Gestaltungsplan Watt
Special-use plan · St. Gallen
Document
- Number
- 2002-0162
- Kind
- Special-use plan
- Commune
- St. Gallen
- Canton
- St. Gallen
- Level
- Communal
- Authority
- Gemeindeverwaltung
- Adopted
- Sep 26, 2000
- Approved
- Jan 21, 2002
- Published
- May 29, 2000
- In force since
- Mar 1, 2002
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GenehmigungsverfügungOpen in a new tab
Text
Genehmigungsverfügung
____________
g ,5j
_____________________________________
B au d epartem en t des Kantons St.Gallen
Lämmlisbrunnenstrasse 54, 9001 St.Gallen Telefon 071 229 30 03, Fax 071 229 39 60
BD/Rechtsabteilung 23 .Januar 2002
2 4 . Jan. 2002
Stadtrat 9000 St. Gallen
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Nr.
VI11 St. Gallen: Genehmigung eines Gemeindeerlasses
Sehr geehrter Herr Präsident Sehr geehrte Stadträte Sie haben uns in Nachachtung von Art. 31 des Baugesetzes (sGS 731.1; abgekürzt BauG) den folgenden Erlass zur Genehmigung eingereicht: -
Gestaltungsplan „Watt“
Der Erlass ist recht- und zweckmässig und kann genehmigt werden. In Anwendung von Art. 31 BauG und Art. 94 Abs. 1 des Gesetzes über die Verwaltungs rechtspflege (sGS 951.1; abgekürzt VRP), Art. 1 Abs. 1 in Verbindung mit Anhang 6 der Er mächtigungsverordnung (sGS 141.41) sowie Nr. 26.01 des Gebührentarifs für die Staats- und Gemeindeverwaltung (sGS 821.5) verfügt das
Baudepartement:
1. 2.
Der angeführte Erlass wird genehmigt. Die Gebühr für diese Verfügung beträgt Fr. 1‘200.--.
Rechtsmittelbelehrung: Gegen diese Verfügung kann nach Art. 43 lit. c VRP innert vierzehn Tagen seit Eröffnung Rekurs bei der Regierung erhoben werden.
Mit freundlichen Grüssen Für das Baudepartement Der Leiter des Planungsamtes
G-St. Gallen G-GPWatt BDLeA 0016 20020123.doc
Baudepartement Planungsamt
Beilagen: Genehmigter Erlass Einzahlungsschein Kopie: Planungsamt Rechtsabteilung
G-St. Gallen G-GPWatt BDLeA 0016 20020123.doc
-
2
-
Plan
Die unterzeichnenden Grundeigentümer erklären sich mit dem Getsaltungsplan und den besonderen Vorschriften vom April 2000 einverstanden: Parz. Nr.
Eigentümer
W 2283
Ortsbürgergemeinde der Stadt St. Gallen Vertreten durch: ■Herrn Dr-r-Mr4:-~W£.rd.e r
W 2284
Politische Gemeinde der Stadt St. Gallen
W 2285
Erbengemeinschaft Welti Vetrteten durch: Herrn R. Welti Lindenstrasse 13 8707 Uetikon
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Unterschrift
men dß&Bürgerrates St. Ballen m .J
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Plan
Stadt St. Gallen
Gestaltungsplan "Watt" M a s s s t a b 1 : 500 gemäss Art. 28 Baugesetz vom 6. Juni 1972
Der Stadtammann:
VOM STADTRAT BESCHLOSSEN
1 1, Mal 2000
am:
Im Namen des Stadtrates Der Stadtschreiber:
I
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ÖFFENTLICH AUFGELEGT VOM:
2 9, Mai 2000 b is :
2 8. Juni
Der Präsident^
VOM GROSSEN GEMEINDERAT ERLASSEN
fi Gemeinderates:
2 6, Sep, 2000
AM:
Der Stadtschreiber:
Mit Ermächtigung Der Leiter des Planungsamtes:
VOM BAUDEPARTEMENT GENEH AM:
2 1. JAN. 2002
Metron AG, Stahlrain 2, Postfach 253, CH - 5201 Brugg
Tel: 056/460 91 1 1 Fax: 056/460 91 00
S ta d tp la n u n g D a tu m : A p r il 2 0 0 0 0
5
10
15
20
30
40
45 m
%
Legende Festlegungen: Perimeter
# # #
I
Hinweise:
I Grundfläche Hauptbauten
Bestehende Bauten Zu erhaltende Bauten
I— I
Markierungslinie
Strasse 2. Klasse
I 788.00 I
Maximale Gebäudehöhe M.ü.M.
