. Januar 2016)

Das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM), gestützt auf die Artikel 8 Absatz 2, 10 Absatz 4, 12, 16 Absatz 1, 32 und 56 Absatz 2 der Verordnung vom9. März 20071 über Frequenzmanagement und Funkkonzessionen (FKV), verordnet:

1. Kapitel Frequenznutzung

Art. 12 Ausnahmen von der Konzessionspflicht

Die Ausnahmen von der Konzessionspflicht nach Artikel 8 Absatz 1 Buchstaben a, b und d FKV sind in Anhang 1 dieser Verordnung geregelt.

Die Benützung von Frequenzen unter9 kHz ist von der Konzessionspflicht ausgenommen.

Art. 2 Benützung von Funkanlagen in Luftfahrzeugen

In Luftfahrzeugen dürfen Funkanlagen nur dann benützt werden, wenn:

  1. die verwendeten Funkanlagen und Frequenzen keiner Nutzungsbeschränkung unterliegen; und

  2. die Benützung im Einverständnis mit der Führerin oder dem Führer des Luftfahrzeuges erfolgt.

Die Benützung nicht konzessionspflichtiger Funkanlagen unterliegt keiner weiteren Einschränkung.

Die Einzelheiten der Benützung konzessionspflichtiger Funkanlagen werden in den Konzessionsbestimmungen geregelt.

Art. 3 Kennzeichnung der Sende- und Empfangsstellen

Die Konzessionärin muss das in der Konzession festgelegte Ruf- oder Kennzeichen für jede am Funkverkehr teilnehmende Sende- oder Empfangsstelle mit einer Nummer oder einem anderen Zusatz ergänzen.

AS 2007 1023

Sie muss das Ruf- oder Kennzeichen bei der Verbindungsaufnahme und anschliessend alle zehn Minuten aussenden.

Die Absätze1 und 2 sind nicht anwendbar auf die Benützung von Funkanlagen für die Verbreitung von Radio- und Fernsehprogrammen.

Art. 4 Koordinationskanal

Der Koordinationskanal (K-Kanal) dient der Übertragung von Nachrichten zur Koordination des Einsatzes von Organisationen, die bei Schadenereignissen oder Unfällen Hilfe leisten.

Eine einzelne Organisation darf ihren internen Funkverkehr nicht auf dem K-Kanal abwickeln.

Bei Übungen auf dem K-Kanal muss jedem Anruf das Wort «Übung» oder «Verbindungskontrolle» beigefügt werden. Stört eine Organisation bei einer Übung den Funkverkehr einer andern Organisation, die Hilfe leistet, so muss sie ihren Funkverkehr sofort einstellen.

2. Kapitel Funkkonzessionen

1. Abschnitt Konzessionsgesuch

Art. 5

Das Konzessionsgesuch für die Benützung des Frequenzspektrums nach Artikel 16 Absatz 1 FKV ist schriftlich oder elektronisch beim BAKOM einzureichen.

2. Abschnitt Amateurfunk

Art. 6 Frequenzbänder

Für die Teilnahme am Amateurfunk stehen die folgenden Frequenzbänder zur Verfügung:

a. 3 Inhaberinnen und Inhabern einer Amateurfunkkonzession CEPT oder einer Amateurfunkkonzession1 oder 2:

Frequenzband Status für Status für Verbindungen Maximale Senderterrestrische über Amateurfunk- leistunga Verbindungen Satelliten 135,700 – 137,800 kHz sekundärb nicht zulässig 1 W ERPe 472,000 – 479,000 kHz sekundärb nicht zulässig 5 W EIRP 1810,000 – 1850,000 kHz primär nicht zulässig 1000 W Frequenzband Status für Status für Verbindungen Maximale Senderterrestrische über Amateurfunk- leistunga Verbindungen Satelliten 1850,000 – 2000,000 kHz sekundärb nicht zulässig 1000 W 3500,000 – 3800,000 kHz sekundärb nicht zulässig 1000 W 7000,000 – 7200,000 kHz primär primär 1000 W 10100,000 – 10150,000 kHz sekundärb nicht zulässig 1000 W 14000,000 – 14250,000 kHz primär primär 1000 W 14250,000 – 14350,000 kHz primär nicht zulässig 1000 W 18068,000 – 18168,000 kHz primär primär 1000 W 21000,000 – 21450,000 kHz primär primär 1000 W 24890,000 – 24990,000 kHz primär primär 1000 W 28000,000 – 29700,000 kHz primär primär 1000 W 50,000 – 52,000 MHz sekundärb nicht zulässig 100 W 144,000 – 146,000 MHz primär primär 1000 W 430,000 – 435,000 MHz sekundärb nicht zulässig 1000 W 435,000 – 438,000 MHz primär sekundärb 1000 W 438,000 – 440,000 MHz sekundärb nicht zulässig 1000 W 1240,000 – 1260,000 MHz sekundärc nicht zulässig 1000 W 1260,000 – 1270,000 MHz sekundärb sekundärb, d 1000 W 1270,000 – 1300,000 MHz sekundärb nicht zulässig 1000 W 2300,000 – 2308,000 MHz sekundärc nicht zulässig 100 W 2308,000 – 2312,000 MHz sekundärb nicht zulässig 100 W 2312,000 – 2400,000 MHz sekundärc nicht zulässig 100 W 2400,000 – 2450,000 MHz

sekundärc sekundärc 100 W 5650,000 – 5670,000 MHz sekundärc sekundärc, d 100 W 5670,000 – 5725,000 MHz sekundärc nicht zulässig 100 W 5725,000 – 5850,000 MHz sekundärb nicht zulässig 100 W 10000,000 – 10450,000 MHz sekundärb nicht zulässig 100 W 10450,000 – 10500,000 MHz sekundärb sekundär 100 W 24000,000 – 24050,000 MHz primär primär 10 W 24050,000 – 24250,000 MHz sekundärb nicht zulässig 10 W 47,000 – 47,200 GHz primär primär 10 W 76,000 – 77,500 GHz sekundärb sekundärb 10 W 77,500 – 78,000 GHz primär primär 10 W 78,000 – 81,500 GHz sekundärb sekundärb 10 W 122,250 – 123,000 GHz sekundärb nicht zulässig 10 W 134,000 – 136,000 GHz primär primär 10 W 136,000 – 141,000 GHz sekundärb sekundärb 10 W 241,000 – 248,000 GHz sekundärb sekundärb 10 W 248,000 – 250,000 GHz primär primär 10 W

