Quartierplan Palottis / Alti Gassa - Änderung 2015

Neighbourhood plan procedure · Fideris

Document

Number
15.GDEf1
Kind
Neighbourhood plan procedure
Commune
Fideris
Canton
Graubünden
Level
Communal
In force since
May 4, 2015

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3861_B_QP_Palottis_Alti_Gassa.pdfOpen in a new tab

Text

Kanton Graubünden Gemeinde Fideris

Quartierplan Palottis / Alti Gassa Quartierplanvorschriften

Hinweis: Dieses digitale Dokument enthält in zeitlicher Reihenfolge alle einzelnen rechtskräftigen Erlasse zu den Quartierplanvorschriften (vereinfachte Digitalisierungsform i.R. der erstmaligen Digitalisierung 2018/19).

Erlass Gemeindevorstand

Änderung

28. Januar 2002

4. Mai 2015

Art. 1 Quartierplangebiet, Art. 7 Grenz- und Gebäudeabstand,

Art. 7A Gebäudelänge, Proportionsmass, Art. 20 Verfahrenskosten,

Art. 25A Differenzbereinigung, Art. 26 Aufhebung oder Änderung des

Quartierplans

GEMEINDE FIDERIS

QUARTIERPLANUNG ‚PALOTTIS / ALTI GASSA’

QUARTIERPLANVORSCHRIFTEN

Vom Gemeindevorstand zuhanden der öffentlichen Auflage verabschiedet am: 5. Juni 2002

ÖHentliche Autlage vom: 22. Juni 2001 bis 23. Juli 2002 Einsprachen behandelt am: 28. Januar 2002

Vom Gemeindevorstand erlassen am: 28. Januar 2002

Der Gemeinde rösident

Staufier & Studuch AG

_

Der Aktuar

Raumplanung

Umweltplanung

Bauberatung

Inhaltsverzeichnis

Allgemeine Bestimmungen ‚kaum—t

Quartierplangebiet Zweck des Quartierplanes Bestandteile des Quartierplones Vorbehalt der geltenden Bauvorschriften

OOWONUt

Gestaltung Gestaltungsplan Ereiholtebereich

Grenz— und Gebäudeabstand

Grösse, Form und Stellung der Bauten

-

s Erschliessung des Quartierplangebiete Erschliessungsanlagen, Duldungsptlicht . 9 Erstellung der Erschliessungsanlagen . 10 Erstellung und Anordnung der Parkplätze 11

Landumlegung

. 12 . 13 . 14 . 15

Landumlegung Eigentum an Erschliessungsanlagen Ermittlung der Bruttogeschossfläche erkungen Dienstbarkeiten, Grundlasten, An“ und Vorm l.

ll.

Art. 16

Art. 17

Art. 18 Alter Bestand

Neuer Bestand

Grundptandrechte

Eigentumsübergang

teilung

Landentschödigung, Mehr» oder Minderzu

Kostenverteilung

Art. 19

Art. 20

Art. 21

Art. 22

Art. 23

Art. 24 V5

Grundsatz der Kostenverteilung Verfahrenskosten Gemeinde Kosten der Erschliessungsanlagen, Beiträge Unterhalt der Erschliessungsonlagen

Fälligkeit ‚der Kostenbeitröge Vorbehalt der gesetzlichen Abgaben

Schlussbestimmungen

19 more articles

Art. 25

Art. 26 im Grundbuch

Anmerkung und Vollzug der Landumlegung planes Authebung oder Abänderung des Quartier

Anhang 1 — 3 Bestandestabelle / Neuzuteilungstabelle Kostenverteiler

38ff des Raumw der Gemeinde Fideris (BauG) und Art. Gestützt auf Art. 14ff des Baugesetzes folgenden (RPG) erlösst der Gemeindevorstand nach planungsgesetzes des Kt. Graubünden

Allgemeine Bestimmungen

I Ärf. 1 Quartierplangea biet

erstreckt sich Über die Gebiete Palottis

Der Quartierplan 'Palottis/Alti Gassa’

und

, 709, 711, Parzellen Nr. 167, 706, 707, 708 Alti Gassa. Einbezogen sind die ndbuches der ,1051, 1052 und 1053 des Gru 712, 714, 720, 1022, 1049,1050 Gemeinde Fideris.

tann

plangebietes ergibt sich aus dem Bes Die genaue Abgrenzung des Quartier desplan 1 :1000 vom 23. März 1995.

