742.122.4
Verordnung des BAV
über den Eisenbahn-Netzzugang
(NZV-BAV)1
vom 14. Mai 2012 (Stand am 1. Februar 2026)
Präambel
Das Bundesamt für Verkehr (BAV),
gestützt auf Artikel 9c Absatz 3bis des Eisenbahngesetzes
vom 20. Dezember 19572 (EBG)
und die Eisenbahn-Netzzugangsverordnung vom 25. November 19983 (NZV),4
verordnet:
1. Abschnitt Trassenpreis5
Art. 16 Basispreis
(Art. 19 NZV)
Der Basispreis Trasse beträgt:
7Fr. 2.50/Zugskilometer (Zkm) für Fahrten auf Strecken der Kategorie A;
8Fr. 1.15/Zkm für Fahrten auf Strecken der Kategorie B;
Fr. 1.15/Zkm für Fahrten auf Strecken der Kategorie C;
Fr. 0.70/Zkm für Fahrten auf Strecken der Kategorie D.
Auf dem Basispreis Trasse wird pro Zug für jeden Meter Anhängelast über 500 m hinaus ein Rabatt von 1 Rappen pro Zkm gewährt.9
Die Einteilung der Strecken in die Kategorien A–D ist im Anhang 1 aufgeführt.
Der Basispreis Verschleiss ist auf den Strecken nach Anhang 1 anwendbar und beträgt:10
0,29 Rp./Bruttotonnenkilometer (Btkm) für Fahrten auf Strecken, deren Oberbau auf eine zulässige Achslast von maximal 13 Tonnen ausgelegt ist;
0,36 Rp./Btkm für Fahrten auf allen anderen Strecken.11
Für Fahrten auf Normalspurstrecken berechnet sich der Basispreis Verschleiss pro Fahrzeug nach der Formel im Anhang 1a. Dabei gelten die folgenden Grundsätze:
Die Strecken werden in Geschwindigkeits- und Radienbänder nach Anhang 1b eingeteilt.
Die Preise der Fahrzeugtypen pro Geschwindigkeits- und Radienband werden im Anhang 1c festgelegt.
Die Zuordnung der historischen Fahrzeuge zu den Fahrzeugtypen nach Buchstabe b wird im Anhang 1d festgelegt. Der Preis wird jeweils dem effektiven Fahrzeuggewicht angepasst.
Andere Fahrzeuge werden einer Gruppe von verwandten Fahrzeugtypen zugeordnet und für die einzelnen Geschwindigkeits- und Radienbänder mit einem Aufschlag von 25 Prozent gegenüber dem Höchstwert der Gruppe belastet.
Für geschleppte Triebfahrzeuge wird der Zugkraftkennwert gemäss der Formel im Anhang 1a abgezogen.
Für Fahrten auf Zahnradstrecken, Schmalspurstrecken einschliesslich Mehrschienengleise sowie den in Anhang 3 genannten Strecken sind die Preise nach Absatz 3 direkt anwendbar.12
Art. 2 Haltezuschlag
(Art. 19a Abs. 4 NZV)
Der Haltezuschlag wird für jeden vom Eisenbahnverkehrsunternehmen bestellten Halt auf den Strecken und Bahnhöfen nach Anhang 2 erhoben.
Er wird auch für Halte an Ausgangs- und Endstationen erhoben.
Er wird für Züge, die fahrplanmässig an einem Bahnhof geteilt oder vereint werden, an diesem Bahnhof nur einmal erhoben.
In den Rangierbahnhöfen nach Artikel 5 wird kein Haltezuschlag erhoben.13
Art. 314 Strompreis
(Art. 20a NZV)
Der Preis für den Bezug von Energie ab Fahrdraht (Strompreis) beträgt 14 Rp./kWh. Er wird täglich von 22 bis 6 Uhr um 40 Prozent gesenkt sowie von Montag bis Freitag von 6 bis 9 Uhr und von 16 bis 19 Uhr um 20 Prozent erhöht.15
Das BAV bewilligt den Gleichstrombahnen einen abweichenden Strompreis, wenn diese die abweichenden Kosten nachweisen.