b. 4 Inhaberinnen und Inhabern einer Amateurfunkkonzession3: Frequenzband Status für Status für Verbindun- Maximale terrestrische gen über Amateurfunk- Senderleistunga Verbindungen Satelliten 144,000 – 146,000 MHz primär primär 50 W 430,000 – 435,000 MHz sekundärb nicht zulässig 50 W 435,000 – 438,000 MHz primär sekundärb 50 W 438,000 – 440,000 MHz sekundärb nicht zulässig 50 W 1810,000 – 1850,000 kHz primär nicht zulässig 100 W 1850,000 – 2000,000 kHz sekundärb nicht zulässig 100 W 3500,000 – 3800,000 kHz sekundärb nicht zulässig 100 W 21000,000 – 21450,000 kHz primär primär 100 W 28000,000 – 29700,000 kHz primär primär 100 W a Die Spitzenleistung beim Senderausgang ist die Durchschnittsleistung, die ein Sender während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve maximal abgeben darf (PEP). b Sekundär bedeutet: Frequenzband, das auch anderen Funkanwenderinnen und -anwendern zur Verfügung steht, die in der Benützung Vorrang haben. c Frequenzband, das nur mit Bewilligung der Konzessionsbehörde benutzt werden darf. d Nur für Verbindungen von der Erde zum Satelliten. e ERP: Effective Radiated Power.

Art. 7 Rufzeichenzusätze

Betreibt die Konzessionärin eine bewegliche Funkanlage in einem Land- oder Luftfahrzeug, auf einem Binnenschiff, einem Seeschiff oder an einem anderen Standort, so kann sie ihr Rufzeichen mit einem der folgenden Zusätze ergänzen: Standort Zusatz für Zusatz für Radiotelefonie Morsetelegrafie Landfahrzeug oder Binnenschiff «mobile» «/M» Seeschiff maritime mobile» «/MM» Luftfahrzeug aeronautical mobile» «/AM» Anderer Standort portable» «/P»

Die Konzessionärin darf andere Zusätze verwenden, wenn sie betrieblich notwendig sind und vom Rufzeichen mit einem Binde- oder Schrägstrich getrennt werden.

Betreibt eine Konzessionärin mit einer Amateurfunkkonzession CEPT oder einer Amateurfunkkonzession1 oder 2 ihre Funkanlage im Fürstentum Liechtenstein, so muss sie ihrem Rufzeichen den Zusatz «HBØ/» (HB Null Schrägstrich) voranstellen.

Betreibt eine Konzessionärin mit einer Amateurfunkkonzession3 ihre Funkanlage im Fürstentum Liechtenstein, so muss sie ihrem Rufzeichen den Zusatz «HBØY/» (HB Null Yankee Schrägstrich) voranstellen.

3. Kapitel Prüfungen der Funkerinnen und Funker

Art. 8 Prüfungsanmeldung

Wer die Prüfung ablegen will, muss sich beim BAKOM schriftlich anmelden. Der Anmeldung sind die Kopie eines amtlichen persönlichen Ausweises sowie für einen Fähigkeitsausweis nach Artikel 56 Absatz 1 Buchstaben a–c FKV ein Passfoto beizulegen.

Dem Antrag auf teilweisen Erlass von Prüfungen sind die erforderlichen Ausweise beizulegen.

Art. 9 Zulassungsvoraussetzungen

Zugelassen werden Kandidatinnen und Kandidaten, welche die Gebühren innerhalb der nach Artikel 16 Absatz 1 vorgeschriebenen Frist bezahlt haben.5

…6

Art. 10 Durchführung der Prüfungen

Die Prüfungen werden je nach Wunsch der Kandidatin oder des Kandidaten auf Deutsch, Französisch oder Italienisch durchgeführt.

Ort und Zeit der Prüfungen werden durch das BAKOM festgelegt.7

Die erforderlichen Geräte oder Simulatoren für die Durchführung der praktischen Prüfungen für den Erwerb der Fähigkeitsausweise nach Artikel 56 Buchstaben a und b FKV werden von der Kandidatin oder vom Kandidaten gestellt. Die Geräte- oder die Simulatorentypen sind bei der Anmeldung genau zu bezeichnen.

Die Prüfungen sind nicht öffentlich.

Art. 11 Hilfsmittel

Die zulässigen Hilfsmittel sind in den Prüfungsvorschriften festgelegt. Wer unerlaubte Hilfsmittel verwendet, wird von der Prüfung ausgeschlossen.

Art. 12 Voraussetzung für das Bestehen der Prüfung

Die Prüfung ist bestanden, wenn in jedem Fach eine genügende Leistung erbracht wurde.

Eine Leistung ist genügend, wenn von 100 Punkten eine Punktzahl von mindestens

erreicht wird.

Art. 13 Prüfungsvorschriften

Anhang 2 regelt die Prüfungen zum Erwerb der Ausweise nach Artikel 56 Absatz 1 FKV im Einzelnen.

Art. 14 Nachprüfung

Wer die Prüfung nicht bestanden hat, kann innerhalb eines Jahres eine Nachprüfung ablegen. Geprüft werden die Fächer, in denen das Resultat ungenügend war.

Wer die Nachprüfung nicht bestanden hat, kann die Prüfung erneut ablegen. Es werden alle Fächer geprüft.

Art. 15 Fähigkeitsausweis

Wer die Prüfung bestanden hat, erhält einen Fähigkeitsausweis.

Art. 16 Gebührenerhebung

Die Gebühren nach den Artikeln 24–27 der Fernmeldegebührenverordnung UVEK vom7. Dezember 20078 sind spätestens acht Tage vor der Prüfung einzuzahlen.9

Kandidatinnen und Kandidaten, die der Prüfung fernbleiben, müssen die Grundgebühr bezahlen, wenn sie sich nicht mindestens acht Tage vor der Prüfung schriftlich abgemeldet haben.

