17.465
Befugnisse von Beistandspersonen nach dem Tod der verbeiständeten Person
Moret Isabelle · 2VP-F · Nationalrat · Waadt · FDP-Liberale Fraktion
Antrag der Mehrheit
Der Initiative keine Folge geben
Antrag der Minderheit
(Schwander, Egloff, Geissbühler, Reimann Lukas, Rickli Natalie, Steinemann, Tuena, Walliser)
Der Initiative Folge geben
Proposition de la majorité
Ne pas donner suite à l'initiative
Proposition de la minorité
(Schwander, Egloff, Geissbühler, Reimann Lukas, Rickli Natalie, Steinemann, Tuena, Walliser)
Donner suite à l'initiative
Le président (de Buman Dominique, président): Vous avez reçu un rapport écrit de la commission.
Addor Jean-Luc · Mit-M · Nationalrat · Wallis · Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
A l'origine de cette intervention, il n'y a pas de séminaire de juristes distingués, il n'y a aucune théorie juridique, il y a les constatations d'un praticien, docteur en droit, quand même - ce n'est pas moi -, responsable d'une autorité cantonale de surveillance des autorités de protection de l'adulte, quelqu'un donc qui sait de quoi il parle. Qu'a-t-il constaté?
Dans certains cas, après le décès d'une personne sous curatelle, pendant cette période courte mais critique entre le décès et le moment où les héritiers se manifestent et prennent les choses en main, il y a une vacance de fait, c'est-à-dire qu'il n'y a plus personne pour prendre des décisions ou accomplir des actes urgents, parfois au préjudice des intérêts des héritiers, mais aussi de tiers. Ainsi, dans la réalité, il y a des situations, qui ne sont pas rares, dans lesquelles on ne sait pas qui sont les héritiers ou alors dans lesquelles les héritiers sont, en tout cas pour quelque temps, aux abonnés absents, alors même qu'il y a des problèmes urgents à régler ou, entre autres, des factures à payer.
Dans ces situations, le curateur, même si ses pouvoirs prennent fin de plein droit au décès de la personne concernée, est souvent de fait la personne de référence, la seule qui connaît bien la situation du défunt et la seule qui est à même de prendre, pour commencer, dans l'intérêt des héritiers, les mesures commandées par les circonstances. Le problème, c'est que, dans cette situation, le curateur est confronté à un vide juridique presque complet. Ses pouvoirs sont mal définis et s'il veut trop bien faire, il s'expose au risque d'accomplir des actes juridiques sans y être complètement habilité. Alors, plutôt que de s'exposer à engager sa responsabilité, le curateur moyen, si j'ose dire, préférera ne rien faire.
Pendant ce temps, les intérêts des héritiers peuvent être mis en péril; des tiers - on peut penser en particulier aux institutions pour personnes âgées ou pour des personnes en situation de handicap - voient leurs factures impayées et, pour garantir leurs liquidités, sont tentés d'augmenter leurs tarifs au préjudice de tous les pensionnaires. A ce problème pratique, d'ailleurs reconnu par la commission, je propose une solution qui n'a rien de révolutionnaire. Elle reprend en effet une solution bien connue en droit du mandat, où la loi permet au mandataire, notamment au décès du mandant, de continuer la gestion jusqu'à ce que les héritiers soient en mesure de la reprendre.
Ce que je propose, ce n'est donc pas d'empiéter sur les droits des héritiers. Comme en matière de mandats, il s'agit simplement de remédier au vide juridique actuel en autorisant le curateur à prendre, sous le contrôle de l'autorité de protection, des mesures d'urgence qui ne sont pas destinées à durer au-delà du stade où les héritiers pourront s'occuper eux-mêmes des affaires du défunt. C'est en tout cas nécessaire dans tous les cantons dans lesquels il n'existe pas d'office des successions. A problème pratique, solution pratique donc.
