10.035
Frankophoniegipfel 2010 in Montreux. Einsatz der Armee im Assistenzdienst
Perrin Yvan · Mit-M · Nationalrat · Neuenburg · Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Nous avons à nous prononcer ici sur l'engagement de l'armée en service d'appui dans le cadre de l'organisation du XIIIe Sommet de la Francophonie qui se tiendra en octobre prochain à Montreux. Pour mémoire, le Parlement s'est déjà prononcé sur l'octroi d'un crédit réduit de 35 à 30 millions de francs lors de la dernière session de printemps.
Le montant total consacré à la sécurité de ce sommet se monte à 13 millions de francs, dont 4 à la charge de l'armée, montant qui est compris dans le crédit évoqué. Lors de sa séance du 8 juin dernier, le Conseil des Etats a accepté, à l'unanimité moins une abstention, la demande qui nous est soumise.
Le chef du département a expliqué que l'engagement de l'armée en service d'appui a été envisagé dès le moment où le Conseil fédéral a pris la décision d'organiser ce Sommet de la Francophonie, soit le 30 septembre 2009, ceci quand bien même la demande formelle n'a été présentée par les autorités vaudoises que le 22 mars dernier. Il faut savoir que le canton de Vaud a mené dans un premier temps des discussions avec les cantons concordataires en vue de déterminer quelles forces pouvaient être mises à sa disposition, ceci afin de présenter une demande aussi précise que possible. L'expérience du canton des Grisons s'agissant du WEF a également été prise en compte.
Etant donné ces différents éléments, le nombre de militaires sollicités, à savoir 6500, constitue un maximum qui ne sera sans doute pas atteint, loin s'en faut. Les 4 millions de francs dont nous parlons sont ventilés de la façon suivante. La pièce de résistance sera constituée par les frais occasionnés par la surveillance aérienne, vu qu'un périmètre d'interdiction de survol sera instauré au-dessus de Montreux. Il s'agit donc du coût du kérosène supplémentaire pour assurer la disponibilité aérienne ainsi que des frais liés à la surveillance élargie au niveau horaire, assurée par Skyguide. Ces éléments se montant à 2,2 millions de francs. Une somme de 800 000 francs sera consacrée au personnel engagé, le solde, soit 1 million de francs, permettant de régler les frais de matériel nécessaire.
En commission, l'entrée en matière a été décidée sans opposition, le principe du soutien de l'armée à l'organisation de ce sommet n'étant pas contesté. Le nombre maximum de militaires susceptibles d'être engagés a par contre été l'objet d'une discussion. Comme vous le constatez, nous avons débattu d'une proposition déposée par Monsieur Voruz prévoyant que le nombre de militaires engagés soit plafonné à 3500. Cette proposition est notamment motivée par le fait que la sécurité intérieure relève au premier chef des cantons, l'armée n'intervenant que de manière subsidiaire. La mise à disposition régulière de militaires au profit des cantons ne doit pas conduire ceux-ci à négliger leurs obligations en matière de sécurité, facilité qui perdurera si l'armée reste un tiroir dans lequel on peut se servir à satiété chaque fois qu'on en éprouve le besoin.
Cette préoccupation a été partagée par des commissaires issus de plusieurs groupes, qui ont relevé que l'armée ne saurait devenir l'oreiller de paresse des cantons dont les prérogatives ou plutôt les responsabilités doivent être prises au sérieux et assumées. Malgré une unité de vue relativement large sur ce point, la proposition Voruz a été rejetée en commission, par 15 voix contre 6.
Au vote sur l'ensemble, le projet a été accepté par 18 voix contre 0 et 3 abstentions.
Compte tenu de ces éléments, la commission vous invite donc à entrer en matière et à adopter cet objet dans sa version initiale, en rejetant pour ce faire la proposition défendue par la minorité Voruz.