Kandidatinnen und Kandidaten, die von der Prüfung ausgeschlossen wurden oder diese vorzeitig verlassen, haben keinen Anspruch auf Rückerstattung von Gebühren.

4. Kapitel Schlussbestimmung

Art. 17 Aufhebung bisherigen Rechts

Die Verordnung des Bundesamtes für Kommunikation vom9. Dezember 199710 über Frequenzmanagement und Funkkonzessionen wird aufgehoben.

Art. 18 Inkrafttreten

Diese Verordnung tritt am1. April 2007 in Kraft.

[AS 1998 494, 1999 602, 2000 1090 3021, 2001 3392, 2002 2122, 2003 5197, 2005 687 4629 5143, 2006 2917 4667] Anhang 111 (Art. 1 Abs. 1) Liste der Ausnahmen von der Konzessionspflicht nach Artikel 8 Absatz 1 Buchstaben a, b und d FKV 1. Abkürzungen In der Spalte «Anwendung» Bedeutung der folgenden Tabelle verwendete Abkürzungen AFA Adaptive Frequency Agility BFWA Broadband Fixed Wireless Access BMA Building Material Analysis CB Citizens Band DAA Detect and Avoid DECT Digital Enhanced Cordless Telecommunications EAS Electronic Article Surveillance FSS Fixed Satellite Service GBR Ground Based Radar GSM Global System for Mobile Communications LBT Listen Before Talk LDC Low Duty Cycle LRR Long Range Radar MBANS Medical Body Area Network System MCA Mobile Communications on board Aircraft PMR Private Mobile Radio RFID Radio Frequency IDentification SNG Satellite News Gathering SRR Short Range Radar T-DAB Terrestrial Digital Audio Broadcasting TES Transportable Earth Stations TPC Transmit Power Control UWB Ultra WideBand Fernmeldeverkehr 784.102.11 2.

Ausnahmen von der Konzessionspflicht Frequenzbereich (Sammelfrequenzen) Maximale Leistung, maximale Dichte o- Anwendung RIR12 9,000 – 59,750 kHz 72 dBµA/m (10m) Induktive Anwendungen 1005-01 9,000 – 315,000 kHz 30 dBµA/m (10m) Medizinalimplantate 1006-01 9,000 – 1000,000 kHz 1 nW ERP Induktive Anwendungen (unmoduliert) 1005-06 59,750 – 60,250 kHz 42 dBµA/m (10m) Induktive Anwendungen 1005-01 60,250 – 74,750 kHz 72 dBµA/m (10m) Induktive Anwendungen 1005-01 74,750 – 75,250 kHz 42 dBµA/m (10m) Induktive Anwendungen 1005-01 75,250 – 77,250 kHz 72 dBµA/m (10m) Induktive Anwendungen 1005-01 77,250 – 77,750 kHz 42 dBµA/m (10m) Induktive Anwendungen 1005-01 77,750 – 90,000 kHz 72 dBµA/m (10m) Induktive Anwendungen 1005-01 90,000 – 119,000 kHz 42 dBµA/m (10m) Induktive Anwendungen 1005-01 119,000 – 128,600 kHz 66 dBµA/m (10m) Induktive Anwendungen 1005-01 128,600 – 129,600 kHz 42 dBµA/m (10m) Induktive Anwendungen 1005-01 129,600 – 135,000 kHz 66 dBµA/m (10m) Induktive Anwendungen 1005-01 135,000 – 140,000 kHz 42 dBµA/m (10m) Induktive Anwendungen 1005-01 140,000 – 148,500 kHz 37,7 dBµA/m (10m) Induktive Anwendungen 1005-01 148,500 – 5000,000 kHz –15 dBµA/m (10m) Induktive Anwendungen 1005-09

Siehe SR 784.101.21 Anhang 2 Frequenzmanagement und Funkkonzessionen. V des BAKOM 784.102.11 Frequenzbereich (Sammelfrequenzen) Maximale Leistung, maximale Dichte o- Anwendung RIR 315,000 – 600,000 kHz –5 dBµA/m (10m) Medizinalimplantate 1006-03 400,000 – 600,000 kHz –8 dBµA/m (10m) Induktive Anwendungen (RFID und EAS) 1005-14 456,900 – 457,100 kHz 7 dBµA/m (10m) Notfallsuchgeräte 1003-01 516,000 – 8516,000 kHz 7 dBµA/m (10m) @ 4516 kHz Eisenbahnanwendungen (Euroloop) 1002-03 984,000 – 7484,000 kHz 9 dBµA/m (10m) @ 4234 kHz Eisenbahnanwendungen (Eurobalise) 1002-04 3155,000 – 3400,000 kHz 13,5 dBµA/m (10m) Induktive Anwendungen 1005-10 5000,000 – 30000,000 kHz –20 dBµA/m (10m) Induktive Anwendungen 1005-13 6765,000 – 6795,000 kHz 42 dBµA/m (10m) Induktive Anwendungen 1005-02 6765,000 – 6795,000 kHz 42 dBµA/m (10m) Allgemeiner Kurzstreckenfunk 1008-01 7300,000 – 23000,000 kHz –7 dBµA/m (10m) @ 13547 kHz Eisenbahnanwendungen (Euroloop) 1002-05 7400,000 – 8800,000 kHz 9 dBµA/m (10m) Induktive Anwendungen 1005-03 10200,000 – 11000,000 kHz 9 dBµA/m (10m) Induktive Anwendungen 1005-11 12500,000 – 20000,000 kHz –7 dBµA/m (10m) Medizinalimplantate 1006-05 13553,000 – 13567,000 kHz 42 dBµA/m (10m) Induktive Anwendungen 1005-04 13553,000 – 13567,000 kHz 42 dBµA/m (10m) Allgemeiner Kurzstreckenfunk 1008-02 13553,000

– 13567,000 kHz 60 dBµA/m (10m) Induktive Anwendungen (RFID und EAS) 1005-12 13553,000 – 13567,000 kHz 100 mW ERP Fernsteuern, Fernmessen und Datenübertragung 1021-01 26550,000 – 26910,000 kHz 5 W ERP Personensuchanlagen 0506-21 26957,000 – 27283,000 kHz 42 dBµA/m (10m) Induktive Anwendungen 1005-05 Fernmeldeverkehr 784.102.11 Frequenzbereich (Sammelfrequenzen) Maximale Leistung, maximale Dichte o- Anwendung RIR 26957,000 – 27283,000 kHz 10 mW ERP Allgemeiner Kurzstreckenfunk 1008-03 26960,000 – 27410,000* kHz 4 W** (AM, FM) Jedermannsfunk (CB) 1102-02

