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Schweizer Armee Armeestab

I f nformation zum Armeebericht 2010

Stand vom 07 06 .06.2010

C A Plan, Br D. Baumgartner

Agenda g • Inhaltverzeichnis • K p apitel 3: Entwicklung früherer Armeemodelle und Fazit • K p apitel 4: Standbericht, Mängel der Armee und Fazit • Kapitel 5: Mechanik, Fallbeispiele, Konsequenzen für die Armee • Kapitel 6: Prinzipskizze, Leistungsprofil, Aufträge und Bestände • Kapitel 7: Armeemodelle und Fazit • Kapitel 8: E k ckwerte und Umsetzung • Weiteres Vorgehen

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Inhalt er verzeichnis

1. Zusammenfassung

2. V eranlassung

l

3. E t ic

ntwicklung

4. Standbericht

5. Risiken und Konsequenzen

6. Leistungsprofil

7. Armeemodell

8. Weiterentwicklung

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Kapitel 3: Entwicklung früherer Armeemodelle

Von der Armee 61 bis heute (ES 08/11) hat sich die Armee wiederholt g i d angepasst.

Fazit Evolutionäre, oft verzögerte und früher meist erfolgreiche g Anpassungsprozesse. Die Kadenz nimmt insbesondere infolge finanzieller Übersteuerung zu. Führbarkeit und Miliz- verträglichkeit nehmen ab und behindern die Weiter- g entwicklung der Armee.

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Kapitel 4: Standbericht

Leistungen der Armee • Übertragene Aufträge ERFÜLLT • Glaubwürdig und erfolgreich • Einzelne L i t eistungen können ausschliesslich durch die hli Armee erbracht werden • Basisleistungen für Dritte belasten die Armee

• Aber … ein ausserordentliches Ereignis hätte die Armee nicht bewältigen können !

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Kapitel 4: Mängel der Armee

Gravierendste Mängel • Die Ausgewogenheit zwischen Aufgaben, Leistungen und Ressourcen für die Armee kann nicht erreicht werden • Alimentierung mit Spezialisten auf allen Stufen ist nicht mehr sichergestellt i h • Die aktiven Formationen sind nicht vollständig ausgerüstet • Der Zustand der Systeme und des Materials ist mangelhaft • Die Anpassung, Modernisierung und Instandsetzung des bestehenden Immobilienvolumens kann nicht finanziert werden • Der Schutz und die Ausfallsicherheit von Informatik und Telekommunikation sind gungenügend Schweizer Armee Information zum Armeebericht 2010 6 Armeestab Br D. Baumgartner

Kapitel 4: Fazit

Fazit

• Gravierende Mängel kurzfristig korrigieren g • Politik muss entscheiden t h • N hh achhaltige B h ehebung = Zi l elsetzung der Weiterentwicklung der Armee

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Kapitel 5: Mechanik

Bedrohungen + Gefahren

Bewertet in der Risikomatrix im Verwund- SIPOL B barkeit (= Risiken)

Objekte Netze Energieversorger Aktionen usw.

Beitrag der Armee: schützen, helfen, kämpfen Leistungen Kapitel 6

Raum Kraft Zeit

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Fallbeispiele

• Erpressung g g p egen die Schweiz oder gegen nationale Interessen im Ausland

• Katastrophen strate- gischen Ausmasses

• E i reignis im Ausland mit Auswirkungen auf die Schweiz

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Kapitel 5: Aktionen und Leistungen der Armee (I)

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Kapitel 5: Aktionen und Leistungen der Armee (II)

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Kapitel 5: Konsequenzen für die Armee

• Handeln im R h ahmen i eines gesamtheitlichen Ansatzes • Wachsende Bedeutung der Antizipation • Kompetenz für aktuelle und wahrscheinliche Einsätze • Schutz des Luftraumes • Schutz vor elektronischer Bedrohung • K ernkompetenz zur Abwehr k eines militärischen Angriffes • Abgestufte Bereitschaft • D urchhaltefähigkeit hh lt • Fähigkeitsorientierte Planung • Internationale Zusammenarbeit