Segmüller Pius · Mit-M · Nationalrat · Luzern · Fraktion CVP/EVP/glp
Die eidgenössischen Räte werden ersucht, den Einsatz der Armee mit einem Maximalbestand von 6500 Soldaten im Assistenzdienst zur Unterstützung der zivilen Behörden für die Sicherheitsmassnahmen anlässlich des 13. Frankophoniegipfels vom 20. bis 24. Oktober 2010 in Montreux zu genehmigen. Die Schweiz ist das einzige industrialisierte Mitgliedland, das bisher noch nie einen Frankophoniegipfel durchgeführt hat. Da die Mitgliedschaft Madagaskars nach einem Staatsstreich im April 2009 suspendiert wurde, wurde die Schweiz als viertgrösste Beitragszahlerin angefragt, diesen Gipfel in der Schweiz durchzuführen. Die maximalen Gesamtkosten sind auf 30 Millionen Franken beschränkt und wurden genehmigt. Die Bundesversammlung muss diesen Assistenzdiensteinsatz genehmigen, weil mehr als 2000 Angehörige der Armee aufgeboten werden. Der Einsatz der Armee verursacht gegenüber einem ordentlichen Ausbildungs- bzw. Flugdienst Mehrkosten von maximal 4 Millionen Franken, die im Rahmen der bewilligten Kredite aufgefangen werden können.
Der 13. Frankophoniegipfel 2010 in Montreux wurde bisher weder in extremistischen noch in terroristischen Kreisen thematisiert. Da aber zahlreiche Persönlichkeiten vor allem aus der Politik am Gipfel teilnehmen werden, könnte der Anlass von Terrororganisationen als attraktives Ziel betrachtet werden. Das Sicherheitskonzept der Waadtländer Behörden sieht ein Dispositiv vor, das die Region Montreux/Vevey/Lausanne und die Verkehrsachsen aus dieser Region zum Flughafen Genf abdeckt. Die Waadtländer Kantonspolizei wird erstens unterstützt durch das Westschweizer Polizeikonkordat und zweitens durch die gesamtschweizerische interkantonale Polizeigemeinschaft (Ikapol) und somit erst in letzter Priorität durch die Armee.
Bei diesem Geschäft geht es um die Bewilligung zum Einsatz von maximal 6500 Armeeangehörigen. Zur Wahrung der Lufthoheit und für die Sicherheit im Luftraum wird gestützt auf Artikel 7 des Luftfahrtgesetzes die Benützung des schweizerischen Luftraums über der Region Montreux für die Zivilluftfahrt eingeschränkt. Aufgeboten werden von der Armee Formationen aus den Bereichen Genie, Infanterie, Führungsunterstützung, Militärische Sicherheit, Hundeführer, Sanität, Kommandostäbe und vor allem die Luftwaffe für Luftpolizeidienst und Lufttransporte.
Die Genehmigung des Assistenzdienstes der Armee hat keine weiteren Kosten zur Folge, die über die im Bundesratsbeschluss vom 30. September 2009 erwähnten Zusatzaufwendungen von 4 Millionen Franken hinausgehen.
Zur Schlussfolgerung: Der Einsatz ist gerechtfertigt, und die verlangte Einsatzstärke der Armee ist verhältnismässig. Deshalb beantrage ich Ihnen, wie der Bundesrat und die Mehrheit der Kommission, diesem Assistenzdiensteinsatz der Armee zuzustimmen.
Maurer Ueli · BR-M · Bundesrat · Zürich
Zu diesem Armee-Einsatz: Die Anfrage kam ja letztes Jahr im Herbst. Wir mussten dann sofort reagieren, zusammen mit den Behörden des Kantons Waadt eine Abschätzung der Aufgaben vornehmen, den Dienstleistungsplan ändern, und wir beabsichtigten, für diesen Bereich einen Verband von etwa 6500 Angehörigen der Armee aufzubieten. Inzwischen kennen wir die konkreten Zahlen: Es werden 5770 Armeeangehörige aufgeboten, und wir schätzen, dass effektiv 5200 einrücken werden. Wenn 5200 einrücken, sind dann maximal etwa 4500 effektiv im Einsatz. Diese Zahl, die letztes Jahr auf 6500 festgelegt worden war, wird damit noch einmal gegen unten korrigiert.
