BBl 1875 IV 207

Inserate.

Inserate.

Bekanntmachung betreffend Zollbehandlung von Ausstellungsgegenständen.

In möglichster Vereinfachung der vorher bestandenen Zollbehandlung von Ausstellungsgegenständen, speziell Gemälden, hat das Zoll département im Anfange verflossenen Zahres verordnet, dass statt der Ein- und Ausfuhrverzollung solcher Gegenstände und nachherigen Rükvergütung des erhobenen Zolles, derartige Sendungen bei ihrem Eintritt in die Schweiz mit Freipässen abzufertigen seien. In Folge der sich in lezter Zeit stets mehrenden Ausserachtlassungen der diesbezüglichen Bestimmungen und daherigen Zollrükvergütungsbegehren wird hiemit in Erinnerung gebracht, dass: für Kunstgegenstände, welche zu einer öffentlichen schweizerischen Ausstellung bestimmt sind, bei deren Eintritt in die Schweiz Freipässe gelöst werden müssen. Zu diesem Behufe muss im Prachtbriefe die Bestimmung für eine Ausstellung, resp. zur Freipassabfertigung ausdrüklich angegeben sein. Der Freipass ist jeweilen bis Ende des Jahres gültig, kann jedoch auf Verlangen erneuert werden. Bei Verfall der Frist bringt die Zollstätte den ihr hinterlegten oder verbürgten Zoll für diejenigen Gegenstände in Rechnung, deren Wiederausfuhr mittelst Vorweisung des Freipasses nicht erfolgt und für welche keine gehörig beglaubigte Bescheinigung beigebracht worden ist, dass sie beim Verbleiben in der Schweiz öffentlichen Sammlungen einverleibt worden sind. Um demnach für die zur Wiederausfuhr gelangenden Gegenstände die Bezahlung des Einfuhrzolles zu vermeiden, muss im Frachtbrief und in den bezüglichen Zolldeklarationen das Verlangen eines Freipasses deutlich angegeben sein, oder es müssen dem Vermittler an der Grenze die nöthigen Instruktionen vom Zollpflichtigen ertheilt werden. Die Löschung eines Freipasses kann sodann nur unter der Bedingung stattfinden, dass derselbe mit der darin bezeichneten Sendung bei derRükkehrr über die Schweizergrenze der Zollstätte vorgewiesen werde.

In gleicher "Weise ist ebenfalls für Gegenstände, welche an öffentliche Ausstellungen im Auslande bestimmt sind, behufs zollfreier Rükkehr in die Schweiz, die Freipassabfertigung zu verlangen. Hat in Folge Nichterfüllung dieser Formalitäten die Einfuhrverzollung stattgefunden, so bleibt der Einfuhrzoll verfallen, und es können nachträgliche Reklamationen, resp. Zollrükvergütungsbegehren, keine Berüksichtigung finden. B e r n , den 1. September 1875. [ 2 ]. Eidg. Zolldepartement.

Bekanntmachung.

In Folge Entwicklung des Getreidehandels auf dem Platze V e n e d i g hat die Handelskammer daselbst die Abhaltung einer eigenen Getreidebörse beschlossen. Diese findet jeden Freitag von 11 Uhr Vormittags bis 2 Uhr Nachmittags im Erdgeschosse des Palazzo ex Zecca statt. B e r n , den 30. August 1875. Schweiz. Eisenbahn- und Handelsdepartement.

"Schweizerische Nordostbahn.

Zu dem seit 15. August d. J. gültigen pfälzisch-elsass-lothringischluxemburgisch-schweizerischen G ü t e r t a r i f wird mit 1. September nächstkünftig ein I. Nachtrag, enthaltend Frachtsätze von W i n t e r t h u r nach und von L u d w i g s h a f e n , in Kraft treten. Derselbe kann bei unserer Güterexpedition Winterthur unentgeltlich bezogen werden. Z ü r i c h , den 26. August 1875. Die Direktion der Schweiz. Kordostbahn.

*Schweizerische Nordostbahn.