Art. 2 Zweck des Quer“

tierplanes

sene rdnung der Neubauten in die gewach Der Quartierplan bezweckt die Eino die Erlich wertvollen Randgebietes sowie Siedlung, die Freihaltung des ortsbau des Eiw s. Er dient ferner der Neuverteilung schliessung des Quanierplangebiete g. gentums und regelt die Kostenverteilun

Art. 3 Bestandteile des

Quartierplanes

Der Quartierplan ’Palottis / Alti Gas

teile: sa' umfasst die folgenden Bestand

Bes 1. Quartierplanvorschriften mit

e, Kosten—

tandestabelle, Neuzuteilungstabell

verteiler (Anhang 3) 2. Bestandesplan 1:500 3. Neuzuteilungsplan 1:500 4. Gestaltungsplan 1:500 5. Erschliessungsplan 1:500

Art. 4 Vorbehalt der

geltenden Bauvorschriften

den Begebiet haben, soweit die nachfolgen Alle Bauvorhaben im Quartierplan Baun enthalten, den ieweils geltenden rifte sch Vor n ere ond bes e kein n stimmunge ügen. vorschriften der Gemeinde zu gen ungsverw agen ist das ordentliche Baubewillig Vor Erstellung von Bauten und Anl fahren durchzuführen.

Gestaltung

Il Ari. 5 Gestaltungsplan

mente festgelegt:

im Gestaltungsplon sind folgende Gestaltungsele Freihaltebereich a) Baugestaltunge und Baulinien b)

chriften werden zudem die Grundsätze - ln Verbindung mit den nachfolgenden Vors en sowie deren Umgebung festgew für die Bauweise und die Gestaltung der Baut legt.

Art. 6 Freihaltebereich

aus gestalterischen Gründen nicht Der Freihaltebereich umfasst Flächen, welche r des Freihaltebereiches ist zu er— überbaut werden dürfen. Der heutige Charakte irdischen Bauten neu erstellt werden halten. lm Freihaltebereich dürfen keine ober chossige Neubauten bis 10 m2 (Hochbauverbot), ausgenommen sind l-ges des Freihaltebereiches dienen. Grundfläche, welche der Pflege und Nutzung n aufweisen.

Zäune dürfen keine festen Sockelmauer

Art. 7 Grenz- und Ge»

bäudeabstand

en bis auf 2.5 m resp. der Gebäudeabn Die baugesetzlichen Grenzabstände könn rpolizeilichen Bestimmungen bleiben stand auf 5.0 m reduziert werden. Die feue vorbehalten.

Der Strassenabstand von Hochbauten betr Ko ntonsstrasse (5 .0 m).

ägt min. 3.0 m, ausgenommen längs

plangebietes gelten die Grenz— und Gegenüber Bauten ausserhalb des Quartier Gebäudeobstände gemäss Baugesetz.

Art. 8 Grässe, Form,

und Stellung der Bauten

Es sind einfache, in der Regel rechteckige

Bauformen zu wählen. Versätze in den

zen.

Fassaden sind zurückhaltend einzuset

ten ist gestattet. Dabei darf höchstens Der Zusammenbau von selbständigen Bau werden. Die Erhöhung des Grenzabstan— eine Gesamtlänge von 22.0 m erreicht des nach Art. 45 Abs. 3 ist einzuhalten.