Strasse 3. Klasse
fcXsl I Baubereich Attikageschosse
rz2
Spielwiese
Waldgrenze
Grundflächen unterirdische Bauten
I— 4 Sockelbaulinie
Baureihe
Vorbauten und Balkone
89
Grundflächen Nebenbauten Vorplatz/Hofbereich
HL
Aussenparkflächen Gemeinschaftliche Aussenbereiche Private Aussenbereiche
ZZ"
Hecken Zu erhaltende Bäume
O
Bäume
o
Baumgruppen Freihaltebereich für Bach (ober -/ unterirdisch)
&
Richtungspunkte Fusswege
795.00
Höhenkoten gestaltetes Terrain M.ü.M.
AT
Ein-/Ausfahrt Sammelgarage
Empfindlichkeitsstufe gemäss Lärmschutzverordnung (LSV) Art. 43, Abs. 1 und Grossratsbeschluss über den Lärmschutz (GRB-LS) Art. 6, Abs. 1
.
besondere Vorschriften
#//////////
Stadt St. Gallen
Besondere Vorschriften zum Gestaltungsplan „Watt“ gemäss Art. 28 Baugesetz vom 6. Juni 1972
VOM STADTRAT BESCHLOSSEN AM:
Der Stadtammann:
1 1. Mai 2000 Im Namen des Stadtrates Der Stadtschreiber:
ÖFFENTLICH AUFGELEGT vom :
2 9, Mai 200Qb is :
2 8, Juni 2000
VOM GROSSEN GEMEINDERAT AM:
Der Präsident des Grossen Gemeinderats:
2 6. sep, 2000 Der Stadtschreiber: u is u r
VOM BAUDEPARTEMENT GENEHMI AM:
Mit Ermächtigung Der Leiter des Planungsamte
; 1. JAN. Z002
Metron AG, Stahlrain 2, Postfach 253, CH- 5201 Brugg
Tel 056 460 91 11 Fax 056 460 91 00
%
Stadtplanung Datum: April 2000
1
G e ltu n g s b e re ic h / V e rb in d lich ke it
Art. 1
1 Der S o n d e rn u tz u n g sp la n beste ht aus dem G e s ta ltu n g s p la n M. 1:500, den be s o nd eren V o rsch rifte n , sowie den B e ila g e p lä n e n Nr. 1-3 mit Datum A p ril 2000. 2 Die vo rlie g e n d e n besonderen V o rs c h rifte n gelten fü r den im G e s ta ltu n g s p la n b eze ic h n e te n Perim eter. Sofern n ach steh e nd n ichts a nd e re s b e s tim m t w ird, g e l ten die V o rsch rifte n des ka ntonalen B a ug e setze s (BauG) und d er Ba uo rdn un g (BO) der Stadt St. Gallen. 3 Alle in der Legende als F estle gu n ge n b e ze ic h n e te Ele m e nte sind v e rb in d lich . Die ü brigen Elem ente und die B e ila g ep lä n e sind w e g w eis en d .
E rsc h lie s s u n g / Parkierung
Art. 2
1 Die E rs ch lie ssu n g hat a u s s c h lie s s lic h über die im G e s ta ltu n g s p la n b e z e ic h n e ten E rs c h lie s s u n g s e le m e n te zu e rfolgen. 2 In ne rh a lb des P la ng eb iets sind m axim al 120 P a rkplätze zu lä s s ig . 3 Die z u lä s s ig e n A u ss e n p a rk p lä tz e sind im Plan b e z e ich n e t. Die ü brigen P a rk p lä tze sind in n erh alb der G ru n d flä ch e n u n te rird is c h e r Bauten so w ie dem S o c k e l g e sch o ss a nzuordnen. 4 An gut z u g ä n g lich e n Stellen in E in g a n g s n ä h e sind e n ts p re c h e n d der N u t z u n g s in te n s itä t genügend A b s te llp lä tz e fü r Z w e ira d fa h rz e u g e a n z u le g e n .
Bebauung
Art. 3
1 Die G run dflä ch en der H auptba uten legen die Lage, die S tellun g und die max. h o riz o n ta le A u sd e h n u n g der G e bä ud e - und G e b ä u d e te ile fe st. Die m axim alen G e b ä u d e h ö h e n sind m ittels H öh en koten im Plan fe stg e le g t. 2 Die H au ptba uten sind mit ihrer H a u ptfas sa d e an die M a rk ie ru n g s lin ie zu s te l len. 3 A u f den H auptba uten der B aureihe 1 muss ein A ttik a g e s c h o s s in den h ierfür b eze ic h n e te n B a ub e re ich e n re a lis ie rt w erden. A u f den H a u p tb a u te n d er B a u re i hen 2, 3 und 4 kann in den h ie rfü r b ez e ich n e te n B a u b e re ich e n ein A ttik a g e sch oss re a lis ie rt w erden. Die zu lä s s ig e Höhe der A ttik a g e s c h o s s e b e trä g t 3.5 m. A n s o n s te n sind nur te chn isch u n u m g ä n g lic h e D ach a u fb a u te n e rla u b t. Diese sind in ihren D im e nsio ne n m ög lich st zu b esch rä nk e n. 4 Brü stun ge n und G e län de r dürfen die zu lä s s ig e G e b ä u d e h ö h e d er H au ptba uten um m axim al 1.0 m übe rsch re iten . 5 In den Baub e re ich e n fü r V o rba ute n sind der H au ptba ute v o rg e s te llte G e b ä u d ete ile in Form von W in te rg ä rte n , Baikonen, V e ran de n, V o rtre p p e n , W in dfän ge und V o rd ä ch e rn g estattet. 6 N e b en ba u ten sind p erg o la ä h n lic h zu errichte n. Sie sind offen zu halten und dürfen nur mit tra n sp a re n te n B a um a te ria lie n ü b e rd e c kt w erde n . Die zu lä ssig e Höhe d ie s e r Bauten beträg t 2.5 m.
