Quartierplan Chräja
Neighbourhood plan procedure · Seewis im Prättigau
Document
- Number
- 14.GDE25
- Kind
- Neighbourhood plan procedure
- Commune
- Seewis im Prättigau
- Canton
- Graubünden
- Level
- Communal
- Authority
- Gemeindeverwaltung
- In force since
- Nov 17, 2014
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3972_B_QP_Chraeja_2014.pdf
KOPIE nicht massstabsgetreu
Gemeinde Seewis Gemeindevorstand Protokollauszug Sitzung des Gemeindevorstandes Nr. 25/14 vom 17. November 2014 4.06.
Quartierplanung
Quartierplan Chrä ja Abschluss Auflageverfahren Erlass Quartierplan Der Quartierplan Chräja wurde in der Zeit vom 3. Oktober bis 2. November 2014 öffentlich aufgelegt . Einsprachen sind innert Frist keine ergangen , sodass der Gemeindevorstand im Sinne von Art. 19 Abs. 1 KRVO den Quartierplan erlassen kann. Antrag : GP Dä scher beantragt , den Quartierplan Chräja zu erlassen.
Beschluss : Einstimmige Gutheissung des Antrages .
Seewis, 7 . Januar 2015
Hermi Saluz
Rechtskraftbescheinigung
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Gestützt auf obigen Beschluss des Gemeindevorstandes ist im Sinne von Art . 19 Abs . 2 KRVO die Mitteilung an die Beteiligten ergangen. Gleichzeitig wurde diesen eine Beschwerdefrist von 30 Tagen eröffnet. Diese Frist ist unbenützt abgelaufen, sodass der Quartierplan Chräja in Rechtskraft erwachsen ist .
Seewis, den 8. Januar 2015 Gemeindevorstand Seewis
Stefan Däscher Pr ä sident
Hermi Saluz Gemeindeschreiber
3972_V_QP_Chraeja_2014.pdf
KOPIE
— umnenfelder
nicht massstabsgetreu
eit 1921
s
Esther Casanova Raumplanung
Gemeinde Seewis Quartierplan Chr ä ja Quartierplanvorschriften
Öffentliche Auflage
3. Oktober 2014
bis 1 . November 2014
Vom Gemeindevorstand erlassen am
17. November 2014
Der Gemeindepr ä sident
Der Gemeindeschreiber
Stefan D ä scher
Hermi Saluz
Domat /Ems / Chur , 17. November 2014
Grünenfelder und Partner AG Ingenieure und Planer Telefon 081 650 30 50 Fax 081 650 30 51
Denter Tumas 6 7013 Domat/Ems [email protected] www .gruenenfelder.ch
Dipl. Kulturing. ETH SIA Raumplanerin ETH NDS FSU
Telefon 081 353 72 62 Fax 081 252 72 67 Jochstrasse 27 7000 Chur
esther casanova@casanova - plan.ch www.casanova-plan.ch
KOPIE nicht massstabsgetreu
grünenfelder
Esther Casanova Raumplanung
INHALTSVERZEICHNIS
I. Allgemeines
Art. 1 Zweck
Art. 2 Geltungsbereich
Art. 3 Bestandteile des Quartierplans
1 1 1 1
II. Bebauung Art . 4 Ü berbauungsziffer
Art. 5 Baufenster
Art . 6 Geb ä udel ä nge Art . 7 Geb ä udeabstand
Art. 8 Klein- und Anbauten, Unterniveaubauten
Art. 9 Ausnahme
2
III. Erschliessung Art . 10 Erschliessungsstrasse und - anlagen
Art. 11 Private Erschliessungsanlagen
3 3 3
IV . Landumlegung
Art. 12 Neuparzellierung / Landumlegung
Art . 13 Bereinigung der Eintragungen
3 3 3
V. Finanzierung Art . 14 Finanzierung der Erschliessungsanlagen
Art. 15 Finanzierung des Unterhaltes
Art . 16 Private Versorgungs- und Erschliessungsanlagen
4 4
VI. Schlussbestimmungen ... Art . 17 Differenzbereinigung
Art. 18 Inkrafttreten
4
2
2 2 2 2 2
4 4
4 4
KOPIE nicht massstabsgetreu
grünenfelder
Esther Casanova Raumplanung
Quartierplan Chr ä ja Q u artierplanvorsch ritten Gestü tzt auf Art. 51 Raumplanungsgesetz fü r den Kanton Graub ü nden ( KRG ) und
Art. 21 Raumplanungsverordnung fü r den Kanton Graub ü nden ( KRVO ) erl ä sst der
Gemeindevorstand Seewis die Quartierplanung Chr ä ja . Die Quartierplanung umfasst den Quartierplan Chrä ja Situation 1:500, den Quartierplan Chr ä ja Erschliessungsplan 1:500, die grundbuchliche Behandlung des Quartierplans „ Chr ä ja " in der Gemeinde Seewis sowie die nachfolgenden Vorschriften:
I.
