AS 1998 2923

Verordnung
über Leistungen in der obligatorischen
Krankenpflegeversicherung
(Krankenpflege-Leistungsverordnung, KLV)

Änderung vom 9. Juli 1998

Das Eidgenössische Departement des Innern,
verordnet:

I

Die Krankenpflege-Leistungsverordnung vom 29. September 19951 wird wie folgt geändert:

Art. 12 Bst. k

Die Versicherung übernimmt neben den Kosten für die Diagnose und die Behandlung auch die Kosten der folgenden Massnahmen der medizinischen Prävention Massnahme Voraussetzung

k. Hepatitis B-Impfung1. Bei Neugeborenen HBsAg-positiver Mütter und bei Personen, die einer Ansteckungsgefahr ausgesetzt sind. 2. Impfung nach den Empfehlungen des Bundesamtes für Gesundheit und der Schweizerischen Kommission für Impffragen von 1997 (Beilage zum Bulletin des Bundesamtes für Gesundheit 5/98 und Ergänzung des Bulletins 36/98).

Ziffer 2 gilt bis zum 31. Dezember

2006.

Art. 18 Sachüberschrift und Bst. a und e

Art. 18 Allgemeinerkrankungen

Die Versicherung übrnimmt die Kosten der zahnärztlichen Behandlungen, die durch eine der folgenden schweren Allgemeinerkrankungen oder ihre Folgen bedingt und zur Behandlung des Leidens notwendig sind (Art. 31 Abs. 1 Bst. b KVG3:

  1. Erkrankungen des Blutsystems: 1. Neutropenie, Agranulozytose, 2. Schwere aplastische Anämie, 3. Leukämien, 4. Myelodysplastische Syndrome (MDS), 5. Hämorraghische Diathesen.

  2. streichen

Art. 19 Allgemeinerkrankungen; Zahnherdbehandlung

Die Versicherung übernimmt die Kosten der zahnärztlichen Behandlungen, die zur Unterstützung und Sicherstellung der ärztlichen Behandlungen notwendig sind

  1. bei Herzklappenersatz, Gefässprothesenimplantation, kraniellen Shuntoperationen;

  2. bei Eingriffen mit nachfolgender langdauernder Immunsuppression;

  3. bei Strahlentherapie oder Chemotherapie maligner Leiden;

  4. bei Endokarditis.

Art. 19a Abs. 2 Ziffern 16, 17 und 28a

Geburtsgebrechen im Sinne von Absatz 1 sind:

16. Proboscis lateralis; 17. Angeborene Dysplasien der Zähne, sofern mindestens zwölf Zähne der zweiten Dentition nach Durchbruch hochgradig befallen sind und sofern bei diesen eine definitive Versorgung mittels zirkulärer Umfassungen voraussehbar ist; 28a. Kongenitale Retention oder Ankylose von Zähnen, sofern mehrere Molaren oder mindestens zwei nebeneinanderliegende Zähne im Bereich der Prämolaren und Molaren (exklusive Weisheitszähne) der zweiten Dentition betroffen sind.

Art. 20 Abs. 3

Die Mittel- und Gegenstände-Liste wird in der Amtlichen Sammlung des Bundesrechts (AS) und in der Systematischen Sammlung des Bundesrechts (SR) nicht veröffentlicht. Sie wird in der Regel jährlich herausgegeben und kann bei der Eidgenössischen Drucksachen- und Materialzentrale, 3000 Bern, bestellt werden.

Art. 21 zweiter Satz

... Das BSV prüft den Vorschlag und unterbreitet ihn der Eidgenössischen Kommission für Mittel und Gegenstände.

Art. 24a Besondere Vergütungsregelung

Mittel und Gegenstände der Produktegruppen Hörgeräte, Massschuhe und Schuheinlagen sind von der Krankenversicherung grundsätzlich nicht zu vergüten. Werden sie jedoch von den anderen Sozialversicherungen nicht übernommen, weil die Antrag stellende Person die versicherungsmässigen Voraussetzungen für den Bezug von Leistungen dieser Versicherungen nicht erfüllt, so sind sie von der Krankenversicherung nach den Bestimmungen der entsprechenden anderen Sozialversicherung zu vergüten.

II

Die Anhänge1 und 2 erhalten die neue Fassung gemäss Beilage.

III

Unter Vorbehalt der Absätze2 und 3 tritt diese Änderung am1. Januar 1999 in Kraft.

Die Änderung von Artikel 19a Absatz 2 (Ziff. 16, 17 und 28a) tritt rückwirkend auf den1. Januar 1998 in Kraft.

Die Änderung von Artikel 12 Buchstabe k tritt am1. September 1998 in Kraft.

9. Juli 1998 Eidgenössisches Departement des Innern: Dreifuss 9917

Anhang 1

(Art. 1) Vergütungspflicht der obligatorischen Krankenpflegeversicherung für bestimmte ärztliche Leistungen Einleitende Bemerkungen Dieser Anhang stützt sich auf Artikel 1 der Leistungsverordnung. Er enthält keine abschliessende Aufzählung der ärztlichen Pflicht- oder Nichtpflichtleistungen. Er enthält: – Leistungen, deren Wirksamkeit, Zweckmässigkeit oder Wirtschaftlichkeit durch die Leistungskommission geprüft wurde und deren Kosten demgemäss übernommen, allenfalls nur unter bestimmten Voraussetzungen übernommen oder gar nicht übernommen werden; – Leistungen, deren Wirksamkeit, Zweckmässigkeit oder Wirtschaftlichkeit noch abgeklärt wird, für die jedoch die Kosten unter bestimmten Voraussetzungen und in einem festgelegten Umfang übernommen werden; – besonders kostspielige oder schwierige Leistungen, die von der obligatorischen Krankenpflegeversicherung nur vergütet werden, wenn sie von hierfür qualifizierten Leistungserbringern durchgeführt werden.

Inhaltsverzeichnis von Anhang 1

1 Chirurgie

1.1 Allgemein

1.2 Transplantationschirurgie

1.3 Orthopädie, Traumatologie

1.4 Urologie

2 Innere Medizin

2.1 Allgemein

2.2 Herz- und Kreislauferkrankungen, Intensivmedizin

2.3 Neurologie inkl. Schmerztherapie

2.4 Physikalische Medizin, Rheumatologie

2.5 Krebsbehandlung

3 Gynäkologie, Geburtshilfe

4 Pädiatrie, Kinderpsychiatrie

5 Dermatologie

6 Ophthalmologie

7 Oto-Rhino-Laryngologie

8 Psychiatrie

9 Radiologie

9.1 Röntgendiagnostik

9.2 Andere bildgebende Verfahren

9.3 Interventionelle Radiologie

Komplementärmedizin Alphabetischer Index

Chirurgie 1.1 Allgemein Massnahmen bei Ja Eingeschlossen sind:1. 9. 67 Herzoperationen Herzkatheterismus, Angiokardiographie einschliesslich Kontrastmittel; Unterkühlung; Verwendung einer Herz- Lungen-Maschine; Verwendung eines Cardioverters als Pacemaker, Defibrillator oder Monitor; Blutkonserven und Frischblut; Einsetzen einer künstlichen Herzklappe einschliesslich Prothese; Implantation eines Pacemakers einschliesslich Gerät. Endoprothesen Ja 27. 6. 68 Operative Mamma- Ja Zur Herstellung der physischen und 23. 8. 84/ rekonstruktion psychischen Integrität der Patientin nach1.3.95 medizinisch indizierter Amputation. Eigenbluttransfusion Ja1. 1. 91 Operative Adiposi- Ja Indikationen 21. 4. 83 tasbehandlung a. Übergewicht von über 180 Prozent (Intestinaler Shunt, des Idealgewichts (Idealgewicht mal Magenreduktionspla-1,8) nach mindestens 2jähriger, stik usw.) nachweislich unter kompetenter Führung und mit adäquaten Methoden versuchter ununterbrochener, aber erfolgloser Behandlung.

b. Trotz 1jähriger adäquater Therapie persistierendes Übergewicht von weniger als 180 Prozent des Idealgewichtes, aber von mehr als 45 kg über dem Idealgewicht bei gleichzeitigem Bestehen eines oder mehrerer der folgenden aggravierenden Faktoren bzw. Umstände: – Hypertonie (mit breiter Manschette gemessen) bei Linkshypertrophie im EKG oder Veränderungen am Augenhintergrund – Diabetes mellitus (Glukose-Intoleranz bei normalem Nüchtern- Blutzucker genügt nicht) – Pickwick-Syndrom mit objektivierter Hypoventilation – Behindernde degenerative Erkrankung von Hüft- oder Kniegelenken – Hyperlipidämie (2 x in 4wöchigem Abstand nach 16 Stunden Fasten nachzuweisen) – Infertilität bei Kinderwunsch (Frauen).

Kontraindikationen – Alter unter 18 oder über 50 Jahren; die Altersgrenze von 50 Jahren darf in begründeten Ausnahmefällen mit dem Einverständnis des Vertrauensarztes überschritten werden – Niereninsuffizienz – Symptomatische koronare Herzkrankheit – Entzündliche Darmkrankheiten – Leberzirrhose – Aktive Hepatitis – Chronischer Alkoholabusus – Lungenembolien. Mit Rücksicht auf die nicht unerheblichen Risiken und Kosten einer operativen Adipositasbehandlung ist vorher die Meinung des Vertrauensarztes einzuholen. Adipositasbehandlung Nein 25. 8. 88 mit Magenballons 1.2 Transplantationschirurgie Nierentransplantation Ja 25. 3. 71 Eingeschlossen ist die Operation beim 23. 3. 72 Spender samt der Behandlung allfälliger Komplikationen und eine angemessene Entschädigung für den effektiv erlittenen Erwerbsausfall. Ausgeschlossen ist eine Haftung des Versicherers des Empfängers beim allfälligen Tod des Spenders. Herztransplantation Ja Bei schweren, unheilbaren Herzkrank- 31. 8. 89 heiten, wie insbesondere ischämischer Kardiopathie, idiopathischer Kardiomyopathie, Herzmissbildungen und maligner Arrhythmie. Isolierte Lungen- Ja Bei Patienten im Endstadium einer1. 4. 94 transplantation chronischen Lungenerkrankung. In folgenden Zentren: Universitätsspital Zürich, Hôpital cantonal universitaire de Genève in Zusammenarbeit mit dem Centre hospitalier universitaire vaudois; wenn ein Evaluationsregister geführt wird. Herz-Lungentrans- Nein 31. 8. 89/ plantation1. 4. 94 Lebertransplantation Ja Durchführung in einem Zentrum, das über 31. 8. 89/ die nötige Infrastruktur und Erfahrung1. 3. 95 verfügt (Mindestfrequenz: durchschnittlich zehn Lebertransplantationen pro Jahr).

