Lexipedia

AS 2007 2107

Verkehrsversicherungsverordnung

Verkehrsversicherungsverordnung (VVV)

Änderung vom 28. März 2007

Der Schweizerische Bundesrat verordnet:

I Die Verkehrsversicherungsverordnung vom 20. November 19591 wird wie folgt geändert:

Ersatz von Ausdrücken In Artikel 60 Ziffern 1–4 wird der Ausdruck «Haft oder mit Busse» durch «Busse» ersetzt.

Art. 52 Abs. 3

3 Verursachen unbekannte Motorfahrzeuge, Anhänger oder Fahrräder

Sachschäden, so beträgt der Selbstbehalt pro Geschädigter 1000 Franken. Haftet der Schädiger aus demselben Ereignis für einen erheblichen Personenschaden, so entfällt der Selbstbehalt.

Art. 59 Abs. 4

4 Für die Genehmigungsverfügung gilt Artikel 84 des Versicherungs-

aufsichtsgesetzes vom 17. Dezember 20042 sinngemäss.

Gliederungstitel vor Art. 61

6. Teil: Schlussbestimmungen

1. Abschnitt: Inkrafttreten

Art. 61 Randtitel Aufgehoben

2006-3187 2107

Verkehrsversicherungsverordnung AS 2007

Art. 61

1 Die Artikel 58–89 SVG (Haftpflicht und Versicherung) und diese

Verordnung treten am 1. Januar 1960 in Kraft; ebenso die Artikel 96,

97 und 99 Ziffer 4 SVG (Strafbestimmungen).

2 Die einzelnen Haftpflicht- und Versicherungsbestimmungen des

SVG und dieser Verordnung gelten nicht für Schäden, die vor ihrem Inkrafttreten verursacht wurden.

Art. 62–76 Aufgehoben

Gliederungstitel vor Art. 76

2. Abschnitt: Ausnahmen, Weisungen

Art. 76a Randtitel Aufgehoben

Schlussbestimmungen der Änderung vom 15. Oktober 1975 Aufgehoben

Schlussbestimmung der Änderung vom 24. Mai 1989 Aufgehoben

Schlussbestimmungen der Änderung vom 1. Juli 1992 Aufgehoben

II Diese Änderung tritt am 1. Juli 2007 in Kraft.

28. März 2007 Im Namen des Schweizerischen Bundesrates Die Bundespräsidentin: Micheline Calmy-Rey Die Bundeskanzlerin: Annemarie Huber-Hotz

2108