La réponse de la majorité de la commission, malheureusement, est purement dogmatique. Elle se retranche derrière des considérations juridiques abstraites: systématique de la loi, souci que le droit de la protection de l'adulte empiète sur celui des successions, ou alors elle propose de trouver de très hypothétiques solutions au niveau cantonal, alors même que la problématique ressortit clairement au droit fédéral. Et pourtant la commission - comme l'indique le rapport - est consciente de ce qu'aucune norme ne précise en quoi consistent exactement les droits du curateur, ou ses obligations surtout, en matière de liquidation après le décès de la personne sous curatelle.
Ce que je vous propose, c'est un chemin. Si vous donnez suite à cette initiative, vous vous donnerez au moins les moyens d'approfondir la question, quitte à opter, finalement, si vous le jugez utile, pour une voie un peu différente. Mais, au moins, vous ne laisserez pas un problème bien réel sans solution.
Schwander Pirmin · Mit-M · Nationalrat · Schwyz · Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Ich bitte Sie, dieser parlamentarischen Initiative Folge zu geben. Zu meinen Interessen: Ich befasse mich täglich drei bis fünf Stunden - eher fünf Stunden - ehrenamtlich mit Fällen aus dem Kinder- und Erwachsenenschutz. Anhand eines Falles von über 730, die uns bekannt sind, möchte ich Ihnen schildern, um was es hier geht:
Ein Mann, 73-jährig, wird dement. Man kommt nicht darum herum, ihn in ein Pflegeheim oder in eine geschlossene Anstalt einzuliefern. Gleichzeitig wird der Vorsorgeauftrag eingereicht, wo der Neffe eigentlich der Beauftragte sein sollte. Der Vorsorgeauftrag wird nicht validiert. Anstelle des Neffen wird ein Amtsbeistand eingesetzt. Der Amtsbeistand macht eine Vermögens- und Einkommensanalyse und stellt fest, dass die Mieteinnahmen des Dreifamilienhauses des Betroffenen zu tief sind. Er spricht bei zwei Wohnungen, die von Mietern bewohnt werden, die Kündigung aus. Die dritte Wohnung wurde vom Betroffenen selbst bewohnt. Die Wohnungen werden also gekündigt, damit der Aufenthalt im Pflegeheim mit höheren Mietzinseinnahmen finanziert werden kann. Es verstreichen Monate. Nach sechs Monaten ziehen die Mieter aus, und fast gleichzeitig stirbt der Betroffene im Pflegeheim, in der geschlossenen Anstalt. Die Mieter ziehen aus und hinterlassen eine Katastrophe, weil beim Auszug ja niemand anwesend war.
Die Erben wollten sofort reagieren, konnten das aber nicht, weil sie den Erbschein nicht bekamen. Das betrifft eine andere Behörde. Sie bekamen den Erbschein nicht, sie bekamen keine Akten. Sie konnten nicht einmal klagen. Das Gericht hat die Klage abgewiesen, weil sie keinen Erbschein hatten. So gab es neben dem Tod eine Schadensumme von mehreren Hunderttausend Franken, weil die Erben nicht reagieren konnten, denn sie hatten keine Akten, sie hatten keinen Erbschein.
Um genau solche Übergänge geht es bei dieser parlamentarischen Initiative. Es geht darum, dass eben der Beistand verpflichtet ist, in solchen Fällen bis zum Schluss zu handeln, bis die Erben handeln können. Es ist ganz einfach: bis die Erben handeln können. So ist es auch im Zivilrecht, in Artikel 405 Absatz 2 OR; der Initiant macht darauf aufmerksam. Selbst wenn ich den Auftrag habe und den Auftrag gekündigt habe, dann bleibt immer noch die Frage: Kündige ich zur Unzeit? Wenn ich als Anwalt oder Auftragnehmer zur Unzeit kündige, muss ich den Auftraggeber vor einer Schädigung, vor einer Gefährdung schützen. Das ist noch mein Auftrag, mein klarer Auftrag. Ansonsten hafte ich. Ich habe einen von über 730 Fällen mit ähnlichen Situationen geschildert. Wenn Sie mir Zeit geben, werde ich Ihnen noch Dutzende solcher Fälle schildern.
