Erschliessungsplan Hammerstätte

Special-use plan · Gipf-Oberfrick

Document

Number
2006-001427
Kind
Special-use plan
Commune
Gipf-Oberfrick
Canton
Aargau
Level
Communal
Approved by
RR
Adopted
Oct 25, 2006
In force since
Oct 25, 2006

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a N >> 3| YA 2 e 8 = 4 76 \ 2 SL 2 z = ii ” & > \ J x „ 212 I Be ei = £ 2 ° a < F Sn N Legende zum Erschliessungsplan : - ar. i P_ > XS NY 7 \ * \ N \ n K [6) 2 ” \257 N EN \ ; . - N mn uk nun "ae © » 252 er \ 1065 ns 1. Genehmigungsinhalt = —., N - ‘ h nn | N a vr. ° \ EN . f s un. & \ N ——— ot Baulinien gemäss $111 Abs. 1 lit. a BauG 5 7 B= & L 27 “ z N yo. rot Strassenlinien (Enteignungsrecht, 8132 BauG) S 8 8 8 < ® ® \ x Leitungslinien (Enteignungsrecht, $ 132 BauG) 3 In 1% 18 x r (BIA von 2.5/30) 2 j ee _L/ ) hellblau Sichtzone mit Beobachtungsdistanz B und Knotensichtweite A # % ° 247 207 : (o) 2. Orientierungsinhalt L x i 7 £ x / grau Bestehende Strassen / Wege 5 = . v hellgelb Erschliessungsstrassen ES Y f 503 © mn En an grün Zonengrenzen und Zonenbezeichnungen gemäss Zonenplan >= © . 9° C) [4 29 % 1069025: £ 7 f en ” z = = o 5. o / F 5 ; m_F61300 ı w /; Gemeinde 5073 Gipf-Oberfrick Kanton Aargau me, . 2 7 | ° / Fir ne { 197, SS, R= 150.00m Sn 8 EV, = 23.00m f <I = 9,5119 = " un n. } = 37.122 Tg = 11.23 Erschliessungsplan "Hammerstätte 2 GG Tg = 6.90m BA= 0.42m BA= 1.01m BL = 22.41m | K 4 L | gemäss $ 17 BauG a I BL = 13.41m | Bau, Verkehr und Umwelf KL Ss | Abteilung Raumentwicklung / | = 4 Situation 1: 500 i . y 2 270 Weitere Bestandteile des Erschliessungsplanes : b o © Längenprofil 1: 500/50 274 „Jo 2 Technischer Bericht > a ST x 241250 | = \ IR\ R < + 261250 N 226 vn 4 ° N, 2 EN \ \ N, 5 279 : N IR 530 \» Zi S> en h N AS N Y4 39 \ af . N

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Projektverfasser: Datum Entw. Gez. Gepr. Grösse 2 N er \ en Fischer + Schild AG JAN. 2005 th 50/63 Plan Nr. 1. K ° \.J8 Ingenieurbüro für Hoch- und Tiefbau r Wendeh e 5 \ Dammstrasse 1 Ersetzt Plan Überholt durch Plan 0 n endehammer _\_.- 5070 Frick vom Nr. vom Nr. 6943.01 m 1 G 215 \ symmetrisch für8 mLI Y \ ° Mitwirkungsbericht vom : BEER Vorprüfungsbericht vom : Nanuar I005 = Öffentliche Auflage vom : Au 7.2005 bis: A S 1005 352 Beschlossen vom Gemeinderat am /9 ‚7 .I005 en Strandbadweey; 5 WE | Der Gemeindeammann : v | { P “ . / Genehmigung: Genehmigung durch den Regierungsrat A Y Aarau,den 2S.Oktobes 2006 i Der Staatsschreiber: / ; | f = | ' _ a as R H I =) S / | S \ x © / i © ! Des r-__ r ı

Genehmigung

Protokoll des Regierungsrats Sitzung:

25. Oktober 2006

Art. Nr. 2006-001427

Gemeinde Gipf-Oberfrick; Erschliessungsplan "Hammerstätte"; Genehmigung; Publikation; Auftrag an Staatskanzlei

Sachverhalt 1.