W** PEP (SSB) 26990,000 – 27760,000* kHz 100 mW ERP Fernsteuern, Fernmessen und Datenübertragung 1021-02 26990,000 – 27200,000* kHz 100 mW ERP Modell-Fernsteuerungen 1007-01 26990,000 – 27200,000* kHz 100 mW ERP Allgemeiner Kurzstreckenfunk 1008-38 27090,000 – 27100,000 kHz 42 dBµA/m (10m) Eisenbahnanwendungen (Eurobalise) 1002-02 27420,000 – 27910,000* kHz 4 W ERP (FM) Professionelle Sprechfunkanwendungen (PMR) 0507-31 27450,000 – 27460,000* kHz 4 W ERP (FM) Sprechfunkanwendungen für Rettungsdienste 0507-34

W ERP (AM) (PMR) 27800,000 – 27890,000* kHz 4 W ERP (FM) Sprechfunkanwendungen für Polizei (PMR) 0507-32 27810,000 – 27880,000* kHz 100 mW ERP Drahtlose Audioanlagen (Überwa- 1013-02 chung von Babys) 27840,000 – 27930,000* kHz 4 W ERP (FM) Sprechfunkanwendungen für Feuerwehr (PMR) 0507-33 30,000 – 37,500 MHz 1 mW ERP Medizinalimplantate 1006-04 31,400 – 39,600 MHz 100 mW ERP Drahtlose Mikrofonanlagen 1009-01 Frequenzmanagement und Funkkonzessionen. V des BAKOM 784.102.11 Frequenzbereich (Sammelfrequenzen) Maximale Leistung, maximale Dichte o- Anwendung RIR 34,995 – 35,225 MHz 100 mW ERP Modell-Fernsteuerungen (Flugzeuge) 1007-02 40,660 – 40,700 MHz 10 mW ERP Allgemeiner Kurzstreckenfunk 1008-04 40,660 – 40,700 MHz 100 mW ERP Modell-Fernsteuerungen 1007-03 40,660 – 40,700 MHz 100 mW ERP Fernsteuern, Fernmessen und Datenübertragung 1021-03 40,710 – 40,990* MHz 100 mW ERP Modell-Fernsteuerungen (Fahrzeuge und Boote) 1007-05 72,2375 – 72,2625 MHz 250 mW ERP Forstwirtschaftliche Anwendungen 1021-08 87,500 – 108,000 MHz 50 nW ERP Drahtlose Audioanlagen 1013-19 121,450 – 121,550 MHz 100 mW ERP Funkanlagen für Notfalldienste 0104-01 0601-20 121,4875 – 121,5125 MHz

250 W Funkanlagen für die Flugfunk-Notruffrequenz 0101-01 0101-02 148,0875 – 148,7875* MHz 1 mW ERP Suchen und Verfolgen von Tieren 1003-02 161,2875 – 161,3125 MHz 2,5 W ERP Funkanlagen für den E-Kanal (Notfallkanal) 0504-01 169,4000 – 169,4750 MHz 500 mW ERP Allgemeiner Kurzstreckenfunk 1008-32 169,4000 – 169,4750 MHz 500 mW ERP Auslesesysteme für Zähler 1003-03 169,4000 – 169,4750 MHz 10 mW ERP Persönliche Hörhilfen 1009-07 169,4000 – 169,4750 MHz 500 mW ERP Hörhilfen für Hörgeschädigte 1009-14 169,4000 – 169,4875 MHz 10 mW ERP Allgemeiner Kurzstreckenfunk 1008-33 Fernmeldeverkehr 784.102.11 Frequenzbereich (Sammelfrequenzen) Maximale Leistung, maximale Dichte o- Anwendung RIR 169,4875 – 169,5875 MHz 10 mW ERP Allgemeiner Kurzstreckenfunk 1008-34 169,4875 – 169,5875 MHz 10 mW ERP Persönliche Hörhilfen 1009-08 169,4875 – 169,5875 MHz 500 mW ERP Hörhilfen für Hörgeschädigte 1009-15 169,5875 – 169,8125 MHz 10 mW ERP Allgemeiner Kurzstreckenfunk 1008-35 170,4875 – 170,5125 MHz 1 mW ERP Alarmanlagen 1001-01 173,0875 – 173,1125 MHz 2,5 W ERP Fernsteuern, Fernmessen und Datenübertragung 1021-09 173,0875 – 173,3625* MHz 500 mW ERP

Fernsteuern, Fernmessen und Datenübertragung 1021-04 174,000 – 216,000 MHz 1 mW ERP Medizinaltelemetrie 1006-06 174,000 – 223,000 MHz 10 mW ERP Persönliche Hörhilfen 1009-12 174,000 – 223,000 MHz 50 mW ERP Drahtlose Mikrofonanlagen 1009-02 174,000 – 230,000 MHz –12,15 dBm/1.536 MHz T-DAB-Repeater mit geringer Leistung im In- 0201-35 nern von Gebäuden 242,950 – 243,050 MHz 100 mW ERP Funkanlagen für Notfalldienste 0104-01 0601-20 401,000 – 402,000 MHz 0,25 µW ERP Medizinalimplantate (Duty Cycle max. 0,1 %) 1006-07 401,000 – 402,000 MHz 25 µW ERP Medizinalimplantate mit LBT und AFA 1006-07 402,000 – 405,000 MHz 25 µW ERP Medizinalimplantate 1006-02 405,000 – 406,000 MHz 0,25 µW ERP Medizinalimplantate (Duty Cycle max. 0,1 %) 1006-08 405,000 – 406,000 MHz 25 µW ERP Medizinalimplantate mit LBT und AFA 1006-08 Frequenzmanagement und Funkkonzessionen.