Verzichten die Eisenbahnverkehrsunternehmen auf die Messung des Stromverbrauchs auf den interoperablen Strecken nach Artikel 15a Absatz 1 Buchstabe a der Eisenbahnverordnung vom 23. November 198316 sowie der nicht interoperablen normalspurigen Strecke Emmenbrücke-Hübeli (Abzw.) – Beinwil am See – Lenzburg oder geben sie der Infrastrukturbetreiberin die zwölfstellige Fahrzeugnummer des Triebfahrzeugs nicht an, so wird der Verbrauch anhand der Ansätze nach Anhang 5 mit einem Zuschlag nach Artikel 20a Absatz 4 NZV berechnet. Bei den übrigen Strecken legt das BAV die pauschalen Ansätze für den Stromverbrauch periodisch aufgrund der Angaben der Infrastrukturbetreiberin fest.17
…18
Art. 3a19 Preise fürRangierleistungen im Güterverkehr
(Art. 9c Abs. 3bis EBG)
Die Preise für folgende Zusatzleistungen für das Rangieren im Güterverkehr betragen:
Einstellung einer Rangierfahrstrasse: Fr. 4.85;
Rangieren in Rangierbahnhöfen:
Fr. 5.00 pro Wageneingang,
Fr. 5.00 pro Wagenausgang,
Fr. 100.00 pro Formationsgruppe ab der 2. Gruppe,
Fr. 9.50 Zuschlag pro Wagen mit Beförderungsbeschränkung,
Fr. 70.00 Zuschlag pro Sonderrangierung.
Art. 420
2. Abschnitt Zusatzleistungen, Publikation21
Art. 522 Rangieren in Rangierbahnhöfen
(Art. 9c Abs. 3bis EBG) Fassung gemäss Ziff. I der V des BAV vom 18. Dez. 2025, in Kraft seit 1. Febr. 2026 (AS 2025 870).
Die Zusatzleistung Rangieren wird in den folgenden Rangierbahnhöfen im 24-Stunden-Betrieb angeboten:
Grenzrangierbahnhof Basel RB;
Grenzrangierbahnhof Buchs SG;
Grenzrangierbahnhof Chiasso SM;
Rangierbahnhof Lausanne Triage;
Rangierbahnhof RB Limmattal.
Art. 6 Offenhaltung einer Strecke ausserhalb der üblichen Betriebszeiten
(Art. 22 Abs. 2 Bst. d NZV) Fassung gemäss Ziff. I der V des BAV vom 18. Dez. 2025, in Kraft seit 1. Febr. 2026 (AS 2025 870).
Als übliche Betriebszeit einer Strecke gilt die Zeitspanne zwischen dem ersten und dem letzten in der offiziellen Fahrplanpublikation verzeichneten Reisezug.
Von Montag bis Freitag sind die für den Güterverkehr geeigneten Strecken ab 4 Uhr offenzuhalten.
Auf den Strecken nach Anhang 4 herrscht ein 24-Stunden-Betrieb.
Art. 7 Publikation
(Art. 10 Abs. 1 Bst. d NZV)
Die Infrastrukturbetreiberin muss die Publikationen nach Artikel 10 Absatz 1 Buchstabe d NZV:
im Internet öffentlich zugänglich machen; und
dem BAV zustellen.
Sie muss die Berechnungsgrundlagen für die Festlegung der Preise für Zusatzleistungen bekanntgeben.
3. Abschnitt Trassenzuteilung23
Art. 8 und 924
Art. 1025 Trassenzuteilung bei Kapazitätsbeschränkungen für Bauarbeiten
(Art. 11b NZV)
Sind Kapazitätsbeschränkungen im Netznutzungsplan nicht oder nicht abschliessend berücksichtigt, so sucht die Infrastrukturbetreiberin mit den betroffenen Antragstellerinnen nach einer einvernehmlichen Lösung.
Kommt keine einvernehmliche Lösung zustande, so teilt die Trassenvergabestelle die Trassen grundsätzlich allen Verkehrsarten anteilsmässig gemäss Netznutzungsplan zu.
Im Fall von Kapazitätsbeschränkungen, die im Netznutzungsplan nicht oder nicht abschliessend berücksichtigt wurden, kann die Trassenvergabestelle bereits zugewiesene Trassen anpassen.