Von den 5200 Armeeangehörigen ist rund die Hälfte für den Lufteinsatz vorgesehen, wobei natürlich die meisten Leute nicht in Luftfahrzeugen, sondern vor allem an Flughäfen sind, die wir während 24 Stunden mit der ganzen Infrastruktur betreiben; das braucht entsprechend Personal. Neben der Überwachung des Luftraumes sichern wir die Sperrzone inklusive Uferzone im Bereich von Montreux. Wir haben Logistik- und Transportaufgaben, insbesondere den Lufttransport der Gäste mit Helikoptern. Wir bewachen und überwachen den Helikopterlandeplatz und überwachen 11 Hängegleiter-Startpodeste oberhalb von Montreux. Das ist grob die Aufgabe. Der Einsatz ist selbstverständlich subsidiär, das heisst, die Armee untersteht dem Einsatz der zivilen Behörden vor Ort.
Die Zusammenarbeit mit dem Kanton Waadt war in den letzten Monaten hervorragend. Wir haben die entsprechenden Vorarbeiten getroffen und können davon ausgehen, dass das Ganze auch funktionieren wird. Wir haben bis jetzt keine Hinweise, dass der Frankophoniegipfel gestört werden könnte. Allerdings könnte er für Leute mit entsprechenden Interessen natürlich eine Plattform bieten, sich hier in Szene zu setzen. Wenn 70 Staatschefs aus frankophonen Ländern anwesend sind, dann besteht auch eine entsprechende Medienpräsenz. Die Versuchung, sich in Szene zu setzen, ist durchaus gegeben, auch wenn es keine entsprechenden Hinweise gibt.
Wir bitten Sie, diesem Assistenzdienst zuzustimmen. Sie haben bereits den entsprechenden Kredit bewilligt; der Assistenzdienst ist im bewilligten Kredit enthalten. Wir rechnen auf unserer Seite mit Zusatzkosten von 2,2 Millionen Franken für zusätzlichen Treibstoff und für den Aufwand bei Skyguide, also im Bereich der Luft, und von 0,8 Millionen Franken für die Militärische Sicherheit, also für die Militärpolizei, für den Personenschutz usw. Die Kosten für das zusätzliche Material, das wir einsetzen, schätzen wir auf 1 Million Franken. Das macht zusammen zusätzlich 4 Millionen Franken an Sicherheitskosten. Aber, wie gesagt, diesen Betrag haben Sie bereits bewilligt. Das ist so weit erledigt.
Ich bitte Sie, diesem Assistenzdiensteinsatz zuzustimmen, damit die Sicherheit in Montreux gewährleistet werden kann.
Bruderer Wyss Pascale · P-F · Nationalrat · Aargau · Sozialdemokratische Fraktion
Eintreten wird ohne Gegenantrag beschlossen
L'entrée en matière est décidée sans opposition
Bundesbeschluss über den Einsatz der Armee im Assistenzdienst anlässlich des Frankophoniegipfels 2010 in Montreux
Arrêté fédéral relatif à l'engagement de l'armée en service d'appui lors du Sommet de la Francophonie 2010, à Montreux
Detailberatung - Discussion par article
Titel und Ingress
Antrag der Kommission
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Titre et préambule
Proposition de la commission
Adhérer à la décision du Conseil des Etats
Angenommen - Adopté
Art. 1
Antrag der Mehrheit
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit
(Voruz, Allemann, Birrer-Heimo, Chopard-Acklin, Galladé, Lachenmeier, Lang)
Der Einsatz der Armee mit einem Maximalbestand von 3500 Angehörigen der Armee ...