V des BAKOM 784.102.11 Frequenzbereich (Sammelfrequenzen) Maximale Leistung, maximale Dichte o- Anwendung RIR 406,000 – 406,100 MHz 5 W ERP Funkanlagen für Notfalldienste 0104-01 433,050 – 434,790 MHz 1 mW ERP Allgemeiner Kurzstreckenfunk (Audio und Vi- 1008-18 deo ausgeschlossen, Sprache unter gewissen Voraussetzungen erlaubt) 433,050 – 434,790 MHz 10 mW ERP Allgemeiner Kurzstreckenfunk (Audi- 1008-05 o analog, ausser Sprache, und Video analog ausgeschlossen) 433,2375 – 434,5125* MHz 500 mW ERP Fernsteuern, Fernmessen und Datenübertragung 1021-05 (Audio und Video ausgeschlossen) 433,6375 – 434,2125* MHz 2,5 W ERP Fernsteuern, Fernmessen und Datenübertragung 1021-06 (Audio und Video ausgeschlossen) 434,040 – 434,790 MHz 10 mW ERP Allgemeiner Kurzstreckenfunk (Audio und Vi- 1008-19 deo ausgeschlossen, Sprache unter gewissen Voraussetzungen erlaubt) 446,000 – 446,200 MHz 500 mW ERP PMR 446 analog / digital 0507-35 449,800 – 449,900 MHz 2,5 W ERP Personensuche vor Ort 0506-22 460,000 – 470,000 MHz –17 dBm EIRP/1250 kHz MCA-Basisstationen, die ausschliesslich ab 0501-10 3000 Metern Höhe über Grund an Bord von Luftfahrzeugen betrieben werden, die der Beförderung

von Personen dienen 470,000 – 786,000 MHz 50 mW ERP Drahtlose Mikrofonanlagen 1009-10 Fernmeldeverkehr 784.102.11 Frequenzbereich (Sammelfrequenzen) Maximale Leistung, maximale Dichte o- Anwendung RIR 477,000 – 782,000* MHz 250 mW ERP Drahtlose Mikrofonanlagen 1009-11 477,000 – 782,000* MHz 250 mW ERP Drahtlose Audioanlagen 1013-20 786,000 – 789,000 MHz 12 mW ERP Drahtlose Mikrofonanlagen 1009-17 791,000 – 821,000 MHz –0,87 dBm/10 MHz EIRP MCA-Basisstationen, die ausschliesslich ab 0501-10 3000 Metern Höhe über Grund an Bord von Luftfahrzeugen betrieben werden, die der Beförderung von Personen dienen 823,000 – 826,000 MHz 20 mW ERP Drahtlose Mikrofonanlagen 1009-18 826,000 – 832,000 MHz 100 mW ERP Drahtlose Mikrofonanlagen 1009-13 863,000 – 865,000 MHz 10 mW ERP Drahtlose Mikrofonanlagen 1009-05 863,000 – 865,000 MHz 10 mW ERP Drahtlose Audioanlagen 1013-01 863,000 – 870,000 MHz 25 mW ERP Allgemeiner Kurzstreckenfunk 1008-20 863,000 – 870,000 MHz –4,5 dBm/100 kHz Allgemeiner Kurzstreckenfunk (Audio analog und 1008-22 863,000 – 870,000 MHz 25 mW ERP Allgemeiner Kurzstreckenfunk (Audio analog und 1008-29 864,800 – 865,000 MHz 10 mW ERP Drahtlose Audioanlagen 1013-17 865,000 –

868,000 MHz 10 mW ERP Allgemeiner Kurzstreckenfunk (Audio analog und 1008-28 865,000 – 868,000 MHz 25 mW ERP Allgemeiner Kurzstreckenfunk 1008-21 865,000 – 868,000 MHz 6,2 dBm/100 kHz Allgemeiner Kurzstreckenfunk (Audio analog und 1008-25 Frequenzmanagement und Funkkonzessionen. V des BAKOM 784.102.11 Frequenzbereich (Sammelfrequenzen) Maximale Leistung, maximale Dichte o- Anwendung RIR 865,000 – 868,000 MHz 25 mW ERP Allgemeiner Kurzstreckenfunk (Audio analog und 1008-30 Video analog ausgeschlossen, Sprache unter gewissen Voraussetzungen erlaubt) 865,000 – 870,000 MHz –0,8 dBm/100 kHz Allgemeiner Kurzstreckenfunk (Audio analog und 1008-24 865,300 – 866,100 MHz –20 dBm ERP RFID-Tag 1011-07 865,600 – 865,800 MHz 2 W ERP RFID-Interrogator 1011-07 865,900 – 866,700 MHz –20 dBm ERP RFID-Tag 1011-07 866,200 – 866,400 MHz 2 W ERP RFID-Interrogator 1011-07 866,500 – 867,300 MHz –20 dBm ERP RFID-Tag 1011-07 866,800 – 867,000 MHz 2 W ERP RFID-Interrogator 1011-07 866,885 – 866,915 MHz 32 W ERP Lawinenverschütteten-Suchgeräte 1003-06 867,100 – 867,900 MHz –20 dBm ERP RFID-Tag 1011-07 867,400 – 867,600 MHz 2 W ERP RFID-Interrogator 1011-07 868,000 – 868,600 MHz 25 mW ERP

Allgemeiner Kurzstreckenfunk (Video analog 1008-06 868,600 – 868,700 MHz 10 mW ERP Alarmanlagen 1001-02 Fernmeldeverkehr 784.102.11 Frequenzbereich (Sammelfrequenzen) Maximale Leistung, maximale Dichte o- Anwendung RIR 868,700 – 869,200 MHz 25 mW ERP Allgemeiner Kurzstreckenfunk (Video analog 1008-07 869,200 – 869,250 MHz 10 mW ERP Personenhilferuf 1001-05 869,250 – 869,300 MHz 10 mW ERP Alarmanlagen 1001-03 869,300 – 869,400 MHz 10 mW ERP Alarmanlagen 1001-06 869,400 – 869,650 MHz 500 mW ERP Allgemeiner Kurzstreckenfunk (Video analog 1008-09 869,650 – 869,700 MHz 25 mW ERP Alarmanlagen 1001-04 869,700 – 870,000 MHz 5 mW ERP Allgemeiner Kurzstreckenfunk (Audi- 1008-10 o und Video ausgeschlossen) 869,700 – 870,000 MHz 25 mW ERP Allgemeiner Kurzstreckenfunk (Audi- 1008-27 o analog, ausser Sprache, und Video analog ausgeschlossen) 870,000 – 873,000 MHz 500 mW ERP Transport- und Verkehrstelematik (Anwendun- 1012-09 gen zwischen Fahrzeugen) 870,000 – 873,000 MHz 100 mW ERP Transport- und Verkehrstelematik (Anwendun- 1012-10 gen im Innern von Fahrzeugen) 870,000 – 873,000 MHz 25 mW ERP