Verfahren

1.1

Verfahrensdaten

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Mitwirkungsbericht der Gemeinde Vorprüfungsbericht Öffentliche Auflage Beschluss Gemeinderat Ablauf der Beschwerdefrist Eingereicht zur Genehmigung

22. August 2006 10. Januar 2005 14. Februar – 15. März 2005 19. Dezember 2005 5. Februar 2006 21. September 2006

Die Verfahrensvoraussetzungen für die Genehmigung sind erfüllt. 1.2

Rechtsschutzverfahren

Zur Vorlage ist eine Beschwerde eingereicht worden. Aus dem Beschwerdeverfahren ergeben sich keine Änderungen der Vorlage. Die Genehmigung erfolgt koordiniert mit dem Beschwerdeentscheid. 2.

Nutzungsplanung Siedlung als Grundlage der Vorlage

Die Vorlage stützt sich auf die rechtskräftige Nutzungsplanung Siedlung ab. 3.

Die Vorlage im Überblick

3.1

Vorlage

Der Erschliessungsplan "Hammerstätte" sieht die Verbreiterung der bestehenden Stichstrasse in das Baugebiet auf 4.50 m vor. Im Einfahrtsbereich der Stichstrasse in die Kantonsstrasse wird sie auf 5 m Breite ausgelegt. Im mittleren Bereich der Stichstrasse ist eine Ausweichstelle auf 5.50 m Breite festgelegt. Am Ende der Stichstrasse befindet sich ein Wendehammer für LKW's bis 8 m Länge. Bei der Einfahrt in die Kantonsstrasse werden Sichtzonen mit einer Beobachtungsdistanz von 60 m festgelegt. 3.2

Gegenstand der Genehmigung

Zu genehmigen ist der verbindliche Inhalt folgender Vorlage: 

Erschliessungsplan

Versand: 30. Oktober 2006

-2-

Erwägungen 4.

Beurteilung der Vorlage

4.1

Überprüfungsbefugnis

Die Genehmigungsbehörde prüft die Nutzungspläne und -vorschriften auf Rechtmässigkeit, auf Übereinstimmung mit den kantonalen Richtplänen und auf angemessene Berücksichtigung der kantonalen und regionalen Interessen (§ 27 Abs. 2 Baugesetz, BauG). 4.2

Raumplanerische Beurteilung

Das Erschliessungskonzept ist einfach, klar und erfüllt die Voraussetzungen von § 33 BauG sachgerecht. Die auszubauende Stichstrasse dient vorwiegend der Erschliessung der Wohnzone W2 und der Mischzone WG3. Sie dient in untergeordnetem Ausmass auch als Zufahrt zur Landi. Die Ausbaubreite von 4.50 m ist für den Begegnungsfall Lastwagen – Personenwagen auch bei tiefer Geschwindigkeit (V = 30 km/h.) knapp bemessen. Der Gewerbeverkehr ist hier jedoch von untergeordneter Bedeutung. Sachgerecht ist unter diesem Aspekt die Verbreiterung im Bereich der Einfahrt in die Kantonsstrasse auf 5 m sowie die verbindliche Festlegung einer Ausweichmöglichkeit im mittleren Bereich der Stichstrasse. 4.3

Gesamtbeurteilung

Die Vorlage erfüllt die gesetzlichen Voraussetzungen für die Genehmigung. Beschluss: 1. Der Erschliessungsplan "Hammerstätte" der Gemeinde Gipf-Oberfrick vom 19. Dezember 2005 wird genehmigt. 2. Die Staatskanzlei wird mit der Publikation im Amtsblatt beauftragt. Rechtsmittelbelehrung 1. Gegen diesen Beschluss des Regierungsrates kann beim Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, Obere Vorstadt 40, 5000 Aarau, Beschwerde geführt werden. 2. Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 20 Tagen beginnt einen Tag nach der Publikation dieses Beschlusses im kantonalen Amtsblatt. 3. Die Beschwerdeschrift ist von der Partei selbst oder von einer Anwältin bzw. einem Anwalt zu verfassen, welche oder welcher gemäss dem Bundesgesetz über die Freizügigkeit der Anwältinnen und Anwälte vom 23. Juni 2000 (Anwaltsgesetz, BGFA; SR 935.61) zur Vertretung vor Gericht berechtigt ist.

-3-

Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, d.h. es ist a) anzugeben, wie das Verwaltungsgericht entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. 4. Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. 5. Eine Kopie des angefochtenen Entscheides ist der Beschwerde beizulegen. 6. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, d.h. die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen.

Protokollauszug  Gemeinderat, Landstrasse 43, 5073 Gipf-Oberfrick  Departement Bau, Verkehr und Umwelt  Abteilung Raumentwicklung BVU (mit Akten)  Rechtsabteilung BVU  Staatskanzlei (Amtsblatt) Staatsschreiber: