Gestaltungsplan Bach

Special-use plan · St. Gallen

Document

Number
1991-0160
Kind
Special-use plan
Commune
St. Gallen
Canton
St. Gallen
Level
Communal
Adopted
Nov 20, 1990
Approved
May 28, 1991
Published
Aug 27, 1990
In force since
May 28, 1991

Map

1 plan feature, from the canton's land-use plan data (geodienste.ch).Open the full map

Files

GenehmigungsverfügungOpen in a new tab

Text

Genehmigungsverfügung

Läm m lisbrunnenstrasse 54, 9001 St. Gallen

Baudepartement

St.

Gallen,

Mai

• Stadtrat 9 0 0 1 St.

eines

Sehr

Show the full text

geehrter

Sehr

geehrte

7 3 1. 1 ;

Telefon 071 21 30 03 Telefax 071 21 39 60

28.

Genehmigung

Sie h a b e n

des Kantons St. Gallen

1991

Gallen

Gemeindeerlasses

Herr

Stadtammann

Stadträte

uns

in N a c h a c h t u n g v o n A r t . 31 d e s

abgekürzt

BauG)

folgenden Erlass

Baugesetzes

zur G e n e h mi gu n g

(sGS einge­

reicht :

- Gestaltungsplan

Bach mit b e s o n d e r e n V o r s c h r i f t e n

Der

Erlass

die Ue be rb a u u n g

Die

Planumgrenzung

regelt

liegenden Gebäude südlich davon St.

Gallen

BauG

auf

Nr.

nach dem

November

an d e r

1980

in d e r

u sw .)

waltung

des

(sGS

1.

Der

2.

Die Gebühr

82 1 .5 )

angeführte

verfügt

für d i e d as

Erlass wird

3718.

im N o r d e n Das

Zone n pl an der

Dreieck Stadt Wie das

fü r d i e W o h n n u t z u n g

(ge­

zulässig.

v o n A r t . 31 B a u G u n d A r t . 94 Ab s.

Gebührentarifs

und

d a r l e g t e , s i n d n a c h A r t . 20

nicht

(sGS

3711

Landwirtschaftszone.

Fläche B auten und A n l a g e n Bä n ke ,

Die

Bauzonengrenze.

rechtsgültigen

die Verwaltungsrechtspflege 26.01

P a r z e l l e n Nrn.

der B a uz o n e n g r e n z e .

in d e r V o r p r ü f u n g

Aussenraum,

In A n w e n d u n g über

1.

bereits

jener

stalteter

stehen hart

li eg t

vom

Planungsamt

entspricht

der

1 des

Gesetzes

951.1)

in V e r b i n d u n g m i t

Staats-

und G e m e i n d e v e r ­

Baudepartement:

im Sinn d er

f ür d i e s e V e r f ü g u n g

beträgt

E r w ä g u n g e n genehmigt.

Fr.

l'OOO.—

-

Mit

2

-

freundlichen Grüssen Der V o r s t e h e r

sig. Dr. W. Geiger Dr. W. G e i g e r Regierungsrat Bei l a g e n : - G e n e h m i g t e r Erlass - Einzahlungsschein Kopie : - Rechtsabteilung - Planungsamt - R e c h n u n g s führer

(2) (2)

Plan

Stadt

St.Gallen

LEGENDE Gestaltungsplan Bach

FESTLEGUNGEN

1:500

UMGRENZUNG PLANGEBIET HAUPTBAUTEN

/

gemäss A r t . 28 Baugesetz vom 6. Juni 1972

Show the full text

UMGRENZUNGSLINIE SOCKELBAUTEN VORBAUTEN NEBENBAUTEN (LIFT, ÜBERDACHUNG)

VOM STADTRAT BESCHLOSSEN AM:

UMGRENZUNGSLINIE TIEFGARAGE / UNTERKELLERUNGEN

Der Stadtammann :

14. W '% 9 0

MAX. VOLLGESCHOSSZAHL

%

OEFFENTLICH AUFGELEGT

Im Namen des S ta d tra te s Der S ta d ts c h r e ib e r : sc- as

GH 8 0 9 .8 0

MAX. GEBÄUDEHÖHE IN M.Ü.M.