Allgemeiner Kurzstreckenfunk 1008-38 870,000 – 873,000 MHz 500 mW ERP Suchen, verfolgen und erfassen von Daten 1003-07 915,000 – 918,000 MHz 25 mW ERP Allgemeiner Kurzstreckenfunk 1008-39 915,200 – 918,000 MHz 25 mW ERP Allgemeiner Kurzstreckenfunk 1008-40 Frequenzmanagement und Funkkonzessionen. V des BAKOM 784.102.11 Frequenzbereich (Sammelfrequenzen) Maximale Leistung, maximale Dichte o- Anwendung RIR 915,500 – 917,100 MHz –10 dBm ERP RFID-Tag 1011-08 916,100 – 916,500 MHz 4 W ERP RFID-Interrogator 1011-08 916,100 – 917,700 MHz 100 mW ERP Allgemeiner Kurzstreckenfunk 1008-41 916,100 – 917,700 MHz 10 mW ERP Digitale Hörhilfesysteme im Innern von Gebäuden 1009-19 916,700 – 918,300 MHz –10 dBm ERP RFID-Tag 1011-08 917,300 – 917,700 MHz 4 W ERP RFID-Interrogator 1011-08 921,000 – 960,000 MHz –19 dBm/200 kHz EIRP MCA-Basisstationen, die ausschliesslich 0501-10 ab 3000 Metern Höhe über Grund an Bord von Luftfahrzeugen betrieben werden, die der Beförderung von Personen dienen 925,000 – 960,000 MHz –80 dBm/200 kHz EIRP GSM-Basisstationen, die an Bord von Schiffen 0501-14 betrieben werden, die in internationalen Gewässern verkehren 1600,000 –

2700,000 MHz –85 dBm/MHz average EIRP UWB-Anwendungen im Innern von Gebäuden 1023-02 1600,000 – 2700,000 MHz –85 dBm/MHz average EIRP UWB-Anwendungen im Innern von Strassen- 1023-03 –45 dBm/50 MHz peak EIRP fahrzeugen und Zügen 1785,000 – 1804,800 MHz 20 mW EIRP Drahtlose Mikrofonanlagen 1009-09 1785,000 – 1804,800 MHz 50 mW EIRP Auf dem Körper getragene drahtlose Mikrofonan- 1009-09 lagen Fernmeldeverkehr 784.102.11 Frequenzbereich (Sammelfrequenzen) Maximale Leistung, maximale Dichte o- Anwendung RIR 1795,000 – 1800,000 MHz 20 mW EIRP Drahtlose Audio- und Multimediaanlagen 1013-18 1805,000 – 1880,000 MHz –13 dBm/200 kHz EIRP MCA-Basisstationen, die ab 3000 Metern Hö- 0501-10 he über Grund an Bord von Luftfahrzeugen betrieben werden, die der Beförderung von Personen dienen 1805,000 – 1880,000 MHz –80 dBm/200 kHz EIRP GSM-Basisstationen, die an Bord von Schiffen 0501-15 betrieben werden, die in internationalen Gewässern verkehren 1880,000 – 1900,000 MHz 250 mW peak DECT-Anwendungen 0503-01 2110,000 – 2170,000 MHz 1 dBm/3840 kHz EIRP MCA-Basisstationen, die ab 3000 Metern Hö- 0501-10 he über Grund an Bord von Luftfahrzeugen betrieben werden, die der Beförderung von Personen dienen 2200,000

– 2500,000 MHz –50 dBm/MHz average EIRP BMA mittels UWB 1023-05 2400,000 – 2483,500 MHz 10 mW EIRP Allgemeiner Kurzstreckenfunk 1008-11 2400,000 – 2483,500 MHz 17 mW EIRP Drahtlose Telefone (DECT) 0503-04 2400,000 – 2483,500 MHz 25 mW EIRP Bewegungsmelder 1004-01 2400,000 – 2483,500 MHz 100 mW EIRP Breitband-Datenübertragungssysteme 1010-01 2446,000 – 2454,000 MHz 500 mW EIRP RFID 1011-01 2446,000 – 2454,000 MHz 4 W EIRP RFID im Innern von Gebäuden 1011-01 2483,500 – 2500,000 MHz 10 mW EIRP Medizinalimplantate mit LBT und AFA 1006-09 (Duty Cycle max. 10 %) Frequenzmanagement und Funkkonzessionen.

V des BAKOM 784.102.11 Frequenzbereich (Sammelfrequenzen) Maximale Leistung, maximale Dichte o- Anwendung RIR 2483,500 – 2500,000 MHz 1 mW EIRP MBANS-Anwendungen im Innern von Gesund- 1006-10 heitseinrichtungen 2483,500 – 2500,000 MHz 10 mW EIRP MBANS-Anwendungen zu Hause 1006-11 2500,000 – 2690,000 MHz –65 dBm/MHz average EIRP BMA-Anwendungen mittels UWB 1023-05 2500,000 – 2690,000 MHz –50 dBm/MHz average EIRP BMA-Anwendungen mittels UWB mit LBT 1023-05 2500,000 – 2690,000 MHz 1,9 dBm/4750 kHz EIRP MCA-Basisstationen, die ausschliesslich ab 0501-10 3000 m Höhe über Grund an Bord von Luftfahrzeugen betrieben werden, die der Beförderung von Personen dienen. 2690,000 – 2700,000 MHz –55 dBm/MHz average EIRP BMA-Anwendungen mittels UWB 1023-05 2700,000 – 3400,000 MHz –70 dBm/MHz average EIRP UWB-Anwendungen im Innern von Gebäuden 1023-02 2700,000 – 3400,000 MHz –70 dBm/MHz average EIRP UWB-Anwendungen im Innern von Strassen- 1023-03 –36 dBm/50 MHz peak EIRP fahrzeugen und Zügen 2700,000 – 3400,000 MHz –70 dBm/MHz average EIRP BMA-Anwendungen mittels UWB 1023-05 2700,000 – 3400,000 MHz –50 dBm/MHz average EIRP BMA-Anwendungen mittels UWB mit LBT 1023-05 3100,000 – 3800,000 MHz –41,3 dBm/MHz average EIRP UWB-Anwendungen mit DAA 1023-01 Fernmeldeverkehr 784.102.11 Frequenzbereich

