Portata: Non è stato analizzato come le decisioni successive abbiano trattato questa decisione. Nessuna delle 1 decisioni citanti è stata analizzata.

8C_157/2007

8C_157/2007

Rubrum

Urteil vom 17. Juli 2007

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Parteien

S.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Stadt Zürich,

vertreten durch Stadt Zürich Support Sozialdepartement, Recht, VZ Werd / Werdstrasse 75, 8036 Zürich, Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Fürsorge,

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, vom 30. Januar 2007.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 10. April 2007 (Poststempel) gegen den gemäss postamtlicher Bescheinigung am 19. Februar 2007 S.________ erstmals erfolglos zugestellten Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 30. Januar 2007,

Erwägungen

dass eine Mitteilung, die nur gegen Unterschrift dem Adressaten überbracht wird, gemäss Art. 44 Abs. 2 BGG spätestens am siebenten Tag nach dem ersten erfolglosen Zustellversuch als erfolgt gilt,

dass demnach der angefochtene Entscheid als am 26. Februar 2007 eröffnet gilt, und die Rechtsmittelfrist nach Art. 44 Abs. 1 BGG am folgenden Tag zu laufen begonnen hat, womit die Beschwerde nicht innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30tägigen, gemäss Art. 45 BGG am Donnerstag, 29. März 2007, abgelaufenen Rechtsmittelfrist eingereicht worden ist,

dass deshalb auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten, das Gesuch um mündliche Parteiverhandlung im Sinne von Art. 57 BGG hinfällig und jenes um unentgeltliche Rechtspflege gemäss Art. 64 Abs. 1 BGG wegen aussichtsloser Rechtsbegehren abzulehnen ist,

dass an diesem Ausgang der, dem Beschwerdeführer deutlich als zweiter angezeigte Zustellungsversuch des Entscheids durch die Vorinstanz nichts zu ändern vermag, ist doch alleine damit keine Vertrauensituation geschaffen worden, die den Beschwerdführer berechtigt hätte, von einer vom klaren Wortlaut des Gesetzes abweichenden Regelung auszugehen (vgl. BGE 124 I 255 E. 1a/aa S. 258 mit Hinweisen),

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

Dispositiv

erkennt der Präsident:

1.

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.

Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.

3.

Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

4.

Dieses Urteil wird den Parteien und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, zugestellt.

Luzern, 17. Juli 2007

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Disposizioni modificate da allora

Questa decisione interpreta disposizioni il cui atto è stato nel frattempo nuovamente consolidato. Se sia cambiato l’articolo stesso non è registrato.

  • Legge sul Tribunale federale, Art. 44, Art. 45, Art. 57, Art. 64, Art. 66, Art. 100 e Art. 108 — letto nella versione del 1 aprile 2007; l’atto è stato nuovamente consolidato il 1 agosto 2008, 1 gennaio 2009, 1 gennaio 2011, 1 aprile 2011, 5 dicembre 2011, 1 gennaio 2012, 1 aprile 2012, 1 ottobre 2012, 1 gennaio 2013, 1 febbraio 2013, 1 luglio 2013, 1 gennaio 2014, 1 luglio 2014, 1 agosto 2014, 1 novembre 2015, 1 gennaio 2016, 1 gennaio 2017, 1 aprile 2017, 1 giugno 2017, 1 gennaio 2018, 1 gennaio 2019, 1 gennaio 2021, 1 gennaio 2022, 1 luglio 2022, 1 gennaio 2024, 1 febbraio 2024, 1 luglio 2024, 1 gennaio 2025, 1 aprile 2026 e 13 maggio 2026.

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