Kombinierte Pan- Ja In folgenden Zentren: Universitätsspital1. 4. 94 kreas- und Nieren- Zürich, Hôpital cantonal universitaire de transplantation Genève; wenn ein Evaluationsregister geführt wird. Isolierte Pankreas- Nein 31. 8. 89/ transplantation1. 4. 94 (Pancreas Transplantation Alone, Pancreas After Kidney) Hautautograft mit Ja Durchführung in den Universitätsspitälern 1. 1. 97– gezüchteten Zürich. 31. 12. 99 Keratinozyten 1.3 Orthopädie, Traumatologie Behandlung von Ja Leistungspflicht nur bei eindeutig the- 16. 1. 69 Haltungsschäden rapeutischem Charakter, d. h., wenn durch Röntgenaufnahmen feststellbare Strukturveränderungen oder Fehlbildungen der Wirbelsäule manifest geworden sind. Prophylaktische Massnahmen, die zum Ziel haben, drohende Skelettveränderungen zu verhindern, namentlich Spezialgymnastik zur Stärkung eines schwachen Rückens, gehen nicht zu Lasten der Krankenversicherung. Arthrosebehandlung Nein 25. 3. 71 mit intraarticulärer Injektion eines künstlichen Gleitmittels Arthrosebehandlung Nein 12. 5. 77 mit intraarticulärer Injektion von Teflon oder Silikon als «Gleitmittel» Mischinjektion mit Nein1. 1. 97 Jodoformöl zur Arthrosebehandlung Stosswellentherapie in Nein1. 1. 97 der Orthopädie Viskosupplementa- Nein1. 1. 98 tion zur Gonarthrosebehandlung mit Hylaneninjektion Hüftprotektor Nein In Evaluation1. 1. 99 1.4 Urologie Uroflowmetrie Ja Bei Erwachsenen.3. 12. 81 (Messung des Urinflusses mit kurvenmässiger Registrierung) Extrakorporale Ja Indikationen 22. 8. 85 Stosswellenlithotrip- EWSL eignet sich sie (ESWL), Nieren- a. bei Harnsteinen des Nierenbeckens, steinzertrümmerung b. bei Harnsteinen des Nierenkelches,

c. bei Harnsteinen des proximalen Ureters, falls die konservative Behandlung jeweils erfolglos geblieben ist und wegen der Lage, der Form und der Grösse des Steines ein Spontanabgang als unwahrscheinlich beurteilt wird. Die mit der speziellen Lagerung des Patienten verbundenen erhöhten Risiken bei der Narkose erfordern eine besonders kompetente fachliche und apparative Betreuung während der Narkose (spezielle Ausbildung der Ärzte und Narkosegehilfen und adäquate Überwachungsgeräte). Operative Behandlung bei Erektionsstörungen – Penisprothese Nein1. 1. 93/ 1. 4. 94 – Revaskulari- Nein1. 1. 93/ sationschirurgie1. 4. 94 Implantation eines Ja Bei schwerer Harninkontinenz. 31. 8. 89 künstlichen Sphinkters Laser bei Tumoren Ja1. 1. 93 der Blase und des Penis Embolisationsbehandlung bei Varikozele testis – mittels Ver- Ja1. 3. 95 ödungs- oder Coilmethode – mittels Balloons Nein1. 3. 95 oder Mikrocoils Transuretrale ultra- Nein1. 1. 97 schallgesteuerte laserinduzierte Prostatektomie

Innere Medizin 2.1 Allgemein Ozon-Injektionsthe- Nein 13. 5. 76 rapie Hyperbare Sauer- Ja Bei stofftherapie – Chronischen Bestrahlungsschäden1. 4. 94 und Bestrahlungsspätschäden – Osteomyelitis am Kiefer1. 9. 88 – Chronische Osteomyelitis. Heileurythmie Nein 27. 3. 69– 30. 6. 99 Frischzellentherapie Nein1. 1. 76 Serocytotherapie Nein3. 12. 81 Akupunktur Ja Akupunktur ist als ärztliche Konsultation 3. 12. 81– von längstens 15–20 Minuten Dauer zu 30. 6. 99 vergüten. Impfung gegen Toll- Ja Bei Behandlung eines bereits von einem 19. 3. 70 wut tollwütigen oder der Tollwut verdächtigen Tiere gebissenen Patienten. Behandlung der Ja – Bei Übergewicht von 20 Prozent oder 7. 3. 74 Adipositas mehr. – Bei Übergewicht und konkomittierender Krankheit, welche durch die Gewichtsreduktion günstig beeinflusst werden kann. – durch Amphe- Nein1. 1. 93 taminderivate – durch Schilddrü- Nein 7. 3. 74 sen-Hormon – durch Diuretica Nein 7. 3. 74 – durch Chorion- Nein 7. 3. 74 Gonadotropin-Injektionen Hämodialyse Ja1. 9. 67 («künstliche Niere») Hämodialyse in Ja 27. 11. 75 Heimbehandlung Peritonealdialyse Ja1. 9. 67 Enterale Ernährung zu Ja Wenn eine ausreichende perorale son-1. 3. 95 Hause denfreie Ernährung ausgeschlossen ist. Parenterale Ernährung Ja1. 3. 95 zu Hause Insulintherapie mit Ja Übernahme der Mietkosten der Pumpe 27. 8. 87 einer Infusionspumpe unter folgenden Voraussetzungen: – Der Patient ist ein extrem labiler Diabetiker. – Er kann auch mit der Methode der Mehrfachinjektion nicht befriedigend eingestellt werden.

– Die Indikation des Pumpeneinsatzes und die Betreuung des Patienten erfolgen durch ein qualifiziertes Zentrum oder, nach Rücksprache mit dem Vertrauensarzt, durch einen frei praktizierenden Facharzt mit entsprechender Erfahrung. Ambulante parente- Ja1. 1. 97 rale antibiotische Gabe mit Infusionspumpe Plasmapherese Ja Indikationen: 25. 8. 88 – Hyperviskositätssyndrom – Krankheiten des Immunsystems, bei denen die Plasmapherese sich als wirksam erwiesen hat, wie insbesondere: – Myastenia gravis – thrombotisch thrombozytopenische Purpura – immunhämolytische Anämie – Leukämie – Goodpasture-Syndrom – Guillain-Barré-Syndrom – akute Vergiftungen – familiäre Hypercholesterinämie homozygoter Form. LDL-Apherese Ja Bei homozygoter familiärer Hypercho- 25. 8. 88 lesterinämie. Nein Bei heterozygoter familiärer Hyper-1. 1. 93/ cholesterinämie.1.3.95 Hämatopoïetische Stammzell-Transplantation – autolog Ja Bei Lymphomen1. 1. 97 Bei akuter lymphatischer Leukämie Bei akuter myeloischer Leukämie Ja Beim myelo-dysplastischen Syndrom1. 1. 97– Beim multiplen Myelom 31. 12. 01 Beim primären Mammakarzinom mit hohem Rezidivrisiko. In qualifizierten Zentren, gemäss den Richtlinien der Swiss Transplant Arbeitsgruppe für Blood and Marrow Transplantation (STABMT). Beim Keimzell-Tumor in fortgeschrittenem Stadium Beim Ovarialkarzinom Beim Medulloblastom Beim Neuroblastom Beim Ewing-Sarkom Beim Wilms-Tumor Beim Rhabdomyosarkom Bei der chronisch myeloischen Leukämie. In Universitätskliniken. Beim kleinzelligen Bronchuskarzinom. Im Centre Hospitalier Universitaire Vaudois. Die Leistungserbringer müssen ein Evaluationsregister führen. Nein Im Rückfall einer akuten myeloischen1. 1. 97 Leukämie Im Rückfall einer akuten lymphatischen Leukämie Beim Mammakarzinom mit fortgeschrittenen Knochenmetastasen Bei kongenitalen Erkrankungen. – allogen Ja Bei akuter myeloischer Leukämie1. 1. 97 Bei akuter lymphatischer Leukämie Bei der chronischen myeloischen Leukämie Beim myelo-dysplastischen Syndrom Bei der aplastischen Anämie Bei Immundefekten und Inborn errors Bei der Thalassämie und der Sichelzellanämie (HLA-identisches Geschwister als Spender).

Ja Beim multiplen Myelom.1. 1. 97– In qualifizierten Zentren, gemäss den 31. 12. 01 Richtlinien der Swiss Transplant Arbeitsgruppe für Blood and Marrow Transplantation (STABMT). Bei der chronisch lymphatischen Leukämie. Im Hôpital Cantonal Universitaire de Genève und im Kantonsspital Basel. Beim Non-Hodgkin-Lymphom In den Universitätskliniken. Beim Hodgkin-Lymphom. Im Hôpital Cantonal Universitaire de Genève und im Kantonsspital Basel. Die Leistungserbringer müssen ein Evaluationsregister führen. Die Kosten des Eingriffs beim Spender1. 1. 97 samt der Behandlung allfälliger Komplikationen und eine angemessene Entschädigung für den effektiv erlittenen Erwerbsausfall gehen zu Lasten des Versicherers des Empfängers. Ausgeschlossen ist eine Haftung des Versicherers des Empfängers beim allfälligen Tod des Spenders. Nein Bei soliden Tumoren1. 1. 97 Gallensteinzertrüm- Ja Intrahepatische Gallensteine; extrahe-1. 4. 94 merung patische Gallensteine im Bereich des Pankreas und des Choledokus Gallenblasensteine bei inoperablen Patienten (auch laparoskopische Cholezystektomie ausgeschlossen). Polysomnographie Ja Bei dringender Verdachtsdiagnose auf: Polygraphie – Schlafapnoesyndrom1. 3. 95 – periodische Beinbewegung im Schlaf1. 1. 97 – Narkolepsie, wenn die klinische Diagnose unsicher ist – ernsthafte Parasomnie (z. B. epileptische nächtliche Dystonie oder gewalttätiges Verhalten im Schlaf), wenn die Diagnose unsicher ist und wenn daraus therapeutische Konsequenzen erwachsen. Indikationsstellung und Durchführung in qualifizierten Zentren, gemäss den Richtlinien der Schweizerischen Gesellschaft für Schlafforschung, Schlafmedizin und Chronobiologie. Ja Bei dringender Verdachtsdiagnose auf:1. 1. 97– – eine Ein- und Durchschlafstörung, 31. 12. 01 wenn die initiale Diagnose unsicher ist und nur wenn die Behandlung, ob verhaltensmässig oder medikamentös, nicht erfolgreich ist;

– persistierende zirkadiane Rhythmusstörung, wenn die klinische Diagnose unsicher ist. Indikationsstellung und Durchführung in qualifizierten Zentren, gemäss den Richtlinien der Schweizerischen Gesellschaft für Schlafforschung, Schlafmedizin und Chronobiologie. Nein Routineabklärung der vorübergehenden1. 1. 97 und der chronischen Insomnie, der Fibrositis und des Chronic fatigue syndrome. Aktometrie Nein1. 1. 97 Messung des Melato- Nein1. 1. 97 ninspiegels im Serum Multiple Sleep Nein1. 1. 97 Latency Test Atemtest mit Harn- Ja Die Vergütung des Harnstoffes (13C) und 16. 9. 98 stoff 13C zum der Analyse richtet sich nach der Nachweis von Analysenliste (AL). Helicobacter pylori 2.2 Herz- und Kreislauferkrankungen, Intensivmedizin Sauerstoff-Insuffla- Nein 27. 6. 68 tion Sequentielle peristal- Ja 27. 3. 69/ tische Druckmassage1. 1. 96 EKG-Langzeitregi- Ja Als Indikationen kommen vor allem 13. 5. 76 strierung Rhythmus- und Überleitungsstörungen, Durchblutungsstörungen des Myokards (Koronarerkrankungen) in Frage. Das Gerät kann auch der Überwachung der Behandlungseffizienz dienen. Telefonische Über- Nein 12. 5. 77 wachung von Pacemaker-Patienten Rehabilitation für Pa- Ja – Patienten mit Status nach 12. 5. 77/ tienten mit Herz- und Myokardinfarkt, mit oder ohne1. 1. 97 Kreislauferkrankun- PTCA gen – Patienten mit Status nach Bypass- Operation – Status nach anderen Interventionen am Herzen oder an den grossen Gefässen – Patienten nach PTCA, vor allem bei vorgängiger Inaktivierung und/oder Vorliegen multipler Risikofaktoren – Patienten mit chronischer Herzkrankheit und multiplen therapierefraktären Risikofaktoren und sonst guter Lebenserwartung – Patienten mit chronischer Herzkrankheit und mit schlechter Ventrikelfunktion. Die Therapie kann ambulant oder stationär in einer ärztlich geleiteten Institution durchgeführt werden, welche bezüglich Programmablauf, Personal und Infrastruktur dem Anforderungsprofil der Schweiz. Arbeitsgruppe für kardiale Rehabilitation der Schweiz. Gesellschaft für Kardiologie entspricht.

