Lexipedia
Pagina principalaNewsExplorarRegister
Cundiziuns d'utilisaziunProtecziun da datasAgid
S'annunziar

Verordnung des EDI über den Zusatz von Vitaminen, Mineralstoffen und sonstigen Stoffen in Lebensmitteln

817.022.32 · Systematische Sammlung des Bundesrechts

Versiun dals 1 schan. 2014

https://lexipedia.io/rm/docs/ch/sr-rs-rs/817-022-32/de/verordnung-des-edi-uber-den-zusatz-von-vitaminen-mineralstoffen-und-sonstigen-stoffen-in-lebensmitteln

Consultà ils 5 sett. 2026

  1. Documents
  2. Confederaziun
  3. Collecziun sistematica dal dretg federal
Funtauna

Questa versiun n’è betg pli en vigur dapi ils 1 matg 2017.

Abrogà tras: Verordnung des EDI über den Zusatz von Vitaminen, Mineralstoffen und sonstigen Stoffen in Lebensmitteln (AS 2017 1495)

Decretà cun: Verordnung des EDI über den Zusatz von Vitaminen, Mineralstoffen und sonstigen Stoffen in Lebensmitteln (AS 2017 1495),

817.022.32

Verordnung des EDI über den Zusatz essenzieller oder physiologisch nützlicher Stoffe zu Lebensmitteln

vom 23. November 2005 (Stand am 1. Januar 2014)

Das Eidgenössische Departement des Innern (EDI), gestützt auf Artikel 18 Absatz 2 der Lebensmittel- und Gebrauchsgegenständeverordnung vom23. November 20051 (LGV), verordnet:

Footnotes

  1. [23] SR 817.022.105
  2. [1] SR 817.02

Art. 1 Gegenstand und Geltungsbereich

Diese Verordnung regelt die Anreicherung von Lebensmitteln mit essenziellen oder physiologisch nützlichen Stoffen wie Vitaminen, Mineralstoffen und sonstigen Stoffen sowie deren Kennzeichnung und Anpreisung.2

Für die Verwendung essenzieller oder physiologisch nützlicher Stoffe als Zusatzstoffe gelten die Bestimmungen der Zusatzstoffverordnung vom23. November 20053.

Footnotes

  1. [2] Fassung gemäss Ziff. I der V des EDI vom 7. März 2008, in Kraft seit 1. April 2008 (AS 2008 1049).

Art. 24 Erlaubte und verbotene Zusätze

Zur Erhaltung oder Verbesserung des Nährwertes oder aus Gründen der Volksgesundheit dürfen Lebensmitteln die in Anhang 1 aufgeführten Vitamine, Mineralstoffe und sonstigen Stoffe zugesetzt werden.

Zulässig sind Verbindungen von Vitaminen, Mineralstoffen und sonstigen Stoffen nach Anhang 2.

Der Zusatz von Vitaminen, Mineralstoffen und sonstigen Stoffen zu Lebensmitteln nach Anhang 4 ist verboten.

Vorbehalten bleiben die Bestimmungen zu den einzelnen Lebensmitteln.

Footnotes

  1. [4] Fassung gemäss Ziff. I der V des EDI vom 7. März 2008, in Kraft seit 1. April 2008 (AS 2008 1049).

Art. 3 Zulässige Höchstmengen

Der Zusatz der Stoffe muss so bemessen sein, dass die für Erwachsene empfohlene Tagesdosis nach Anhang 1 mit der Tagesration nach Anhang 3 nicht überschritten wird.

AS 2005 6345

[AS 2005 6191. AS 2007 2977 Art. 7]. Siehe heute: die V vom 22. Juni 2007 (SR 817.022.31).

Art. 3a5 Neuartige Speiseöle

Für neuartige Speiseöle im Sinne der Artikel 5b–5j der Verordnung des EDI vom 23. November 20056 über Speiseöl, Speisefett und daraus hergestellte Erzeugnisse, die zur Anreicherung von Lebensmitteln mit spezifischen Fettsäuren verwendet werden, gelten die Spezifikationen, die Verwendungszwecke und die Höchstmengen gemäss den Artikeln 5c, 5d, 5e und 5h der genannten Verordnung.

