25.3153, 25.4401
Conservazione dei monumenti storici e protezione del paesaggio e degli insediamenti. Tornare alla ripartizione dei compiti prevista dalla NPC I e dalla Costituzione / Conservazione dei monumenti storici e protezione del paesaggio e degli insediamenti. Valutare le ripercussioni di una nuova ripartizione dei compiti e l'efficacia delle misure decise
Riniker Maja · Mit-F · Consiglio nazionale · Argovia · Gruppo liberale radicale
25.3153
Antrag der Mehrheit
Ablehnung der Motion
Antrag der Minderheit
(Meier Andreas, Blunschy, Freymond, Heimgartner, Huber, Riem, Rüegsegger, Vontobel)
Annahme der Motion
Proposition de la majorité
Rejeter la motion
Proposition de la minorité
(Meier Andreas, Blunschy, Freymond, Heimgartner, Huber, Riem, Rüegsegger, Vontobel)
Adopter la motion
Präsidentin (Riniker Maja, RL, AG): Sie haben einen schriftlichen Bericht der Kommission zur Motion 25.3153 erhalten.
Brenzikofer Florence · Mit-F · Consiglio nazionale · Basilea-Campagna · Gruppo dei Verdi
Nous parlons de la motion Würth, "Protection des monuments, du patrimoine et des sites construits. Répartir à nouveau les tâches conformément à la RPT I et à la Constitution". Réunie le 23 octobre 2025, la Commission de la science, de l'éducation et de la culture de notre conseil a procédé à l'examen préalable de cette motion déposée par le conseiller aux États Benedikt Würth le 19 mars 2025 et adoptée par le Conseil des États le 19 juin 2025. La chronologie est importante et nous y reviendrons. L'auteur de la motion charge le Conseil fédéral de revoir la répartition des tâches dans le domaine de la protection des monuments, du patrimoine et des sites construits, de sorte que la Confédération soit dorénavant uniquement responsable des objets d'importance nationale. La protection des sites construits ainsi que la responsabilité des objets d'importance cantonale et communale seraient entièrement assumées par les cantons. Le Conseil fédéral recommande de refuser la motion.
En janvier 2025, le Conseil fédéral avait invité les acteurs concernés à une table ronde sur l'Inventaire fédéral des sites construits d'importance nationale à protéger en Suisse (Isos) qui a eu lieu le 12 mai et le 5 juin 2025. L'objectif de la table ronde était de trouver des solutions pratiques et rapidement applicables aux problèmes liés à l'Isos. Cet objectif a été atteint. Le Conseil fédéral a présenté, le 26 septembre 2025, un paquet de mesures soutenues par les cantons, les communes, les villes et les associations concernés.
Ces mesures vont contribuer à faciliter et raccourcir les procédures, notamment grâce aux éléments suivants. Premièrement, la marge de manoeuvre des cantons et communes a été clarifiée et les objectifs Isos ont été adaptés. Deuxièmement, l'application directe doit être limitée aux tâches fédérales qui ont un impact réel sur l'aspect du site construit. Troisièmement, l'installation de panneaux solaires sur de nouvelles constructions est simplifiée. Enfin, quatrièmement, la solution au problème peut intervenir rapidement grâce à une modification de l'ordonnance en vigueur dès l'automne 2026. Les mesures prioritaires devraient être mises en oeuvre dès l'année prochaine par voie d'ordonnance.
Notre commission a pu consulter le rapport de la table ronde qui a été publié après la décision prise par le Conseil des États, qui n'en avait donc pas connaissance à ce moment. Notre commission a procédé à des auditions. Les cantons, en l'occurrence la Conférence suisse des directeurs cantonaux des travaux publics, de l'aménagement du territoire et de l'environnement (DTAP), rejettent la présente motion. Les villes ont aussi pris position contre la motion. Les communes la soutiennent, tout en faisant part de nombreuses questions ouvertes, notamment celle des conséquences financières que le changement de système voulu par l'auteur de la motion aurait pour les cantons et les communes.