2
A r c h ite k to n is c h e G estaltung
Art. 4
1 Die Bauten und A n lag en sind so zu g e sta lte n , dass h in s ic h tlic h M a s sstä b lich keit, F orm e n sp ra ch e , G lied eru ng , M a te ria lw a h l und F arb ge bu ng die E in h e itlic h keit d er Ü be rb a uu ng g ew ah rt und eine v o rz ü g lic h e G e sa m tw irku n g e rz ie lt wird. Im Bau b e w illig u n g s v e rfa h re n ist ein M ate ria l- und F a rb ko n ze p t e in z u re ic h e n . 2 Die F a s s a d e n g e s ta ltu n g hat für die gesa m te Ü be rb a uu ng nach e in h e itlic h e m Ko nze p t zu e rfo lge n, w obei sich die u n te rs c h ie d lic h e n G e b ä u d e ty p e n und - g r ö ssen e n ts p re c h e n d u nte rsch e id e n dürfen. 3 H aupt- und N e b en ba u ten sowie die A ttik a g e s c h o s s e sind mit einem Flachdach oder m inim al g en e ig te n P u ltdach a b z u s c h lie s s e n . D a c h e in s c h n itte o de r - a u f b auten sind n ich t zu lä s sig . 4 A n lag en zur N utzung der S o n n e n e n e rg ie sind zu lä ssig .
U m g e b u n g s g e s ta ltu n g
Art. 5
1 Die U m g e b u n g s g e s ta ltu n g hat fü r die gesa m te Ü be rb a uu ng nach einem e in h e itlic h e n , auf die B e bauung und das G elän de a b g e stim m te n K o nze p t zu e rfo l gen. Im Rahmen des B a u b e w illig u n g s v e rfa h re n s ist fü r das gesa m te P la ngebiet, resp. die je w e ilig e Etappe, ein U m g eb u n g sp la n vo rz u le g e n . 2 Im P la n g e b ie t sind a u s s c h lie s s lic h s ta n d o rtg e re c h te Bäume und P fla nze n zu v e rw e n d e n . Die im Plan b eze ich n e te n H ecken sind als H a s e ln u s s h e c k e n a n z u le gen. 3 Die im P la n g e b ie t als F estle gu n g b eze ich n e te n Bäum e / B a u m g ru pp en und H ecken sind e n ts p re c h e n d der g e w äh lten E tap pie ru ng bis z u r F e rtig s te llu n g der N eu b a u te n zu p flan zen . A b g e h e n d e P flanzen sind zu ersetzen. 4 B e ste h e n d e Bäume sind zu e rhalten. 5 An g e e ig n e te r Stelle ist die Pla zie run g von B e re its te llu n g s p lä tz e n fü r die K e h rich t- und P a p ie ra b fu h r sowie von K o m p o s tie ru n g s a n la g e n s ic h e rz u s te lle n . Die g e n au en S tan do rte sind im B a u b e w illig u n g s v e rfa h re n fe stzu le g e n . 6 In n e rh a lb des F re ib e re ich s fü r Bach ist im Sinne ein es ö k o lo g is c h e n A u s g le ic h s ein Bach mit e in er g e e ig ne te n B e sto ckun g a nzu le ge n . Die gen au e Lage des Bachs ist im B e w illig u n g s v e rfa h re n für die B a ch o ffe n le g u n g fe s tz u le g e n . 7 Das im P la n g e b ie t vo rko m m e n d e Q u e llw a s s e r ist zu sch ütze n, k o rre kt zu fa s sen und zur Sp eisu ng des N estw e ihe rs zur V e rfü g u n g zu ste lle n. Die Speisung der Bäche m uss g e w ä h rle is te t bleiben. 8 S o w eit es die V e rh ä ltn is s e erlau b en , ist a n fa lle n d e s O b e rflä c h e n w a s s e r örtlich v e rs ic k e rn zu lassen oder aber in den neu g eö ffn ete n Bach e in z u le ite n .