Art. 1
Proposition de la majorité
Adhérer à la décision du Conseil des Etats
Proposition de la minorité
(Voruz, Allemann, Birrer-Heimo, Chopard-Acklin, Galladé, Lachenmeier, Lang)
L'engagement d'un effectif maximal de 3500 militaires en service d'appui ...
Voruz Eric · Mit-M · Nationalrat · Waadt · Sozialdemokratische Fraktion
C'est dans le cadre d'une réflexion plus large que la minorité de la commission vous fait une contre-proposition à l'article 1 de l'arrêté fédéral que le Conseil fédéral nous soumet.
Premièrement, les chiffres sont assez contradictoires. En effet, le Conseil fédéral prévoit l'engagement de 6500 militaires au maximum; la minorité propose 3500 militaires au maximum. Or, lors d'une conférence de presse que le gouvernement vaudois a tenue la semaine dernière, il a été indiqué que 3000 militaires feront un cours de répétition dans la région. Nous sommes convaincus que c'est le chiffre annoncé par le gouvernement vaudois qui est le plus en phase avec la réalité.
Deuxièmement, l'engagement de quatre avions, de six bateaux et d'un nombre inconnu de policiers - nombre qui n'a pas été divulgué - nécessite un engagement de 500 militaires, en rapport avec la sécurité militaire, Skyguide, le kérosène et le matériel logistique.
Troisièmement, en parlant de sécurité, il faut une fois pour toutes faire la différence entre la sécurité publique, assumée exclusivement par les cantons, et la sécurité du pays, assumée par l'armée.
A ce propos, le 6 mai dernier, dans un échange de courrier entre notre commission et la Conférence des directrices et directeurs des départements cantonaux de justice et police, il a été précisé que les cantons étaient souverains en matière de police, qu'eu égard à cette souveraineté, ils étaient responsables de la gestion de leurs effectifs et que c'était à eux seuls qu'il appartenait de réunir les ressources nécessaires.
Dans les faits, cela veut dire que la Commission de la politique de sécurité ne peut accepter indéfiniment que l'armée soit l'oreiller de paresse des cantons. Si l'appui logistique de l'armée aux cantons est acceptable, la sécurité publique doit au contraire être assumée par des professionnels, donc par des policiers, qui sont formés pour cela, et non pas par des militaires de milice. A la rigueur, le Conseil fédéral pourrait réfléchir à l'engagement de gardes-frontière, voire d'une police militaire, qui pourraient apporter un appui aux polices cantonales en cas de nécessité.
Il faut que cette réflexion se fasse sérieusement pour les futures manifestations de grande envergure qui s'annoncent puisqu'en 2011, en plus du World Economic Forum de Davos, la ville de Lausanne va recevoir 23 000 gymnastes du monde dans le cadre de la World Gymnaestrada.
Enfin, lorsque j'ai donné à la commission les diverses raisons justifiant la position que je défendais avec ma proposition, plusieurs membres ne m'ont pas donné tort.
Alors, pour ces raisons justement, la minorité vous propose de modifier l'article 1 de l'arrêté fédéral en prévoyant l'engagement d'un effectif maximal de 3500 militaires en service d'appui.
Maurer Ueli · BR-M · Bundesrat · Zürich
Ich bitte Sie, den Antrag der Minderheit Voruz abzulehnen; dieser Antrag kann die Sicherheit beim Frankophoniegipfel gefährden. Betrachten wir noch einmal die Geschichte: Wir und auch die Waadtländer Behörden standen zeitlich unter grossem Druck. Es war in der verfügbaren Zeit nicht möglich, das Polizeikorps aufzustocken, andere Kräfte aufzubieten.
Wir haben heute in Anbetracht der Bestände, der Vorarbeiten noch eine effektive Differenz von rund 1000 Personen: Herr Voruz möchte eine maximale Begrenzung von 3500, wir gehen aufgrund der Arbeiten und der Einrückungsbestände davon aus, dass etwa 4500 Leute im Einsatz sind. Wenn Sie den Einsatz auf 3500 Personen beschränken würden, müssten wir die Dienstleistung aber ja trotzdem erbringen. Das würde heissen, dass wir in kritischen Situationen allenfalls zu wenig Leute hätten, was bedeuten könnte, dass wir keine Ablösungen machen könnten, dass also Leute acht oder sechzehn Stunden oder noch länger ohne Ablösung im Einsatz wären.