FH 8 2 6 .6 0

MAX. FIRSTHÖHE IN M.Ü.M.

sjc-Ä -

2 7, Äug. 1830 Bis: 2 6. Sep, 1990 vom:

>

VOM GROSSEN GEMEINDERAT

Der P rä sid e n t des Grossen Gemeinderates

2 0, Nov, 1990

AM:

Der S ta d ts c h re ib e r : i! -je- 7

VOM BAUDEPARTEMENT GENEHMIGT am:

V

A

•••V e

GESCHÜTZTE HECKE

°os?/cg)

RODUNG / ERSATZPFLANZUNG HECKE

• •s e

BESTEHENDE UND ZU ERGÄNZENDE HECKE

SS

BESTEHENDE UND NEU ZU PFLANZENDE BÄUME NEU ZU GESTALTENDER BEREICH BACHEINDOLUNG

Der R e g ie run g sra t:

28. Mal 1931

ZU- UND WEGFAHRT TIEFGARAGE

©

M ^1L

KOMPOSTPLATZ KINDERSPIELFLÄCHEN

A rc h ite k tu r:

Hans Jörg Schmid, A r c h it e k t SIA, S t. Gallen

Planung:

Eigenmann + Rey, Raumplaner BSP, S t. Gallen

10

20

30

© ©

BESUCHERPARKPLÄTZE

PoOgeSt pOoOoPee<

Hochbauamt

M

CONTAINERPLATZ

Si

à / . >

„ / '.n

Datum: 2 . 2 . 1 9 9 0 / 3 1 . 5 . 1 9 9 0

'o J È § è 8 ° ^

*

HINWEISE STRASSE PLÄTZE, FUSSWEGE 777777777777777777

uumufum,

E INVERSTÄNDNIS-ERKLÄRUNG

Parz. Nr

Eigentümer

U n te rs c h rift

--------------- AMT FÜR UMWELTSCHUTZ DESKAhnONSSTGAUJEN 2100

Gewässerbau und -unterbeut

H o h e its re c h t des Kantons St. Gallen

18. St. G a lle n ,

3711/3718

. ..1990

B a u g e s e lls c h a ft Bach St. Georgenstrasse 9000 St. Gallen St. G a lle n , 3 Ü. A 4 . t t l ,... 1990

>

J^/7

BESTEHENDE BACHEINDOLUNG (STEINACH)

besondere Vorschriften

f

BESONDERE VORSCHRIFTEN ZUM GESTALTUNGSPLAN BACH

(VOM 2. FEBR. 1990/ 31. MAI 1990)

1.

Festlegungen, Hinweise Alle in der Legende des Gestaltungsplanes als Festlegungen bezeichneten Planelemente sind verbindlich. Alle übrigen Planelemente (Hinweise) sowie der Beilageplan gelten als rich­ tungsgebend.

2.

Architektonische Gestaltung Bauten und Anlagen sind architektonisch so zu gestalten, dass hinsichtlich Massstäblichkeit, Formensprache, Materialwahl und Farbgebung die Einheitlichkeit der gesamten Überbauung gewahrt sowie eine gute Gesamtwirkung erzielt wird.

3.

Show the full text

Gestaltungskonzept Es sind der Baupolizeikommission Gesamtkonzepte für Farb- und Materialwahl sowie ein Plan für die Aussenraumgestaltung vorzulegen. Die Baupolizeikommission kann diese verbindlich erklären.

4.

Parkierung Sämtliche Abstellplätze für Motorfahrzeuge sind in Tiefgaragen anzuordnen. Die Anzahl der zu erstellenden Parkplätze richtet sich nach den Bestimmungen des gültigen Parkplatzreglementes der Stadt St. Gallen.

5.

Sockelbauten, Tiefgaragen / Unterkellerungen Sockelbauten und Tiefgaragen / Unterkellerungen sind ausreichend zu überdecken und weitgehend zu begrünen.

6.

Dachgestaltung Eine Dachneigung von max. 50° a.T. ist zulässig. Dachaufbauten dürfen gesamthaft nicht mehr als die Hälfte der Länge der zugehörigen Fassade betragen.

7.

Antennenanlagen Einzelantennen im Freien sind nicht gestattet.

8.

Heizungsanlage Die gesamte Ueberbauung ist von einer zentralen Heizungsanlage zu versorgen.

9.

Gestaltungsbereich Bacheindolung Die Ausgestaltung des neu zu gestaltenden Bereichs Bacheindolung (Steinach) ist im Gestaltungskonzept aufzuzeigen und der Baupolizeikommission zur Bewilligung vorzulegen. Zusätzlich ist eine wasserbauliche Bewilligung gemäss Art. 50 Wasserbaugesetz erforderlich.

10.

Wohnungen für Behinderte 5 % aller Wohnungen sind behindertengerecht zu gestalten.

11.

Nutzungsfestlegung gemäss Art. 28ter BauG Die Nichtwohnnutzung ist auf die Erd- und Untergeschosse des viergeschossigen Gebäudes an der St. Georgenstrasse und des zweigeschossigen Hofgebäudes sowie auf die Sockelgeschosse beschränkt.

St. Gallen

2 0. Nov. 1990

Im Namen des Gemeinderates:

Der Stadtschreiber

Vom Baudepartement des Kantons St.Gallen genehmigt am

2 8. M A I 1391 Der Vorsteher:

1/1