Quartierplan Ers

Neighbourhood plan procedure · Silvaplana

Document

Number
79.GDEf1
Kind
Neighbourhood plan procedure
Commune
Silvaplana
Canton
Graubünden
Level
Communal
In force since
Aug 15, 1979

Map

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Text

3790_B_QP_Ers_Beschluss.pdf

VSCHINAUNCHA

DA SILVAPLAUNA 7513 SILVAPLAUNA, ils

Gemeinde Silvaplana

15. August 1 9 7 9 AR/e

-

Postcheck 70 996

Telefon 082 481 34

An das Grundbuchamt

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St.Moritz

Betriff t: Quartierplan Ers

Sehr geehrte Herren, Der Gemeindevorstand von Silvanlana

zieht in Erwägung:

l. Die Verträge und Pläne des Quartierplanes Ers sind von allen beteiligten Grundeigentümern unterzeichnet worden.

2. Der Quartierplan wurde öffentlich aufgelegt. Innert der Binsprachefrist ( 2 6 . Juni 1 9 7 9 ) gingen keine Einsprachen ein.

beschliesst:

l. Der Quartierplan Ers wird rechtskräftig erlassen.

2. Das Grundbuchamt in St.Moritz wird beauftragt, die Quartierplanung grundbuchamtlich zu vollziehen.

mit freundlichen Grüssen

GEMEINDEVORSTAND SILVAPLANA

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17. April 1979/eg

V 8 R T R A G für den Quartierplan Ers in Silvaplana-Champfèr

1. Vertraqspartne: und Grundeigentum -ıı

1 4.0

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Viert*acsnar*ner s*nd folgende Grunde*qe¬*ümer: ıııı

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Grundstück Nr › leve-

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Trägerin der Pochte und Pflíc?*en. die ihr als Gemeinde gemäs?

Verfassung und Gesetz zustehen

7.3.

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1979 der Plannarcner T C , 7 5 fl Q flaêulain •

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Ueber Grun8buchein räce, An- unâ Vormerkungen auf ölen :ein:

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Die Vertragspartner anerkennen, dass sie gemäss ueltenâem Pechs

ihre Lieflenschaßce

LU* aesnf tzt auf eine Quartierplanunq mit

besonderer cestal:e†;sche* šsrafalt überbauen können.

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Die Vertragspartner schliessen diesen Vertrag ab unter der voraus» Setzung, dass die zuständigen Behörden für das Quartier Ers den

4. Quartierplanentwurf vom 1.3.197 9 innert sechs Monaten seit unter dem Vorbehalt der Verländem Abschluss dieses Vertrages erlassen. gerung durch allfällige Rechtsmittelverfahren

-

2.3.

-

Grundlagen der Baulandumlequng und des gesamten Quartierplanes bilden folgende, von der Firma Planpartner AG, 8008 Zürich (vertreten durch ihr Zweigbüro in 7549 Maäulain) Zusammenstellung

und Pläne:

- Altbestand, vom 6.3.1979, No. 4830.17

- Altbestandplan, vom 1.3.1979/10.4.1979, Plannummer 51 - 4. Ouartierplanentwurf, vom 1.8.1979, Plannummer 52

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.

Diese drei Unterlagen bilden integrierende Bestandteile dieses Vertrages.

'7 4.

4

Die Vertragspartner verpflichten sich hiermit, sämtliche Rechte und Pflichten, soweit sie nicht öffentlichrechtlicher natur sind, durch vorliegenden Vertrag zu regeln, alle aus dem Vertrag sich ergebenden Rechte und Pflichten bei Bedarf öffentlich beurkunden

und im Grundbuch eintragen oder anmerken zu lassen sowie die Kosten zu tragen, die für den Abschluss oder den Vollzug dieses Vertrages entstehen.

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2.5.

Sollte dieser Vertrag Unklarheiten oder Lücken aufweisen, so hat die Gemeinde 'Silvaplana den direkt interessierten Vertragspartnern die zweckmässige Auslegung und Lückenfüllung vcrzuschlaqen.

Stimme: die beteiligten Vertragspartner dem Antrag der Gemeinte nicht unter schriftlich zu, so entscheidet ein Schiedsgericht über die Auslegung oder Lfickenfüllung des Vertrages für die Ver-

.

tragspartner verbindlich (Ziff.7.4.)

2.6.

Die Vertragspartner verpflichten sich, alle Rechte und Pflichten Rechtsnachfolgern zu überbinåen. Diese pflicht gilt auch für die Rechtsnachfolger.

2.7.

Soweit dieser Vertrag keine abweichenden Regelungen trifft, sind für die Ueberbauung der Grundstücke der Vertragspartner das je-

teils geltende Recht der Gemeinde Silvaplana, insbesondere das

Baugesetz und das Quartierplangesetz, massgebend. Im weiteren sind das einschlägige kantonale und das Bundesrecht zu beachten. Bei Unvereinbarkeiten zwischen öffentlichem und privatem Recht geht das öffentliche Recht vor.

3

Altbestand und Bruttogeschossfläche

8.1.