Ich bitte Sie dringend, dieser parlamentarischen Initiative Folge zu geben. Es geht darum, die praktischen Fälle lösen zu können. Fälle wie die geschilderten haben wir in der Gesetzgebung von 2008 schlichtweg vergessen.
Vogler Karl · Mit-M · Nationalrat · Obwalden · CVP-Fraktion
Ziel der parlamentarischen Initiative Addor 17.465 ist es, Sie haben es gehört, dass Beistandspersonen nach dem Tod der verbeiständeten Person mit einer Vertretungsbefugnis ausgestattet werden, entsprechend der Vertretungsbefugnis von Beauftragten gemäss Artikel 405 Absatz 2 OR.
Ganz kurz zur rechtlichen Ausgangslage: Gemäss Artikel 399 Absatz 1 ZGB endet die Beistandschaft von Gesetzes wegen mit dem Tod der betroffenen, sprich verbeiständeten Person. Mit dem Ende der Beistandschaft endet, unter Verweis auf Artikel 421 Ziffer 2 ZGB, von Gesetzes wegen auch das Amt des Beistands oder der Beiständin. Kraft Gesetzes, also entsprechend dem Prinzip der Universalsukzession, gehen die Rechte und Pflichten der verstorbenen Person vollumfänglich und automatisch auf die Erbinnen und Erben über.
Nun ist es so, und darauf verweist der Initiant zu Recht, dass der Beistand oder die Beiständin mit dem Tod der verbeiständeten Person nicht einfach alles fallenlässt bzw. fallenlassen kann. Es ist nämlich unbestritten, dass aus dem bisherigen Mandat gewisse Liquidationspflichten entstehen. So etwa hat der bisherige Beistand oder die bisherige Beiständin die Angehörigen über den Tod der verbeiständeten Person zu benachrichtigen, ein bei ihm oder ihr befindliches Testament bei der zuständigen Behörde einzureichen - was im Übrigen einer gesetzlichen Pflicht entspricht - oder etwa laufende Daueraufträge zu stoppen. Dazu hat sich in den Kantonen eine entsprechende Praxis entwickelt, und zwar ohne dass dafür eine detaillierte gesetzliche Regelung besteht. Und selbstverständlich hat der Beistand oder die Beiständin nach den ersten nach dem Tod notwendigen und angezeigten Handlungen unter Hinweis auf Artikel 425 ZGB der Erwachsenenschutzbehörde den Schlussbericht und die Schlussrechnung einzureichen.
Wie festgestellt wurde, fehlt es an einer expliziten gesetzlichen Regelung betreffend die Aufgaben, die nach dem Tod der verbeiständeten Person vom Beistand oder von der Beiständin zu tätigen sind. Entsprechend anerkennt die Kommission im Grundsatz das Anliegen des Initianten. Trotzdem ist eine klare Mehrheit, der Entscheid fiel mit 13 zu 8 Stimmen bei 1 Enthaltung, der Meinung, dass diesbezüglich kein Handlungsbedarf besteht und dass der parlamentarischen Initiative keine Folge zu geben ist.