4. Abschnitt26 Kapazitätsbeschränkungen für Bauarbeiten27
Art. 10a28 Anforderungen an Transportketten im Personenverkehr
(Art. 11b Abs. 6 NZV)
Beim Ersatzverkehr gelten Transportketten im Personenverkehr als gewährleistet, wenn sich die gesamte Reisezeit für Reisen:
von bis zu einer Stunde planmässiger Dauer um höchstens 15 Minuten verlängert;
von mehr als einer Stunde planmässiger Dauer um höchstens 30 Minuten verlängert.
Art. 10b Kosten der Eisenbahnverkehrsunternehmen bei Kapazitätsbeschränkungen
(Art. 11c NZV) Fassung gemäss Ziff. I der V des BAV vom 20. Dez. 2024, in Kraft seit 1. Febr. 2025 (AS 2025 47).
Die Eisenbahnverkehrsunternehmen tragen bei Kapazitätsbeschränkungen die eigenen Kosten für:29
die Planung und Vorbereitung des Ersatzverkehrs und der Umleitungen;
die zusätzlichen betrieblichen Leistungen;
die Betreuung der Kundinnen und Kunden;
die Distribution; und
die Kommunikation.
Art. 10c Entschädigung im übrigen Verkehr
(Art. 11c Abs. 4 NZV) Fassung gemäss Ziff. I der V des BAV vom 20. Dez. 2024, in Kraft seit 1. Febr. 2025 (AS 2025 47).
Im Güterverkehr auf Normalspurstrecken entrichtet die Infrastrukturbetreiberin dem Eisenbahnverkehrsunternehmen bei Umleitungen auf der Schiene eine Entschädigung von 800 Franken pro betroffenen Zug, ausgenommen Dienstzüge. Umleitungen in Bahnhofsgebieten sind nur dann entschädigungspflichtig, wenn durch sie die maximale Zuglänge oder das maximale Zuggewicht reduziert wird.30
Ist eine Umleitung auf der Schiene nicht möglich, so beträgt die Entschädigung 1500 Franken pro betroffenen Zug.
Auf Schmalspurstrecken entspricht die Entschädigung den Mehrkosten, die dem Eisenbahnverkehrsunternehmen entstehen.
Art. 10d31 Pauschale bei verspäteter Bekanntgabe einer Kapazitätsbeschränkung
(Art. 11c Abs. 6 NZV)
Bei verspäteter Bekanntgabe einer Kapazitätsbeschränkung entrichtet die Infrastrukturbetreiberin dem Eisenbahnverkehrsunternehmen eine Pauschale von 2000 Franken pro betroffenen Zug.
Ist eine Umleitung auf der Schiene nicht möglich, so beträgt die Pauschale 3000 Franken pro betroffenen Zug.
5. Abschnitt Schlussbestimmungen32
Art. 1133
Art. 1234
Art. 12a35
Art. 12b36 Übergangsbestimmung zur Änderung vom 15. Dezember 2022
Für Züge des abgeltungsberechtigten regionalen Personenverkehrs nach Artikel 28 des Personenbeförderungsgesetzes vom 20. März 200937, des Autoverlads und des Güterverkehrs, einschliesslich der zugehörigen Leerfahrten und Lokzüge, beträgt der Strompreis nach Artikel 3 Absatz 1 dieser Verordnung bis zum 31. Dezember 2023 12 Rp./kWh.
Die Geltungsdauer nach Absatz 1 wird bis zum 31. Dezember 2024 verlängert.38
Art. 12c39 Übergangsbestimmung zur Änderung vom 21. November 2024
Für Züge des Güterverkehrs, einschliesslich der zugehörigen Leerfahrten und Lokzüge, beträgt der Strompreis nach Artikel 3 Absatz 1 dieser Verordnung bis zum 31. Dezember 2025 11 Rp./kWh, vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2026 12 Rp./kWh und vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2027 13 Rp./kWh.
Art. 1340 Inkrafttreten
Diese Verordnung tritt am 1. Januar 2013 in Kraft.