Erschliessung des Quartierplanes

IH Ärt. 9 Erschliessungsw

anlegen, Duldungsptlicht

lan mit den darin testgelegten Das Quartierplangebiet ist gemöss Erschliessungsp und Entsorgungsanlagen (Werkn Verkehrsanlagen (Strasse) sowie Versorgungs— en. leitungen und Kehrichtsammelstelle) zu erschliess

hleitung der Erschliessungsanlav Die Grundeigentümer sind verpflichtet, die Durc Leitungen) gemöss Erschliessung» gen (Kanalisations—, Wasserleitungen und EWzu dulden. plan aut ihren Grundstücken entschädigungslos

Das Quartierplangebiet ist im Trennsystem

zu entwässern.

Ärt. 10 Erstellung der Erschliessungsanla—

gen

etührten öffentlichen Erschliefl Die Erstellung der im Erschliessungsplan autg Kehricht) ist Sache der Gemeinde. ssungsanlagen (Strasse, Werkleitungen und

kleitungen werden durch die be—w Die Übrigen Erschliessungszutahrten und Wer ungen der Gemeinde erstellt trottenen Grundeigentümer nach den Weis

Art. 11 Erstellung und

Anordnung der Parkplätze

tellplötzen für Motortahrzeuge gelten Für die Bereitstellung und Anlage von Abs zes. grundsätzlich die Vorschritten des Baugeset

gut in das bestehende Terrain Oberirdische Parkierungsplötze haben sich das Siedlungsgetüge einzuordnen.

und

Mehrlamilienhöuser (>4 Wohnungen) Bei Reihenhausbauten (>3 Bauten) und Parkplätze überdeckt zu erstellen. Die sind mindestens 30 % der ertorderlichen mit den Parzellen im Quartierplangew Ptlichtparkplötze müssen subiektiv dinglich biet verbunden sein.

N

Landumlegung

Äfi‘. 12 Landumlegung

gen tür die Überbauung und Nutzung Die Landumlegung schattt die voraussetzun Bestimmungen des Quartierplanes. der einbezogenen Grundstücke nach den rtierplangebiet erlolgt gemöss Bestanu Die Masse der zugeteilten Flachen im Qua destabelle.

erfolgt gemäss Neuzuteilungsplon und Die Abtretung und der Abtausch von Land öffentlichen Erschliessungsweg erfolgt Bestandestabelle. Der Landabzug für den n Grundeigentümer. Als Berechw aufgrund der Vorteilsnutzung der betroffene ezogen. nungsfaktor wird die Grundstücksfläche beig

nen Flächenwerten handelt es sich um Bei den in der Bestandestabelle angegebe welche sich aus der amtlichen Ver-n Zirkamasse. Massgebend sind die Flächen, messung ergeben.

Art. 13 Eigentum an Er“

schliessungsanlaß gen

kleitungen (Kanalisation und Wasser— Die öffentliche Erschliessungsstrasse, Wer chädigungslos ins Eigentum der Gen leitung) sowie die Kehrichtstelle gehen ents meinde Über.

ntum der Grundeigentümer.

Die Übrigen Anlagen verbleiben im Eige

Art. 1 %

Ermittlung der

Bruttogeschossv Häche

'

erfolgt aufgrund des alten Bes Die Ermittlung der Bruttogeschossfläche t. und ist in der Bestandestabelle festgeleg

itzstandes

rgrundstücken bis max. 50 m2 BGF ist Der Nutzungstransport zwischen Nachba ngen sind nur zulässig, sofern keine ge— zulässig. Grössere Nutzungsverschiebu egen verletzt werden. Der Nachweis ist stalterischen und nachborrechtlichen Anli — u ist die Zustimmung des Gemeindevor von der Bauherrschaft zu erbringen. Hiez standes notwendig.