Was sind die Überlegungen der Kommissionsmehrheit? Die Kommissionsmehrheit ist der Meinung, dass die Initiative dem Sinn und Zweck des Erwachsenenschutzrechts im Grundsatz widerspricht. Gemäss Artikel 388 ZGB bezweckt das Erwachsenenschutzrecht nämlich den Schutz hilfsbedürftiger Personen. Ziel und Zweck des Erwachsenenschutzrechts ist also nicht etwa der Schutz der Erben oder von Drittpersonen. Eine entsprechende Ausweitung des Mandats der Beistände wäre durch die Systematik des Erwachsenenschutzrechtes nicht abgedeckt. Verstirbt eine verbeiständete Person, so fällt, wie festgestellt, die Beistandschaft von Gesetzes wegen dahin. Unmittelbare Rechtsnachfolger sind die Erben, und zwar unabhängig davon, ob die verstorbene Person unter Beistandschaft stand oder nicht. Für den Fall, dass die Erben nicht handeln, nicht handeln wollen oder unbekannt sind, sieht das Erbrecht entsprechende Sicherungsmassregeln vor; ich verweise auf die Artikel 551ff. ZGB und die Möglichkeit etwa der Siegelung der Erbschaft, die Aufnahme des Inventars oder die Anordnung der Erbschaftsverwaltung. Und sollte über die besagte Abwicklung des Mandats als Beiständin oder Beistand hinaus die Notwendigkeit für weitere Handlungen bestehen, gibt es immer noch das Instrument der Geschäftsführung ohne Auftrag gemäss den Artikeln 419ff. OR.
Zusammengefasst: Die Kommissionsmehrheit ist der Meinung, dass es nicht Aufgabe einer von der Erwachsenenschutzbehörde als Beistand oder Beiständin eingesetzten Person sein kann und darf, Aufgaben und Interessen der Erben einer verstorbenen verbeiständeten Person wahrzunehmen. Gleicher Meinung ist im Übrigen die Konferenz für Kindes- und Erwachsenenschutzmassnahmen, welche in einem Schreiben an die Mitglieder der RK-NR zuhanden der Sitzung vom 6. Juli 2018 empfohlen hat, der parlamentarischen Initiative keine Folge zu geben.
Eine Minderheit beantragt, der parlamentarischen Initiative Folge zu geben. Sie ist der Ansicht, dass man den Beistandspersonen über den Tod der verbeiständeten Person hinaus zusätzliche Kompetenzen geben sollte und dass die gegenwärtige, in ihren Augen rechtlich unklare Situation einer Regelung bedürfe.
Namens der Kommissionsmehrheit, mit dem besagten Stimmenverhältnis von 13 zu 8 Stimmen bei 1 Enthaltung, beantrage ich Ihnen, der parlamentarischen Initiative keine Folge zu geben.
Schwander Pirmin · Mit-M · Nationalrat · Schwyz · Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Herr Kollege Vogler, wenn ich Ihnen so zuhöre, stelle ich fest, dass also die Mehrheit davon ausgeht, dass der Beistand nicht verpflichtet ist, die Akten der verstorbenen verbeiständeten Person ordnungsgemäss zu übergeben.
Vogler Karl · Mit-M · Nationalrat · Obwalden · CVP-Fraktion
Überhaupt nicht, das habe ich überhaupt nicht gesagt, Kollege Schwander. Selbstverständlich ist er auch verpflichtet, die Akten und Unterlagen, natürlich allenfalls im Kontext der Einreichung der Schlussrechnung, der Erwachsenenschutzbehörde einzureichen.
Mazzone Lisa · Mit-F · Nationalrat · Genf · Grüne Fraktion
Je ne suis ni docteure en droit, ni licenciée en droit, ni pratiquante du droit, mais je me permettrai de vous rapporter avec humilité les réflexions de notre commission.
L'objectif de cette initiative parlementaire est de doter les curateurs, vous l'avez entendu, après le décès de la personne sous curatelle, de pouvoirs de représentation analogues à ceux du mandataire en application de l'article 405 alinéa 2 du Code des obligations.
Je donnerai quelques précisions au sujet de la situation juridique actuelle. Selon l'article 399 du Code civil, "la curatelle prend fin de plein droit au décès de la personne concernée". Avec la fin de la curatelle, conformément à l'article 421 chiffre 2 du Code civil, s'interrompt de plein droit la fonction du curateur. Selon la loi en vigueur, en vertu du principe de l'universalité de la succession, les droits et les devoirs de la personne décédée reviennent pleinement et automatiquement aux héritiers - je fais référence à l'article 560 du Code civil.