Compte tenu de ces incertitudes et de leur portée potentiellement conséquente, notre commission considère un postulat plus approprié, également dans la perspective du projet Désenchevêtrement 27. C'est donc à l'unanimité que nous avons adopté un postulat de commission qui a comme objectif d'évaluer les conséquences d'une nouvelle répartition des tâches et l'efficacité des mesures décidées. Le rapport ainsi demandé permettra aux cantons, aux communes et à la Confédération d'examiner en profondeur les éventuels développements ultérieurs.
La commission vous propose, par 15 voix contre 10, de rejeter la motion au profit du postulat 25.4401. Une minorité de la commission propose d'adopter la motion.
Sauter Regine · Mit-F · Consiglio nazionale · Zurigo · Gruppo liberale radicale
Kurz zum Anliegen der Motion Würth: Anlass ist die Tatsache, dass das Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz von nationaler Bedeutung (Isos) vermehrt eine Direktanwendung entfaltet, sobald ein Baugesuch eine Bundesaufgabe tangiert. Es zeigt sich, dass vielerorts, gerade in grösseren Städten, Bauvorhaben davon betroffen respektive blockiert sind. Zudem führt diese Entwicklung zu einer zunehmenden administrativen Verkomplizierung von Bauprojekten, da bei vielen Baugesuchen auch Bundesstellen mit einzubeziehen sind. Städte, aber auch Gemeinden weisen unmissverständlich auf diesen Missstand hin. Dringender Handlungsbedarf ist erkannt.
Das EDI respektive das Bundesamt für Kultur hat aus diesem Grund im vergangenen Sommer einen runden Tisch einberufen, an dem Kantone, Städte, Gemeinden sowie der Privatsektor vertreten waren. Als Ergebnis liegen konkrete Massnahmen in der Form von ausgearbeiteten Verordnungsänderungen vor. Ihre WBK hat dann umfangreiche Hearings durchgeführt, um sich über die Haltung der Betroffenen zu den Resultaten des runden Tischs informieren zu können. Unisono wurden die Beschlüsse als zielführend, rasch umsetzbar und praktikabel beurteilt. Mit den sieben beschlossenen Massnahmen können relevante Probleme, insbesondere bezüglich der Direktanwendung des Isos, praxistauglich und voraussichtlich bereits im nächsten Jahr angegangen werden.
Die Kommission hat zur Kenntnis genommen, dass sich damit die Ausgangslage seit der Einreichung der Motion Würth massgeblich verändert hat und somit ein Teil des Anliegens der Motion erfüllt ist. Die Kommission hat auch festgestellt, dass ihr in Bezug auf die Grundsatzfrage, welche die Motion ebenfalls aufwirft - betreffend den vollständigen Umbau der Kompetenzen zwischen Bund und Kantonen im Bereich Denkmal-, Heimat- und Ortsbildschutz -, wesentliche Entscheidungsgrundlagen fehlen. Derzeit ist unklar, inwieweit sich bei einer Annahme der Motion die neue Aufgabenteilung zwischen Bund und Kantonen im Bereich des Denkmal-, Heimat- und Ortsbildschutzes rechtlich, fachlich und finanziell auswirken würde. Auch ist unklar, wieweit die Forderungen der Motion Würth eine Änderung der Bundesverfassung nötig machen würden. Schliesslich und nicht zuletzt sind diese Fragen längerfristiger Natur. Die Annahme der Motion Würth würde daher die pragmatischen Massnahmen auf Verordnungsebene, die der runde Tisch angestossen hat, blockieren.
