Kollektiv- und Kommanditgesellschaften - Fragebogen (11)(180 kB, PDF)
Kollektiv- und Formular 11 Kommanditgesellschaft Steuerperiode: _____________ Kanton St.Gallen
Gemeinde:
Wir bitten Sie, dieses Formular wahrheitsgetreu auszufüllen, zu unter- zeichnen und bis zum
frankiert an folgende Adresse zu senden:
Dieser Steuererklärung sind die unterzeich- Rückfragen an: neten Jahresrechnungen (Erfolgsrechnung, Bilanz und evtl. Anhang) der in der Steuer- periode abgeschlossenen Geschäftsjahre beizulegen. Telefon:
E-Mail:
Angaben über die Gesellschaft
Firmabezeichnung und Sitz der Gesellschaft:
Tel.:
Art der Gesellschaft (Kollektiv- oder Kommanditgesellschaft):
Zweigniederlassung(en) im In- und Ausland:
Art des Geschäftsbetriebes (Branche/Zweck):
Datum der Gründung: Dauer des Rechnungsjahres von: bis:
Teilhaber/innen und Kommanditäre/Kommanditärinnen der Gesellschaft
Anzugeben sind die Personen, die im Geschäftsjahr an der Firma beteiligt waren. Wenn am 1. Januar der Steuerperiode an Stelle dieser Personen oder neben ihnen andere Personen als Teilhaber/innen oder Kommanditäre/Kommanditärinnen an der Gesellschaft beteiligt waren, so sind auch diese anzugeben.
Ordnungs- Datum des Name und genaue Adresse der Teilhaber/innen und Kommanditäre/Kommanditärinnen nummer Eintrittes Austrittes
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Bestimmungen über die Auskunftspflicht Die Kollektiv- und Kommanditgesellschaften sind gehalten, den Veranlagungsbehörden wahrheitsgetreu Auskunft über die Anteile ihrer Gesellschafter/innen am Einkommen und am Vermögen der Gesellschaft sowie über die sonstigen Ansprüche gegenüber der Gesellschaft zu geben. Sie sind überdies verpflichtet, den Veranlagungsbehörden Einblick in die Bücher zu gewähren, daraus Auszüge zu liefern und über alle Verhältnisse Auskunft zu erteilen, die für die Veranlagung der Anteile und sonstigen Ansprüche der Teilhaber/innen und Kommanditäre/Kommanditärinnen von Bedeutung sind (Art. 126 bis 129 des Bundesgesetzes über die direkte Bundessteuer – DBG). Gesellschaften, die den Steuerbehörden die verlangten Auskünfte nicht erteilen, werden mit einer Busse bis zu Fr. 1000.–, in schweren Fällen oder bei Rückfall bis zu Fr. 10 000.– belegt (Art. 174 DBG). Wer zu einer Steuerhinterziehung anstiftet, Hilfe leistet oder als Vertreter/in des/der Steuerpflichtigen eine Steuerhinterziehung bewirkt oder an einer solchen mitwirkt, wird ohne Rücksicht auf die Strafbarkeit des/der Steuerpflichtigen mit Busse bestraft und haftet überdies solidarisch für die hinterzogene Steuer. Die Busse beträgt bis zu Fr. 10 000.–, in schweren Fällen oder bei Rückfall bis zu Fr. 50 000.– (Art. 177 DBG). Werden dabei gefälschte, verfälschte oder inhaltlich unwahre Urkunden wie Geschäftsbücher, Bilanzen, Erfolgsrechnungen oder Lohnausweise und andere Bescheinigungen verwendet, so ist die Strafe Gefängnis oder Busse bis zu Fr. 30 000.–, die Bestrafung wegen Steuerhinterziehung bleibt vorbehalten (Art. 186 DBG).
DA(23)6180/10.05/PDF 11.01 07.01
Einkommen Geschäftsjahr: _________
Einkommen, das den Gesellschaftern/Gesellschafterinnen im Geschätsjahr aus der Gesellschaft zugeflossen ist. Wenn das | Fr. | |
Geschäftsjahr nicht mit dem Kalenderjahr übereinstimmt, sind die im Jahre abgeschlossenen Geschäftsjahre massgebend. | ||
Geschäftsumsatz, d.h. Bruttoeinnahmen im Geschäftjahr Fr.