Allgemeines
Art. 1 Zweck
Der Quartierplan Chr ä ja bezweckt die Erschliessung und Landumlegung im Quar tierplangebiet Chrä ja und regelt die Bebauung.
18 more articles
Art. 2 Geltungsbereich
Der Quartierplan umfasst die Grundstücke Nr. 698, 699, 711 , 712 und die Teilparzelle 1657 ( ohne Fl ä chenanteile in der Dorfzone ). Soweit der Quartierplan nichts Abweichendes festlegt, gelten die Bestimmungen des Baugesetzes der Gemeinde Seewis, das Raumplanungsgesetz fü r den Kanton Graubü nden ( KRG ) und die Raumplanungsverordnung fü r den Kanton Graub ünden ( KRVO ) .
Art. 3 Bestandteile des Quartierplans
Der Quartierplan Chrä ja besteht aus den folgenden verbindlichen Bestandteilen:
a) b) c) d) e)
Quartierplan Chrä ja Alter Besitzstand 1:500 Quartierplan Chrä ja Situation 1:500 Quartierplan Chrä ja Erschliessung 1:500
Quartierplan Vorschriften Grundbuchliche Behandlung
Informativ liegt der Planungs- und Mitwirkungsbericht Quartierplan Chrä ja vor.
Quartierplanvorschriften Chr ä ja, Seewis
1
KOPIE nicht massstabsgetreu
grünenfelder
II.
Bebauung
Art. 4 Überbauungsziffer
Esther Casanova Raumplanung
Bezogen auf jede im Quartierplan Situation 1: 500 ausgeschiedene Bauparzelle kann im Baubewilligungsverfahren gestü tzt auf Art. 11 Abs. 3 Baugesetz ein Überbauungszifferbonus von 15 % gew ä hrt werden . Ein weiterer Nutzungstransfer zwischen den einzelnen Grundstü cken gem ä ss Quartierplan Situation 1:500 ist nicht zul ä ssig .
Art. 5 Baufenster
Die Baufenster definieren die einzuhaltenden Grenzabstä nde fü r Gebä ude . Das Zusammenbauen zweier oder mehrerer Bauk ö rper ( Geb ä ude ) über verschiedene Baufenster ist nicht zulä ssig.
Art. 6 Gebäudelänge
Die Geb ä udel ä nge kann innerhalb der Baufenster nach architektonischen Kriterien frei gewä hlt werden.
Art. 7 Gebäudeabstand
Der Gebä udeabstand ergibt sich aus der Summe der Grenzabstä nde, welche durch die Grenzabstandslinie definiert wird . Wo zur Einhaltung der feuerpolizeilichen Bestimmungen gr ö ssere Abstä nde erforderlich sind, ist der halbe maximale Geb ä udeabstand in jedem Fall auf der eigenen Parzelle einzuhalten . Im gegenseitigen Einvernehmen k ö nnen die Nachbarn darauf verzichten, einen zusä tzlichen Abstand einzuhalten. Vorbehalten bleibt die Genehmigung durch die Feuerpolizei.