Actuellement, comme le mentionne à juste titre l'auteur de l'initiative, le curateur ne peut pas tout envoyer promener au décès de la personne sous curatelle. Dans le cadre du mandat actuel, certains devoirs de liquidation existent. Le curateur doit en effet informer les proches du décès de la personne sous curatelle, transmettre ses volontés testamentaires aux autorités compétentes - c'est une obligation légale - et mettre fin à des ordres permanents, notamment. Son mandat comprend donc certaines obligations en matière de liquidation. Le curateur a bien entendu encore à faire, puisque, selon l'article 425 du Code civil, il doit adresser à l'autorité de protection de l'adulte "un rapport final et, le cas échéant, les comptes finaux". Les cantons bénéficient en outre d'une longue pratique dans ce domaine.
Mais, comme je l'ai dit, il manque un cadre normatif légal relatif à l'activité du curateur après le décès de la personne sous curatelle. Dans ce sens, la majorité de la commission reconnaît le fondement de la revendication de l'auteur de l'initiative.
Malgré tout, avec une majorité claire, à savoir 13 voix contre 8 et 1 abstention, notre commission a décidé de ne pas donner suite à cette initiative parlementaire. Qu'est-ce qui l'a motivée à faire ainsi?
La majorité de la commission considère que cette initiative parlementaire dépasse le cadre et le but du système de protection de l'adulte. En vertu de l'article 388 du Code civil, qui pose justement le cadre des autorités de protection de l'adulte, "les mesures prises par l'autorité de protection de l'adulte garantissent l'assistance et la protection de la personne qui a besoin d'aide". Le but de l'autorité de protection de l'adulte n'est donc pas de protéger ou d'assister les héritiers ou une quelconque tierce personne.
Un élargissement de la mission du curateur n'entrerait pas dans le mandat actuel de l'autorité de protection de l'adulte. A la mort d'une personne sous curatelle s'éteint donc la curatelle. Les successeurs directs sont les héritiers, et ceci indépendamment du fait que la personne décédée est sous curatelle ou non. Dans le cas où les héritiers n'interviendraient pas, refuseraient d'intervenir ou ne seraient pas connus, le droit de la succession prévoit d'ores et déjà des mesures de sûreté précisées à l'article 551 du Code civil. Et s'il devait y avoir, à la liquidation du mandat de curateur, la nécessité d'interventions supplémentaires, il reste toujours l'instrument de l'article 419 du Code civil.
En résumé, la majorité de la commission considère qu'il n'appartient pas à l'autorité de protection de l'adulte d'engager un curateur pour prendre soin des intérêts et des tâches des héritiers d'une personne sous curatelle à son décès. Les cantons bénéficient d'une pratique éprouvée en la matière et peuvent, au besoin, prendre des mesures pour clarifier la situation. Cette position est également celle de la conférence en matière de protection des mineurs et des adultes, laquelle a transmis un courrier à notre commission, en recommandant de ne pas donner suite à cette initiative parlementaire, qui a été traitée par notre commission le 6 juillet dernier.
Une minorité de la commission souhaite néanmoins donner suite à cette initiative parlementaire, car elle considère que l'on doit octroyer des compétences supplémentaires au curateur après la mort de la personne sous curatelle. A ses yeux, il faut dissiper l'ambiguïté juridique.
Au nom de la commission, qui s'est prononcée par 13 voix contre 8 et 1 abstention, je vous recommande de ne pas donner suite à cette initiative parlementaire.
Abstimmung
Le président (de Buman Dominique, président): La commission propose de ne pas donner suite à l'initiative. Une minorité Schwander propose d'y donner suite.
Abstimmung - Vote
Für Folgegeben ... 67 Stimmen
Dagegen ... 123 Stimmen
(4 Enthaltungen)