RRB Baulinien Matt Sernftalstrasse

Lingias da construcziun da vias · Glarus

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Lingias da construcziun da vias
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Glarus
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Chantun
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16-04-1973
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16-04-1973

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BKS-1631-19730416-E-286-Matt+Ausbau+Sernftalstrasse.pdfIn neuem Tab öffnen

Text

S

Kantonsstrassen:

286

Sernftalstrasse, Ausbau, Abschnitt

Umfahrung Matt,.Genehmigung

l:500,

des Ausführungsprojektes

Bereinigung der Einsprachen.

Ganzen Text zeigen

Die Baudirekt ion

unterbreitet

am 4. April 1973 folgenden

Bericht und Antrag:

Siehe Be i1 a ge Beschluss: Den Anträgen der

Direktion

wird

zugestimmt und das Projekt mit Ausnahme der gutgeheissenen Ein-

sprachepunkte genehmigt. Auszug an: Baudirektion; liche Landerwerbskommission, HermannFeusi,

Glarus,

Kantonsingenieur; Regierungsrätz.Hd. von Herrn Regierungsrat

Präsident;

Gemeinderat Matt, Matt.

DES

16.APR.1973

KANTONS GLARUS

No. 28 An den

as

Regierungsrat des Kantons

73 Glarus, đen 4. April Ausbau der

1973/Je/ti

Sernftalstrasse

Abschnitt Umfahrung Matt Genehmigung des

Ausführungsprojektes

1 :

500

utfaher rb Am 20.3.1972 haben Sie uns

ermächtigt,

das

Ausführungsprojekt

für

ie Umfahrung von Matt gmäss Art. 67 đes kantonelen Strassengesetzes ausEustecken, 8ffentlich bekanntzugeben und zur Binsichtnahme und Binspracheerhebungauf der Gemeindekanzlei Matt aufzulegen.

rojsk

Diese Planau age haben wir đurchgeführt. Innerhalb đer gesetzlich festgesetzten Frist von 30 Tagen sind dem Gemeinderat Matt total 10 Binsprachen

eingereicht

worden. Der Gemeinderat

nit Sohreiben vom 26.6.1972 Die gros8e Zahl đer

hat uns

dieselben

überlassen.

Einsprachen

sowie đeren Bedeutung hat dfe Bau-

đirektion bewogen, đas Projekt

umzuarbeiten.

Die am

vorgenonmenen Aenderunggen betrafen

ursprünglichen

Projekt

vorwiegend die folgenden Punkte: 1) Die Achse der đen Sernf

Unfahrungsstrasse

wurde im Bereich

der

Kirche gegen

verschoben.

2) Bei der Einmindung

der

Dorfstrasse

im Brummbach wurden

Verkehrs-

teiler und Binspurstrecken vorgesehen. VETLD 3) Die UeberfUhrung der Elmotrasse bei der Kirche wurde von dieser Weg gegen Suden

verschoben.

4) Anstelle der Ueberführung der Gaterstrasse

Oberallmeind wurde in

Yerbindung mit đer Krauchbachbrlcke der Umfahrungsstrasse eine Unter-

hrung projektiert.

fl

fl

REGIERUNGSRATI

BAUDIREKTION

2-

c DAs Flurwegrecht wurde đem neuen Projekt ple đas ungearbeitete lage genäss Art.

Projekt

wurde am 22.1.1973

67 Strassengesets

ndesmal sind dem Gemeinderat

angepasst. erneut

đie

Planauf-

eingereicht

worden.

đurchgeführt.

Matt 14 Eineprachen

ner Gemeinâerat Mett hat uns diese mit

seinen Antrăgen am 16.3.1973

zugestellt. Nir haben đie

Einsprachen gemäss der Nummerierung im

Landerverbsplan

susammengestellt.

tu den einzelnen Bỉnsprachen Nr. 1, Parz. 17 und 21,

uBsern wir uns wie

Einsprache

folgt:

von

DerEinsprecher ist mit đen Projekt einverstanden. Im Pt. l seiner Binsprache verlangt er Realersatz für đen abzubrechenden Stall auf der gleichen

Liegenschaft.

Pt. 2 der Einsprache

ür den Fall, dass đer Stall den Abbruch des

Stalles

enthält

Forderungen

nicht abgebrochen würde. Weil das Projekt

vorsieht,

ist

Pt. 2

unerheblich.

Pt. 3 der

Binsprache betrifft die Runse, welche bei Profil 37 đie Strasse kreuzt. Der Binsprecher stellt die Forderung, đass diese Runse in westlicher Richtung in den Sernf abgeleitet werde. Pt. 4 betrifft die Parz. 2l. Der Einsprecher erklärt von dieser Parzelle keinen Boden abtreten zu können. Perner soll die Mauer bei der Runse erhalten bleiben. In Pt. 5 schliess1ich fordert der Einsprecher đie Erstellung eines Pussgängerstreifens.

zu verHirbeantragen Ihnen, Pt. l auf đieLanderwerbsverhandlungen veisen, auf Pt. 2 nicht einzutreten und die Punkte 3 bis5 abzulehnen. Begründung: Pt. 3: gemäss Auflageprojekt wird đas Meteorwasser aus 5Sehlammsammlern und aus

einer

đieRunse abgeleitet.

zusützliche

Die

150 m langen

Sickerrohrleitung

in

Belastung der Runse ist daher

nur unwesentlich und ohne weitere Massnahmen

verantwortbar.