Art. 8 Klein- und Anbauten, Unterniveaubauten
Die Zul ä ssigkeit von Unterniveaubauten und Klein- und Anbauten richtet sich nach dem Baugesetz . Klein- und Anbauten im Sinne von Art. 19 Baugesetz d ürfen auf die Grenze gestellt werden . Die entsprechenden Grenzbaurechte gelten als einger ä umt.
Das Zusammenbauen benachbarter Klein- und Anbauten auf der Parzellengrenze ist zulä ssig .
Art. 9 Ausnahme
F ü r Parzelle A ( bereits überbaut ) richtet sich die Zulä ssigkeit von Bauten und Anlagen nach dem Baugesetz. Der ÜZ- Bonus von 15 % kann im BaubewilligungsverQuartierplanvorschriften Chr ä ja, Seewis
2
KOPIE nicht massstabsgetreu
grünenfelder
Esther Casanova Raumplanung
fahren gew ährt werden. Geb ä udel ä nge, Gesamth ö he und Grenzabst ä nde richten sich nach dem Baugesetz.
III.
Erschliessung
Art. 10 Erschliessungsstrasse und -anlagen
Die Erstellung der Quartiererschliessungsstrasse sowie der Anlagen der Grob erschliessung, beide gem ä ss Quartierplan 1:500 Erschliessung, ist Sache der Gemeinde. Die entsprechenden Kosten werden im Kapitel V. „ Finanzierung " ge regelt. Die Quartiererschliessungsstrasse und die Anlagen der Groberschliessung, beide gem ä ss Quartierplan 1:500 Erschliessung, fallen ins Eigentum der Gemeinde.
Art. 11 Private Erschliessungsanlagen
Die Anschlussleitungen ( inkl. Schieber ) ab den Hauptleitungen gelten als private Anlagen.
Abweichungen von den im Quartierplan 1:500 Erschliessung vorgesehenen Anschlusspunkten und -leitungen sind im Baubewilligungsverfahren zul ä ssig.
IV.
Landumlegung
Art. 12 Neuparzellierung / Landumlegung
Die Landumlegung gem ä ss neuem Bestand wird im Quartierplan Situation 1:500 festgelegt. Die Liegenschaft der Quartierstrasse ist neu zu begr ü nden und ins Eigentum der Gemeinde Seewis i. P. zu übertragen. Diese Arbeiten werden in Form einer Grenzmutation durch den Nachf ührungsgeometer vollzogen. Die Vereinigung mehrerer Parzellen ist nicht zul ä ssig. Ausgenommen davon ist die Parzelle Nr. 1667 (I).
Art. 13 Bereinigung der Eintragungen
Die Bereinigung der grundbuchlichen Eintragungen sind dem separaten Dokument „ Grundbuchliche Behandlung " des Quartierplans Chr ä ja zu entnehmen.
Quartierplanvorschriften Chr ä ja, Seewis
3
KOPIE nicht massstabsgetreu
Esther Casanova Raumplanung
grünenfelder
V.
Finanzierung
Art. 14 Finanzierung der Erschliessungsanlagen
Die Finanzierung der Erschliessungsanlagen ( Quartierstrasse, Werkleitungen ) gem ä ss Quartierplan 1:500 Erschliessung wird den Baulandparzellen ü berbunden, und zwar nach Massgabe des Zuteilungswerts.
Art. 15 Finanzierung des Unterhaltes
Nach Erstellung gehen die Anlagen ins Eigentum der Gemeinde ü ber . Der Unterhalt der Erschliessungsanlagen richtet sich nach dem Unterhaltsreglement der Gemeinde Seewis.
Art. 16 Private Versorgungs- und Erschliessungsanlagen
Die Kosten f ür die Erstellung, den Unterhalt und die Erneuerung der privaten Versorgungs- und Erschliessungsanlagen wie Hauszufahrten und Hauszug ä nge, Garagen , Abstellpl ä tze, Hausanschl ü sse und dergleichen tragen die Eigentü mer , denen diese Anlagen dienen. Dienen private Anlagen mehreren Eigentümern gemeinsam, regeln sie die Aufteilung der Kosten f ü r deren Erstellung, Unterhalt und Erneuerung selbst. K ö nnen sie sich ü ber die Aufteilung der Kosten nicht einigen, entscheidet der Gemeindevorstand .