Der Altbestand samt allen Angaben, die dazu gehören, ergibt sich

3•2

Die Berechnung der Bruttogeschossfläche, die den Grundeigentümern

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aus der Tabelle und dem Altbestandsplan.

zusteht , ergibt sich aus der âltkestands-Tabelle

den Grundeigentümern der Liegenschaften nun

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Demnach steht

1877 und 1878 eine

Bruttogeschossfläche von 770 m2 zu. Im Hinblick auf die relativ ungünstige Lage der im Quartierplanentwurf festgelegten Lage der Bauten wird ausnahmsweise die gesamte Parzellenfläche, auc*± so-

weit sie nicht eingezont ist, für die Berechnung der Bruttoqe~ schossfläche berechnet. Demnach wird die zulässige Bruttoqeschoss~

Fläche auf 861 m2 erhöht.

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Dienstbarke*ten

Der Fioentümer des Grundstückes Nr. 1879 I den Eıqentuwern des

Grundstuckes .ı.-1'-r

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ein , ihr Gebäude gemäß den derzeit gültigen Bauvorschriften der Gemeinde Silvaplana auf eine Länge von höchstens 14 m an âıe CG*

meinsame Grenze zu stellen o

4.2.

Die Eigentümer des Grundstückes Fr. 1881. r

räumen dem Eicentümer des Srunästückes Nr

1379 in»

entgeltlich das Recht ein, sein Gebäude gemäß den derzeit gültippen Bauvorscbrıften der ^°meinâe Silvanlana au* e*ne Länge von

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Der Eigentümer des Grundstückes Nr o 1882,

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räumt dem Eigentümer des Grundstückes Nr, 1881 vnentgel†1*¬h das Recht ein,'sein Gebäude bis auf eine Tiefe von 14 m -¬ J ı

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einer Entfernung von .å m an die gemeinsame Grenze zu steilen,

auch wenn das Recht der Gemeinde Silvaplana allgemein öffcntlic"~

rechtlich den- Grenzabstand von derzeit 4 m erhöhen sollte.

Die Grenzbaurechte gemäss Ziff. 4.1. und 4 .2. und das Näherbau-

4• A•

recht gemäss Ziff. 4.3. s*nd im Grundbuch als Dienstbarkeiten einzutragen.

5. Gestaltung und Erschliessung

5.1.

Die Lage der Bauten bestimmt sich nach dem 4. Ouartiernlanen*Wu r f

Dabei ist im Nordosten der Grenzbar für die Grundstfic"

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Nrn . 1878 und 187° verbindlich, während im Noråcsten ein Gebäude auf dem Grundstück Nr • 1881 nicht weniger als 4 m und nicht *J-3 h r als 6 m von der Grenze zum Grundstück Nr. 1832 entfernt sein darf. Desgleichen ist eine Ueberbauung des Grundstückes Jr. 12882 im Nordosten zu platzieren.

Im weiteren gilt die im 4 • Ouartigrplanenfiwuvf vorgesehene

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Ueberbauung als Richtlinie.

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5.3.

Es werden nur sehr gut gestaltete Bauten zugelassen, die sich ırıit ¬. pn.-u .:.-C'n --ıI1^' den traditionellen Gestaltungsprinzibien von '51 da Q¬IILêl" .ı.ç.- ~s^vereinbaren lassen.

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5 5. .*

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Es werden nur Bauten zugelassen. welche durch ihre Nutzung die

Nachbarschaft nicht stören.

Die Brut*oceschcssfläche ist als obere Grenze v e r b i n i c í • Ve r

sie nicht *in volle* Ausmaße ausnützt, wird bei Pen Ouartierplan-

kosten, die sich nach der Grunàstücksfläche richten, nicht eng lastet.

5.6.

Entgegen Art. 13 ziff

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1 Gemeinde-Ouartierplangesetz kann wegen

der Grundstücksverhältnisse beim vorliegenden Quart iernlan kein cc. J Konzent*ation der Bauten vorgesehen werden. Es werde n a'L1<"h ](@],1'1G gemeinsamen Kinder spielplätze, Gemeinsame unter irdische Garagen oder andere gemeinsamen Anlagen vorgesehen. Hinoe qan sind die Gemeindevorschriften über die Anlage von Kinderspie lplätzen "\

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(Art. 64 Gemeindebaugesetz) und Abstellplätzen (Art.

65 Gemeinde-

baugesetz r unter Vorbehalt von ziff. 6.1. 6.2. und 6.3. ı nach) anwendbar

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5. 7 ›

Jeder Grundeigentümer hat für den Anschluss seines Grundstückes an die Gemeindekanalisation und die Gemeindewasscxv crsorqunn

selbst zu sorgen. Die Abwasser des Grundstück es nr. 187° und evtl. auch andere werden aewurnt werden müssen o Die Grundeicentümer haben diese Erschl*essunqskostan selbst zu tracßn

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D i e Verbreiterung der Gemeindes*rasse vom Grun5s"ück

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an "is zur Einmündung in die Kantonsstrasse erfolgt zu øeccbcfi Zeit durch die Gemeinde. Dıe Grundeigentümer und Ve†traosnartv~ haben hieran die im Gene*näe*echt vorgesehenen Bcitr äac 7711 'I s*en. Diese Bis:*mmung über den Ptrassenausbau a-h* dflrí en;g „ Omar tierralanentwurf vc • • *

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5. Paubewillfvung

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sa11tlıch.e Bauten sind wenüflend Parknlëtze anzulegen Alle . ' `*'-*u xrd*s 1._ si nd u„L„* cn anzulegen; o,.›erırd Asche '8eSL.C"±e*~ -:

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Parkplätze können von der Gemeinde erlaubt werden der den Verkehr noch ästhetisch das Strassen-

schaftsbild stören.