Vor diesem Hintergrund hat die Kommission mit 15 zu 10 Stimmen entschieden, die Motion zur Ablehnung zu beantragen. Das berechtigte Anliegen der Motion Würth in Bezug auf eine Entflechtung der Aufgaben zwischen Bund und Kantonen will Ihre einstimmige WBK stattdessen auf dem Weg eines Kommissionspostulates abklären lassen. Sie beauftragt den Bundesrat, das Potenzial und die Auswirkungen einer möglichen neuen Aufgabenteilung zwischen Bund und Kantonen im Bereich Denkmal-, Heimat- und Ortsbildschutz aufzuzeigen und zu evaluieren sowie den Bedarf einer Bereinigung des Verzeichnisses der Denkmäler, Ensembles und archäologischen Stätten von nationaler Bedeutung zu prüfen.
Eine Minderheit der Kommission unterstützt die Motion Würth. Sie ist der Ansicht, dass der Bund im Bereich des Ortsbildschutzes zu stark in kantonale und kommunale Zuständigkeiten eingreift, dies zu starken Verzögerungen bei Bauprojekten führt und deshalb die Aufgaben von Bund, Kantonen und Gemeinden klarer getrennt werden sollen.
Meier Andreas · Mit-M · Consiglio nazionale · Argovia · Il Gruppo del Centro. Alleanza del Centro. PEV.
Der Vorstoss von Ständerat Würth stellt eine grundlegende Frage unseres Föderalismus: Wie wollen wir künftig die Aufgaben zwischen Bund, Kantonen und Gemeinden im Bereich des Denkmal-, Heimat- und insbesondere des Ortsbildschutzes einordnen? Mit dem Projekt "Entflechtung 27" steht ohnehin eine Neujustierung der Zuständigkeit an. Deshalb ist jetzt der richtige Moment, die überfällige Klärung beim Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz von nationaler Bedeutung (Isos) vorzunehmen. Denn die heutige Praxis führt dazu, dass der Bund über das Inventar der schützenswerten Ortsbilder weit tiefer in die kantonale Kompetenz eingreift, als dies die NFA vorgesehen hatte.
Das Isos ist zweifellos ein wertvolles Instrument, aber seine Direktanwendung hat Wirkungen entfaltet, die so nie beabsichtigt waren. Die Rechtsprechung hat diese Dynamik verstärkt. Bereits im Leitentscheid von 2009 hat das Bundesgericht das Isos einer Art Sachplan gleichgestellt und seinen Einfluss weit über die ursprüngliche Inventarfunktion hinaus ausgeweitet. Seitdem müssen selbst lokal bedeutende Bauvorhaben bundesrechtlich beurteilt werden, obwohl sie keinerlei nationale Bedeutung haben. In der Praxis sehen wir das fast täglich. In Lugano musste ein Wohnprojekt mit 25 Wohnungen gestoppt werden, weil das Bundesgericht es als nicht mit dem Isos vereinbar betrachtete. Im Kanton Waadt wurde ein zonenkonformes Bauvorhaben blockiert, weil die Parzelle als Freiraum im Sinne des Isos gelten sollte. Es geht also längst nicht mehr um nationale Denkmäler, sondern um ganz normale, lokale Bauvorhaben, die plötzlich bundesrechtliche Hürden überwinden müssen.
Hinzu kommt ein Problem, das wir alle aus der Praxis kennen: die enorme Bürokratie, die das heutige System erzeugt. Ein Baugesuch durchläuft nicht nur die kommunalen Stellen, die kantonalen Fachstellen und schliesslich die für das Isos zuständige Bundesstelle, sondern löst ein regelrechtes Pingpong an Mails, Stellungnahmen, Ergänzungen und Rückfragen aus. Gemeinden schreiben an den Kanton, der Kanton schreibt an den Bund, der Bund stellt neue Anforderungen, die wieder an die Gemeinde zurückgehen. Was eigentlich ein klares, lokales Verfahren sein sollte, entwickelt sich zu einem mehrstufigen Verwaltungsprozess, der Wochen und Monate kostet, ohne dass am Schluss mehr Schutzqualität entstünde. Diese Bürokratie ist weder effizient noch verhältnismässig, und sie widerspricht ganz offensichtlich dem Grundgedanken der NFA und einer schlanken föderalen Aufgabenverteilung.
