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AS 2004 2995

Personalverordnung des Bundesgerichts

Personalverordnung des Bundesgerichts

Änderung vom 24. Mai 2004

Das Bundesgericht verordnet:

I Die Personalverordnung des Bundesgerichts vom 27. August 20011 wird wie folgt geändert:

Art. 77 Abs. 3 und 5

3 Aufgehoben

5 Zuständig für die Ausarbeitung und Unterzeichnung des Sozialplanes mit den

Sozialpartnern ist die Verwaltungskommission.

Art. 79 Sozialpartnerschaft (Art. 33 BPG) 1 Die Mitsprache und die Mitwirkung der Sozialpartner in personalrelevanten Ange- legenheiten, insbesondere bei Umstrukturierungen, werden vor allem durch früh- zeitige und umfassende Information, durch Gelegenheit zur Stellungnahme und wenn nötig durch Verhandlungen gewährleistet. 2 Die Sozialpartner werden in allen wichtigen Personalangelegenheiten rechtzeitig und umfassend informiert und mindestens im Umfang von Artikel 33 Absatz 2 BPG konsultiert.

3 Als Sozialpartner des Bundesgerichts gelten die anerkannten Bundespersonalver-

bände.

4 Übernimmt das Bundesgericht im Wesentlichen eine Regelung der allgemeinen

Bundesverwaltung, so beschränken sich Information und Konsultation auf die Per- sonaldelegation des Bundesgerichts.

1 SR 172.220.114

2004-1090 2995

Personalverordnung des Bundesgerichts AS 2004

II Diese Änderung tritt am 1. Juli 2004 in Kraft.

24. Mai 2004 Im Namen des Bundesgerichts Der Präsident: Heinz Aemisegger Der Generalsekretär: Paul Tschümperlin

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