ch-zg:verwaltungsgericht
Verwaltungsgericht Zug
Questa fonte rappresenta Verwaltungsgericht Zug e raccoglie i relativi documenti di tipo giurisprudenza.
- Documenti
- 1'392
- Periodo
- 17 dic 2019–31 lug 2026
- Lingue
- 1
Ripartizione linguistica
Quota delle versioni disponibili- tedesco
- 100%
Tutti i documenti
- Kantonale AmtsstelleS 2024 4630 dic 2025GiurisprudenzaDE
- Abgaberechtliche KammerA 2024 2729 dic 2025GiurisprudenzaDE
- Erwachsenenschutz (Beistandschaft)S 2024 9824 dic 2025GiurisprudenzaDE
- Sozialvers.rechtl. KammerS 2025 4619 dic 2025GiurisprudenzaDE
- KindesschutzrechtF 2025 3819 dic 2025GiurisprudenzaDE
- Sozialvers.rechtl. KammerS 2025 2318 dic 2025GiurisprudenzaDE
- Arbeitslosenversicherung (versicherter Verdienst)S 2024 8916 dic 2025GiurisprudenzaDE
- Steuerverwaltung des Kt. ZugS 2024 6616 dic 2025GiurisprudenzaDE
- Überprüfung der Verlängerung der AusschaffungshaftV 2025 8011 dic 2025GiurisprudenzaDE
- ErwachsenenschutzrechtS 2024 4311 dic 2025GiurisprudenzaDE
- InvalidenversicherungS 2025 8910 dic 2025GiurisprudenzaDE
- Publikation VerwaltungsgerichtS 2024 519 dic 2025GiurisprudenzaDE
- Psychiatrische KlinikV 2025 1005 dic 2025GiurisprudenzaDE
- GemeinderatA 2025 215 dic 2025GiurisprudenzaDE
- Invalidenversicherung (Leistungen)V 2025 654 dic 2025GiurisprudenzaDE
- InvalidenversicherungS 2024 284 dic 2025GiurisprudenzaDE
- Beschwerde vor BGer hängigF 2025 134 dic 2025GiurisprudenzaDE
- Straf- und MassnahmenvollzugV 2024 103 dic 2025GiurisprudenzaDE
- NachteilsausgleichS 2024 393 dic 2025GiurisprudenzaDE
- Anderer UnfallversichererS 2025 1311 dic 2025GiurisprudenzaDE
- VerwaltungsgerichtsbeschwerdeS 2024 91 dic 2025GiurisprudenzaDE
- AusländerhaftV 2023 2028 nov 2025GiurisprudenzaDE
- RegierungsratS 2024 12128 nov 2025GiurisprudenzaDE
- Antrag / GesuchF 2024 3228 nov 2025GiurisprudenzaDE
- Berufliche Vorsorge (Beiträge)A 2025 2628 nov 2025GiurisprudenzaDE
- Invalidenversicherung (Hilflosenentschädigung)S 2025 4827 nov 2025GiurisprudenzaDE
- UnfallversicherungV 2025 3224 nov 2025GiurisprudenzaDE
- InvalidenversicherungS 2024 8424 nov 2025GiurisprudenzaDE
- KrankenversicherungS 2024 5420 nov 2025GiurisprudenzaDE
- SVG-SicherungsentzugS 2024 619 nov 2025GiurisprudenzaDE
- Strassenverkehrsrecht (Sicherungsentzug des Führerausweises)S 2024 4114 nov 2025GiurisprudenzaDE
- Abgaberechtliche KammerS 2025 7213 nov 2025GiurisprudenzaDE
- Invalidenversicherung (Rente)V 2025 8511 nov 2025GiurisprudenzaDE