Der Bundesrat hat nach dem runden Tisch Isos gewisse Erleichterungen beschlossen. Diese sind zu begrüssen, beheben aber nur einzelne Symptome. Dass der Grundwasserschutz künftig nicht mehr automatisch eine Isos-Prüfung auslösen soll, ist sinnvoll, aber das strukturelle Problem bleibt. Der Bund übt über das Isos faktisch Planungshoheit aus, ohne dass es um national wichtige Objekte geht.
Die Motion Würth setzt genau hier an. Sie verlangt, dass der Bund sich auf den Schutz von Objekten von nationaler Bedeutung konzentriert. Der Schutz der übrigen Ortsbilder gehört in die Verantwortung der Kantone und Gemeinden. Sie verfügen über Fachkompetenz, Nähe und das Wissen um lokale Gegebenheiten. Genau so war es im Rahmen der NFA vorgesehen.
Mit dieser Korrektur stärken wir den Föderalismus, schaffen Rechtssicherheit und beschleunigen Verfahren, ohne den Ortsbildschutz zu schwächen; im Gegenteil, wir verankern ihn dort, wo er differenziert, praxisnah und legitim ausgeübt werden kann.
Darum bitte ich Sie, die Motion Würth zu unterstützen.
Baume-Schneider Elisabeth · BR-F · Consiglio federale · Giura
Nos villes, nos villages, nos campagnes forgent l'identité de notre pays et constituent un élément essentiel du patrimoine de notre pays. L'espace bâti est en constante évolution, et c'est bien ainsi. L'Inventaire fédéral des sites construits d'importance nationale à protéger en Suisse (Isos) répertorie, à l'échelle de la Suisse, les villes et les villages les plus précieux pour notre histoire et pour notre identité. Son objectif - c'est important de le répéter - n'est pas d'empêcher le développement ou le changement, mais d'en orienter l'évolution de manière cohérente. Nous devons impérativement trouver des solutions pour construire des logements abordables et pour développer nos localités sans perdre notre qualité de vie. Cet objectif est fondamental. Aujourd'hui, l'application de l'Isos pose certaines difficultés dans la pratique, qui ont été reconnues. Afin d'y remédier, des mesures ciblées, élaborées sur la base de propositions de tous les acteurs concernés dans le cadre d'une table ronde sur l'Isos, entreront en vigueur à l'automne 2026.
Die Motion Würth ist zur Bewältigung der aktuellen Herausforderungen bei der Umsetzung des Isos nicht oder nicht mehr notwendig. Sie könnte die von den betroffenen Akteuren entwickelten schnellen und wirksamen Massnahmen gefährden und die Situation weiter verkomplizieren. Damit würde die Motion letztlich ihr eigenes Ziel, die Umsetzung des Isos effizienter zu gestalten, verfehlen.
La motion Würth vise à adapter la répartition des tâches dans le domaine de la protection des monuments historiques et dans celui du patrimoine bâti. La Confédération devrait, dès lors, renoncer à ses compétences en matière de protection des sites construits, qui seraient transférées intégralement aux cantons, et se limiter à définir les constructions, les installations et les sites archéologiques d'importance nationale.
Concrètement, la motion vise à l'abolition de l'inventaire fédéral Isos. La Confédération devrait cesser de l'élaborer et ne plus tenir compte de la protection des sites construits dans l'accomplissement de ses tâches. Ces responsabilités et ces charges incomberaient aux cantons. La motion a été adoptée par le Conseil des États.