VI.
Schlussbestimmungen
Art. 17 Differenzbereinigung
Entstehen aus der Anwendung der Quartierplanung Differenzen oder erweist sich dieser als unvollst ä ndig , so entscheidet die Baubeh ö rde dar ü ber auf dem Verf ügungsweg . Dabei ist die Baubeh ö rde im Bedarfsfall berechtigt, auf Kosten der unterliegenden Partei Fachberater beizuziehen.
Art. 18 Inkrafttreten
Der Quartierplan tritt mit der Genehmigung durch den Gemeindevorstand in Kraft und wird im Grundbuch angemerkt.
11.6.2014 / 26.6.2014 / 23.7 . 2014 / 17.11 .2014 / Ca
Quartierplanvorschriften Chr ä ja, Seewis
4
KOPIE nicht massstabsgetreu
.
Gemeinde Seewis i. P Quartierplan Chrä ja
Verteilung der Planungs- und Erschliessungskosten 90% aer Erschliessungskosten werden im Verhältnis der Parzellenflächen und nach Vorteil
gewichtet auf die privaten Parzellenverteirt . ü ie restlichen 10% der
Erschliessung» «s kost * n trä gt die emeinde » e Gewichtung nach Vorteii: Die Bauparzellen B C, D, E, F G und I tragen die Erschliessungskost
G
,
,
en zu 100% mit, die Parzelie 699 ( Freihaltezone mit landwirtschaftlich
Die Parzelle 712 der Gemeinde ( ZöBA ) wird nicht in den Verteilschl üssel aufgenommen Erstellung skosten »
,
Projekt
Parzelle A
Zone
698
B
1651
Eigent ü mer
kl
Kosten f ü r
Total
Unvorherzu-
Quartier planung
Kosten f ü r
sehendesi nkl MWST
Fläche
Gewicht
gewichtete Fläche
Verteilschlüssel
WZ
WZ
786 m 2
1.00
Kosten / m2
Quartierplanung
CHF 430*000
CHF 20'0000
3*160.45
und Erschliessung
3' 160.45
4.19
786 m2
17.58%
75*614.50
3'290.22
78*904.71
100.39
100.39
C
711
WZ
472 m2
1.00
472 m2
D
1056%
1652
45 *407.18
WZ
1*975.80
47382.98
472 m 2
1.00
472 m2
1056%
45*407.18
1*975.80
47*382.98
100.39
480 m 2
100
480 m2
10.74%
46*176 79
2 *009.29
48*186.09
100 39
100.39
E
1653
WZ
F
1665
WZ
492 m2
1 00
492 m2
11.01%
G
1666
47*331.21
WZ
2 *059.53
49 * 390.74
645 m 2
100
645 m 2
14.43%
62 ' 050 06
2 699.99
64*750.05
100.39
294 m2
1.00
294 m 2
6.58%
28 283.29
1* 230.69
29513.98
100.39
I
1667
WZ
1657
FH
1273 m 2
000
0 m2
0.00%
699
0.00
FH
0.00
3 818 m 2
0.10
382 m 2
8.54%
36729.79
1598.23
38*328.02
4*023 m2
90.00%
387*000.00
20 *000.00
407000.00
'
-
Total B G und I H
8*732 m2
1668
-
-
Gemeinde Seewis i .P.
Total B G und H I J
Kanton GR
-
Total B J
*
0. 00
592 m2
10.00%
43 * 000.00
0.00
43*000.00
9*324 m2
100.00%
430*000.00
20*000.00
450*000.00
75 m2 9' 399 m2
100.39
KOPIE nicht massstabsgetreu Gemeinde Seewis i. P.