Eher für eine stationäre Rehabilitation sprechen: – erhöhtes kardiales Risiko – verminderte Leistung des Myokards – Komorbidität (Diabetes mellitus, COPD etc.) Die Dauer eines ambulanten Rehabilitationsprogramms beträgt je nach Intensität des Behandlungsangebotes zwischen zwei und sechs Monaten. Die Dauer der stationären Behandlung beträgt in der Regel vier Wochen, kann aber in weniger komplexen Fällen auf zwei bis drei Wochen verkürzt werden. Implantation eines Ja 31. 8. 89 Defibrillators Intraaortale Ballon- Ja1. 1. 97 pumpe in der interventionellen Kardiologie 2.3 Neurologie inkl. Schmerztherapie Massagen bei Ja 23. 3. 72 Lähmungen infolge Erkrankung des Zentralnervensystems Visuelle evozierte Ja 15. 11. 79 Potentiale als Gegenstand neurologischer Spezialuntersuchungen Elektrostimulation Ja Behandlung schwerer chronischer 21. 4. 83/ des Rückenmarkes Schmerzzustände, vor allem Schmerzen1. 3. 95 durch die Implanta- vom Typ der Deafferentation tion eines Neurosti- (Phantomschmerzen), Status nach Dismulationssystems kushernie mit Wurzelverwachsungen und entsprechenden Sensibilitätsausfällen in den Dermatomen, Kausalgie, vor allem auch Plexusfibrosen nach Bestrahlung (Mammakarzinom), wenn eine strenge Indikation erstellt wurde und ein Test mit perkutaner Elektrode stattgefunden hat. Der Wechsel des Pulsgenerators gehört zur Pflichtleistung. Elektrostimulation Ja Behandlung schwerer chronischer1. 3. 95 tiefer Hirnstrukturen Schmerzen vom Typ der Deafferentation durch Implantation zentraler Ursache (z. B. Hirn-/ eines Neurostimula- Rückenmarkläsionen, intraduraler tionssystems Nervenausriss), wenn eine strenge Indikation erstellt wurde und ein Test mit perkutaner Elektrode stattgefunden hat. Der Wechsel des Pulsgenerators gehört zur Pflichtleistung. Implantation eines Ja Sofern die Hochfrequenzkoagulation im1. 3. 95 Neurostimulations- Thalamusbereich mit erhöhten systems zur Behand- Komplikationsrisiken verbunden ist. lung von Bewegungs- Der Wechsel des Pulsgenerators gehört störungen zur Pflichtleistung. Transkutane Ja Wendet der Patient selber den TENS- 23. 8.

84 elektrische Nerven- Stimulator an, so vergütet ihm der Verstimulation (TENS) sicherer die Mietkosten des Apparates unter folgenden Voraussetzungen: – der Arzt oder auf seine Anordnung der Physiotherapeut muss die Wirksamkeit der TENS am Patienten erprobt und ihn in den Gebrauch des Stimulators eingewiesen haben; – der Vertrauensarzt muss die Selbstbehandlung durch den Patienten als indiziert bestätigt haben; – die Indikation ist insbesondere gegeben bei: – Schmerzen, die von einem Neurom ausgehen; so z. B. durch Druck auslösbare lokalisierte Schmerzen im Bereiche von Amputationsstümpfen. – Schmerzen, die von einem neuralgischen Punkt aus durch Stimulation (Druck, Zug oder elektrische Reizung) ausgelöst oder verstärkt werden können, wie z. B. ischialgieforme Schmerzzustände oder Schulter-Arm-Syndrome.

– Schmerzzustände nach Nervenkompressionserscheinungen; so z. B. weiterbestehende Schmerzausstrahlungen nach Diskushernienoperation oder Carpaltunneloperation. Neuraltherapie – lokale und seg- Ja Sind für die Neuraltherapie in einer Sit- 22. 8. 85– mentale Neu- zung mehrere Injektionen notwendig, so 30. 6. 99 raltherapie darf die entsprechende Tarifposition nur einmal verrechnet werden. – störfeldbezogene Nein 22. 8. 85– Neuraltherapie 30. 6. 99 (Störfeldausschaltung nach Huneke oder Neuraltherapie im engeren Sinne) Baclofen-Therapie Ja Therapierefraktäre Spastizität.1. 1. 96 mit Hilfe eines implantierten Medikamentendosierers Intrathekale Behand- Ja1. 1. 91 lung chronischer somatogener Schmerzen mit Hilfe eines implantierten Medikamentendosierers Motorisch evozierte Ja Diagnostik neurologischer Krankheiten.1. 1. 99 Potentiale als Die verantwortliche untersuchende Person Gegenstand besitzt das Zertifikat bzw. den neurologischer Fähigkeitsausweis für Spezialunter- Elektroencephalographie oder suchungen Elektroneuromyographie der Schweizerischen Gesellschaft für klinische Neurophysiologie Resektive kurative Ja Indikation:1. 1. 96 «Herdchirurgie» der – Nachweis des Vorliegens einer Epilepsie «Herdepilepsie» – schwere Beeinträchtigung des Patienten durch das Anfallsleiden – nachgewiesene Pharmakotherapieresistenz – Abklärung und Durchführung an einem Epilepsiezentrum, das über die nötige diagnostische Infrastruktur, insbesondere Elektrophysiologie, MRI, PET, über Neuropsychologie sowie über die chirurgisch-therapeutische Erfahrung und adäquate Nachbehandlungsmöglichkeiten verfügt.

Palliative Chirurgie Ja – Sofern die Abklärung ergibt, dass eine1. 1. 96 der Epilepsie durch kurative «Herdchirurgie» nicht – Balkendurchtren- indiziert ist und mit einem palliativen nung Verfahren eine verbesserte An- – selektive fallskontrolle und Lebensqualität Amygdalohippo- ermöglicht wird. kampektomie – Abklärung und Durchführung an – multiple subapiale einem Epilepsiezentrum, das über die Operation nach nötige diagnostische Infrastruktur, Morell-Whisler insbesondere Elektrophysiologie, MRI, – Vagusstimulation PET, über Neuropsychologie sowie über die chirurgisch-therapeutische Erfahrung und adäquate Nachbehandlungsmöglichkeiten verfügt. – Führung eines Evaluationsregisters. Laser-Diskushernien- Nein1. 1. 97 operation bzw. Laserdiskusdekompression Kryoneurolyse Nein Bei der Behandlung von Schmerzen der1. 1. 97 lumbalen intervertebralen Gelenke. Spondylodese mittels Ja, in – Degenerative Instabilität der1. 1. 99– Diskuskäfigen Eva- Wirbelsäule mit Diskushernie, Diskus- 31. 12. 01 luation hernienrezidiv oder Stenose bei Patienten mit therapieresistenten invalidisierenden spondylogenen oder radikulären Schmerzen, bedingt durch klinisch und radiologisch nachgewiesene instabile, degenerative Pathologien der Wirbelsäule. – Nach Misserfolg einer hinteren Spondylodese mit Pedikelschraubensystem. 2.4 Physikalische Medizin, Rheumatologie Arthrosebehandlung Nein 25. 3. 71 mit intraartikulärer Injektion eines künstlichen Gleitmittels Arthrosebehandlung Nein 12. 5. 77 mit intraartikulärer Injektion von Teflon oder Silikon als «Gleitmittel» Synoviorthese Ja 12. 5. 77 2.5 Krebsbehandlung Viscum-album- Ja1. 1. 97– Therapie5 31. 12. 99 Krebsbehandlung mit Ja 27. 8. 87 Infusionspumpen (Chemotherapie) Laser bei palliativer Ja1. 1. 93 minimaler Chirurgie Isolierte Glied- Ja Durchführung in einem Universitätsspital. 1. 1. 97– massenperfusion mit 31. 12. 99 Hyperthermie und Einsatz des Tumor- Necrosis-Factors alpha Extrakorporelle Pho- Ja Beim kutanen T-Zell-Lymphom1. 1. 97 tochemotherapie (Sézary-Syndrom).

Gynäkologie, Geburtshilfe Ultraschalldiagnostik Ja Vorbehalten bleibt Art. 13 Bst. b KLV 23. 3. 72/ in der Geburtshilfe für Ultraschallkontrollen während der1. 1. 97 und Gynäkologie Schwangerschaft. Künstliche Insemina- Nein, in 22. 3. 73/ tion Eva-1. 1. 97 luation Ja – Mittels intra-uteriner homologer1. 1. 97 Insemination bei einer zervikal bedingten Sterilität. In-vitro-Fertilisation Nein1. 4. 94 zur Abklärung der Sterilität In-vitro-Fertilisation Nein 28. 8. 86/ und Embryotransfer1. 4. 94 Sterilisation:

Siehe auch die SchlB Änd.4.7.1997 hiervor.

– bei der Frau Ja Im Rahmen der ärztlichen Behandlung 11. 12. 80 einer Frau in gebärfähigem Alter ist die Sterilisation eine Pflichtleistung, wenn eine Schwangerschaft wegen eines voraussichtlich bleibenden krankhaften Zustandes oder einer körperlichen Anomalie zu einer Gefährdung des Lebens oder zu einer voraussichtlich dauernden gesundheitlichen Schädigung der Patientin führen müsste und andere Methoden der Schwangerschaftsverhütung aus medizinischen Gründen (im Sinne weitherziger Interpretation) nicht in Betracht kommen. – beim Ehemann Ja Wo die zu vergütende Sterilisation der1. 1. 93 Frau nicht möglich oder vom Ehepaar nicht erwünscht ist, hat der Versicherer der Frau für die Kosten der Sterilisation des Ehemannes aufzukommen. Laser bei Cervix-Ca Ja1. 1. 93 in situ Nichtchirurgische Ja Bei therapieresistenten funktionellen1. 1. 98 Ablation des Endo- Menorrhagien in der Prämenopause. metriums

Pädiatrie, Kinderpsychiatrie Spiel- und Malthera- Ja Sofern durch den Arzt oder unter dessen 7. 3. 74 pie bei Kindern direkter Aufsicht durchgeführt. Behandlung bei Enu- Ja Nach dem vollendeten fünften Altersjahr.1. 1. 93 resis mit Weckapparaten Elektrostimulation der Ja Bei organischen Miktionsstörungen. 16. 2. 78 Harnblase Gruppenturnen für Nein 18. 1. 79 übergewichtige Kinder Atemmonitoring; Ja Bei Risikosäuglingen auf Anordnung 25. 8. 88/ Atem- und Herzfre- eines Arztes oder einer Ärztin einer1. 1. 96 quenzmonitoring regionalen SIDS-Abklärungsstelle.

Dermatologie PUVA-Behandlung Ja 15. 11. 79 dermatologischer Affektionen Selektive Ultraviolett- Ja Sofern unter verantwortlicher Aufsicht 11. 12. 80 Phototherapie (SUP) und Kontrolle eines Arztes durchgeführt.

Embolisationsbehand- Ja Es dürfen höchstens die gleichen Kosten 27. 8. 87 lung von Ge- wie für eine operative Behandlung sichtshämangiomen (Excision) in Rechnung gestellt werden. (interventionelle Radiologie) – Naevus telean- Ja1. 1. 93 giectaticus – Condylomata Ja1. 1. 93 acuminata Klimatherapie am Nein1. 1. 97 Toten Meer

Ophthalmologie Sehschule Ja Sofern vom Arzt selbst oder unter dessen 27. 3. 69 unmittelbarer Aufsicht durchgeführt. Visuelle evozierte Ja 15. 11. 79 Potentiale als Gegenstand ophthalmologischer Spezialuntersuchungen Ultraschallbiometrie Ja 8. 12. 83 des Auges vor Staroperationen Protonen-Strahlen- Ja 28. 8. 86 therapie intraokulärer Melanome am Paul- Scherrer-Institut – diabetischer Re- Ja1. 1. 93 tinopathie – Retinaleiden (inkl. Ja1. 1. 93 Apoplexia retinae) – Kapsulotomie Ja1. 1. 93 – Trabekulotomie Ja1. 1. 93 Excimer-Laser-Be- Nein1. 3. 95 handlung zur Myopie- Korrektur Radiäre Keratotomie Nein1. 3. 95 zur Myopie-Korrektur Refraktive Chirurgie Ja Wenn die Anisometropie nicht durch1. 1. 97 zur Behandlung der Brillen korrigiert werden kann und eine Anisometropie Kontaktlinsenunverträglichkeit besteht.