Es hat keinen Sinn, hier um 1000 Leute zu kämpfen. Es ist eine grosse Herausforderung, die die Schweiz angenommen hat. Wir sind das Land, das innerhalb eines Jahres die Sicherheit eines grossen Anlasses garantieren kann, und wir sollten hier, im Schaufenster der Welt, keine Risiken eingehen.
Selbstverständlich gelten die Grundsätze: Armee-Einsätze sollen möglichst zurückhaltend sein, sie sollen nicht die zu kleinen Polizeikorps der Kantone aufstocken und dort Lücken füllen. Hier stehen die Kantone in der Pflicht. Aber in diesem Sonderfall und unter diesem Zeitdruck sollten wir kein Risiko eingehen. Die Leute sind aufgeboten, sie sind im Dienst. Mit 4500 Leuten können wir ordentliche Ablösungen garantieren, wir können garantieren, dass Leute ihre Aufgabe nicht übermüdet erfüllen müssen. Die Vorbereitungen mit der Kantonspolizei, mit den Korps sind so getroffen, die Vorbereitungen für den Einsatz beginnen bereits in wenigen Tagen. Hier jetzt alles auf den Kopf zu stellen, ist ein Sicherheitsrisiko.
Ich bitte Sie, den Minderheitsantrag Voruz abzulehnen.
Segmüller Pius · Mit-M · Nationalrat · Luzern · Fraktion CVP/EVP/glp
Die Kommissionsmehrheit lehnt den Antrag der Minderheit Voruz ab. Das Militär hat mit dem Kanton Waadt bezüglich dieser Bestände genauestens verhandelt. Wie der Bundesrat bereits ausgeführt hat, rechnet das Militär mit Ablösungen. Damit die Verhältnismässigkeit gewahrt werden kann, ist es notwendig, dass man häufig ablöst; dafür braucht es eine bestimmte Anzahl Soldaten. Der Maximalbestand von 3500 Soldaten im Minderheitsantrag ist sehr beliebig.
Deshalb beantragt Ihnen die Kommission, den Minderheitsantrag Voruz abzulehnen.
Perrin Yvan · Mit-M · Nationalrat · Neuenburg · Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Comme cela a déjà été dit, plusieurs membres de la commission partagent les préoccupations de Monsieur Voruz s'agissant de la nécessité pour les cantons d'assumer leur responsabilité en matière de sécurité. La majorité de la commission estime néanmoins que la sécurité de ce sommet ne doit pas faire les frais de ces préoccupations.
Pour ce qui est de la conférence de presse du gouvernement vaudois, j'aimerais relever que les autorités veillent consciencieusement à ne pas révéler l'entier du dispositif, car elles fourniraient sinon des indications utiles pour le contourner. Les chiffres fournis constituent donc un minimum. Dans ces conditions, il convient de conserver une certaine marge de manoeuvre.
Au vu de ces éléments, la commission vous invite, par 15 voix contre 6, à rejeter la proposition défendue par la minorité Voruz.
Abstimmung
Abstimmung - Vote
Für den Antrag der Mehrheit ... 99 Stimmen
Für den Antrag der Minderheit ... 50 Stimmen
Bruderer Wyss Pascale · P-F · Nationalrat · Aargau · Sozialdemokratische Fraktion
Art. 2, 3
Antrag der Kommission
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Proposition de la commission
Adhérer à la décision du Conseil des Etats
Angenommen - Adopté
Abstimmung
Gesamtabstimmung - Vote sur l'ensemble
Für Annahme des Entwurfes ... 129 Stimmen
Dagegen ... 15 Stimmen