Footnotes

  1. [5] Eingefügt durch Ziff. I der V des EDI vom 25. Nov. 2013, in Kraft seit 1. Jan. 2014 (AS 2013 5285).
  2. [6] SR 817.022.105

Art. 47 Überdosierung

Damit Verluste an Vitaminen während der Lagerung ausgeglichen werden können, darf der Anfangsgehalt für jedes Vitamin in der Tagesration höchstens 300 Prozent der empfohlenen Tagesdosis betragen. Bei Vitamin A ist nur eine Überdosierung bis zu 200 Prozent der empfohlenen Tagesdosis erlaubt.

Footnotes

  1. [7] Fassung gemäss Ziff. I der V des EDI vom 25. Nov. 2013, in Kraft seit 1. Jan. 2014 (AS 2013 5285).

Art. 5 Zusätze zu Speisesalz und Trinkwasser

Dem Speisesalz dürfen Fluoride, Jodide oder Jodate zugesetzt werden, soweit dies aus Gründen der Volksgesundheit angezeigt ist.

Speisesalz, dem Fluoride, Jodide oder Jodate zugesetzt worden sind, muss pro kg 250 mg Fluorid, berechnet als Fluor, oder 20–30 mg Jodid oder Jodat, berechnet als Jod, enthalten.

Dem Trinkwasser dürfen Fluoride zugesetzt werden, soweit dies aus Gründen der Volksgesundheit angezeigt ist.

Trinkwasser, dem Fluoride zugesetzt worden sind, darf pro Liter höchstens1 mg Fluorid, berechnet als Fluor, enthalten.

Art. 6 Kennzeichnung

Auf den Zusatz essenzieller oder physiologisch nützlicher Stoffe zu einem Lebensmittel ist im Verzeichnis der Zutaten des Lebensmittels hinzuweisen.

Werden einem Lebensmittel Vitamine, Mineralstoffe oder sonstige Stoffe zugesetzt so ist eine Nährwertkennzeichnung nach den Artikeln 22–29 der Verordnung des EDI vom23. November 20058 über die Kennzeichnung und Anpreisung von Lebensmitteln obligatorisch. Davon ausgenommen ist die Verwendung von iodiertem oder fluoridierten Speisesalz, Kochsalz oder Salz.9

Der aufgeführte Vitamingehalt darf auch bei einer Überdosierung nach Artikel 4 nicht grösser sein als die empfohlene Tagesdosis in der Tagesration.10

Beim Vitamingehalt ist der Gehalt zum Zeitpunkt der Abgabe an die Konsumentinnen und Konsumenten anzugeben.11

Iodiertes oder fluoridiertes Speisesalz muss als «iodiertes Speisesalz/Kochsalz/ Salz» oder «Speisesalz/Kochsalz/Salz iodiert» beziehungsweise als «fluoridiertes werden.12

Bei Speisesalz sind folgende Hinweise zulässig:

  1. bei jodiertem Speisesalz: «Genügende Jodversorgung verhindert Kropfbildung»;

  2. bei fluoridiertem Speisesalz: «Fluorid wirkt der Zahnkaries entgegen».

Footnotes

  1. [8] SR 817.022.21
  2. [9] Eingefügt durch Ziff. I der V des EDI vom 7. März 2008, in Kraft seit 1. April 2008 (AS 2008 1049).
  3. [10] Fassung gemäss Ziff. I der V des EDI vom 7. März 2008, in Kraft seit 1. April 2008 (AS 2008 1049).
  4. [11] Fassung gemäss Ziff. I der V des EDI vom 25. Nov. 2013, in Kraft seit 1. Jan. 2014 (AS 2013 5285).
  5. [12] Fassung gemäss Ziff. I der V des EDI vom 7. März 2008, in Kraft seit 1. April 2008 (AS 2008 1049).

Art. 7 Bewilligung von Stoffen im Einzelfall

Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) kann auf Gesuch hin zusätzlich zu den in Anhang 1 aufgeführten Stoffen weitere essenzielle oder physiologisch nützliche Stoffe bewilligen.13

Es prüft die gesundheitliche Unbedenklichkeit, die Zweckmässigkeit, die Kennzeichnung sowie die Anpreisung der betreffenden Zusätze.

