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Debellare le malattie tumorali associate all'HPV in Svizzera

Engler Stefan · P-M · Consiglio degli Stati · Grigioni · Il Gruppo del Centro. Alleanza del Centro. PEV.

Präsident (Engler Stefan, Präsident): Es liegt Ihnen ein schriftlicher Bericht der Kommission vor. Die Kommission und der Bundesrat beantragen die Annahme der Motion.

Häberli-Koller Brigitte · Mit-F · Consiglio degli Stati · Turgovia · Il Gruppo del Centro. Alleanza del Centro. PEV.

Die SGK-S hat die vorliegende Motion, welche der Nationalrat am 1. Dezember 2025 mit 122 zu 60 Stimmen bei 6 Enthaltungen angenommen hat, an der Sitzung vom 30. März 2026 geprüft. Die Kommission beantragt Ihnen einstimmig, die Motion anzunehmen. Auch der Bundesrat beantragt die Annahme.

Der Bundesrat soll mit der Motion beauftragt werden, in Koordination mit den Kantonen und den Gesundheitspartnern Massnahmen auszuarbeiten, um HPV-bedingte Krebserkrankungen zu eliminieren. Das Anliegen dieser Motion ist unbestritten. Durch präventive Massnahmen, nämlich die HPV-Impfung, kann ein erheblicher Anteil dieser Erkrankungen verhindert werden; dies gilt auch für Vorstufen solcher Krebserkrankungen. Auch das BAG und die Eidgenössische Kommission für Impffragen empfehlen die HPV-Impfung, und dies generell, allen Jugendlichen im Alter von 11 bis 14 Jahren. Ebenso wird eine solche Impfung für 15- bis 26-Jährige empfohlen, dies als Nachholimpfung. Die bereits bestehenden Programme bilden eine gute Grundlage, um HPV-bedingte Krebserkrankungen zu vermeiden.

Mit der Annahme der vorliegenden Motion werden die Bestrebungen des Bundesrates unterstützt, die Massnahmen in diesem Bereich in Zusammenarbeit mit den Kantonen und den Fachpersonen zu stärken und weiterzuentwickeln. Dazu soll zum Beispiel die HPV-Impfung in nationale Massnahmen integriert werden.

Wie bereits erwähnt, beantragt Ihnen die Kommission einstimmig, die Motion anzunehmen.

Baume-Schneider Elisabeth · BR-F · Consiglio federale · Giura

Le Conseil fédéral adhère également à l'objectif de l'auteur de la motion, qui est de lutter contre les cancers causés par les papillomavirus humains (HPV).

Le programme national de vaccination, le programme national "Stop au VIH, aux virus des hépatites B et C et aux infections sexuellement transmissibles (NAPS)" et les programmes cantonaux de vaccination sont des fondements solides pour lutter contre les cancers causés par les HPV. Leur mise en oeuvre relève de la compétence des cantons. Dans ce contexte, nous constatons que le taux de couverture vaccinale varie encore fortement d'un canton à l'autre.

Um das nationale Ziel einer Durchimpfungsrate von 90 Prozent in allen Kantonen zu erreichen, ist es daher notwendig, gezielte, spezifische und an die lokalen Gegebenheiten angepasste Massnahmen zu ergreifen. Hierbei ist eine enge Zusammenarbeit mit den betroffenen Stakeholdern, insbesondere mit den Kantonen, massgeblich. Sie wird im Rahmen von Workshops, Expertengremien und runden Tischen angestrebt. Wichtige Massnahmen sind die zielgruppenspezifischen Informationen und die Kommunikation über das Virus, über die Krankheiten und die Schutzmöglichkeiten, insbesondere über die Impfung, das Impfen in Apotheken, die Überführung der Impfung in die Regelstruktur und die Reduktion der Dosierungsschemata sowie die Optimierung der Datenerhebung.

Il faut encore souligner que la prévention ne repose pas exclusivement sur la vaccination. Le frottis est une mesure essentielle de prévention secondaire qui permet de détecter suffisamment tôt des cellules modifiées et contribue dès lors au dépistage précoce du cancer du col de l'utérus.

La motion a été adoptée par le Conseil national en décembre dernier et approuvée, comme cela a été dit, à l'unanimité de votre commission en mars de cette année. Je vous remercie dès lors également de l'adopter, comme le propose le Conseil fédéral.

Engler Stefan · P-M · Consiglio degli Stati · Grigioni · Il Gruppo del Centro. Alleanza del Centro. PEV.

Angenommen - Adopté