Streckenkategorien nach Artikel 19a Absatz 1 NZV
(Art. 1 Abs. 2 und 3)
a. Normalspur: | b. Schmalspur: |
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1. Streckenkategorie A | 1. Streckenkategorie A |
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2. Streckenkategorie B | 2. Streckenkategorie B |
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3. Streckenkategorie B | 3. Streckenkategorie B |
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4. Streckenkategorie C | 4. Streckenkategorie C |
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5. Streckenkategorie D | 5. Streckenkategorie D |
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Basispreis Verschleiss: Formel
(Art. 1 Abs. 4)
Der Basispreis Verschleiss entspricht den Kosten, die nach der folgenden Formel berechnet werden:41
C(V,R)i = [k1xFRQxQf3+k2xQf1.2+ α(k3xTpv)+k4xFRWbxWbf+k5x√(f51xQW1852+f52xYW1852)]xS
Dabei gelten:
C(V,R)i Kosten für den Verschleiss durch das Fahrzeug i bei der Geschwindigkeit V und im Gleisbogenradius R;
k1 Kalibrierfaktor zur Umrechnung der entstehenden Kosten der Instandhaltungsarbeit aus der Schädigung Qf3: Gleisstopfung (Heben, Richten) in der Geraden;
FRQ radienabhängiger Überhöhungswert zum Kalibrierfaktor k1 bei der Kostenabbildung von Gleisstopfungen in Gleisbögen;
Q Schädigung aus der analytisch berechneten dynamischen Radaufstandskraft jeder Fahrzeugachse in Abhängigkeit der Fahrgeschwindigkeit und des Anteils unabgefederter Massen;
k2 Kalibrierfaktor zur Umrechnung der entstehenden Kosten der Instandhaltungsarbeit aus der mit 64 % gewichteten netzweiten Schädigung Qf1.2: Schienenschleifen (in Geraden und Radien > 1200 m);
α Ausnützungsbeiwert der installierten Leistung; dieser kann einsatzspezifisch variieren;
k3 Kalibrierfaktor zur Umrechnung der entstehenden Kosten der Instandhaltungsarbeit aus der mit 36 % gewichteten netzweiten Schädigung durch die Traktionsleistung: Schienenschleifen (in Geraden und Radien > 1200 m);
Tpv Zugkraftkennwert: analytisch berechnete Leistungsdichte (Antriebsleistung/Radaufstandsfläche);
k4 Kalibrierfaktor zur Umrechnung der entstehenden Kosten der Instandhaltungsarbeit aus der Schädigung Wbf: Schienenschleifen sowie Schienenersatz in Radien ≤ 1200 m;
FRWb radienabhängiger Überhöhungswert zum Kalibrierfaktor k4;
Wbf Schädigung aus der simulationstechnisch ermittelten spezifischen Reibenergie jeder führenden Fahrzeugachse eines Fahrwerkrahmens in Abhängigkeit des Radius;
k5 Kalibrierfaktor zur Umrechnung der entstehenden Kosten der Instandhaltungsarbeit aus der von der Kombination Q W185 und Y W185 ermittelten Schädigung: Weichenbauteilwechsel;
f51 mit Wert 0.5 angesetzter Gewichtungsfaktor der vertikalen Kraftkomponente in der Schädigung von Weichenbauteilen;
QW185 analytisch berechnete dynamische Radaufstandskraft jeder führenden Fahrzeugachse eines Fahrwerkrahmens in Weichen der Bauform EW185;
f52 mit Wert 0.5 angesetzter Gewichtungsfaktor der lateralen Kraftkomponente in der Schädigung von Weichenbauteilen;
YW185 simulationstechnisch ermittelte Führungskraft jeder führenden Fahrzeugachse eines Fahrwerkrahmens in Weichen der Bauform EW185;
S Skalierfaktor zum Erreichen des Preisniveaus nach Artikel 1 Absatz 3.