Art. 15 Dienstbarkeiten,

Grundlasten, An- und Vormer—

kungen

Grundstücken gemäss den L.- und S.Mit diesem Quartierplan werden auf den n uches der Gemeinde die Eintragunge Registerblättem der Parzellen des Grundb wie folgt geändert.

ang i)

ndbuch der Gemeinde Fideris (Anh l. Alter Bestand; Teilauszug aus dem Gru ll. Neuer Bestand; Teilauszug (Anhang 2)

AN. 16 Grundpfand rechte

S.-Registerblättern bleiben wie bisher be— Die Grundpfandrechte auf den L.— und stehen. hrung sind privatrechtliche Verträge zwiw Über die Pfandfreigabe und Pfandverme Gläubigern abzuschliessen. schen den Pfandeigentümern und den

Art. 17 Eigentumsüberu

trag

gemäss Neuzuteilungsplan Das Eigentum an den Grundstücksflächen, welche mit dem Inkrafttreten des abgetreten, ausgetauscht oder erworben werden, geht Quartierplanes auf den neuen Eigentümer Über. ßr‘t. 18

Landentschädi— gung, Mehr“ oder

Minderzuteilung

eglichen:

Mehr» oder Minderzuteilungen werden wie folgt ausg

Fr. 50." pro m2 Flächen innerhalb der Bauzone.

en mit Fr. 10.“ pro m2 entw Mit Dienstbarkeiten belastete Strassenflächen werd schädigt.

Kesterwerteiiung

V

Art. 19 Grundsatz der

Kostenverteilung

rtierplankosten sowie die Kosten Die auf die Grundeigentümer entfallenden Qua speziell geregelt, im Verhältnis der Erschliessungsanlagen werden, soweit nicht he verteilt. Die Beitragssätze sind der Grundstücksfläche resp. Bruttogeschossfläc in der Beitragssatztabelle definitiv geregelt.

en die Erschliessungskosten erst Bei Grundstücken in der 2. Nutzungsetappe werd sungsetappe, fällig. nach Umzonung in die Wohnzone, 2. Erschlies

Art. 20 Verfahrenskosten

en für die grundbuchliche Behand— Die Verfahrenskosten, einschliesslich der Kost Beitragsfläche zu Lasten der Grund— lung (ausgenommen Art. 16), gehen gemäss auch die Aufwendungen der Ge— eigentümer. Zu den Verfahrenskosten zählen Quartierplanes sowie die Abrecha meinde für die Prüfung und Genehmigung des nung der Quartierplankosten. Ärt. 21

Kosten der Erschliessungsanlm

gen, Beiträge Gemeinde

Erschliessungsstrasse sowie die öfv— Die Kosten für die Erstellung der öffentlichen elstelle, gehen zu Lasten der be— fentlichen Werkleitungen und der Kehrichtsamm rechtigten Grundeigentümer.

sstrasse leistet die Gemeinde ein An die Baukosten der öffentlichen Erschliessung (Hydrantenleitung) wird ein allfälli— nen Beitrag von 30 %U_ An die Wasserleitung ergegeben. ger öffentlicher Beitrag der Feuerpolizei weit i)

lung vorbehaltlich Genehmigung Gemeindeversamm

Äfi. 22 Unterhalt der Er—

schliessungsanlo— gen

so" der öffentlichen Erschliessungsstrasse Der Unterhalt und die Schneeräumung der Kehrichtsammelstelle ist Sache der wie der öffentlichen Werkleitungen und Gemeinde.

5» Erschliessungsanlagen sind nach M05 Die Kosten des Unterhaltes der Übrigen eilen. gabe der effektiven Nutzung zu vert

Art. 23 Fälligkeit der Ko-

stenbeiträge

e er— Verfahren sowie die von der Gemeind Die Abrechnung der Kosten für das gestell— he der Gemeinde. Die in Rechnung stellten Erschliessungsanlagen ist Sac zu h die betroffenen Grundeigentümer ten Beträge sind innert 60 Tagen durc zahlen.

Grundw sanlagen können die interessierten Für Bauarbeiten an den Erschliessung h Baube— einde beauftragte Trägerschaft nac eigentümer oder eine von der Gem eiten ist ein Nach Abschluss der ieweiligen Arb ginn Akontozahlungen verlangen. n. bereinigter Kostenverteiler zu erstelle

Art. 24 Vorbehalt der gesetzlichen Abgon

ben

en Kosten“ Quartierplanvorschriften geschuldet Durch die Entrichtung der gemäss ichen Bei— teiligten von der Leistung der gesetzl anteile werden die Quartierplanbe teil er— ungswerke, aus denen ihnen ein Vor träge an die öffentlichen Erschliess wächst, nicht befreit.