Oto-Rhino- Laryngologie Sprachheilbehandlung Ja Wenn sie vom Arzt selbst vorgenommen 23. 3. 72 oder unter dessen unmittelbarer Leitung und Aufsicht durchgeführt wird (vgl. aber auch Art. 10 und 11 der KLV). Ultraschallvibrations- Ja 7. 3. 74 aerosole Behandlung mit Nein 18. 1. 79 «Elektronischem Ohr» nach Methode Tomatis (sog. Audiopsychophonologie) Stimmprothese Ja Implantation anlässlich einer totalen1. 3. 95 Laryngektomie oder nach erfolgter totaler Laryngektomie. Der Wechsel einer implantierten Stimmprothese gehört zur Pflichtleistung. – Papillomatose der Ja1. 1. 93 Atemwege – Zungenresektion Ja1. 1. 93 Cochlea-Implantat zur Ja Bei peri- und postlingual ertaubten1. 4. 94 Behandlung beid- Kindern und spätertaubten Erwachsenen. seitiger Taubheit ohne In folgenden Zentren: Hôpital cantonal nutzbare Hörreste universitaire de Genève, Universitätsspitäler Basel, Bern und Zürich, Kantonsspital Luzern; wenn ein Evaluationsregister geführt wird. Das Hörtraining im Zentrum ist als Bestandteil der Therapie zu übernehmen. Implantation eines Ja Indikationen:1. 1. 96 knochenverankerten – chirurgisch nicht korrigierbare Erperkutanen Hörgerä- krankungen und Missbildungen von tes Mittelohr und äusserem Gehörgang – Umgehung eines riskanten chirurgischen Eingriffes am einzig hörenden Ohr – Intoleranz eines Luftleitungsgerätes – Ersatz eines konventionellen Knochenleitungsgerätes bei Auftreten von Beschwerden, ungenügendem Halt oder ungenügender Funktion. Laser-Vaporisierte Nein1. 1. 97 Palatoplastik Speichelsteinlitho- Ja In spezialisierten Zentren, die ein Eva-1. 1. 97– tripsie luationsregister führen. 31. 12. 99

Psychiatrie Behandlung von Rauschgiftsüchtigen – ambulant Ja Leistungskürzungen zulässig bei nach- 25. 3. 71 – stationär Ja gewiesenem schwerem Selbstverschulden. Methadonbehandlung Ja Die Leistungspflicht für die metha- 31. 8. 89/ donunterstützte Behandlung Heroinab-1. 1. 97 hängiger besteht: 1. wenn eine Entzugs- oder eine Entwöhnungsbehandlung keinen Erfolg versprechen. In der Regel müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein: 1.1 der Patient oder die Patientin ist mindestens 18 Jahre alt; 1.2 die Opiatabhängigkeit besteht seit mindestens einem Jahr; 1.3 nach ärztlicher Fachmeinung ist eine Entzugs- oder Entwöhnungsbehandlung zur Zeit nicht indiziert. 2. Der behandelnde Arzt bestätigt dem Vertrauensarzt des Versicherers, 2.1 dass die Indikationen nach Ziffer 1 gegeben sind oder warum eine Ausnahme zu machen ist; 2.2 dass die nach Artikel 15a Absatz 5 des Betäubungsmittelgesetzes vom3. Oktober 1951 (SR 812.121) erforderliche kantonale Bewilligung vorliegt; dem Vertrauensarzt ist eine Kopie der Bewilligung abzugeben; 2.3 dass die nach zwei Jahren vorgenommene Überprüfung der Indikation für eine Fortsetzung der Methadonbehandlung spricht; dabei hat der behandelnde Arzt oder die behandelnde Ärztin sich auch zur notwendigen Dosis zu äussern. 3. Die Behandlung wird nach den Empfehlungen des dritten Methadonberichtes vom Dezember 1995 durchgeführt. Opiatentzugseilver- Ja – Bei entzugswilligen mono-opiat1. 1. 98– fahren (UROD) abhängigen Patienten oder Patien- 31.12.200 unter Sedation tinnen. 0 – Im Rahmen einer umfassenden körperlichen Entzugsbehandlung. – In einer vom Kanton anerkannten Institution, die an einer multizentrischen Studie mit gemeinsamem Protokoll unter der Koordination einer Universitätsklinik teilnimmt.

Opiatentzugseilver- Nein In Evaluation.1. 1. 98 fahren (UROD) unter Narkose Ambulanter Opiat- Nein1. 1. 99 entzug nach der Methode: Endorphine Stimulated Clean & Addiction Personality Enhancement (ESCAPE) Gruppenpsycho- Ja Gemäss Artikel 2 und 3 der KLV. 25. 3. 71/ therapie1. 1. 96 Entspannungstherapie Ja In einer ärztlichen Praxis oder in einem 22. 3. 73 mit der Methode nach Spital unter direkter ärztlicher Aufsicht. Ajuriaguerra Spiel- und Malthera- Ja Sofern durch den Arzt oder unter dessen 7. 3. 74 pie bei Kindern direkter Aufsicht durchgeführt. Psychodrama Ja Gemäss Artikel 2 und 3 der KLV. 13. 5. 76/ 1. 1. 96 Therapiekontrolle Nein 16. 2. 78 durch Video Musiktherapie Nein 11. 12. 80

Radiologie 9.1 Röntgendiagnostik Computertomogra- Ja Keine Routineuntersuchungen 15. 11. 79 phie (Scanner) (Screening). Knochendensitometrie – mit Doppelener- Ja – Bei einer klinisch manifesten1. 3. 95 gie-Röntgen-Ab- Osteoporose und nach einem Knosorptiometrie chenbruch bei inadäquatem Trauma. (DEXA) – Bei Langzeit-Cortisontherapie oder Hypogonadismus. – Gastroïntestinale Erkrankungen1. 1. 99 (Malabsorption, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa) – Primärer Hyperparathyreoïdismus (sofern keine klare Operationsindikation besteht) – Osteogenesis imperfecta Die DEXA-Untersuchungskosten werden1. 3. 95 nur in einer Körperregion übernommen. Spätere DEXA-Untersuchungen werden nur übernommen, wenn eine medikamentöse Behandlung erfolgt, und höchstens jedes zweite Jahr. – mit Ganzkörper- Nein1. 3. 95 Scanner Knochendensitome- Ja, in – Untersuchungen, die im Rahmen der1. 1. 96– trie zur Osteoporose- Evalua- schweizerischen Multizenter-Studie 31. 12. prävention mit Dop- tion zur komparativen klinischen und 2000 pelenergie-Röntgen- wirtschaftlichen Bewertung des Absorptiometrie osteoporotischen Frakturrisikos (DEXA) durchgeführt werden und Knochendensitome- Ja, in – Untersuchungen, die im Rahmen der1. 1. 96 – trie zur Osteoporose- Eva- schweizerischen Multizenter-Studie 31. 12. prävention mittels pe- luation zur komparativen klinischen und 2000 ripherem quantitati- wirtschaftlichen Bewertung des vem CT (pQCT) osteoporotischen Frakturrisikos Ultraschallmessung Ja, in – Untersuchungen, die im Rahmen der1. 1. 96– des Knochens Eva- schweizerischen Multizenter-Studie 31. 12. luation zur komparativen klinischen und 2000 Knochenanalytische Methoden: – Knochen- Ja, in – Untersuchungen, die im Rahmen der1. 1. 96– resorptionsmarker Evalua- schweizerischen Multizenter-Studie 31. 12. tion zur komparativen klinischen und 2000 – Knochenforma- Ja, in – Untersuchungen, die im Rahmen der1. 1. 96– tionsmarker Eva- schweizerischen Multizenter-Studie 31. 12. luation zur komparativen klinischen und 2000 9.2 Andere bildgebende Verfahren Magnetische Kernre- Ja1. 1. 99 sonanz (MRI) Positron-Emissions- Ja – Bei therapieresistenter fokaler1. 4.

94 Tomographie Epilepsie – Präoperativ bei Hirntumoren – Präoperativ vor einer aufwendigen Revaskularisationschirurgie bei zerebraler Ischämie – Präoperativ vor einer Herztransplantation – Tumorstaging von nicht-kleinzelligen1. 1. 97 Lungenkarzinomen und vom malignen Melanom. In der Onkologie1. 1. 99 – Bei malignen Lymphomen: Staging; Resttumordiagnostik, Rezidivdiagnostik. – Beim Keimzellentumor des Mannes: Staging, Resttumordiagnose nach Therapie. – Beim kolorektalen Karzinom: Restaging auf Lokalrezidiv, Lymphknotenmetastasen oder Fernmetastasen bei begründetem Verdacht (z. B. Tumormarkererhöhung); Diagnose zur Differenzierung einer Narbe gegenüber einem Tumor; Resttumordiagnose nach Therapie. – Beim Mammakarzinom: Lymphknotenstaging; Diagnose von Fernmetastasen bei Hochrisikopatientinnen. In der Neurologie – Abklärung von Demenzen bei Personen, die jünger als 70 Jahre sind. In der Kardiologie – Bei einem nuklearkardiologisch, echokardiographisch oder koronarangiographisch dokumentierten Infarkt und Verdacht auf «hibernating myocardium» vor einer Intervention (PTCA/CABG) zum Nachweis oder Ausschluss einer Ischämie bei angiographisch dokumentierter Dreigefässerkrankung, z. B. auch nach Bypass bei komplexer Koronaranatomie.

In folgenden Zentren: Hôpital cantonal1. 1. 94 universitaire de Genève, Universitätsspital Zürich; wenn ein Evaluationsregister geführt wird.

9.3 Interventionelle Radiologie Pionen-Strahlenthe- Nein In Evaluation.1. 1. 93 rapie Radiochirurgie Ja Indikationen:1. 1. 96 – Akustikusneurinome – Rezidive von Hypophysenadenomen oder Kraniopharyngeomen – nicht radikal operable Hypophysenadenome oder Kraniopharyngeome – arterio-venöse Missbildungen – Meningeome. – Bei Hirnmetastasen mit einem1. 1. 99– Volumen von maximal 25 ccm bzw. 31. 12. 99 einem Durchmesser von maximal 3,5 cm, wenn nicht mehr als drei Metastasen vorliegen und das Grundleiden unter Kontrolle ist (keine systemischen Metastasen nachweisbar), zur Beseitigung nicht anders behandelbarer Schmerzen. Es muss ein Evaluationsregister geführt werden. – Bei primären malignen Hirntumoren mit einem Volumen von maximal

ccm bzw. einem Durchmesser von maximal3,5 cm, wenn der Tumor aufgrund der Lokalisation nicht operabel ist. Es muss ein Evaluationsregister geführt werden. Die Leistungen dürfen höchstens zum Tarif der LINAC-Methode in Rechnung gestellt werden. Nein In Evaluation1. 1. 96 – bei funktionellen Störungen.