6.2

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Pro Ffsíınunq wird ein ıınte*irâ* sehe* Garageplat

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wenn sie weg __ -. Orts .^ „:1 e _- I

4.

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z vorgeschrieben. Uehersteifit eine Nohnun« eine Rruttogeschossfläche von 100 m2, 0 so w* rd ..U"" -*".:.I9L ' T. ein zweiter unterirdischer Parkplatz benotıcrt; bei Wohnungen über 220 m2 BGB wird ein drin+er unter irdische: ("'

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Parkplatz vorgeschrieben.

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Pro vier Wohnungen ist zusätzlich ein Pesucher parkplatz zıI*:zu1.uII.-ı~ •

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Die Gemeinde bestimmt, wo die Abfälle zu deponieren sind, H i s: sie abgeholt werden; sie kann die Anlage eines Kehrichthäuscnens

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verschreiben.

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Die Gemeinde erhebt für die Wasserversor gung ünâ die AbwassevBeseitigung gemäss den jeweils massqehe nden Gemeindereg1emen:en Anschlusscebühren und Benützunosaebühr en.

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.1.

ßchlussbestirnmungen

Die Vertragspartner beauftragen hiermit auf

den Zeitpunkt 8¬ `~¬ I

in dem die Zustimmung der Gemeinde Silvamlana vorbehal:¬os vorliegt, das Grundbuchamt in St. Moritz, die in diesem Vertrag vorgesehenen Dienstbarkeiten z11 stınuíie ren und im Grundbuch ein~ zus*agen. Die Vertragspartner erklären sich bereit diese Dienst« barkeiten auf Einladung hin ungesäumt öffe ntlich Haurkundeg zu lassen Äııàı.

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7. 2 o

Die Kosten dieses Viert*ages und des Grun dbuchamtes in C 4- Fíøritz tragen die beteiligten Grundeigentümer im Verhältnis ZU Ein Flächen ihrer Grundstücke ø

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7.3.

Die Vertragspartner vetp lich ^en sich f"r

gen Rechtsnachfolge:

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diesen Vertrat Rechtsnarhfulgern zu

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binden und den Rechtsnachfolqern dies elbe pflısñt aufzuerlegen Eei einem Binentumswechsel hat der bish erige Vertraospartne* innent 60 Taten de* Gemeinte schrift*licb re L . -.1 - 121'136 I'ı t'1N\$\fiíëC' °«° und den Ueberqanc dieses Vertrates mitz uteilen. Unterlässt ein Vertragspartner die pfli cht, diesen Vor* rag dem Rechtsnací Holger zu überhingen, so hat er allen dadurch entstehenden Schaden zu ersetzen • ıı

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Entstehen aus diesem Vertrag Streitigkeit

Lücken, die geschlossen werden müssen, so

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unter den Vertragspartnern als erste und letzte Instanz ein

Qchiedsgericht. Bestimmt dieses kein anderes Verfahren, SO gilt

dasjenige über Verwaltunqsstreitigkeiten im Kanton Graubünden.

Das Schiedsgericht besteht aus drei Personen. Jede Partei bei

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Die beiden Schiedsrichter erküren 0

den Obmann; können sie sich darüber nicht einigen, so wird der Obmann vom Kantonsgerichtsausschuss bestimmt. Stehen auf der

einen oder anderen Seite mehrere Personen. und können sie sich auf keinen Fchieñsrichter einigen. so wird dieser gewählt. Im

ersten Wahlgang gilt das absolute Mehr; ist ein zweiter Wahl~ Gang nötig, so gilt das relative Mehr.

7.5.

Die Kosten des Grundbuchamtes werden den beteiligten vertraqs-

Partnern direkt in Rechnung gestellt. Die übrigen direkten Kosten

begl eicht die Gemeinte auf Rechnung der beteiligten Ver traqspartder;

diese haben die Rechnung, d i e ihnen die Gemeinde hie für an-

teilsmässig stellt

7.6.

innert 30 Tagen zu bezahlen.

Jeder Vertragspartner erhält ein Exemplar des Vertrages, der

von allen Vertragspartnern unterzeichnet wird. Der Vertrag tritt

mit der Unterzeichnung inserat. Die Gemeinde Silvaplana wird hierauf mit dessen Vollzug beauftragt.

"ie unterzeichneten Grundeigentümer und Viert*aqspartner mit die Eustiıv-mung zu Piesera Vertrag,

Silvanlana, 30. April 1979

115. Mai 1979

bezeugen h*e*-

Kopie beglaubigt

13. Mai 191230

Grundbuchamt

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