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Kapitel 6: P i i rinzipskizze Luftpolizeidienst Luftverteidigung

Gesamtsystem Unterstützung der Verteidigung zivilen Behörden

R

Katastrophenhilfe

Friedensförderung

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Kapitel 6: Leistungsprofil

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Da era uerauftrag der Armee / Bestände Operative Reserve und E h rhalt und 22‘000 Weiterentwicklung der umfassenden AdA Verteidigungskompetenz 25‘000 16‘050 Unterstützung ziviler Behörden bei AdA AdA erhöhtem Schutzbedarf +150 K t t atastrophenhilfe AdA +800 Rasche Unterstützung ziviler Behörden AdA A ft uftrag des B d undesrates an die +8000 Unterstützung ziviler Behörden beim Konferenz- und Objektschutz Armee : AdA „Der Bundesrat will, …“ 25‘000 1. Ablösung Unterstützung ziviler AdA Behörden bei erhöhtem Schutzbedarf 23‘000 Basisleistungen sowie Teil A sbild usbildung AdA und Support

550 AdA Assistenzdienst im Ausland

Beiträge in friedensfördernden Minimal Operationen in Form bewaffneter

280 AdA Kontingente, unbewaffneter

Einzelpersonen oder Kleindetachementen

Ca. 95‘000 Minimal benötigter Gesamtbestand AdA der Armee (Sollbestand)

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Kapitel 7: Rahmenbedingungen

• Neutralität, Milizsystem und allgemeine Wehrpflicht • G esellschaftliche E t i ll ntwicklung • Ressourcen • Finanzen • Personal und Demographie • Kadernachwuchs • Ausrüstung

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Kapitel 7: A sbild p usbildung

• Heutiger M d ll odellansatz und alternative Ausbildungs- modelle

• Differenziertes Startmodell und minimale Quantität an Auszubildenden in RS

• Spezialisierung der Ausbildung und Überführung in Wiederholungskurse

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Kapitel 7: Umsetzung des L i t eistungsprofils • Gesamtsicht

• in der Luft

• am Boden

• Logistik

• Führungsunterstützung

• Friedensförderung und Assistenzdienst im Ausland

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K p apitel 7: Armeemodelle in V i arianten

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Variante 1: Leist g ungsoptimiert

Kosten: 5,0 Milliarden Fr.

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Variante 2: Ressourcenoptimiert

Kosten: 4,5 Milliarden Fr.

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Variante 3: A p usprägung „Verteidigung“ spräg

Kosten: X,X Milliarden Fr.

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Variante 4: Ausprägung S h t „Schutzaufgaben“ Kosten: X,X Milliarden Fr.

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Kapitel 8: Eckwerte

Die E kckwerte isind: • Die Leistungen der Armee • Doktrin • A rmeeorganisation g • Ausbildung • Ausrüstung/Material • Logistik • Personal • Finanzen • Infrastruktur • Führungsunterstützung g

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Kapitel 8: Umsetzung • Weiterentwicklung der Armee ist ein ständiger Prozess • Treiber i sind Mängel, veränderte B dü ä edürfnisse und Rahmenbedingungen • Für eine Anpassung der Armee ist eine Änderung der gültigen Rechtsgrundlagen nötig

2010 2011 2012 2013 2014 2015 2020 Konzepte erarbeiten Botschaft Behandlung im Parlament Beginn der Umsetzung

Umsetzung

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Zeitplan des Armeeberichtes in 2010

8. Juni a o Sitzung SiK-N, VIP Seminar 16./21. Juni Konferenzielle Anhörung 23. Juni V b erabschiedung Sipol B durch BR und Entwurf Armeebericht 28./29. Juni SiK-N

1./8. Sept. V b erabschiedung Armeebericht durch BR

Herbst- Beratung Sipol B und Armeebericht in den session SiK und im P l arlament

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