Komplementärmedizin Akupunktur Ja Durch Ärztinnen und Ärzte, deren1. 7. 99 Weiterbildung in dieser Disziplin durch die Verbindung der Schweizer Ärzte (FMH) anerkannt ist. Anthroposophische Ja, Durch Ärztinnen und Ärzte, deren1. 7. 99– Medizin in Weiterbildung in dieser Disziplin durch 30. 6. 05 Chinesische Medizin Ja, Durch Ärztinnen und Ärzte, deren1. 7. 99– Homöopathie Ja, Durch Ärztinnen und Ärzte, deren1. 7. 99– Neuraltherapie Ja, Durch Ärztinnen und Ärzte, deren1. 7. 99– Phytotherapie Ja, Durch Ärztinnen und Ärzte, deren1. 7. 99– Alphabetischer Index A Adipositasbehandlung – durch Amphetaminderivate (2.1) – durch Chorion-Gonadotropin-Injektionen (2.1) – durch Diuretica (2.1) – mit Magenballons (1.1) – operative Behandlung (1.1) – durch Schilddrüsen-Hormon (2.1) Aktometrie (2.1) Akupunktur (2.1 und 10) Ambulante parenterale antibiotische Gabe mit Infusionspumpe (2.1) Ambulanter Opiatentzug (nach der ESCAPE-Methode) (8) Anthroposophische Medizin (10) Arthrosebehandlung – intraartikuläre Injektion eines Gleitmittels (1.3,2.4) – intraartikuläre Injektion von Teflon oder Silikon als Gleitmittel (1.3,2.4) Atemmonitoring (4) Atem- und Herzfrequenzmonitoring (4) Atemtest mit Harnstoff 13C zum Nachweis von Helicobacter pylori (2.1) B Baclofen-Therapie bei Spastik mit Hilfe eines implantierten Medikamentendosierers (2.3)

C

Chinesische Medizin (10) Cochlea-Implantat zur Behandlung beidseitiger Taubheit ohne nutzbare Hörreste (7) Computertomographie (Scanner) (9.1)

D

Defribillator-Implantation (2.2) E Eigenbluttransfusion (1.1) Elektrokardiogramm-Langzeitregistrierung (2.2) «Elektronisches Ohr» (Tomatis) (7) Elektrostimulation der Harnblase (4) Elektrostimulation des Rückenmarks durch Implantation eines Neurostimulationssystems (2.3) Elektrostimulation tiefer Hirnstrukturen durch Implantation eines Neurostimulationssystems (2.3) Embolisationsbehandlung von Gesichtshämangiomen (5) Embolisationsbehandlung bei Varikozele testis (1.4) Endoprothesen (1.1) Enterale Ernährung zu Hause (2.1) Entspannungstherapie nach Ajuriaguerra (8) Epilepsie – Resektive kurative «Herdchirurgie» (2.3) – Palliative Chirurgie (2.3) Erektionsstörungen – Penisprothese (1.4) – Revaskularisationschirurgie (1.4) ESCAPE-Methode, ambulanter Opiatentzug (8) Excimer-Laser-Behandlung zur Myopie-Korrektur (6) Extrakorporelle Photochemotherapie (2.5) Extrakorporale Stosswellenlithotripsie bei Nierensteinen (ESWL) (1.4) F Frischzellentherapie (2.1) G Gallensteinzertrümmerung (2.1) Gruppenpsychotherapie (8) Gruppenturnen für übergewichtige Kinder (4) H Haltungsschäden – Behandlung von Haltungsschäden (1.3) Hämatopoïetische Stammzell-Transplantation (2.1) Hämodialyse (künstliche Niere) (2.1) Hämodialyse in Heimbehandlung (2.1) Hautautograft mit gezüchteten Keratozyten (1.2) Heileurythmie (2.1) Herz-Lungen-Tansplantation (1.2) Herzoperationen (1.1) Herztransplantation (1.2) Hörgerät; Implantation eines knochenverankerten perkutanen Hörgerätes (7) Homöopathie (10) Hüftprotektor (1.3) Hyperbare Sauerstofftherapie (2.1)

I

Impfung gegen Tollwut (2.1) Implantation eines Defibrillators (2.2) Implantation eines knochenverankerten perkutanen Hörgerätes (7) Implantation eines künstlichen Sphinkters (1.4) Implantation eines Neurostimulationssystems (2.3) – zur Behandlung von Bewegungsstörungen (2.3) – zur Elektrostimulation tiefer Hirnstrukturen (2.3) – zur Elektrostimulation des Rückenmarks (2.3) Insulintherapie mit einer Infusionspumpe (2.1) Intraaortale Ballonpumpe in der interventionellen Kardiologie (2.2) Intrathekale Behandlung chronischer somatogener Schmerzen mit Hilfe eines implantierten Medikamentendosierers (2.3) In-vitro-Fertilisation (3) In-vitro-Fertilisation und Embryotransfer (3) Iscadortherapie vgl. Viscum-album-Therapie (2.5) Isolierte Gliedmassenperfusion mit Hyperthermie und Einsatz des Tumor-Necrosis-Faktors alpha (2.5) K Kardiale Rehabilitation (2.2) Klimatherapie am Toten Meer (5) Knochenanalytische Methoden zur Osteoporoseprävention – Knochenresorptionsmarker (9.1) – Knochenformationsmarker (9.1) Knochendensitometrie (9.1) Komplementärmedizin (10) Krebsbehandlung mit Infusionspumpen (2.5) Kryoneurolyse (2.3) Künstliche Insemination (3)

L

– Cervix-Ca in situ (3) – Condylomata acuminata (5) – Diabetischer Retinopathie (6) – Kapsulotomie (6) – Naevus teleangiectaticus (5) – palliativer minimaler Krebschirurgie (2.5) – Papillomatose der Atemwege (7) – Retinaleiden (6) – Trabekulotomie (6) – Tumoren der Blase und des Penis (1.4) – Zungenresektion (7) Laser-Vaporisierte Palatoplastik (7) LDL-Apherese (2.1) Lebertransplantation (1.2) Lungentransplantation (1.2)

M

Magnetische Kernresonanz als bildgebendes Verfahren (MRI) (9.2) Massagen bei Lähmungen infolge Erkrankung des Zentralnervensystems (2.3) Messung des Melatoninspiegels im Serum (2.1) Methadonbehandlungen (8) Mischinjektion mit Jodoformöl zur Arthrosebehandlung (1.3) Motorisch evozierte Potentiale als Gegenstand neurologischer Spezialuntersuchungen (2.3) Multiple Sleep Latency Test (2.1) Musiktherapie (8) Myopie-Korrektur – durch Excimer-Laser-Behandlung (6) – durch radiäre Keratotomie (6) N Neuraltherapie (2.3 und 10) Neurostimulationssystem (2.3) Nichtchirurgische Ablation des Endometriums (3) Nierensteinzertrümmerung (1.4) Nierentransplantation (1.2) O Operative Adipositasbehandlung (1.1) Operative Behandlung bei Erektionsstörungen – Penisprothese (1.4) – Revaskularisationschirurgie (1.4) Operative Mammarekonstruktion (1.1) Opiatentzug, ambulant (nach der ESCAPE-Methode) (8) Opiatentzugseilverfahren (UROD) (8) Ozon-Injektionstherapie (2.1) P Pacemaker (telefonische Überwachung) (2.2) Palliative Chirurgie der Epilepsie (2.3) Pankreastransplantation (1.2) Parenterale antibiotische Gabe mit Infusionspumpe (ambulant) (2.1) Parenterale Ernährung zu Hause (2.1) Peritonealdialyse (2.1) Phytotherapie (10) Pionen-Strahlentherapie (9.3) Plasmapherese (2.1) Polygraphie (2.1) Polysomnographie (2.1) Positron-Emissions-Tomographie (9.2) Protonen-Strahlentherapie (6) Psoriasisbehandlung – mittels PUVA (5) – mittels selektiver Ultraviolett-Phototherapie (SUP) (5) Psychodrama (8) PUVA-Behandlung dermatologischer Affektionen (5) R Radiäre Keratotomie zur Myopie-Korrektur (6) Radiochirurgie (9.3) Rauschgiftsuchtbehandlung (8) Refraktive Chirurgie zur Behandlung der Anisometropie (6) Rehabilitation für Patienten mit Herz- und Kreislauferkrankungen (2.2) Resektive kurative «Herdchirurgie» der Epilepsie (2.3) S Sauerstoff-Insufflation (2.2) Sauerstofftherapie (hyperbare) (2.1) Scanner (Computertomographie) (9.1) Schmerztherapie – Elektrostimulation des Rückenmarks durch Implantation eines Neurostimulationssystems (2.3) – Elektrostimulation tiefer Hirnstrukturen durch Implantation eines Neurostimulationssystems (2.3) – Intrathekale Behandlung chronischer somatogener Schmerzen mit Hilfe eines implantierten Medikamentendosierers (2.3) – Neuraltherapie (2.3) – Transkutane elektrische Nervenstimulation (TENS) (2.3) Sehschule (6) Selektive Ultraviolett-Phototherapie (SUP)

(5) Sequentielle peristaltische Druckmassage (2.2) Serocytotherapie (2.1) Speichelsteinlithotripsie (7) Sphinkter – Implantation eines künstlichen Sphinkters (1.4) Spiel- und Maltherapie bei Kindern (4, 8) Spondylodese mit Diskuskäfigen (2.3) Sprachheilbehandlung (7) Sterilisation – bei der Frau (3) – beim Ehemann (3) Stimmprothese (7) Stosswellentherapie in der Orthopädie (1.3) Synoviorthese (2.4) T Telephonische Überwachung von Pacemaker-Patienten (2.2) Therapiekontrolle durch Video (8) Transkutane elektrische Nervenstimulation (TENS) (2.3) Transuretrale ultraschallgesteuerte laser-induzierte Prostatektomie (1.4) U Ultra Rapid Opiate Detoxification (UROD) (8) Ultraschallbiometrie des Auges vor Staroperationen (6) Ultraschalldiagnostik – in der Geburtshilfe und Gynäkologie (3) Ultraschallmessung des Knochens (9.1) Ultraschallvibrationsaerosole (7) Uroflowmetrie (1.4)

V

Viscum-album-Therapie (2.5) Viskosupplementation zur Gonarthrosebehandlung mit Hylaneninjektion (1.3) Visuelle evozierte Potentiale (2.3, 6) W Weckapparate bei Enuresis (4)

Anhang 2

(Art. 20) Mittel- und Gegenstände-Liste (MiGeL) Produktegruppenübersicht

Absauggeräte

Applikationshilfen

Bandagen

Bestrahlungsgeräte

Elektrostimulationsgeräte

Gehhilfen

Hilfsmittel bei Tracheostoma

Inhalations- und Atemtherapiegeräte

Inkontinenzhilfen

Kompressionstherapiemittel

Messgeräte für Körperzustände/-funktionen

Orthesen

Prothesen

Sehhilfen

Hörhilfen

Stomaartikel

Therapeutische Bewegungsgeräte

Schuhe

Verbandmaterial

Mittel zur Kälte- und/oder Wärmetherapie

Verschiedenes Übersicht der Anwendungsorte

Vor- und Mittelfuss

Sprunggelenk

Fuss

Knie

Hüfte

Bein

Hand

Ellenbogen

Schulter

Arm

Leib/Rumpf

Halswirbelsäule

Brustwirbelsäule

Lendenwirbelsäule

Wirbelsäule

Bruch (Hernie) am jeweiligen Ort

Kopf

Behaarte Kopfhaut

Äusseres Ohr

Hörorgan

Auge/Sehorgan

Gebiss/Mundhöhle

Kehlkopf

Atmungsorgane

Harn-/Verdauungsorgane

Künstliche Körperöffnungen (Stoma)