25. Sep 14
Quartierplan Chr äja
Verteilung der Erschliessungskosten 90% der Erschliessungskosten werden im Verhältnis der Parzellen flächen und nach Vorteil gewichtet auf die privaten Parzellen verteilt. Die
,
restlichen 10% der Erschliessungskosten trägt die Gemeinde
Gewichtung nach Vorteil:Die Bauparzellen B, C D, E, F G und I tragen die Erschli essu kosten
ngs zu 10C% mit,dieParzelle 699 (Freihaltezone mit landwirtschaftliche'Erschliessung) zu 10%.
Die Parzelle 712 der Gemeinde ( ZöBA) wird nicht in den Verteilschlüssel aufgenommen.
Kontrolle
inkl. Erschliessungskosten Projekt, Bauleitung, Unvorherzu-
Parzelle A
Zone 698
Eigentümer
WZ
B
1651
WZ
C
711
WZ
Fläche
Gewicht
gewichtete Fläche
Verteilschlüssel
Anteil pro Partie
AnteilParzelle H
"Fläche" " Anteil Pz. H"
seh en des und MWST
«30'000 CHF
i
i
786 m2
100
786 m2
17 58%
472 m2
1.00
472 m2
10 56%
17.58%
104.10 m2
890.10 m2
75’614.50
62 51m2
534.51 m2
45 * 407.18 45*407.18
D
1652
WZ
472 m2
100
472 m2
10 56%
62 51 m2
534.51 m2
E
1653
WZ
480 m2
100
480 m2
10.74%
63.57 m2
543.57 m2
F
46*176.79
1665
WZ
492 m2
1 00
492 m2
11 01%
6516 m2
557 16 m2
47* 331.21
G
1666
WZ
645 m2
1 00
645 m2
14 43%
85.43 m2
730 43 m2
62 *050.06
I
1667
WZ
294 m2
100
294 m2
6.58%
38.94 m2
332.94 m2
28* 283.29
1657
FH
1*273 m2
0.00
0 m2
0.00%
0.00 m2
1*273 00 m2
0.00
699
FH
3 818 m-2
0.10
382 m2
8.54%
8.54%
50.57 m2
3' 868.57 m2
36' 729.79
4*023 m2
90.00%
90 00%
387 ' 000.00
Total B - G und I H
1668
8' 732 m2 Gemeinde Seewis i .P
-
Total B G und H 4 J
Kanton GR
-
Total B J
63 87%
532.80 m2
9*264.80m2
592 m2
10.00%
59 20 m2
5 9.20 m2
43*000.00
9 324 m2
100.00%
592 m2
9' 324 m2
430*000.00
75 m2 9*399 m2
KOPIE nicht massstabsgetreu Gemeinde Seewis i. P.
41*907.00
Quartierplan Chr ä ja Verteilung der Planungskosten
Die Planungskosten werden im Verhältnis der Parzellenfl ächen und gewichtet Die Parzelle 712 der Gemeinde (ZöBA ) wird nicht in den Verteilschlüsse
, ,-
,
nach Vorteil (Bauzone Nichtbauzone) auf die Parzellen 1657 699 A G und I verteilt.
l auf genommen.
Parzelle
Zone
Kontrolle
Eigentümer
Fläche
A
698
WZ
B
1651
WZ
C
711
WZ
472 m2
D
1652
WZ
472 m2 480 m2
49 2 m2
E
1653
F
1665
G
WZ
WZ
755 m2
1.00
755 m2
15.80%
i
786 m2
1.00
786 m2
16.45%
1.00
472 m2
1.00
472 m2
1.00
1.00
Anteil Parzelle H
.
"Fläche" "Anteil Pz H"
Quart»ierpl anun g CHF 20*000
93.55 m2
848.55 m2
3160.45
97.39 m2
883.39 m2
3290.22
9 88%
58 48 m2
530.48 m2
1' 975.80
9.88%
58.48 m2
530.48 m2
1' 975.80
480 m2
10.05%
59 48 m2
539.48 m2
2*009.29
492 m2
10. 30%
60.96 m2
552.96 m2
2*059.53
.
