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Verordnung über die vorübergehende Anpassung der Zuständigkeitsordnung in Strafsachen

Verordnung über die vorübergehende Anpassung der Zuständigkeitsordnung in Strafsachen1 (Vom 27. Juni 2023) Der Regierungsrat des Kantons Schwyz, gestützt auf § 20 Abs. 2 des Justizgesetzes vom 18. November 2009 (JG)2, beschliesst: I.

Art. 13 Zuständigkeit des Strafgerichts

Das Strafgericht beurteilt Anklagen wegen:

Art. 225 Abs. 2 StGB)

– Verursachen einer Überschwemmung oder eines Einsturzes (Art. 227 Ziff. 1 – Beschädigung von elektrischen Anlagen, Wasserbauten und Schutzvorrichtungen (Art. 228 Ziff. 1 Abs. 2 StGB) – Störung des öffentlichen Verkehrs (Art. 237 Ziff. 2 StGB) – Geldfälschung (Art. 240 Abs. 2 StGB) – Geldverfälschung (Art. 241 Abs. 2 StGB) – In Umlaufsetzen falschen Geldes (Art. 242 StGB) – Nachmachen von Banknoten, Münzen oder amtlichen Wertzeichen ohne Fälschungsabsicht (Art. 243 StGB) – Einführen, Erwerben, Lagern falschen Geldes (Art. 244 Abs. 1 StGB) – Aufforderung und Verleitung zur Verletzung militärischer Dienstpflichten (Art. 276 Ziff. 1 StGB) – Geldwäscherei (Art. 305bis Ziff. 1 StGB) – Mangelnde Sorgfalt bei Finanzgeschäften (Art. 305ter Abs. 1 StGB) – Vorteilsgewährung (Art. 322quinquies StGB) – Vorteilsannahme (Art. 322sexies StGB) – Bestechung (Art. 322octies StGB) – Sich bestechen lassen (Art. 322novies StGB) c) Steuervergehen nach Bundes- und kantonalem Verwaltungsrecht. II.

Diese Verordnung tritt am1. Juli 2023 in Kraft.6

Sie wird im Amtsblatt veröffentlicht und nach Inkrafttreten in die Gesetzsammlung aufgenommen.