Geschlechtsorgane

Peripherer Kreislauf

Ganzkörper

Haut

Nerven

Skelett

Muskel/Bindegewebe

Blut/Blutbildende Organe

Pflegebereich

Innenraum und Aussenbereich 01. Absauggeräte 01.11.01 Milchpumpe, handgetrieben 34.– – 01.11.02 Milchpumpe, elektrisch –2.20 Grundgebühr – 7.– Zubehörset 19.– – 01.24.01 Tracheal-Absauger –3.50 03. Applikationshilfen 03.25.01 Transnasale Sonde 20.– – 03.25.02 Überleitungsgerät 9.50 – 03.28.01 Insulinpumpe – 10.– (inklusive Zubehör) – Extrem labiler Diabetes – Einstellung auch mit der Methode der Mehrfachinjektion unbefriedigend – Indikation des Pumpeneinsatzes und Betreuung des Patienten durch ein qualifiziertes Zentrum oder, nach Rücksprache mit dem Vertrauensarzt, durch einen Arzt, der in der Anwendung der Insulinpumpen ausgebildet ist. 03.28.02 Infusionspumpen zur Krebschemotherapie, Antibiotika- und Schmerztherapie

a. elektrisch, programmierbar: 03.28.02.01 tragbar, für Volumen von 50/100 ml oder mehr – 18.– 03.28.02.02 Medikamentenkassette, nicht wiederverwendbar, 42.– –

ml 03.28.02.03 dito, 100 ml 55.– – 03.28.02.04 «Remote Reservoir Adaptor Cassette» 45.– – 03.28.02.05 Verbindungsschlauch 9.– – 03.28.02.06 Batterie 7.– – 03.28.02.07 Nadel –.50 – 03.28.02.11 tragbar, für Volumen von 5–10 ml – 10.– 03.28.02.12 Spritzampullen-Set 5.– – 03.28.02.13 Infusionsschlauch mit Nadel 8.– – 03.28.02.14 Batterie 7.– – 03.28.02.21 nicht tragbar, grössere Volumen – 8.– 03.28.02.22 Infusionsschlauch, normal4.50 – 03.28.02.23 dito, schwarz 7.– –

b. mechanisch, nicht oder nur teilweise programmierbar: 03.28.02.31 Pumpe –2.20 03.28.02.32 Verbindungsschlauch2.10 – 03.28.02.33 Luer-lock-Spritze –.50 – 03.28.02.34 Nadel –.50 – 03.28.03 Pumpe zur pulsatilen Hormonverabreichung – 10.– 03.30.01 Insulin-Wegwerfspritzen mit Nadel, 100 Stück 54.– – 03.30.02 Wegwerfspritzen mit Nadel, pro Stück –.70 – Sofern Injectabilia verordnet wurden (in der gleichen Anzahl wie die Ampullen) und der Patient oder seine Angehörigen für die (nicht vergütungspflichtige) Injektion sorgen. 03.30.03 «Gripper» für Port-A-Cath, 12 Stück 106.– – 03.30.04 Nadeln für Port-A-Cath, 12 Stück 58.– – 05. Bandagen 05.01 Vor- und Mittelfuss 05.02 Sprunggelenk 05.02.01 Kompressionsbandagen mit Pelotte(n) (Bandagen 100.– – zur Sprunggelenkweichteilkompression/Achillessehnenkompression) 05.02.02 Funktionssicherungsbandagen 120.– – 05.02.03 Stabilisierungsbandagen 140.– – 05.04 Knie 05.04.01 Kompressionsbandagen mit Pelotte(n), 105.– – (Patellabandagen, Patellasehnenbandagen) 05.04.02 Knieführungs-/Funktionssicherungsbandagen 05.04.02.01 – Knieführungsbandagen 160.– – 05.04.02.01 – Knieführungsbandagen mit Flexions-/ 580.– – Extensionsbegrenzung 05.04.03 Stabilisierungsbandagen 180.– – 05.07 Hand 05.07.01 Daumensattelgelenkbandagen 70.– – 05.07.02 Handgelenkbandagen 05.07.02.01 Handgelenkbandagen ohne Fixation/ohne 25.– Fingerauflage – 05.07.02.02 Handgelenkbandagen mit Fingerauflage 50.– – 05.07.02.03 Stabilisierungsbandagen 120.– – 05.08 Ellenbogen 05.08.02 Epicondylitisbandagen 05.08.02.01 – Epicondylitisbandagen ohne Pelotte(n) 60.– – 05.08.02.02 – Epicondylitisbandagen mit Pelotte(n) 100.– – 05.08.02.03 – Epicondylitisspangen mit Pelotte(n) 65.– – 05.09 Schulter 05.09.01 Schultergelenkbandagen (Gilchristverband) 108.– – 05.09.02 Schlüsselbeinbandagen (Rucksackverband) 51.– – 05.11 Leib/Rumpf 05.11.01 Rippenbruchbandagen (Rippengürtel) 35.– – 05.11.02 Symphysenbandagen und Sakralbandagen 170.– – 05.11.03 Leibbinden (Bauchbandagen) 05.11.03.01 – Leibbinden, Höhe 25 cm 50.– – 05.11.03.02 – Leibbinden, Höhe 32 cm 65.– – 05.12 Halswirbelsäule (Halskragen) 05.12.01 Schaumstoffcervicalstützen 05.12.01.01 – Anatomische Cervicalstützen 50.– – 05.12.01.02 – Anatomische Cervicalstützen mit Verstärkung 98.– – 05.13 Brustwirbelsäule 05.13.01 BWS-Bandagen 105.– – 05.14 Lendenwirbelsäule 05.14.01 LWS-Bandagen 05.14.01.01 – Lumbalbandagen 128.–

– 05.14.01.02 – Lumbalbandagen mit Pelotte(n) 190.– – 05.14.01.03 – Lumbalstützbandagen 200.– – 05.14.01.04 – Lumbalstützbandagen mit Pelotte(n) 295.– – 05.16 Bruch (Hernie) am jeweiligen Ort 05.16.01 Bruchbänder 05.16.01.01 – Bruchbänder, einseitig 110.– – 05.16.01.02 – Bruchbänder, doppelseitig 160.– – 05.16.02 Nabelbruchbänder 170.– – 05.16.03 Suspensorien 05.16.03.01 – Wasserbruchsuspensorien 190.– – 05.16.03.02 – Suspensorium nach operativem Eingriff 30.– – 06. Bestrahlungsgeräte 06.21.01 Lampen zur Lichttherapie bei saisonaler Depres- 800. –2.– sion (SAD) (max.

Mte. jährl.) 06.29.01 UV-Ganzkörperbestrahlung (Psoriasis) – 8.– 06.29.02 UV-Bestrahlung sektoriell (Psoriasis) –1.60 09. Elektrostimulationsgeräte 09.30.01 Leitungswasser-Iontophorese-Gerät 800.– – Limitatio: bei palmoplantarer Hyperhidrosis ohne Ansprechen auf die übliche topische Behandlung; bei vorgängig unter ärztlicher Kontrolle nachgewiesener, individueller Wirksamkeit und Therapieeinstellung;

Gerät alle 10 Jahre (befristet bis 31. 12. 1999) 09.31.01 Transkutanes elektrisches Nervenstimulationsgerät 300.–1.40 (TENS) (mindestens für

Tage) Voraussetzungen: – Der Arzt oder auf seine Anordnung der Physiotherapeut muss die Wirksamkeit des TENS am Patienten erprobt und ihn in den Gebrauch des Stimulators eingewiesen haben. – Der Vertrauensarzt muss die Selbstbehandlung durch den Patienten als indiziert bestätigt haben. – Die Indikation ist insbesondere gegeben bei: – Schmerzen, die von einem Neurom ausgehen; so z. B. durch Druck auslösbare lokalisierte Schmerzen im Bereiche von Amputationsstümpfen; – Schmerzen, die von einem neuralgischen Punkt aus durch Stimulation (Druck, Zug oder elektrische Reizung) ausgelöst oder verstärkt werden können, wie z. B. ischialgieforme Schmerzzustände oder Schulter- Arm-Syndrome; – Schmerzzustände nach Nervenkompressionserscheinungen; so z. B. weiterbestehende Schmerzausstrahlungen nach Diskushernienoperation oder Carpaltunneloperation. 10. Gehhilfen 10.50.02. Krücken, 1 Paar 90.– –.60 Grundgebühr bei Miete 7.– 12. Mittel bei Tracheostoma 12.24.01 Trachealkanülen, Metall – Neusilber mit Innenkanüle 160.– – – dito mit Sprechventil 360.– – – Sterlingsilber mit Innenkanüle 360.– – – dito mit Sprechventil 590.– – 12.24.02 Trachealkanülen, Kunststoff – Teflon mit Innenkanüle 155.– – – PVC ohne Innenkanüle 100.– – – PVC mit Innenkanüle 160.– – – dito, extra lang 270.– – – PVC mit 2 Innenkanülen und Sprechventil 600.– – – Mediplast mit Innenkanüle 155.– – 12.24.03 Innenkanülen separat – Mediplast 60.– – 12.24.04 Schutzzubehör für Tracheostoma – Lätze MUTIVOIX, 1 Paar 29.50 – – Larynx-Schutzfilter STOM-VENT, 20 Stück 93.50 – – Larynx-Schutztücher 23.– – – Larynx-Schutzrollis mit Diolen-Tülleinlage 29.– – – Tracheofix 7x7, 10 Stück 12.50 – – Duscheschutz 41.– – – Stomaöl, 100 ml 14.50 – 12.24.05 Luftbefeuchter 200.– – 12.24.06 Tragezubehör für Trachealkanülen – Kanülentragband wiederverwendbar 13.– – – dito, zum Einmalgebrauch,4 m4.10 – – Abstandhalter für PVC-Kunststoffkanülen 14.– – – Tracheokompressen 8x10, 10 Stück 7.– – – Mullkompressen, 10x10, 100 Stück 41.– – – Billroth-Batistlätzchen, 8x10, 10 Stück 7.50 – 12.24.07 Reinigungszubehör für Trachealkanülen – Reinigungsset (Erstausstattung) 35.– – – dito, Nachfüllpackung 32.– – – Reinigungsbürsten, 6 Stück 12.– – – Reinigungstücher STOM-VENT, 10 Stück 5.– – – Silbertauchbad (für Silberkanülen) 17.– – – Silikonspray (für Kunststoffkanülen) 17.– – 12.24.08

Wassertherapie- und Schwimmgeräte – Wassertherapiegerät mit Mundstück, 250.– – System Hassheider – Schnorchel dazu 37.– – Nur wenn die Patienten aus medizinischen Gründen eine Physiotherapie im Wasser benötigen.