32 25%
59.76%
WZ
645 m2
1.00
645 m2
13.-50%
79.92 m2
724.92 m2
294 m2
1.00
2' 699.99
294 m2
6 15%
36.43 m2
330.43 m2
1*230.69
1657
FH
1* 273 m2
0.00
0m »2
0 00%
699
FH
0.00 m2
3*818 m2
1' 273.00 m 2
0.10
0.00
382 m2
7.99%
7.99%
47.31m2
3 ' 865.31m2
1' '598.23
4*778 m2
100.00%
100.00%
592.00 m2
10*079.00 m2
20 000.00
9*487 m2
.
Gemeinde Seewis i P
-
Total A - G und H l
592 m2 10*079 m2
Kanton GR
-
i
Anteil pro Partie
WZ
1668
Total A J
Verteilschlüssel
1667
-
J
gewichtete Fläche
1666
Total A G und I
H
Gewicht
75 m2 10*154 m2
KOPIE nicht massstabsgetreu
Gemeinde Seewis Quartierpian Chr ä ja
Grundbuchliche Behandlung
Öffentliche Auflage 3. Oktober 2014
bis 1. November 2014
Vom Gemeindevorstand erlassen am
17. NOV . 2014
Der Gemeindepr ä sident
Der Gemeindeschreiber
Stefan Dä scher
Hermi Saluz
»
Seewis, 25 . September 2014
KOPIE nicht massstabsgetreu
Bereinigung der Eintragungen Bez üglich Grundstück Nr . 698
Anmerkungen:
- Güterzusammenlegung - Art. 86 BgBB (Nichtlandwirtschaftliches Grundstück) Die erste Anmerkung ist aufgrund des sich neu vollst ändig in einer Bauzone befindenden Grundst ückes Nr. 698 des alten Bestandes auf dem Grundstück Nr. 698 des alten Bestandes gestützt auf eine separate Bewilligung seitens des Amtes für Landwirtschaft und Geoinformation zu löschen. Die zweite Anmerkung ist aufgrund des sich neu vollständig in einer Bauzone befindenden Grundstückes Nr . 698 des alten Bestandes auf dem Grundstück Nr . 698 des alten Bestandes von Amtes wegen zu löschen. Vormerkungen:
- Kaufsrecht übertragbar an 1'107 m , Preis gemäss Beleg, auf die Dauer von 10 Jahren bis 2
30.04. 2019 z . G . Gemeinde Seewis, Seewis im Prättigau
Diese Vormerkung ist auf dem Restgrundstück Nr. 698 auf der davon betroffenen Teilfläche zu löschen und auf das vom Grundstück Nr . 698 abgetrennte und neu Teil des Grundstückes Nr . 711 bildenden Teilstückes sowie auf das Grundstück 1651 zu übertragen unter Anpassung des Stichwortes bez üglich des Grundstückes Nr. 711 auf "Kaufsrecht übertragbar an Teilfläche, Preis gemäss Vertrag , auf die Dauer von 10 Jahren bis 30.04 2019 z . G . Gemeinde Seewis , Seewis im Prättigau" und bez üglich des Grundstückes Nr . 1651 auf "Kaufsrecht übertragbar , Preis gemäss Vertrag , auf die Dauer von 10 Jahren bis 30.04 . 2019 z . G . Gemeinde Seewis , Seewis im Prättigau" . Auf der vom Grundstück Nr . 698 abgetrennten Teilfläche , welche neu Teil des Grundstückes Nr . 1668 bildet , ist sie zu löschen. Dienstbarkeiten :
- Last :
Fuss- und Fahrwegrecht z .G LIG Seewis im Prättigau/699 - Recht : Durchleitungsrecht für Werkleitungen z.L. LIG Seewis im Prättigau/697
Diese Dienstbarkeiten betreffen nur das Restgrundstück Nr . 698 . Sie sind deshalb auf dem Grundstück Nr. 698 zu belassen und nicht auf die Grundstücke Nr. 711, 1651 und 1668 zu übertragen. Grundlasten:
Keine Grundpfandrechte
Gemäss Grundbuch
3
KOPIE nicht massstabsgetreu