1. Reingewinn der Gesellschaft gemäss Erfolgsrechnung | ||
2. Aufrechnungen | ||
a) Verlustvortrag aus dem Vorjahr1
b) Der Erfolgsrechnung belastete Steuern vom Einkommen und Vermögen
c) Der Erfolgsrechnung belastete Zuweisungen an Reserven
d) Der Erfolgsrechnung belastete Aufwendungen für die Anschaffung oder Verbesserung von Vermögensgegenständen, z.B. für Neu- und Umbauten, Anschaffung von Maschinen usw. (nach Abzug der geschäftsmässig begründeten Abschreibungen)
nähere Bezeichnung:
e) Abschreibungen und Rückstellungen, die nicht geschäftsmässig begründet sind2:
f) Der Erfolgsrechnung belastete Zuwendungen für irgendwelche Zwecke der Wohlfahrt und für gemeinnützige Zwecke
g) Andere vor Berechnung des Saldos der Erfolgsrechnung ausgeschiedene Teile des Geschäftsergebnisses, die nicht zur Deckung geschäftsmässig begründeter Unkosten verwendet wurden
3. Total der Ziffern 1 und 2 | ||
4. Abzüge |
a) Verlust gemäss Erfolgsrechnung
b) Gewinnvortrag aus dem Vorjahre1
c) Beiträge an Einrichtungen der beruflichen Vorsorge (2. Säule)
zu Gunsten der Arbeitnehmer/innen
zu Gunsten der Gesellschafter/innen (Total Arbeitgeberanteile wie in Ziffer 10)
d) Einlage in Arbeitsbeschaffungsreserve (ABR) gemäss Einlageschein und Kontoauszug (sofern nicht bereits der Erfolgsrechnung belastet)
e) sonstige Abzüge: | – | |
5. Reingewinn der Gesellschaft (Ziffer 3 abzüglich Ziffer 4) | ||
6. Gehälter, private Unkostenanteile und Naturalbezüge der Gesellschafter/innen | ||
(soweit nicht bereits den Privatkonten belastet) | ||
a) Gehälter und gehaltsähnliche Bezüge
b) Privatanteile an den Gesellschaftsunkosten (z.B. an Autokosten, Reisespesen, Heizungs- und Beleuch- tungskosten, Mietzinse, Telefonspesen usw.)
c) Naturalleistungen:
Warenbezüge +
Mietwert der freien Wohnung in Liegenschaften der Gesellschaft
7. Zinsen der Gesellschafter/innen
a) Zinsen auf Kapitaleinlagen
b) Zinsen auf Darlehens-, Kontokorrent- und anderen Guthaben –
c) Zinsen auf Schulden gegenüber der Gesellschaft
8. Gesamtbetrag des massgebenden Einkommens aus der Gesellschaft (Ziffer 5 bis 7)
9. Die Anteile der Gesellschafter/innen am Gesamtbetrag des Einkommens (nach Gesellschaftsvertrag)
Ordnungs- Anteile am Reingewinn | Gehälter, private Unkostenanteile und Zinsen | Total |
nummer | Naturalbezüge | |
(s. Seite 1) Ziffer 5 | Ziffer 6 Ziffer 7 | Ziffer 8 |
% Fr. | % Fr. Fr. |
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1
Nur anzugeben, wenn der Vortrag aus dem Vorjahr in die Gewinn- und Verlustrechnung einbezogen wurde. Total (wie Ziffer 8)
2 | ||
Massgebend ist das Merkblatt über Abschreibungen, das unentgeltlich beim Kantonalen Steueramt bezogen werden kann. | ||
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10. Beiträge an Einrichtungen der beruflichen Vorsorge (2. Säule) zugunsten der Gesellschafter/innen
Ordnungs- Ordnungs- nummer Beiträge insgesamt nummer Beiträge insgesamt Arbeitgeberanteile (s. Seite 1) Arbeitgeberanteile (s. Seite 1)
Fr. Fr. Fr.