G e m e in s c h a ftlic h e / P rivate A u ss e n b e re ic h e
Art. 6
1 Die g e m e in s c h a ftlic h e n und die p rivaten A u s s e n rä u m e d ienen als ö ko lo g isch e A u s g le ic h s flä c h e n sowie den B e w oh ne r als Spiel- und E rh o lu n g s flä c h e . In n e r halb d ie s e r F lächen sind keine Bauten z u lä ssig
3
2 ln den im Plan als S p ie lw ie se b e ze ich ne te n Bereich sind e n ts p re c h e n d der B e w o h n e rs c h a ft Spiel- und E rh olun gsa n la ge n , a n z u le ge n . An lag en fü r K le in k in d er sind in u n m itte lb a re r Nähe der Bauten anzulegen. 3 Die A u s s e n b e re ic h e sind e x ten siv zu u nterhalten. 4 Die gen au e Lage d er im P e rim eter des P la n g e b ie ts b e ze ich n e te n F u ssw e g ve rbin d u n g e n sind im Rahmen des B a u b e w illig u n g s v e rfa h re n s im U m g eb u n g sp la n fe stz u le g e n .
V o rp la tz, H ofbereich A rt.7
1 Der V o rp la tz und der H ofbereich dienen der Z u fa h rt und Parkie ru n g, dem Z u gang zu den Bauten sowie als A u fe n th a ltsflä ch e . 2 In ne rh a lb d ie se r F lächen sind keine Bauten zu lä s sig . 3 Die B e reiche unte r den B a um kronen sind mit einem v e rs ic k e ru n g s fä h ig e n Be lag a u s z u fü h re n (G rö sse n o rd n u n g : 10m2 pro Baum).
Energie
Art. 8
N eu ba uten m üssen so a u sg e rü s te t werden, das h ö ch ste n s 80% des z u lä ssig e n E n e rg ie b e d a rfs für H eizung und W a rm w a sse r mit n ich t e rn e u e rb a re n Energien g e d e ckt w erden.
Ö k o lo g ie
Art. 9
1 Für die b au lich en E in griffe sind b au b io lo g isch und ö kolo g isch v e rträ g lic h e M a te ria lie n und K o ns tru k tio n s a rte n anzuw enden. 2 A n la g e n mit u n d u rc h lä s s ig e n Belagsarten sind wo m öglich zu v e rm eid en . 3 Die D äch er sind, so w e it sie nicht als T errasse n g e n u tz t w erden, e x te n s iv zu beg rünen.
S ic h e rh e it A r t . 10
1 Die S ic h e rh e its b e d ü rfn is s e der B e nu tze rin ne n, im b e so n d e re n d ie je n ig e n von Frauen und Kindern sowie alten und b eh in de rten M e n sche n, sind bei der G e s ta ltu n g der Bauten und A nlagen zu berüc ksich tige n. 2 U n ü b e rs ic h tlic h e oder n ich t genügend a u sg e le u c h te te Bereiche sind zu v e r meiden. 3 Bei der E rsc h lie ssu n g der Gebäude ist auf eine m ö g lic h s t kurze und ü b e rs ic h t liche W e g fü h ru n g zu achten. T re p p e n h ä u s e r und E in g a n g s h a lle n so lle n e in s e h bar g e s ta lte t sein.
B e fris tun g A r t . 11
W ird in n e rh a lb von zehn Jahren ab R ech tsk raft d ie se s G e s ta ltu n g s p la n s nicht mit den B a u a rbe iten begon ne n, gilt der G e s ta ltu n g s p la n als aufg eh o be n.
4
A u fh e b u n g A r t . 12
Der Ü b e rb a u u n g s p la n CI 19 .18, „W a tt-A re a l“ mit b eso n d e re n V o rs c h rifte n vom 6. A p ril 1956 w ird aufg eh o be n.
Die u n te rz e ic h n e n d e n G ru n d e ig e n tü m e r erklären sich mit dem G e ts a ltu n g s p la n und den b e so n d e re n V o rs c h rifte n vom April 2000 e in ve rs ta n d e n : Parz. Nr.
E ig en tü m e r
W 2283
O rtsb ü rg e rg e m e in d e der Stad t St. Gallen V e rtre te n durch:
U n te rs c h rift
n des Bürgerrates St. Gallen iti
Der Betsechreiber 1
iyv/W M
H e rrn - D r . I I .J . W e r d e r
W 2284
P o litisch e Gem einde der Stadt St. Gallen
Der Bausekretär: Y
W 2285
E rb e n g e m e in s c h a ft Welti V e trte ten durch: Herrn R. W elti L in d e n stra s se 13 8707 Uetikon
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