14. Inhalations- und Atemtherapiegeräte 14.24.02.01 Aerosol-Apparat komplett (inkl. Original 390.–1.15 passender Vernebler; Miete inkl. Verbrauchsmaterial, Wartung, Reparatur) Limitatio: 1 Gerät alle 5 Jahre 14.24.02.02 Silikonmaske für Kinder 52.– – 14.24.02.03 Medikamentenvernebler 49.– – 14.24.02.04 Vorschaltkammer für Dosieraerosole für Erwach- 15.– – sene 14.24.02.05 Vorschaltkammer für Dosieraerosole für Klein- 35.– – kinder und Säuglinge 14.24.02.06 Maske dazu 7.35 – 14.24.02.07 Wartungskosten (inkl. Wartungsmaterial), pro Jahr 100.– – 14.24.03.01 IPPB-Geräte –4.50 Pressure-/Volume-Breathing-Geräte 14.24.03.02 Atemluftbefeuchter als Zubehör (zu nCPAP und –1.10 Heimventilation) 14.24.04 Sauerstoff-Konzentrator – 13.50 Zustellgebühr 30.– 14.24.05 Sauerstoff-Therapiegerät, Druckgas 2000-l-Flasche 70.50 – 5000-l-Flasche 76.90 – Mietgebühr pro Tag (inkl. Zubehör und Wartung,3.60 Manometer, Druckventil und Flaschenwagen) Zustellgebühr pro Lieferung durch den Lei- 20.– stungserbringer (Das Abholen einer leeren Flasche gilt nicht als Lieferung.) 14.24.07 nCPAP-Geräte 14.24.07.01* nCPAP-Gerät ohne Druckausgleich und 2500.– – Datenspeicherung 14.24.07.02* nCPAP-Gerät mit Druckausgleich und 3850.– 5.10.–** Datenspeicherung

  • Limitatio: 1 Gerät alle 5 Jahre ** Miete: inkl. Verbrauchsmaterial, Wartung und Reparatur 14.24.07.03 Pauschale für1. Monat bei Neuvermietung 875.– 14.24.07.04 Verbrauchsmaterial, pro Jahr 450.– – 14.24.07.05 Wartungskosten, alle 2 Jahre 150.– – 14.24.08 PEP-Taschengerät zur Erzeugung von 50.– – kontrollierten, oszillierenden, positiven Druckschwankungen) 14.24.09 Geräte für die mechanische Heimventilation: 14.24.09.01 Beatmungsgerät bi-level, atemgesteuert 6380.– 8.30* 14.24.09.02 Beatmungsgerät bi-level, atem- und zeitgesteuert 12 000.– 15.60* 14.24.09.03 Beatmungsgerät volumen-/zeitgesteuert 21 700.– 28.20* 14.24.10.01 Verbrauchsmaterial, pro Jahr 450.– – 14.24.10.02 Wartungskosten, alle 2 Jahre 150.– –

  • Miete: inkl. Verbrauchsmaterial, Wartung und Reparatur 15. Inkontinenzhilfen 15.06.01 Beinkatheterspiegel 17.50 – 15.25.01 Saugende Inkontinenzeinlagen, einweg – 15.25.01.01 mittlere Inkontinenzeinlage* –.95 – grosse Inkontinenzeinlage, mittlere Saugleistung1.10 – grosse Inkontinenzeinlage, mittel-starke Saugl.1.30 – grosse Inkontinenzeinlage, starke Saugleistung1.60 – grosse Inkontinenzeinlage Nacht, sehr starke1.70 – Saugleistung

  • Limitatio: nur bei krankheitsbedingter Inkontinenz (exkl. Altersbedingt) wie z. B. Multipler Sklerose, Querschnittlähmung, cerebraler Lähmung, Morbus Parkinson, Demenz 15.25.01.03 Rechteckvorlagen/Krankenunterlagen einweg: Grösse 60¥60 cm –.90 – Grösse 60¥90 cm1.60 – 15.25.02 Netzhosen für Inkontinenzeinlagen: Netzhose klein (34/38)1.30 – Netzhose mittel (38/40)1.40 – Netzhose gross (42/44)1.60 – Netzhose sehr gross (46/48)1.90 – 15.25.03 Saugende Inkontinenzwindelhosen einweg: Inkontinenz-Slip mittel bis starke Saugleistung2.20 – Inkontinenz-Slip, starke Saugleistung2.40 – Inkontinenz-Slip, Nachtversorgung, sehr starke2.60 – Saugleistung 15.25.04 Urin-Beinbeutel: 15.25.04.01 mit Ablauf, unsteril2.– – 15.25.04.02 mit Ablauf, steril4.80 – 15.25.04.03 mit Ablauf, steril, geschlossenes System mit 27.50 – Tropfkammer (Verwendungsdauer ca. 4 Wochen) 15.25.04 Urin-Bettbeutel 15.25.05.01 ohne Ablauf, unsteril1.05 – 15.25.05.02 ohne Ablauf, steril1.90 – 15.25.05.03 mit Ablauf, unsteril2.15 – 15.25.05.04 mit Ablauf, steril3.– – 15.25.06 Zubehör für Auffangbeutel: 15.25.06.01 Beinbeuteltasche + Gurt 42.– – 15.25.06.02 Halterung/Befestigung für Bettbeutel 6.50 – 15.25.06.03 Haltebänder für Urinbeutel, per Paar 28.80 – 15.25.07 Einmalkatheter ohne integriertes Gleitmittel pro –.70 – Stück 15.25.07.01 Gleitmittel unsteril ohne Anästhetikum: pro Portion –.70 – Tube 7.– – steril ohne Anästhetikum, pro Portion3.15 – steril + Anästhetikum: Einzelportion 5.90 – Packung 2–10 Portionen4.25 – Packung 11–50 Portionen3.90 – Packung 51–100 Portionen2.60 – Einmalkatheter mit salzhaltigem integriertem Gleitmittel: 15.25.07.02 mit Nelatonspitze3.70 – 15.25.07.03 mit Tiemanspitze4.15 – 15.25.07.04 mit integriertem Beutel 7.05 – 15.25.08 Verweilkatheter 15.25.08.01 Ballonkatheter Latex (Verweildauer max. 5 Tage)3.70 – 15.25.08.02 Ballonkatheter Latex für Kinder 13.25 – 15.25.08.03 Ballonkatheter Latex mit Silikonmantel 8.50 – (Verweildauer max. 21 Tage) 15.25.08.04 Ballonkatheter Latex mit Silikonmantel für Kinder 20.– – (Verweildauer max. 21 Tage) 15.25.08.05* Ballonkatheter aus 100% Silikon 20.– – (Verweildauer 4 Wochen) 15.25.08.06* Ballonkatheter aus 100% Silikon für Kinder 22.75 – (Verweildauer 4 Wochen)

  • Limitatio: bei Latexallergie 15.25.08.07 Katheterverschlüsse pro Stück –.90 – 15.25.09 Urinal-Kondome/Rolltrichter aus Latex, ohne2.10 – Klebestreifen, pro Stück 15.25.10 Urinal-Kondome/Rolltrichter aus Latex, mit Kle-3.50 – bestreifen, pro Stück 15.25.11 Klebestreifen, allein, pro Stück1.40 – 15.25.12 Urinal-Kondome aus Silikon, latexfrei, selbstkle-4.50 – bend*, pro Stück

  • Limitatio: bei Latexallergie Behandlung der Enuresis bei Kindern Limitatio: Nach vollendetem 5. Lebensjahr 17. Mittel zur Kompressionstherapie 17.06.01 Med. Kompressionswadenstrümpfe (A–D) Klasse II 82.– – Klasse III 87.– – Klasse IV 96.– – 17.06.02 Med. Kompressions-Halbschenkelstrümpfe (A–F) Klasse II 109.– – Klasse III 115.– – Klasse IV 124.– – 17.06.03 Med. Kompressionsschenkelstrümpfe (A–G) Klasse II 118.– – Klasse III 124.– – Klasse IV 134.– – 17.06.04 Med. Kompressionsstrumpfhosen (A–T) Klasse II 140.– – Klasse III 146.– – Limitationen:

  1. Indikation: – Stammvarizen – deutliche Stauzeichen – erhebliche Beinbeschwerden – Lymphstauungen

  2. Max. 2 Paar pro Jahr 17.07* Hand-Kompressionsbandagen 17.10* Arm-Kompressionsbandagen 17.17* Kopf-Kompressionsbandagen

    • Gemäss Positionen SVOT-Tarif zu TP-Wert 1.85 17.28.01 Apparat zur sequentiellen peristaltischen Druck- –3.50 massage 21. Messgeräte für Körperzustände/-funktionen 21.24.01 Atem- und Herzfrequenz-Monitor, Atemmonitor, inklusive Elektroden 21.24.01.01 nur Atmung –3.30 21.24.01.02 Atmung + Herz – 10.– Bei Risikosäuglingen nach Verordnung eines Arztes oder einer Ärztin einer regionalen SIDS- Abklärungsstelle 21.24.02.01 Peak-Flow-Meter, für Erwachsene 50.– – 21.24.02.02 Peak-Flow-Meter, für Kinder 50.– – 21.34.01 Blutzucker-Messgerät 250.– – Bei Insulin-abhängigen Diabetikern, max. 1 Gerät alle drei Jahre 21.34.02 Lanzettenautomat/Stechgerät zur Blutentnahme 25.– – für Blutzucker-Selbstkontrolle 21.34.03 Lanzetten, 200 Stück (für Einmalgebrauch, nicht 45.– – wiederverwendbare Lanzetten) 21.34.02 Zubehör: – Lanzetten, 200 Stück 45.– – – Tupfer, imprägniert, 100 Stück 6.50 – 21.34.04 Tupfer, imprägniert, 100 Stück 6.50 – 23. Orthesen 23.01* Fuss-Orthesen Massanfertigung ausgenommen Massschuhe und Schuheinlagen 23.01.01 Halluxschiene 34.– – 23.02.01* Sprunggelenksorthese 23.03.01* Gipsschuh 23.03.02* Therapieschuh zur Stabilisation oder Stellungskorrektur 23.03.03* Lähmungswinkel Fuss 23.04* Knie-Orthesen Massanfertigung 23.04.01* Knie-Orthese konfektioniert 23.05* Hüft-Orthesen Massanfertigung 23.05.01* Hüftorthese konfektioniert 23.05.02 Hüftspreiz-Apparat für Kinder 300.– – 23.07* Hand-Orthesen Massanfertigung 23.07.01.01* Fingerschienen statisch 23.07.01.02* Fingerschienen dynamisch 23.07.01.03* Daumensattelgelenkorthese 23.07.02.01* Handgelenkorthese konfektioniert 23.08* Unterarm/Ellenbogenorthesen Massanfertigung 23.08.01* Ellenbogenorthese konfektioniert 23.09* Schultergürtel-/Oberarm-Orthesen Massanfertigung 23.09.01* Schulterlagerungsschiene 23.09.02* Abduktionskeil Schulter 23.11* Leib-/Rumpf-Orthesen Massanfertigung 23.12* Halswirbelsäule-Orthesen Massanfertigung 23.12.01 Kunststoffcervikalstützen 120.– 23.13* Brustwirbelsäule-Orthesen Massanfertigung 23.13.01* 3-Punkte-Korsett/Rahmenkorsett Brustwirbelsäule 23.14* Lendenwirbelsäule-Orthesen Massanfertigung Lendenwirbelsäule

    • Gemäss Positionen SVOT-Tarif zu TP-Wert1.85 oder OSM-Tarif TP-Wert1.50 24. Prothesen 24.01* Prothesen der Extremitäten

    • Gemäss Positionen SVOT-Tarif zu TP-Wert1.85 oder OSM-Tarif TP-Wert1.50 24.10 Brust-Exoprothesen, pro Seite und Kalenderjahr 400.– 24.21.01 Augenprothese aus Glas 485.– – 25. Sehhilfen 25.21 Brillengläser / Kontaktlinsen 25.21.01 Bis zum vollendeten 15. Altersjahr 200.– – jährlich. Ärztlich verordnet.

25.21.02 Zwischen dem 15. und dem vollendeten 200.– – 45. Altersjahr: alle 5 Jahre. Für die erste Brillen/Kontaktlinsen-Verordnung wird ein ärztliches Rezept verlangt. 25.21.03 Ab dem 46. Altersjahr: 200.– – alle 5 Jahre. Ärztlich verordnet. 25.22 Brillengläser, Kontaktlinsen oder Schutzgläser 200.– jährlich, pro Seite. Ärztlich verordnet, alle Altersgruppen Bei krankheitsbedingten Refraktionsänderungen,

z. B. Katarakt, Diabetes, Makulaerkrankungen, Augenmuskelstörungen, Amblyopie, Medikamenteneinnahme. Status nach Operation, z. B. Katarakt, Glaukom, Amotio retinae. 25.23 Spezialfälle für Kontaktlinsen I 300.– alle Altersgruppen, alle 2 Jahre, pro Seite. Ärztlich verordnet, Visus um 2/10 verbessert gegenüber Brille Bei Myopie > –8,0; Bei Hyperopie > +6,0; Anisometropie ab 3 Dioptrien, falls Beschwerden. 25.24 Spezialfälle für Kontaktlinsen II 700.– ohne zeitliche Limitierung, pro Seite. Ärztlich verordnet, bei irregulärer Astigmatismus, Keratokonus, Hornhauterkrankungen oder -verletzungen, Status nach Hornhaut-Operation, Iris-Defekte 26. Hörhilfen siehe Artikel 24a 29. Stomaartikel 29.26.01 A Colostomieträger 7000.–/ 29.26.01 B Irrigationsmethode 4000.–/ 29.26.01 C Ileostomieträger 6000.–/ 29.26.01 D Urostomieträger 7000.–/ Beim Übergang von der Irrigationsmethode zur Beutelversorgung oder umgekehrt (betrifft nur Colostomie) wird pro rata gerechnet. Die Wahl der Produkte ist unter Vorbehalt von Art. 22 KLV frei. Bei der Verrechnung ist jeweils neben dem/den abgegebenen Artikel/n noch die Bezeichnung 26.01 + Buchstabe zu vermerken, damit der Krankenversicherer die Jahreskosten ermitteln kann.