Kanon für den Anschluss an die öffentliche die re nde eso insb ben blei n alte Vorbeh An— der Gemeinde Fideris geschuldeten lisation und die Wasserversorgung illigung in Grundeigentümern mit der Baubew schlussgebühren. Diese werden den Rechnung gestellt.

für die laufenden Betriebsgebühren Vorbehalten bleiben ausserdem nlagen. zung der öffentlichen Versorgungsa

VI

Vollzug der Lan— dumlegung im Grundbuch

Schlussbestimmungen

nach EinAnmeldung der Gemeinde Fideris auf ist lan erp arti Qu igte ehm Der gen umerken und die ndstücken im Beizugsgebiet anz tritt der Rechtskraft auf allen Gru enen fahren ist diesbezüglich der betroff Landumlegung im Quartierplanver ziehen. Grundstücke grundbuchlich zu voll

Art. 25 Anmerkung und

die Benütw

Art. 26 nicht zur Ausführung oder entspricht er

Gelangt der Quartierplan innert 7 Jahren immungen, kann der Gemeindevornicht mehr den geänderten Nutzungsbest autheben. stand den Quartierplan ganz oder teilweise

Aufhebung oder Abänderung des Quartierplanes

ungen Über

n sinngemöss die Bestimm Für die Änderung des Quartierplanes gelte die Einleitung und den Erlass.

Anhang l

Alter Bestand

Anhang 2

Neuer Bestand

Anhang 3

Chur, Dez. 2001/s

en Erschliessungsplanung Palottis l983, Kostenmsammenstellung, Abgeltung Kost Bestandestabelle, Neuzuteilungstabelle,

Kostenverteiler

l nhQ ng 2

E. Neuer Bestand

Teilauszug

ist Alleineigentümerin der L.— und —S.«— "Palottis". e 'I 67, Plan 4 mit ........... m2 Wiesland

Register Parzell

Anmerkungen:

Quartierplan vom

Vormerkungen:

Keine.

Dienstbarkeiten und Grundlasten: , 708 Recht: Bauabstandserweiterung 2L 707 hleitungsrecht zL 169, 168 Recht: Wasserbezugsrecht und Durc 26 Polit. Gemeinde Fideris Last: Baurecht tür Kehrichtsammelstelle

f f/‚f S.w

ist Alleineigentümerin der L— und

egrundtlö—

us Vers.—Nr. 113E mit ..... m2 Gebäud

nha Register Parzelle 706, Plan 20 Woh che und Garten "Alti Gassa".

Anmerkungen:

Quartierplan vom Parzellen 706 und 714 bzw. 1022 Gegenseitiges Näherbourecht unter Nr. 97/95, 12.09.1995, B. 112 gemöss Gerneindevorstandsentscheid önkung (50% Hauptwohnung) ge— Öttentlichwrechtliche Nutzungsbeschr 95, B.

eindevorstand Fideris, 12.09.19 möss Entscheid Nr. 97/95 Gem

112

Vormerkungen:

9.1995, Nachrückungsrecht zG Lit. B, 01.0

B. 105

: Keine.

Dienstbarkeiten und Grundlasten

” ”ff/I’M ÄG, mit Sitz in Trimmis und Die Johannes Plan 20 mit L..- und 5.-Register Parzelle 707, sind Miteigentümer ie zur Höltte der Wiesland "Palottis". Anmerkungen:

Quartierplan vom

Vormerkungen:

Keine.

Lost: Bou Dienstbarkeiten und Grundlasten:

i

m2

abstandsemeiterung zG 167

///

14

, ist Alleineigentümer der L- und 5.-»Register Parzelle 708, Plan 20 Zweifamilienhaus Vers.—

Nr. 99D mit ....... m2 Gebäudeflöche,

Garten “Palottis”.

