Anschlussvertrag für das Vorsorgewerk Bund
Vom paritätischen Organ des Vorsorgewerks Bund genehmigt am 1. Juni 2007 Vom Bundesrat genehmigt am 15. Juni 2007 In Kraft getreten am 1. Juli 2008
Gestützt auf Artikel 4 des PUBLICA-Gesetzes vom 20. Dezember 20061 und die Artikel 32b Absätze 1 und 2, 32c und 32d Absatz 2 des Bundespersonalgesetzes vom 24. März 20002 (BPG),
schliessen die Arbeitgeber
1. Bundesrat, handelnd durch das EFD
2. die Eidgenössische Alkoholverwaltung (EAV), handelnd durch den Direktor
3. die Pensionskasse des Bundes PUBLICA, handelnd durch den Direktor
– Arbeitgeber –
mit der Pensionskasse des Bundes PUBLICA, Eigerstrasse 57, 3000 Bern 23, han- delnd durch das Präsidium der Kassenkommission PUBLICA, den folgenden Anschlussvertrag
1. Zweck
Dieser Anschlussvertrag regelt die gegenseitigen Rechte und Pflichten zwischen den Arbeitgebern und der Pensionskasse des Bundes PUBLICA (PUBLICA), soweit dies für die Durchführung der beruflichen Vorsorge im Rahmen der bundesrecht- lichen Bestimmungen notwendig ist.
2. Grundlagen und Vertragsbestandteile
1 Die Grundlagen für die Regelung der Rechte und Pflichten der Arbeitgeber sowie
von PUBLICA im Rahmen dieses Anschlussvertrags bilden das BPG und das PUBLICA-Gesetz.
2 Im Rahmen dieses Anschlussvertrags werden das Vorsorgereglement, das Service
Level Agreement Allgemeine Dienstleistungen (SLA Dienstleistungen) sowie das Service Level Agreement Gesundheitsprüfung (SLA Gesundheitsprüfung) verein- bart. Diese bilden, zusammen mit dem Reglement Teilliquidation betreffend das Vorsorgewerk Bund, Bestandteile des vorliegenden Anschlussvertrages und sind ihm als Anhänge beigelegt (Art. 32c Abs. 2 BPG, Art. 4 Abs. 3 PUBLICA-Gesetz).
Anhänge I Vorsorgereglement II SLA Allgemeine Dienstleistungen III SLA Gesundheitsprüfung IV Reglement Teilliquidation
5922