- § 25 Abs. 2 lit. a und b PolOrgG; § 15 Abs. 1 VRG - Kosten für polizeiliche Leistungen werden in Rechnung gestellt, wenn es das Gesetz vorsieht. Dies ist u.a. dann der Fall, wenn der Anlass über Werbeeinnahmen oder Sponsorenbeiträge finanziert wird oder für den Anlass ein Eintritt, ein Teilnahme- oder Einsatzgeld verlangt wird oder üblicherweise verlangt werden kann (E. 5.1). Die Auslegung der Gesetzesnorm ergibt, dass für Polizei-Einsätze, die sich nicht aus der Organisation und Durchführung eines Sportanlasses selbst ergeben und sich auch nicht durch geeignete Vorkehrungen der Veranstalterin beeinflussen lassen, nicht die Veranstalterin verantwortlich gemacht werden kann. Sofern sich die Veranstalterin rechtmässig verhält und alle notwendigen Vorkehrungen trifft, um die Veranstaltung ord-nungsgemäss durchzuführen, unterliegt sie keiner Haftung. Die Polizei hat gegen jene vorzugehen, welche die öffentliche Sicherheit und Ordnung gefährden oder stören. Die Veranstalterin ist diesfalls nur mittelbare Verursacherin eines polizeiwidrigen Zustandes (E. 5.2). Führen gegnerische Fans aus Protest gegen die Sicherheitsmassnahmen ein eigenes Public Viewing durch und hat dieser Umstand eine erhöhtes Polizeidispositiv zur Folge, können die dafür anfallenden Kosten nicht der Veranstalterin des Sportanlasses über-bunden werden (E. 5.3.2). Die Kostenauferlegung verletzt auch das Störerprinzip. Polizeiliche Massnahmen bzw. die Tragung der Kosten für die Massnahmen zur Herstellung des ordnungsgemässen Zu-standes dürfen sich nur gegen den unmittelbaren Störer richten. Findet ein ohne Bewilli-gung durch gegnerische Fans organisiertes Public Viewing statt, gilt die Veranstalterin des Sportanlasses nur als mittelbare Verursacherin, weshalb die Kosten für das zusätz-liche Polizeiaufgebot nicht auferlegt werden können (E. 5.4). Erfolgt die Rechnungsstellung erst acht Monate nach dem Ereignis und ohne vorgängige Anhörung, wird das rechtliche Gehör verletzt. Dies insbesondere auch deshalb, weil bis anhin keine Polizeieinsätze in Rechnung gestellt wurden und sich ein zusätzliches Sachverhaltselement zugetragen hat (E. 7.2). ------------------------------S 2025 637 nov 2025GiurisprudenzaDE
- Kantons- und Gemeindesteuern, direkte Bundessteuer 2023 (Ermessensveranlagung)S 2023 774 nov 2025GiurisprudenzaDE
- Sozialvers.rechtl. KammerS 2024 593 nov 2025GiurisprudenzaDE
- Kantonale AmtsstelleA 2025 631 ott 2025GiurisprudenzaDE
- RegierungsratS 2024 3830 ott 2025GiurisprudenzaDE
- RegierungsratS 2024 11330 ott 2025GiurisprudenzaDE
- Kantonale DirektionS 2025 6029 ott 2025GiurisprudenzaDE
- KrankenversicherungS 2024 4728 ott 2025GiurisprudenzaDE
- Rechnungen für Polizeieinsätze - LeitentscheidV 2024 11827 ott 2025GiurisprudenzaDE
- SteuererlassS 2024 5724 ott 2025GiurisprudenzaDE
- GemeinderatS 2024 12524 ott 2025GiurisprudenzaDE
- Erwachsenenschutz (Beistandschaft)S 2024 2621 ott 2025GiurisprudenzaDE
- Alters- und Hinterlassenenversicherung (Beiträge)S 2025 8620 ott 2025GiurisprudenzaDE
- Krankenversicherung (Leistungen)S 2024 4420 ott 2025GiurisprudenzaDE
- InvalidenversicherungS 2025 1816 ott 2025GiurisprudenzaDE
- Krankenversicherung (Versicherungspflicht)S 2023 469 ott 2025GiurisprudenzaDE
- Anderer UnfallversichererS 2025 848 ott 2025GiurisprudenzaDE