(Sammelfrequenzen) Maximale Leistung, maximale Dichte o- Anwendung RIR 3400,000 – 3800,000 MHz –80 dBm/MHz average EIRP UWB-Anwendungen im Innern von Gebäuden 1023-02 3400,000 – 3800,000 MHz –80 dBm/MHz average EIRP UWB-Anwendungen im Innern von Strassen- 1023-03 –40 dBm/50 MHz peak EIRP fahrzeugen und Zügen 3400,000 – 4800,000 MHz –41,3 dBm/MHz average EIRP UWB-Anwendungen mit LDC 1023-01 3400,000 – 4800,000 MHz –50 dBm/MHz average EIRP BMA mittels UWB 1023-05 3800,000 – 4200,000 MHz –70 dBm/MHz average EIRP UWB-Anwendungen im Innern von Gebäuden 1023-02 3800,000 – 4200,000 MHz –70 dBm/MHz average EIRP UWB-Anwendungen im Innern von Strassen- 1023-03 4200,000 – 4800,000 MHz –70 dBm/MHz average EIRP UWB-Anwendungen im Innern von Gebäuden 1023-02 4200,000 – 4800,000 MHz –70 dBm/MHz average EIRP UWB-Anwendungen im Innern von Strassen- 1023-03 4200,000 – 4800,000 MHz –41,3 dBm/MHz average EIRP UWB-Anwendungen im Innern von Strassen- 1023-03

dBm/50 MHz peak EIRP fahrzeugen und Zügen mit TPC 4500,000 – 7000,000 MHz –41,3 dBm/MHz EIRP Tank mit drahtloser Füllstandsmessung 1004-09 4800,000 – 5000,000 MHz –55 dBm/MHz average EIRP BMA mittels UWB 1023-05 4800,000 – 6000,000 MHz –70 dBm/MHz average EIRP UWB-Anwendungen im Innern von Gebäuden 1023-02 Frequenzmanagement und Funkkonzessionen. V des BAKOM 784.102.11 Frequenzbereich (Sammelfrequenzen) Maximale Leistung, maximale Dichte o- Anwendung RIR 4800,000 – 6000,000 MHz –70 dBm/MHz average EIRP UWB-Anwendungen im Innern von Strassen- 1023-03 5000,000 – 8000,000 MHz –50 dBm/MHz average EIRP BMA mittels UWB 1023-05 5150,000 – 5350,000 MHz 200 mW EIRP Breitband-Datenübertragungssysteme 1010-05

mW/MHz im Innern von Gebäuden 5470,000 – 5725,000 MHz 1 W EIRP Breitband-Datenübertragungssysteme 1010-04 5725,000 – 5795,000 MHz 23 dBm/MHz EIRP Ortsfeste breitbandige drahtlose Zugangs- 0301-05 systeme (BFWA) 5725,000 – 5875,000 MHz 25 mW EIRP Allgemeiner Kurzstreckenfunk 1008-12 5795,000 – 5805,000 MHz 2 W EIRP Transport- und Verkehrstelematik 1012-01 5815,000 – 5875,000 MHz 23 dBm/MHz EIRP Ortsfeste breitbandige drahtlose Zugangs- 0301-05 systeme (BFWA) 5855,000 – 5875,000 MHz 33 dBm EIRP Intelligente Transportsysteme mit LBT und TPC 0510-02 5875,000 – 5905,000 MHz 33 dBm EIRP Intelligente Transportsysteme mit LBT und TPC 0510-01 5905,000 – 5925,000 MHz 33 dBm EIRP Intelligente Transportsysteme mit LBT und TPC 0510-03 6000,000 – 8500,000 MHz –33 dBm/MHz average EIRP UWB-Füllstandsmessungsradar 1004-15 Fernmeldeverkehr 784.102.11 Frequenzbereich (Sammelfrequenzen) Maximale Leistung, maximale Dichte o- Anwendung RIR 6000,000 – 8500,000 MHz –41,3 dBm/MHz average EIRP UWB-Anwendungen im Innern von Gebäuden 1023-02 6000,000 – 8500,000 MHz –53,3 dBm/MHz average EIRP UWB-Anwendungen im Innern von Strassen- 1023-03 –13,3 dBm/50 MHz peak EIRP fahrzeugen und Zügen 6000,000 – 8500,000 MHz –41,3 dBm/MHz average EIRP UWB-Anwendungen im Innern von Strassen- 1023-03

dBm/50 MHz peak EIRP fahrzeugen und Zügen mit TPC 6000,000 – 6650,000 MHz –41,3 dBm/MHz average EIRP UWB-Anwendungen auf Flugzeugen 1023-06 6650,000 – 6675,200 MHz –62,3 dBm/MHz average EIRP UWB-Anwendungen auf Flugzeugen 1023-06 6675,200 – 8500,000 MHz –41,3 dBm/MHz average EIRP UWB-Anwendungen auf Flugzeugen 1023-06 8500,000 – 10600,000 MHz –65 dBm/MHz average EIRP UWB-Anwendungen im Innern von Gebäuden 1023-02 8500,000 – 10600,000 MHz –65 dBm/MHz average EIRP UWB-Anwendungen im Innern von Strassen- 1023-03 –25 dBm/50 MHz peak EIRP fahrzeugen und Zügen 8500,000 – 10600,000 MHz –41,3 dBm/MHz EIRP Tank mit drahtloser Füllstandsmessung 1004-10 9200,000 – 9500,000 MHz 25 mW EIRP Bewegungsmelder 1004-02 9300,000 – 9500,000 MHz 10 W EIRP Aktiver Radarreflektor 0604-04 9300,000 – 9500,000 MHz 10 kW peak Radar für die Binnenschifffahrtsnavigation 0604-02