Anmerkungen:

Quartierpian vorn

Vormerkungen:

Keine

dserweiterung 2G l67 Dienstbarkeiten und Grundlasten: Last: Bauabstan , sind Gesamteigentümer zufol— elle 709, Plan 20/23 Stall Vers.«-Nr. ge-Erbengemeinschaft der L.— und S.-—Register Parz um und Wiesland “Palottis”.

108 mit ........ m2 Gebüudeflöche, Hofra

Anmerkungen:

Quartierplan vom

en: Keine.

Vormerkungen, Dienstbarkeiten und Grundlast

ist Alleineigentümer der L.— und

5A—A, nhaus Vers.—Nr. 5C, Stall-Anteil Vers.—Nr. SxRegister Parzelle 71 1 , Pian 20 Woh äudeflöche, bau Vers.-Nr.5B‚ mit .......... rn2 Geb Silo mit Platte Vers.—Nr. 57MB, Schopfan

Hofraum, Weg und Wiesland “Alti Gassa“.

Anmerkungen:

Vormerkungen:

Quartierplan vom gung Nr.269 der Bewillh Landwirtschaftliches Grundstück gemöss Verfü gungsbehörde .l 976

NachrÜckungsrecht 2G Pfandrecht Lit. B, i3.5

und Dienstbarkeiten und Grundlasten: Last: Fussu W

Register

Fahrwegrecht zG 7l O M

ist Alleineigentümer der L.w und S.w li3C, Garage Vers.»Nr. liSCnA mit Parzelle 714, Plan 20 Wohnhaus Vers.-Nr.

........ rn2 Geböudeflöche, Hofraum und

Anmerkungen:

Wiesland “Aiti Gassa".

Quartierpian vom 706 und 714 gemöss Gegenseitiges NÖherbaureCht unter Parzellen 5, l2.09.i 995, B. l l2 Gemeindevorstandsentscheid Nr. 97/9

Vormerkungen:

ter bzw. deren Erben, f

hwis Vorkaufsrecht auf i5 Jahre 2G der Gesc 30.05.1995, B. 73

e. Dienstbarkeiten und Grundlasten: Kein M

, ist Alleineigentümer der Nr. 113A, Garage Vers.-Nr. gister Parzelle 720, Plan 20 Wohnhaus Vers.—

L.“ und 5.-Re

m2 Geröteschopf Verar. 1 13A—C mit ........ 1 13A—A, Oeltankraum Vers.-»Nr. 1 13A-B, n und Wiesland "Porluong". Gebäudeflöche, Gewässer, Hofraum, Garte

Anmerkungen:

Quartierplan vom

Vormerku ngen:

Keine

Dienstbarkeiten und Grundlasten: Keine „__.....——

, sind Miteigentümer ie mit 1022, Plan 20 Wohnhaus Versr. 1 13H zur Hälfte der L.- und 5.—Register Parzelle "Alti Gassa". rn2 Geböudegrundfläche, Wiese und Garten

Quartierplan vom 706 und 1022 gemöss Gegenseitiges Nöherbaurecht unter Parzellen

Anmerkungen:

Gemeidevorstandsentscheid Nr. 97/95,

Lastend auf ME—Anteil der

gemöss Art. 30e BVG, 08.10.1998,

12.09.1995, B. 122

: Veröusserungsbeschrönkung

B. 82

Nachrückungsrecht 2G Lit. B, 28.04. 1998

Vormerkungen:

Dienstbarkeiten und Grundlasten: Recht: Fuss—

, B. 31

und Fahrwegrecht zL 71 1 ‚ 712

ist Alleineigentümer der L.— und S."Altl Gassa“. e 10159, Plan 20 mit ........ nn2 Wiesland

Regester Parzell

Anmerkungen:

Quartierplan vom

Vormerkungen:

chwister bzw. deren Erben Vorkaufsrecht auf 15 Jahre 2G der Ges e

Dienstbarkeiten und Grundlasten: Kein __.„.‚—.„—4w—w—

er Pur-

, ist Alleineigentümer der L.- und 5.—Regist

zelle 1050, Plan 20 mit 1'038 m2 Wieslond

"Alt“: Gassa".