Das bestehende Grundpfandrecht ist auf dem Restgrundstück Nr. 698 zu belassen und auf das neue Grundstück Nr. 1651 zu übertragen. Mit dieser Übertragung wird das Einzelpfandrecht zum Gesamtpfandrecht. Auf den vom Grundstück Nr. 698 abgetrennten Teilflächen, welche neu Teile der Grundstücke Nr. 711 und 1668 bilden , ist es zu löschen. Das Grundbuchamt informiert die Grundpfandgläubigerin mittels einer Anzeige im Sinne von
Art. 969
ZGB. Bezüglich Grundstück Nr. 711 Anmerkungen:
Keine Vormerkungen:
- Kaufsrecht übertragbar an 3'217 m , Preis gemäss Beleg, auf die Dauer von 10 Jahren bis 2
30.04.2019 z.G . Gemeinde Seewis, Seewis im Prättigau
Diese Vormerkung ist auf dem Restgrundstück Nr . 711 zu belassen und auf die Grundstücke Nr . 1652 , 1653 , 1665 und 1666 zu übertragen unter Anpassung des Stichwortes bez üglich des Grundstückes Nr . 711 auf "Kaufsrecht übertragbar an Teilfläche , Preis gemäss Vertrag , auf die Dauer von 10 Jahren bis 30.04 . 2019 z .G. Gemeinde Seewis, Seewis im Prättigau" und bez üglich der Grundstücke Nr . 1652, 1653 , 1665 und 1666 auf "Kaufsrecht übertragbar , Preis gemäss Vertrag , auf die Dauer von 10 Jahren bis 30.04 . 2019 z .G. Gemeinde Seewis, Seewis im Prättigau" . Auf den vom Grundstück Nr . 711 abgetrennten Teilflächen , welche neu die Grundstücke Nr. 1667 und 1668 oder Teile davon bilden, ist sie zu löschen. Dienstbarkeiten :
- Last:
Recht zur Erstellung und Betrieb von unterirdischen elektrischen Kabelleitungen z . G Repower Schweiz AG , Klosters- Serneus (UID : CHE-109.412 . 846) Recht: Näherbaurecht z.L. LIG Seewis im Pr ättigau/1657 - Last: Näherbaurecht z.G. LIG Seewis im Prättigau/1657
-
Die erste Dienstbarkeit betrifft nur die vom Restgrundstück Nr . 711 abgetrennten Teilstücke , welche neu die Grundstücke Nr . 1652 , 1653, 1667 und 1668 bilden. Sie ist deshalb auf dem Grundstück Nr. 711 zu streichen und auf die Grundstücke Nr . 1652 , 1653, 1667 und 1668 zu übertragen . Die übrigen Dienstbarkeiten betreffen nur das vom Restgrundstück Nr. 711 abgetrennte Teilstück , welches neu das Grundstück Nr. 1667 bildet . Sie ist deshalb auf dem Grundstück Nr . 711 zu streichen und auf das Grundstück Nr . 1667 zu übertragen. Grundlasten:
Keine Grundpfandrechte :
Keine
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KOPIE nicht massstabsgetreu
Bezüglich der Grundstücke Nr. 699, 712 und 1657 (Teilflä che) , welche ebenfalls im Beizugsgebiet des Quartierplanes "Chräja" liegen, wird keine Landumlegung vorgenommen, weshalb keine Bereinigung der Rechtsverhältnisse vorzunehmen ist.
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Legal bases
801.100 · KRG · Cantonal
801.110 · KRVO · Cantonal
801.500 · Cantonal
820.100 · Kantonales Umweltschutzgesetz, KUSG · Cantonal
920.100 · KWaG · Cantonal
920.110 · KWaV · Cantonal
SR 700 · Raumplanungsgesetz, RPG · Federal
SR 814.41 · LSV · Federal
SR 921.0 · Waldgesetz, WaG · Federal
SR 921.01 · Waldverordnung, WaV · Federal