Für das Bewilligungsverfahren, die Befristung und den Widerruf der Bewilligungen gelten die Artikel 5 Absätze 3 und 4 und Artikel 6 Absätze1, 2 und 4 LGV sinngemäss.

Footnotes

  1. [13] Fassung gemäss Ziff. I der V des EDI vom 25. Nov. 2013, in Kraft seit 1. Jan. 2014 (AS 2013 5285).

Art. 814 Anpassung der Anhänge

Das BLV passt die Anhänge dieser Verordnung regelmässig dem Stand von Wissenschaft und Technik sowie dem Recht der wichtigsten Handelspartner der Schweiz an. Es berücksichtigt dabei die Entscheidungen der European Food Safety Authority (EFSA).

Footnotes

  1. [14] Fassung gemäss Ziff. I der V des EDI vom 25. Nov. 2013, in Kraft seit 1. Jan. 2014 (AS 2013 5285).

Art. 9 Inkrafttreten

Diese Verordnung tritt am1. Januar 2006 in Kraft.

Übergangsbestimmungen zur Änderung vom7. März 200815 Lebensmittel, die den Änderungen vom7. März 2008 dieser Verordnung nicht entsprechen, dürfen noch bis zum 31. März 2010 nach bisherigem Recht eingeführt, hergestellt und gekennzeichnet werden. Sie dürfen noch bis zur Erschöpfung der Bestände an Konsumentinnen und Konsumenten abgegeben werden.

Übergangsbestimmung zur Änderung vom27. April 200916 Lebensmittel, die den Bestimmungen gemäss der Änderung vom27. April 2009 dieser Verordnung nicht entsprechen, dürfen noch bis zum 31. Oktober 2012 nach bisherigem Recht eingeführt, hergestellt, gekennzeichnet und abgegeben werden.

Übergangsbestimmung zur Änderung vom12. Oktober 201017 Lebensmittel, die der Änderung vom12. Oktober 2010 dieser Verordnung nicht entsprechen, dürfen noch bis zum 31. Oktober 2012 nach bisherigem Recht eingeführt, hergestellt, gekennzeichnet und abgegeben werden.

Übergangsbestimmung zur Änderung vom 25. November 201318

Lebensmittel, die der Änderung vom 25. November 2013 dieser Verordnung nicht entsprechen, dürfen noch bis 31. Dezember 2015 nach bisherigem Recht hergestellt, eingeführt und gekennzeichnet werden.

Sie dürfen noch bis zur Erschöpfung der Bestände nach bisherigem Recht an Konsumentinnen und Konsumenten abgegeben werden.

AS 2008 1049

AS 2009 2305

AS 2010 4659

AS 2013 5285 Anhang 119 (Art. 2 Abs. 1 und Art. 3) Zulässige Vitamine, Mineralstoffe und sonstige Stoffe sowie die empfohlenen Tagesdosen für Erwachsene Stoff Für Erwachsene empfohlene Tagesdosis

Vitamine Vitamin A 800 µg Β-Carotin (Provitamin A) 4,8 mg Vitamin D 5 µg Vitamin E 12 mg Vitamin C 80 mg Vitamin K 75 µg Vitamin B1 (Thiamin) 1,1 mg Vitamin B2 (Riboflavin) 1,4 mg Niacin (Vitamin PP) 16 mg Vitamin B6 1,4 mg Folsäure/Folacin 200 µg Vitamin B12 2,5 µg Biotin 50 µg Pantothensäure 6 mg

Mineralstoffe Calcium 800 mg Phosphor 700 mg Eisen 14 mg Magnesium 375 mg Zink 10 mg Jod 150 μg Selen 55 μg Kupfer 1 mg Mangan 2 mg Chrom 40 µg Molybdän 50 µg Fluorid 3,5 mg Kalium 2000 mg Stoff Für Erwachsene empfohlene Tagesdosis Chlorid 800 mg