1 Hertrag
2 4
3 5
Übertrag Total Arbeitgeberanteil wie Ziffer 4c
Vermögen, das die Gesellschafter/innen am 31. Dezember der Steuerperiode bei der Gesellschaft angelegt hatten
11. Aktiven
Buchwert Steuerwert a) Grundeigentum (Boden und Gebäude) Fr. Fr. Nähere Bezeichnung (Gemeinde, Art der Liegenschaft):
b) Betriebsinventar (Maschinen, Werkzeuge, Fahrzeuge, Mobiliar usw.)
c) Sonstige Anlagewerte (Patente, Lizenzen, Goodwill usw.)
d) Vorräte und Waren
e) Debitoren
f) Wertschriften und sonstige Kapitalanlagen einschliesslich Postcheck- und Bankguthaben, Beteili- gungen und Darlehensforderungen (gemäss Wertschriftenverzeichnis)
g) Transitorische Aktiven
h) Sonstiges Betriebsvermögen (Kasse, Wechsel, Checks):
i) Total der Aktiven
12. Passiven Effektiver Effektiver
Anzugeben sind auch die Schulden der Gesellschaft gegenüber den Teilhabern und Kommanditären Schuldbetrag Schuldbetrag (z.B. aus Darlehen und Kontokorrent auf Privatkonten usw.), jedoch nicht die Kapitalanlagen der Fr. Fr. Gesellschafter.
a) Grundpfandschulden
b) Darlehensschulden
c) Schulden gegenüber Lieferanten, anderen Kreditoren, Banken
d) Transitorische Passiven
e) Sonstige Schulden
f) Total der Passiven
Buchwert Steuerwert Fr. Fr.
13. Reinvermögen der Gesellschaft (Ziffer 11i abzüglich 12 f)
Steuerwert Fr.
14. Guthaben der Gesellschafter/innen gegenüber der Gesellschaft
a) Kontokorrentguthaben (einschliesslich Privatkonten) mit Einschluss der nicht erhobenen Zinsen und Gehälter
b) Darlehensforderungen und sonstige Guthaben
c) abzüglich Schulden der Gesellschafter/innen gegenüber der Gesellschaft
15. Gesamtbetrag des von den Gesellschaftern/Gesellschafterinnen bei der Gesellschaft angelegten
Vermögens
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16. Anteile der Gesellschafter/innen an dem bei der Gesellschaft angelegten Vermögen:
Ordnungs- | Kapitalanlagen1 | Anteile an den offenen und Guthaben bei der | Schulden gegenüber der | Total |
nummer | stillen Reserven2 Gesellschaft | Gesellschaft | ||
(s. Seite 1) | (Kapitalkonten) | (einschliesslich ABR) Ziffer 14a+b | Ziffer 14c | Ziffer 15 |
Fr. | % Fr. Fr. | Fr. | ||
1 | – | |||
2 | – | |||
3 | – | |||
4 | – | |||
5 | – |
Total (wie Ziffer 15)
1 | ||||
Die Einlagen der | Gesellschafter/innen sind | nach ihrem tatsächlichen Stand am 31. Dezember des Geschäftsjahres bzw. der letzten vor dem 31. Dezember abgeschlossenen Bilanz anzugeben. | ||
2 | ||||
Der Gesamtbetrag | der Reserven ergibt sich, | wenn vom Reinvermögen der Gesellschaft (Ziffer 13) der Gesamtbetrag | der Einlagen (Kapitalkonten) abgezogen wird. Die so | |
errechneten Reserven sind sodann nach dem Gesellschaftsvertrag auf die einzelnen Teilhaber/innen und Kommanditäre/Kommanditärinnen aufzuteilen. Wenn der Vertrag
nichts anderes bestimmt, so sind die Gesellschafter an den Reserven im gleichen Verhältnis beteiligt wie am Reingewinn.
Bemerkungen:
Die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben bestätigt: | ||||
Name (in Blockschrift) | ||||
rechtsgültige Firma-Unterschrift
Ort und Datum
Beilagen:
Bilanz und Erfolgsrechnung
Wertschriftenverzeichnis
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