Anmerkungen:

Quartierplan vorn

Vormerkungen:

Vorkaufsrecht auf 15 Jahre 2G der Geschwis

ter bzw. deren Erben

e.

Dienstbarkeiten und Grundlasten: Kein

M __.....„.„—.—

16

ist Alleineigentümerin der L.— und S.“ land “Alti Gassa". Register Parzelle 1051, Plan 20 mit 970 m2 Wies

.

Anmerkungen:

Quartierplan vom

Vormerkungen:

Vorkautsrecht auf 15 Jahre ZG der Geschwister bzw.

deren Erben

Dienstbarkeiten und Grundlasten: Keine. —.—...—w--

, sind

r Parzelle 1 052, Plan 20 Wohnhaus

Miteigentümer ie zur Höltte der L.— und 5.—Registe

Vers.—Nr. 1 136, Garagenanbau Vers. Nr.

e,

1 13G—A mit 1'2O3m2 Gebäudegrundtlöch

Wiese und Garten “Alti Gassa".

Anmerkungen:

. Quartierplan vom B: Veröusserungsbeschrönkung gemöss Art. 30 nteil Lastend aurc MEuA BVG, 09.02. 1999, 8.7

Vormerkungen:

Keine

Dienstbarkeiten und Grundlasten:

Recht: Fuss— und Fahrwegrecht 2L 1053

„—‚_

sind Miteigentümer ie zu einem Drittel der 624 m2 Wiesland “Alti Gassa“. Anmerkungen:

Quartierplan vom

Vormerkungen:

Keine

L.- und 5.—Register Parzelle 1653, Plan

20 mit

.

weg zG 1052

und Fahr Dienstbarkeiten und Grundlasten: Last: Fus5«

___‚_‚_..„....._......— _._._„.——.—

is und Die Johannes Walli AG, mit Sitz in Trimm 5.—Register Parzelle 1067, Plan 20 mit sind Miteigentümer ie zur Höltte der L.— und Wiesland I'Palottis".

Anmerkungen:

m

Quartierplan vom

dlasten: Keine.

Vormerkungen, Dienstbarkeiten und Grun

17

in der L.— und SnRegis’rer Polifische Gemeinde Fideris, ist Aileineigenfümer Parzelle 1068, Plan 20 mit 1 130 m2 Simsse

"Polofiis/Alfi Gosse"

Anmerkungen, Vormerkungen, Dienstbarkeifen und ‚__..‚.._—

Grundlosten: Keine

Anhang 3 Kostenzusammenstellung Aprox. Kosten:

Fr. 21'000.—-

Vertahrenskosten

keine

Genehmigung Gemeinde

1500.w

Mutationen Grundbuch

2500.—”

Vermessung

Strasse

245 ml

63 Fr. 1050.-»

Fr. 257‘000."—

Kanalisation

295 ml

ö Fr.

350.“

Fr. 103'250.-«

Wasserleitung

190 ml

a: Fr.

350."

Fr. 66'500."

ung Palofiis 1983 - Sarxelle Abgeltung Kosten Erschliessungsplan Guian Erben red. Belastung 1995

Belastung 1983

628 m2

Parz. Nr.

706

785 m2

80%

Parz. Nr.

1022

740 m2

80%

Parz. Nr.

1049

1035 m2

60%

1010 m2

606 m2

80%

25 m2

20 m2

50%

785 m2

592 m2

393 m2

1846 m2

Total

Nachteilsnuuung

1453 m2

Allfällige Mehrbelastung 1453 m2/9932 m2

14,63%

LKnlndex 1983

100,8 .Pkte

LKulndex 1995

CÖ

Fr.

19035.——

149,5 Pkte

4200.—”. Pauschalabgeltung durch Gemeinde von Fr.

Chur, den Dez. 2001/53

393 m2

Fr.

2'785."-

Fr.

2785.-—

Fr.

4‘130.”—

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