Sonstige Stoffe Cholin 550 mg Betain 1,5 g Lycopin 15 mg Fettsäuren: mehrfachungesättigte Fettsäuren (n-6) 10 g Alpha-Linolensäure (n-3) 2 g Summe von Eicosapentaensäure und 500 mg Docosahexaensäure (EPA + DHA) (n-3) Anhang 220 (Art. 2 Abs. 2) Zulässige Verbindungen der Vitamine, Mineralstoffe und sonstigen Stoffe Kategorie1: Vitamine Vitamin A Retinol Retinylacetat Retinylpalmitat Beta-Carotin Vitamin D Vitamin D3 (Cholecalciferol) Vitamin D2 (Ergocalciferol) Vitamin E D-alpha-Tocopherol DL-alpha-Tocopherol D-alpha-Tocopherylacetat DL-alpha-Tocopherylacetat D-alpha-Tocopherylsäuresuccinat Vitamin K Phyllochinon (Phytomenadion) Menachinon21 Vitamin B1 Thiaminhydrochlorid Thiaminmononitrat Vitamin B2 Riboflavin Riboflavin-5’-phosphat-Natrium Niacin Nicotinsäure Nicotinamid

Menachion kommt in erster Linie als Menachion-7 und in geringerem Masse als Menachion-6 vor.

Pantothensäure Kalzium-D-pantothenat Natrium-D-pantothenat D-Panthenol Vitamin B6 Pyridoxinhydrochlorid Pyridoxin-5’-phosphat Pyridoxindipalmitat Folsäure Pteroylglutaminsäure Calcium-L-methylfolat Vitamin B12 Cyanocobalamin Hydroxocobalamin Biotin D-Biotin Vitamin C L-Ascorbinsäure Natrium-L-ascorbat Kalzium-L-ascorbat Kalium-L-ascorbat L-Ascorbyl-6-palmitat Kategorie2: Mineralstoffe Bor Borsäure Natriumborat Calcium Calciumcarbonat Calciumchlorid Calciumcitratmalat Calciumsalze der Zitronensäure Calciumgluconat Calciumglycerophosphat Calciumlaktat Calciumsalze der Orthophosphorsäure Calciumhydroxid Calciummalat Calciumoxid Calciumsulfat Chrom Chrom(III)-chlorid und sein Hexahydrat Chrom(III)-sulfat und sein Hexahydrat Chrompicolinat Fluor Natriumfluorid Kaliumfluorid Kalium Kaliumbicarbonat Kaliumcarbonat Kaliumchlorid Kaliumcitrat Kaliumgluconat Kaliumglycerophosphat Kaliumlactat Kaliumhydroxid Kaliumsalze der Orthophosphorsäure Magnesium Magnesiumacetat Magnesiumcarbonat Magnesiumchlorid Magnesiumsalze der Zitronensäure Magnesiumgluconat Magnesiumglycerophosphat Magnesiumsalze der Orthophosphorsäure Magnesiumlaktat Magnesiumhydroxid Magnesiumoxid Magnesiumkaliumcitrat Magnesiumsulfat Molybdän Ammoniummolybdat (Molybdän [VI]) Natriummolybdat (Molybdän [VI]) Eisen Eisenbisglycinat Eisencarbonat Eisencitrat Eisenammoniumcitrat Eisengluconat Fumarat Eisennatriumdiphosphat Eisenlaktat Eisensulfat Eisen(II)-Ammoniumphosphat Eisen(III)-Natrium-EDTA Eisendiphosphat (Eisenpyrophosphat) Eisensaccharat elementares Eisen (elektrolytisch, carbonyl- oder wasserstoffreduziert) Jod Kaliumjodid Kaliumjodat NatriumjodidNatriumjodat Kupfer Kupfercarbonat Kupfercitrat Kupfergluconat Kupfersulfat Kupferlysinkomplex Mangan Mangancarbonat Manganchlorid Mangancitrat Mangangluconat Manganglycerophosphat Mangansulfat Natrium Natriumbicarbonat Natriumcarbonat Natriumcitrat Natriumgluconat Natriumlactat Natriumhydroxid Natriumsalze der Orthophosphorsäure Selen Selenhefe22 Natriumselenat

In Gegenwart von Natriumselenit als Selenquelle in Kultur gewonnene Arten von Selenhefe, die in handelsüblicher getrockneter Form nicht mehr als2,5 mg Se/g enthalten. Die in der Hefe vorherrschende organische Selenart ist Selenmethionin (zwischen 60 und

% des im Produkt enthaltenen Selens). Der Gehalt an anderen organischen Selenverbindungen einschliesslich Selencystein darf 10 % des gesamten Selenextraktes nicht überschreiten. Der Gehalt an anorganischem Selen darf üblicherweise 1 % des gesamten Selenextrakts nicht überschreiten.