MW peak EIRP 9500,000 – 9975,000 MHz 25 mW EIRP Bewegungsmelder 1004-03 10,000 – 10,040 GHz 17 dBm peak SRR zur Erkennung von Erdrutschen und Lawi- 1108-04

dBm peak EIRP nen (nur unter gewissen Bedingungen von der Konzessionspflicht ausgenommen) Frequenzmanagement und Funkkonzessionen. V des BAKOM 784.102.11 Frequenzbereich (Sammelfrequenzen) Maximale Leistung, maximale Dichte o- Anwendung RIR 10,000 – 10,050 GHz 40 dBm peak LRR zur Erkennung von Erdrutschen und Lawi- 1108-03

dBm peak EIRP nen (nur unter gewissen Bedingungen von der Konzessionspflicht ausgenommen) 10,450 – 10,500 GHz 500 mW EIRP Bewegungsmelder 1004-04 10,500 – 10,600 GHz 500 mW EIRP Bewegungsmelder 1004-05 13,400 – 14,000 GHz 25 mW EIRP Bewegungsmelder 1004-06 14,000 – 14,050 GHz – Gemäss RIR 0806-01 Satellitenfunk: SNG, TES, FSS 0806-01 17,000 – 17,300 GHz 26 dBm EIRP Boden-Funkortungssysteme (GBR) 1004-14 21,650 – 26,650 GHz 100 mW peak EIRP Transport- und Verkehrstelematik 1012-05 24,000 – 24,250 GHz 100 mW EIRP Allgemeiner Kurzstreckenfunk 1008-13 24,000 – 24,250 GHz 500 mW EIRP Zivile Funkortung (Strassenverkehrssicherheit) 1108-01 24,050 – 26,500 GHz –14 dBm/MHz average EIRP UWB-Füllstandsmessungsradar 1004-16 24,050 – 27,000 GHz –41,3 dBm/MHz EIRP Tank mit drahtloser Füllstandsmessung 1004-11 24,250 – 24,495 GHz –11 dBm EIRP Radar für Strassenverkehrsfahrzeuge (Strassenver- 1012-08 24,250 – 24,500 GHz 20 dBm EIRP Radar für Strassenverkehrsfahrzeuge (Strassenver- 1012-08 24,250 – 24,500 GHz 16 dBm EIRP Radar für Strassenverkehrsfahrzeuge (Strassenver- 1012-08 Fernmeldeverkehr 784.102.11 Frequenzbereich (Sammelfrequenzen) Maximale Leistung, maximale Dichte o- Anwendung RIR 24,250 – 26,650 GHz – Gemäss RIR 1012-07

Antikollisionsradar für Strassenverkehrs- 1012-07 fahrzeuge (Strassenverkehrssicherheit) 24,495 – 24,500 GHz –8 dBm EIRP Radar für Strassenverkehrsfahrzeuge (Strassenver- 1012-08 34,200 – 34,500 GHz 500 mW EIRP Zivile Funkortung (Strassenverkehrssicherheit) 1108-02 57,000 – 64,000 GHz –41,3 dBm/MHz EIRP Tank mit drahtloser Füllstandsmessung 1004-12 57,000 – 64,000 GHz –2 dBm/MHz average EIRP UWB-Füllstandsmessungsradar 1004-17 57,000 – 64,000 GHz 100 mW EIRP Allgemeiner Kurzstreckenfunk 1008-31 57,000 – 66,000 GHz 40 dBm EIRP Breitband-Datenübertragungssysteme (fi- 1010-07

dBm/MHz EIRP xe Anlagen ausserhalb von Gebäuden ausgeschlossen) 58,000 – 63,000 GHz 55 dBm EIRP Punkt-zu-Punkt-Richtfunkanlagen 0302-47 61,000 – 61,500 GHz 100 mW EIRP Allgemeiner Kurzstreckenfunk 1008-14 64,010 – 65,990 GHz 55 dBW EIRP Punkt-zu-Punkt-Richtfunkanlagen 0302-45 75,000 – 85,000 GHz –41,3 dBm/MHz EIRP Tank mit drahtloser Füllstandsmessung 1004-13 75,000 – 85,000 GHz –3 dBm EIRP UWB-Füllstandsmessungsradar 1004-18 76,000 – 77,000 GHz 55 dBm peak EIRP UWB-Anwendungen bei Zügen 1002-06 76,000 – 77,000 GHz 316 W peak EIRP Transport- und Verkehrstelematik 1012-03 Frequenzmanagement und Funkkonzessionen. V des BAKOM 784.102.11 Frequenzbereich (Sammelfrequenzen) Maximale Leistung, maximale Dichte o- Anwendung RIR 77,000 – 81,000 GHz 316 W peak EIRP Transport- und Verkehrstelematik 1012-04 122,000 – 122,250 GHz 10 dBm/250 MHz Allgemeiner Kurzstreckenfunk 1008-36 122,250 – 123,000 GHz 100 mW EIRP Allgemeiner Kurzstreckenfunk 1008-15 244,000 – 246,000 GHz 100 mW EIRP Allgemeiner Kurzstreckenfunk 1008-16 * In diesem Frequenzbereich werden nur die in der RIR angegebenen Kanäle von der Konzessionspflicht ausgenommen. ** Für Funkanlagen mit interner Antenne: ERP Anhang 213 (Art. 13) Liste der Prüfungsvorschriften14 Nr. Titel Prüfungsvorschriften Ausgabe

Beschränkt gültiges Betriebszeugnis für die Sportschifffahrt 1 (Short Range Certificate)

Allgemeines Betriebszeugnis für die Sportschifffahrt 2 (Long Range Certificate)

UKW-Sprechfunkausweis für den Binnenschifffahrtsfunk 1

Fähigkeitsausweis für den Amateurfunk und Einsteigerausweis für 2 Funkamateurinnen und Funkamateure

Der Text der Prüfungsvorschriften kann beim Bundesamt für Kommunikation, Zukunftstrasse 44, Postfach, 2501 Biel oder unter www.bakom.ch, «Frequenzen und Antennen», «Funkerprüfungen» bezogen werden.