Die WBK-N lehnte die Motion ab und reichte einstimmig ein Kommissionspostulat ein, um das Potenzial und die Auswirkungen einer möglichen neuen Aufgabenteilung zwischen Bund und Kantonen im Bereich der Denkmalpflege und des Heimatschutzes zu prüfen. Der Bundesrat beantragt Ihnen, die Motion abzulehnen und das Postulat anzunehmen, und dies aus drei Gründen:
Erstens wurden die mit der Motion Würth adressierten Probleme bei der Umsetzung des Isos anerkannt und bereits angegangen. Ende September beauftragte der Bundesrat die Verwaltung, eine Reihe von Massnahmen zur Verbesserung und Präzisierung der Isos-Anwendung umzusetzen. Diese zielen insbesondere darauf ab, die Direktanwendung, also die strenge Anwendung des Isos, zu begrenzen und damit die Rolle der Kantone und Gemeinden beim Ortsbildschutz zu stärken. Die Motion ist daher nicht notwendig, um die genannten Schwierigkeiten zu lösen.
Zweitens verlangt die Motion eine tiefgreifende Änderung der geltenden Vorschriften zum Natur- und Heimatschutz, was eine Verfassungsänderung erfordern würde. Die Annahme der Motion hätte in der Praxis weitreichende Folgen. So müssten beispielsweise die Kantone das Isos alleine weiterführen und die dafür erforderlichen Ressourcen bereitstellen. Der Bund müsste seinerseits die Verantwortung für Objekte von nationaler Bedeutung übernehmen und dafür ein nationales Denkmalinventar erstellen. Er könnte keine Beiträge mehr für regionale und lokale Objekte wie etwa Kirchen, Schlösser oder alte Wohnhäuser gewähren. Auch diese Kosten müssten von Kantonen und Gemeinden alleine getragen werden. Welche konkreten Auswirkungen dies insgesamt hätte, insbesondere im Hinblick auf finanzielle und organisatorische Belastungen der verschiedenen Staatsebenen, ist derzeit noch unklar.
Drittens wird die Aufgabenteilung zwischen Bund und Kantonen im Bereich der Denkmalpflege und des Heimatschutzes derzeit im Rahmen des Projekts "Entflechtung 27" überprüft.
Le Conseil fédéral propose donc d'accepter le postulat de la commission pour que mon département, en étroite concertation avec le DFF et le DETEC, présente au Conseil fédéral d'ici fin 2026 une analyse approfondie des conséquences d'un remaniement des compétences dans le domaine des monuments historiques et du patrimoine bâti, laquelle sera intégrée au projet Désenchevêtrement 27.
En résumé, le Conseil fédéral a conscience des difficultés que l'Isos peut poser, et je dirais même des difficultés qu'il a posées. Ces difficultés doivent être résolues et elles doivent l'être rapidement. Elles le seront grâce à la mise en oeuvre des mesures élaborées dans le cadre de la table ronde sur l'Isos. A ce propos, je me réjouis de pouvoir préciser que les travaux avancent bien. Le Conseil fédéral prévoit d'ouvrir la consultation concernant les modifications de l'ordonnance sur l'Isos et de l'ordonnance sur l'aménagement du territoire au début de l'année prochaine déjà, et l'entrée en vigueur des nouvelles règles est prévue pour l'automne 2026. On pourra ainsi rapidement se rendre compte des effets des nouvelles règles et responsabilités pour les cantons.
Je vous remercie dès lors d'accepter le postulat et de rejeter la motion Würth.
Votazione
Präsidentin (Riniker Maja, RL, AG): Die Mehrheit der Kommission und der Bundesrat beantragen die Ablehnung der Motion. Eine Minderheit Meier Andreas beantragt die Annahme der Motion.
Abstimmung - Vote
Für Annahme der Motion ... 84 Stimmen
Dagegen ... 101 Stimmen
(5 Enthaltungen)
25.4401
Präsidentin (Riniker Maja, RL, AG): Die Kommission und der Bundesrat beantragen die Annahme des Postulates.
Angenommen - Adopté