Pt. 4:

für đie Verwirklichung đes Projektes ist eine Bodenabtretung notvendig. Pt. 5: Fussgängerstreifen ausserorts sind sehr gefährlich undwerden nur in bes. Ausnahme fillen angebracht.

3Ne. 3, Part. 59,

Einsprache des

Der

erhebt gegen die

Linienführung

der GUterstrasse

Matt-Dorf I Sand/ ntere AlImeind Zinsprache. Die Einsprache richtet sieh im besonderen gegen die engen Kurven.

irbeantregenIhnen, die Bingpracheabzulehnen. Begründung: Die

LinienfUhrung

wurde euf Grund der

der Bidg. Kommission für Denkmalpflege Kirche nicht zu

beeinträchtigen.

hauptsächlich

landwirtschattlichen

festgelegt

früheren

Binsprache

un den Aspekt đer

Da es sich um eine

Plurstrasse,

die

Bedürfníssen su genügen hat, han-

delt, können đie vorgesehenen engen Kurven in Keuf genommen werden.

Kr. 4, Part. 60, Einsprache von

Die Binsprache wendet sich nicht gegen das Projekt sondern Realersats fUr den

fordert

absutretenden Boden.

Kir beantragen Thnen Ablehnung der Einsprache und Verveisung auf đie

Landeverboverhandlungen.

Kir. 9, Parz. 71,

Binsprache

Der Binsprecher wünscht

anstelle

der vorgeschenen Böschung eine

Stlbcmauer.In weitern wiil er ftr denabzutretendenBoden Realersats.

Wirbeantragen Ihnen Ablehnung đer Binsprache. Begründung: Im ganzen Strascenproj ekt sind keine St0tznauern sondern berall Böschungen vorgesehen. Nebst der grossen Kostendirterenz sind aueh im 8inne des

DieBorderung betr.

Natursohutzes

Böschungen đen Mauern

voreuziehen.

Realersatz ist im Landerverbsverfahren zu regeln.

, 10, Pars. 73,Eingprache

vertr. Qurch

DleBinsprache richtet sich nicht gegen die Linienführung, sondern tordert 1. bergseits nollen Stltzmauern anstelle der Böschungen er0tellt verden, 2. đie talseitigon BUsohungsflichen sind durch đen anton eu dbernehmen, ebenso đie

Bachanlagen.

dn beantragen Ihnen,

Pt. 1 der Eingprache abzulehnen end đie

brigen Einsprachepunkte auf die Landerwerbaverhandlungen zu Cbr rerveisen.

BecrUndung:Die

Erstellung

wlde das Projekt

von Mauern anstelle

wesentlich

verteuern.

der B8schungen

Ausserdem sind Böschungen

mveltfreunálicher als Meuern. t, 11, Parz. 74, Einsprache Der Binsprecher

tordert

im Pt. 1 seiner Einspreche die

Ton Stütsmauern

anstelle

đer B8schungen und im Pt. 2

(ber des Mass đes

absutretenden

Hr beantregen Ihnen, auf die

Bodens

Erstellung Realersatz,

hinaus.

Pt. 2 đer Einsprache abzulehnen und Pt. 2

Landerwerbsverhandlungen

zu

verseisen.

Begründungsiehe Einsprache Nr. 20.

t. 14, Pars. 219, Einsprache Die Binsprache umfasst 2 Punkte, Punkt 1, für đie

Erschliessungs-

strasse wird an der

festgehalten, wobei

ursprnglichen

Linienführung

allerdings anstelle der Ueberführung eine Unterführung gefordert viri. Pt. 2, đie

Umfahrungsstrasse

sollte mehr gegen den Sernf ge-

dekt werden.

Hrbeantragen Thnen, đie Einsprache gemäsa Pt. 1 soweit sie đie inienführung des

Plursträsschens

im obern Teil,

tahrungsstrasseund best. Sernftalstrasse

d.h. zwischen Um-

betrifft, gutzuheissen.

de brigen Einsprachepunkte sind absulehnen. Begrndung: Eine Aenderung der Linienführung der Unfahrungsstrasse hätte für a2le @rundeigentüner wiederum Konsequenzen. b, 15, Parz.

225,

Bínsprache

leBinepreche richtet

sich gegen dic Linienführung der Umfahrungs-

trasse und gegen đie Linientührung der Flurstrasse . Bs wird gefordert, as9 die Umfahrun gsstrasse den Sernf unterhalb đor Krauchbachein-

ndung dberquert.

seen.