30. Therapeutische Bewegungsgeräte 30.00 Bewegungsschienen, fremdkraftbetrieben – 5.– 31. Schuhe siehe Produktegruppe 23. Orthesen Massschuhe siehe Artikel 24a 34. Verbandmaterial (Höchstvergütungsbeträge in Franken) Diese Verbandmaterialien dürfen nur verrechnet werden, sofern sie nicht in den geltenden Tarifen für ärztliche Leistungen inbegriffen sind. Für nicht aufgeführte, abweichende Formate gilt der Höchstbetrag des nach der Fläche nächstliegenden Formates. 34.1. Kompressen/Wundauflagen 34.1.1. Gazekompressen/Wundauflagen – geschnitten, sterilisiert Karton à 80 Stück4.70 5.60 8.50 11.20 14.40 – gefaltet, sterilisiert gefaltet auf Karton à 10 Stück 7.90 – gefaltet, steril gefaltet auf 7,5x15 cm Karton à 5 Stück 5.70 – mit Watte sterilisiert Karton à 10 Stück 6.50 8.70 35.70 – mit Watte steril, gefaltet Karton à 5 Beutel4.40 5.50 6.20 (2 Stück pro BT) 34.1.2. Vlieskompressen/Wundauflagen – steril Beutel à 2 Stück 6.60 8.70 10.80 20.– – unsteril 100 Stück3.20 5.40 8.80 14.90 34.1.3. Imprägnierte/Beschichtete Wundkompressen mit/ohne Saugkörper, nichtklebend – sterilisiert

Stück – – 7.– – 14.50

Stück – 7.40 – – –

Stück 7.– 7.70 – – –

Stück – – 15.30 27.20 – – steril

Stück 8.40 10.– 11.70 34.1.4. Wundkompressen mit Wirkstoff mit Chlorhexidinacetat 0,5% 10 Tela 10x10 cm 10.20 mit Framycetinsulfat 1% 10 Kompr. 10x10 cm 10.60 mit Natrii fusidas 10 Tela 10x10 cm 14.40 34.1.5. Wundkissen zur Nasstherapie, einzelverpackt, steril Verbandswechsel 2¥ täglich (Verwendungsdauer 12 Stunden)

Stück3.704.–4.30 – ab 60 Stück3.403.704.–4.90 Verbandswechsel 1¥ täglich (Verwendungsdauer 24 Stunden)

Stück 5.– 5.40 5.80 – ab 60 Stück4.60 5.– 5.35 6.60 34.1.6. Hydrocolloide/Hydroaktive Wundverbände, steril cm

Stück 5.20 8.60 13.90 27.20 36.20 49.90 69.70 Limitatio: Grundsätzlich während 3 Monaten, in begründeten (behandelnder Arzt) Fällen während 6 Monaten bei: Ulcus cruris, Dekubitusulcera1.+2. Grades, Verbrennungen1.+2. Grades, temporärer Hautersatz bei Spalthautentnahme.

34.1.7. Hydrocolloide/Hydroaktive Wundverbände (tiefe Wundhöhlen), steril

Stück 11.50 12.50 19.80 25.90 52.50 Limitatio: Maximal während 3 Monaten bei: Dekubitusulcera3.+4. Grades, tiefe Ulcera cruris, offene Abdominalwunden, tiefe Problemwunden mit verzögertem Wundverschluss.

34.1.8. Hydrogel Preis pro Tube/Flacon 6.– 11.– Limitatio: trockene, nekrotische Wunden 34.1.9. Absorbtionsverbände, steril

Stück 0.65 0.851.051.201.60 34.1.10. Stillkompressen nicht steril steril

Stück 7.35 – 2x10 Stück – 14.70 34.2. Elastische Gazebinden 34.2.1. Gazebinden elastisch, gedehnt

cm breit 6 cm breit 8 cm breit

Stück1.702.102.70 (Länge4 m)

Stück4.40 5.70 6.80 (Länge 10 m) 34.2.2. Gazebinden elastisch, kohäsiv 1,5 cm2,5 cm4 cm 6 cm 8 cm 10 cm 12 cm

Stück2.402.602.803.103.503.904.60 (Länge4 m)

Stück – – 10.50 11.60 13.20 14.60 17.20 (Länge 20 m) 34.2.3. Gazebinden imprägniert (Triclosan 2%, Vioform 5%) 0,5 cm1 cm2 cm4 cm

Stück 15.30 15.40 17.50 21.80 34.3. Elastische Binden, Fixation 34.3.1. 100% Baumwolle (Idealbinden), gedehnt, textilelastisch

cm 6 cm 8 cm 10 cm 12 cm 15 cm 20 cm

Stück 5.70 6.90 9.20 11.55 12.90 18.– 23.10 34.3.2. Mischgewebe, gedehnt, dauerelastisch

cm 6 cm 8 cm 10 cm 12 cm

Stück4.30 5.– 5.70 6.70 7.20 34.4. Elastische Binden, kohäsiv 2,5 cm4 cm 5 cm 7,5 cm 10 cm 15 cm

Stück3.80 5.– 5.30 6.20 8.– 11.90 34.5. Elastische Binden, Kompression 34.5.1. Kurzzug

cm 8 cm 10 cm 12 cm

Stück 7.70 10.10 12.40 13.55 34.5.2. Langzug

cm 10 cm 12 cm 15 cm

Stück 19.30 22.90 25.50 30.80 (Länge 7 m) 34.6. Pflasterbinden

cm 8 cm 10 cm

Stück 11.80 14.20 17.10 (Länge2,5 m) 34.7. Zinkleimbinden ca. 9 cm

Stück (Länge 5 m) 14.10

Stück (Länge 7 m) 17.95

Stück (Länge 10 m) 23.60 34.8. Schlauch- und Stülpverbände 34.8.1. Schlauchverband Grösse 01 12 34 56 78 T1 T2 Preis –.65 –.751.051.351.702.403.25 pro Meter 34.8.2. Netzhalteverband Grösse 0 1 2 3 4 5 6 7 Preis pro Meter –.651.251.451.701.902.204.304.80 34.9. Gips- und Gipszubehör 34.9.1. Gipsbinden

cm 6 cm 8 cm 10 cm 12 cm 15 cm 20 cm

Stück2.803.404.–4.70 5.15 6.20 8.– (Länge bis 3 m) 34.9.2. Gipslonguetten

cm 10 cm 12 cm 15 cm 20 cm Preis pro Meter 5.50 6.70 7.80 9.45 12.60 34.9.3. Kunststoffgipsbinden, bis 3,6 m lang 2,5 cm 5 cm 7,5 cm 10 cm 12,5 cm

Stück 15.– – – – – (Länge bis 1,8 m)

Stück – 21.50 25.– 30.– 35.– (Länge bis 3,6 m) 34.9.4. Kunststoffgipsschienen, gebrauchsfertig (ummantelt) 2,5 cm 5 cm 7,5 cm 10 cm 12,5 cm 15 cm Preis pro 40 cm 15.30 21.65 28.50 33.90 42.20 52.90 Hinweis: ungefährer Bedarf ca. 40 cm für Unterarm/Unterschenkel und ca. 80 cm für ganzes Bein/Arm 34.9.5. Tricotschlauchbinden

cm 8 cm 10 cm 12 cm 15 cm Preis pro Meter2.302.903.303.90 5.15 34.9.6. Frottée-Stretch-Polsterschlauch

cm 8 cm 10 cm Preis pro Meter 10.– 12.80 14.– 34.10. Heftpflaster/Fixierpflaster 34.10.1. Heftpflaster/Textil, Plastik, Vlies 1,25 cm2 cm2,5 cm 5 cm Länge 5 m2.803.704.80 9.10 34.10.2. Tape starr

cm3,75 cm 5 cm Länge 10 m 7.– 10.– 14.60 34.10.3. Tape elastisch bis 3 cm 5 cm 7,5 cm 10 cm Länge4,5 m 7.65 10.80 16.20 21.– 34.10.4. Fixationsvlies 2,5 cm 5 cm 10 cm 15 cm 20 cm 30 cm Länge 10 m4.80 9.10 16.70 23.90 30.20 40.20 34.11. Schnellverbände 34.11.1. Schnellverbände/Textil, Plastik, Vlies/unsteril

cm 6 cm 8 cm Länge1 m4.30 5.70 7.25 34.11.2. Schnellverband mit zentralen Wundkissen, Vlies/steril Preis pro Stück 7 cm 10 cm 15 cm 20 cm 25 cm 30 cm Breite bis 6 cm –.65 –.95 – – – – Breite bis 9 cm –1.151.402.–2.203.15 34.11.3. Membranverband ohne Wundkissen

Stück3.– 6.80 19.95 19.95 34.12. Watte 34.12.1. Verbandwatte

g 100 g 200 g 500 g 1000 g zickzack2.404.– 7.90 19.– – gerollt – – – – 35.40 34.12.2. Zellstoffwatte 1000 gr 19.10 34.12.3. Polsterwatte (Spitalwatte), roh, ungeleimt Qualität 1a 500 gr 1000 g 13.45 25.20 34.12.4. Blutstillende Pflaster/Watte Pflaster (9 Portionen) Fr. 9.90 Watte Fr. 8.25 34.13. Diverses 34.13.1. Armtraggurten

mm 45/50 mm Erwachsene 6.80 9.80 Kinder 6.20 – 34.13.2. Augenkompressen

Karton mit 10 Stück steril 5.70

Karton 50 Stück nicht steril 21.30 34.13.3. Augenokklusionspflaster

Stück 7.90 34.13.4. Dreiecktücher 136 cm, roh 126 cm, gebleicht 4.– 5.70 34.13.5. Fingerlinge/Diverse Lösungen Gummi Kunststoff/ Netz Aluminium 1.35 5.352.70 34.13.6. Verbandklammern Stück2.60 34.13.7. Handgelenkband Stück 12.50 34.13.8. Kniekappe 34.13.9. Knöchelstütze 34.13.10. Ristband 35. Mittel zur Kälte- und/oder Wärmetherapie 35.29.01.01 Kissen/Kompressen, Nutzfläche bis Fr. 20.– – 35.29.01.02 Kissen/Kompressen, Nutzfläche über Fr. 25.– – 99. Verschiedenes 99.27.01 Vakuum-Erektionssystem, 300.– – inkl. Spannungsringe und Gleitmittel – Defizite der arteriellen Versorgung im Bereich des männlichen Geschlechtsteil – Störungen des venösen/cavernösen Gefäss-Systems (venöses Leck) – Schädigung des versorgenden Nervensystems mit Folge der Fehlsteuerung 99.50.01 Medikamenten-Dosierboxen 20.– – 99.50.02 Milbenschutz-Matratzenhülle 200.– – Bei nachgewiesener Milbensensibilisierung (Nachweis spezifischer IgE-Antikörper in Haut- und/oder Bluttesten) und Erkrankung an Asthma bronchiale;

Hülle alle 5 Jahre (gültig bis 31. 12. 99) 99.60.01 Spüllösung Na Cl 0.9 %, 1l 8.85 – 99.60.02 Spüllösung Ringer, 1l 8.85 – 99.61.01 Hydrophile Mikroperlen zur Wundreinigung, 106.60 –

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