Basispreis Verschleiss: Geschwindigkeits- und Radienbänder
(Art. 1 Abs. 4 Bst. a)
1. Geschwindigkeitsbänder für Geraden (Radien r > 1200 m):
v80 = 0…80 km/h
v100 = 81…100 km/h
v120 = 101…120 km/h
v140 = 121…140 km/h
v160 = 141…160 km/h
v200 = 161…200 km/h
2. Radienbänder für Kurven (Radien r ≤ 1200 m):
r1200 = 601…1200 m
r600 = 401…600 m
r400 = 301…400 m
r300 ≤ 300 m
Basispreis Verschleiss: Preise der Fahrzeugtypen pro Geschwindigkeits- und Radienband nach Anhang 1b42
(Art. 1 Abs. 4 Bst. b)
Basispreis Verschleiss: historische Fahrzeuge43
(Art. 1 Abs. 4 Bst. c)
Strecken und Bahnhöfe mit Haltezuschlag nach Artikel 19a Absatz 4 NZV
(Art. 2)
1. Strecken
a. Normalspur: | b. Schmalspur: |
|---|---|
| keine |
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2. Bahnhöfe
a. Normalspur: | b. Schmalspur: |
|---|---|
Arth-Goldau | keine |
Auvernier | |
Basel Bad. Bf. | |
Bern | |
Bülach | |
Burgdorf | |
Bussigny | |
Busswil | |
Cadenazzo | |
Chiasso | |
Chavornay | |
Delémont | |
Effretikon | |
Eglisau | |
Emmenbrücke | |
Emmenbrücke-Gersag | |
Flamatt | |
Fribourg/Freiburg | |
Gossau SG | |
Immensee | |
Kreuzlingen | |
Langenthal | |
Lenzburg | |
Luzern | |
Lyss | |
Martigny | |
Moutier | |
Neuchâtel | |
Neuhausen | |
Oberglatt | |
Oberwinterthur | |
Palézieux | |
Pfäffikon SZ | |
Puidoux-Chexbres | |
Renens VD | |
Romanshorn | |
Romont | |
Rorschach | |
Schaffhausen | |
Sissach | |
Solothurn | |
Solothurn West | |
Spiez | |
Stein-Säckingen | |
St. Gallen | |
St-Maurice | |
Sulgen | |
Sursee | |
Thalwil | |
Turgi | |
Vevey | |
Wädenswil | |
Wallisellen | |
Weinfelden | |
Wil SG | |
Winterthur | |
Winterthur Grüze | |
Wohlen | |
Yverdon-les-Bains | |
Ziegelbrücke | |
Zürich HB | |
Zürich Altstetten | |
Zürich Hardbrücke | |
Zürich Wiedikon |
Strecken, auf denen die Preise nach Artikel 1 Absatz 5 direkt anwendbar sind
(Art. 1 Abs. 5)
Basel Bad. Bf. – Grenze (– Weil am Rhein)
Basel Bad. Bf. – Grenze (– Basel Bad. Rbf.)
Basel Bad. Bf. – Infrastrukturgrenze BEV/SBB – Basel SBB PB/RB
Basel RB-Nordkopf – Basel St. Jakob – Basel GB – Basel SBB
Basel Bad. Bf. – Grenze (– Grenzach)
Basel Bad. Bf. – Grenze (– Lörrach)
(Kreuzlingen –) Infrastrukturgrenze SBB/BEV – Grenze (– Konstanz)
(Kreuzlingen Hafen –) Infrastrukturgrenze SBB/BEV – Grenze (– Konstanz)
Schaffhausen – Grenze (– Gottmadingen)
Schaffhausen – Grenze (– Erzingen [Baden])
St. Margrethen – Grenze (Österreich)
Buchs SG – Grenze (Fürstentum Liechtenstein)
Basel SBB – Basel St. Johann – Grenze (Frankreich)
Vallorbe – Grenze (Frankreich)
Genève-La Praille – La Plaine – Grenze (Frankreich)
Genève-Cornavin – La Plaine – Grenze (Frankreich)
Chiasso Smistamento – Grenze (Italien)
Strecken mit 24-Stunden-Betrieb
(Art. 6 Abs. 3)
La Plaine (Grenze) – Lausanne Triage – Biel/Bienne – Olten – Othmarsingen – Heitersberg – RB Limmattal – Winterthur – Frauenfeld – Rorschach – Chur
Lausanne Triage – Bern
Vallorbe (Grenze) – Lausanne – Brig – Iselle (Grenze)
Basel (Grenze) – Olten – Bern – Thun – Brig
Basel (Grenze) – Bözberg – Othmarsingen – Rotkreuz – Giubiasco – Chiasso (Grenze)
Giubiasco – Pino-Tronzano (Grenze)
Pauschale Ansätze für den Stromverbrauch
(Art. 3 Abs. 3)
Zugskategorie | Ansätze |
|---|---|
| 0,0198 |
| 0,0195 |
| 0,0332 |
| 0,0332 |
| 0,0274 |
| 0,0159 |
| 0,0303 |
| 0,0224 |
| 0,0340 |
| 0,0248 |