Natriumhydrogenselenit Natriumselenit Zink Zinkacetat Zinkbisglycinat Zinkchlorid Zinkcitrat Zinkcarbonat Zinkgluconat Zinklaktat Zinkoxid Zinksulfat Kategorie 3: Sonstige Stoffe Betain Betainhydrochlorid Cholin Cholin Cholinchlorid Cholintartrat Cholincitrat Fettsäuren Fettsäuren aus Speiseölen und neuartigen Speiseölen gemäss der Verordnung des EDI vom23. November 200523 über Speiseöl, Speisefett und daraus hergestellte Erzeugnisse.

Lycopin Spezifikationen gemäss den Entscheidungen 2009/355/EG24, 2009/362/EG25 und

Entscheidung 2009/355/EG der Kommission vom28. April 2009 zur Genehmigung des Inverkehrbringens von Lycopin-Oleoresin aus Tomaten als neuartige Lebensmittelzutat gemäss der Verordnung (EG) Nr. 258/97 des Europäischen Parlaments und des Rates, ABl. L 109 vom 30.4.2009, S. 47.

Entscheidung 2009/362/EG der Kommission vom 30. April 2009 zur Genehmigung des Inverkehrbringens von Lycopin als neuartige Lebensmittelzutat gemäss der Verordnung (EG) Nr. 258/97 des Europäischen Parlaments und des Rates, ABl. L 110 vom1.5.2009, S. 54.

Entscheidung 2009/365/EG der Kommission vom28. April 2009 zur Genehmigung des Inverkehrbringens von Lycopin aus Blakeslea trispora als neuartige Lebensmittelzutat gemäss der Verordnung (EG) Nr. 258/97 des Europäischen Parlaments und des Rates, ABl. L 111 vom5.5.2009, S. 31.

Anhang 327 (Art. 3) Tagesrationen Lebensmittel Tagesration in g Milch aller Fettgehaltsstufen 500 Sauermilcharten 250 Käse, Käseerzeugnisse 100 Butter, Margarine, Minarine 50 Speiseöle und -fette 30 Hefeextrakte, Trockenhefe 10 Körnerfrüchte, Müllereiprodukte – zum Trockengenuss wie Weizenkeime 30 – für wasserhaltige Zubereitungen 100 Frühstücksgetränke (Trockenware) 40 Frühstückscerealien 50 Brot, Backwaren 100 Dauerbackwaren 100 Teigwaren (Trockenware) 100 Früchte und Gemüse, verarbeitet 200 Kartoffeln, verarbeitet 150 Fruchtsäfte, Nektare 300 Zitronensaft 30 Limonaden, Eistee, Tafelgetränke, Energydrinks usw. 500 Gemüsesäfte 200 Konfitüren, Gelees, Brotaufstriche 50 Fleischwaren 150 Zuckerwaren 25 Tee, Kräuter- oder Früchtetee und ähnliche warme Getränke 300 Anhang 428 (Art. 2 Abs.

3) Liste der Lebensmittel, denen keine Vitamine, Mineralstoffe oder sonstige Stoffe zugesetzt werden dürfen Folgenden Lebensmitteln dürfen keine Vitamine, Mineralstoffe oder sonstige Stoffe zugesetzt werden: 1. Obst, Gemüse, Fleisch einschliesslich Geflügel und Fisch; 2. Getränken mit einem Alkoholgehalt von mehr als1,2 % vol.

Footnotes

  1. [27] Fassung gemäss Ziff. II der V des EDI vom 25. Nov. 2013, in Kraft seit 1. Jan. 2014 (AS 2013 5285).
  2. [28] Eingefügt durch Ziff. III Abs. 2 der V des EDI vom 7. März 2008, in Kraft seit 1. April 2008 (AS 2008 1049).

Footnotes

  1. [19] Fassung gemäss Ziff. II der V des EDI vom 25. Nov. 2013, in Kraft seit 1. Jan. 2014 (AS 2013 5285).
  2. [20] Fassung gemäss Ziff. II der V des EDI vom 25. Nov. 2013, in Kraft seit 1. Jan. 2014 (AS 2013 5285).