5

-

Vir.bbeantragCn Ihnen, der Einsprache in Bezug au£ đes Elmsträsschen ailyeise zu entsprechen und đieses von der

mftalstrasse Sernf

Unfahrungsstrasse

bis sur

direlkt dem Krauchbach entlang zu führen. Der Gemeinde-

rat iøt mit dieser LBsung einverstandđen und der Męinung, đass đie Mi đieser

Linientührung

entstehenden

Gefälle

von 10 - 12 % tragbar

dnd. Die abrigen Punkte der Einspraohe sind abzulehnen. Me, 17, Parz. 230,

DieBinsprache

Binsprache

richtet

sich gegen die

ceschlagen, đie Unfahrung8strasse

Linienführung. Es wird vor-

nörálich der Binndnáung đes Krauch-

baches über den Sern? zu rühren, đann in Richtung Elm dem linken

Serntufer entlang bis zur bestehenden Strase.

Kirbeantragen Ihnen, diese Binsprache vollunfänglich abzulehnen. Begrindung: Die vorgeschlagene sehr grosser

Spannweite,

Linienführung würde eine Brücke mit

schräg uber đen Sernt

wdrdenMehrkosten gegenlber đer vorliegenden

erforâern.

Linienführung

Ia veitern würde die Strasse einen lawinen- bezw.

Dađurch

entstehen.

rutschgefährdeten

ang đurchquoren, d.h. es vären weiter teure Kunstbauten notvendig. li. 19, Pars. 232, Einsprache

DieBinsprache richtet sich gegen đie Linienführung, sie ist praktisch Sdenticchmit Nr. 17. 4

rbeantragenThnen, diese Einsprachevollumfängliohabsulehnen. Auchđie vom Gemeinderat in der Vernehmlassung geforderte USS aus

verkehrstechnischen

Gründen

abgelehnt

werden.

Bintahrt

Dagegen

ist duroh đie Landerwerbgverhandlung eine Zusamnenlegung anzustreben, damit đie Bewirtschaftung verbessert vird.

, 21, Pars. 274, Binsprachevon Der Binsprecher

verlangt

anstelle

đor vorgesehenen Böschungen

Crenznauern.

rbeantragenThnen, điese Binspracheabzulehnen.Nebstđen bereits BegebenenBegründungen in analogen Fa1len muss hier đie Erstellung Ton Stltzmauern

auch aus

verkehretechnischen

Gründen abgelehnt verden.

-6 inoprache

e. A, Paxrs. 55,

von

pe Binsprecher verlengt bessere Zufahrtsnöglichkeźten zu seiner rdecenschaft durch đen Ausbau der alten Landstrasse, Pars. 54.

debeantragen Ihren,

đie Einsprache gutsuheissen und den Aucbau

r betr. alten Landstrasse ins Projekteinsubesiehen.Deromeinde-

t unterstltstđiesenAubauebenfalls. Mt, B,

ransportseilbahn

bei

Prof. 113

Binsprache De Binsprecher

tordern,

dass đas

de Rransportseilbahn zur

Berglialp

Projekt so abgeündert werâe, dess

in keiner Weise abgeändert werden

plsse.

beantragen Ihnen, điese Einsprache abzulehnen. Begründung:Die Anpassung đer Seilanlege ist einer Aenderung đes afahrungsstrassenprojektes vorzuziehen.

t C, Pars. 223, Binsprache von le Binsprache richtet berallneind.

sich gegen đie Pihrung der Güterstrasse

itbeantragenIhncn, đieser Einsprachstattsugebenundverveisen dabei auf đie

Binsprache

a Sehluss seiner de Begehren,

Stellungenahme

Bussert der Gemeinderat Matt noch

dass

1)Boden đer nioht

für den Strassenbau baw. für Realersats

rdrd, đem Tagven Matt a)dass đie

Nr. 15.

absutreten

Strassenb8schungen

benötigt

sei und

allgemein

nöglichst

flach anzulegen

seien.

aderer Meinung nach können đie0e Begehren zuhanden der Landerwerbserbandlungen entgegengernoraen werden.

In ibrigen bitten wir Sie đie Anträge der Baudirektion zumBeschlus8 au erheben und das

Projekt

mit Ausnahme đer

sprachepunkte, wie es in den Plänen Nr,

gutzuheiscenden

12045,

29, 30, 26, 37, 35,

36, 27, 58, 31, 32, 33, 34, 28, 39, 42, 43, 44, 40, 41

ist, zu genehmigen.

u

ntecxeitet aiC.

Den Antrag

der

BAUDIREKTION DES KANTONS GLARUS

Dir skticn

idzug est Len

K.Z

Kantonsiee Leur;

Aur aug an: Batudirekt

:Baugeseliachaft"oiteng", Kanalstrasse, Mollia. Aussige:

- Baudirektion

S

- Kantonsingenieurblro - Gemeinderat Matt

286

Serif nlstrasse, des

h,

- Landerverbskomnission

unterbr e1tet as 4, Agral 973 felge

Siehe

en Antr Ägen der

Be

i l a g

Direktion wir

Ausras der gutg theiss enn Ein-

aCiepuilhte enel.

ct.

dargestellt

iolgere

Artrhg: Siehe

Ein-