Mit 1. September nächsthin treten für die direkte Beförderung von Getreide ab Stationen der O d e s s a e r b a h n , sowie ab Stationen der Kursk-Kiewer- und der K i e w - B r e s t e r b a h n (Süd-,, und Mittelrussland) direkte Spezialtarife nach Romanshorn, Schaffhausen und Basel in Kraft. Exemplare dieser Tarife können von den letztgenannten Stationen, sowie bei unserm Tarifbüreau in Zürich unentgeltlich bezogen werden. Z ü r i c h , den 25. August 1875. Die Direktion der Schweiz. Nordostbahn.

Ausschreibung eines unbekannt Abwesenden.

Die Präsumtiv-Erben des seit dem 22. Juni 1845 unbekannt abwesenden J. K o n r a d B ä n z i g e r von L u t z e n b e r g , geboren 1825, Sohn des Althauptmann Jakob Bänziger sei. und der Anna Barbara, geb. Tobler sei., sind nm gerichtliehe Vorladung desselben eingekommen. Laut Beschluss des Obergerichts von heute wird nun der Obgenannte, sowie seine allfälligen Nachkommen aufgefordert, binnen Jahresfrist vor der G e m e i n d e v o r - s t e h e r s c h a f t L u t z e n b e r g sich zu stellen, unter der Androhung, dass im Nichterscheinungsfalle derselbe für verschollen erklärt und sein Vermögen den hierorts bekannten Erben gegen Kaution aushingegeben würde. T r o g e n , den 31. August 1875. ' Die Obergerichtskanzlei des Kts. Appenzell Ausser-Rhoden.

Jura-Bern-Luzern-Bahn.

Seit dem 15. laufenden Monats halten die Schnellzüge der schweizerischen Centralbahn auf der Linie Bern-Thun in Grümligen. Die Correspondenz zwischen den Linien Bern-Thun und Bern-Luzern vollzieht sich folglich auf genannter Station. B e r n , den 21. August 1875. [3].. (H. 3172 Y.) Die Direktion der Jura-Bern-Luzern-Bahn.

Bekanntmachung des schweizerischen Zolldepartements.

Es wird hiemit aufmerksam gemacht, dass zur Vermeidung von Anständen bezüglich der zollfreien Behandlung von Reise-Gepäck, welches den Reisenden vor- oder nachgeschikt wird, solche Sendungen mit einer genauen Deklaration begleitet sein müssen. Andererseits wird in Erinnerung gebracht, dass den Zollbeamten gesezlich das Recht der Revision zusteht, und dass die Entdeknng falscher Deklarationen, d. h. von Versuchen, zollpflichtige Gegenstände unter der Bezeichnung als Reise-Effekten zollfrei einzubringen, ein Strafverfahren nach sich zieht, bei welchem in Anbetracht der ausgedehnten Erleichterungen, welche zu Gunsten des Verkehrs von Reisenden bestehen, ein um so schärferes Strafmass zur Anwendung zu kommen hat. Vorstehendes wird, im Interesse des reisenden Publikums, der besonderen Beachtung der Bahnverwaltungen und Güterexpeditionen anempfohlen. B e r n , den 20. August 1875. Eidg. Zolldepartement.

Ausschreibung.

Es werden hiemit folgende vakant gewordene Stellen auf dem eidg. Oberkriegskommissariat zur freien Bewerbung ausgeschrieben: 1) diejenige eines Kanzlisten. Besoldung: die gesezliche, und 2) diejenige eines Büreauabwartes und Magaziniers. Besoldung: Fr. 1800 per Jahr. Bewerber haben ihre Anmeldungen franko, versiegelt und mit allfälligen Zeugnissen versehen bis und mit Samstag den 11. September nächsthin dem Bureau des eidg. Oberkriegskommissariats in Bern einzureichen, woselbst auch die nöthige Auskunft über die Dienstverhältnisse ertheilt wird. B e r n , den 24. August 1875. Eidg:. Oberkriegs&ommissariat.

Ausschreibung.

In Anwendung des Art. 2 der Verordnung des Bundesrathes vom 27. Juni 1873 werden für die Ausbildung zum Telegraphendienste folgende Lehrlingsstellen zur Bewerbung ausgeschrieben : l Stelle in Bries, 4 treni, 3 Lausanne, l Montreux, l Morges, Kreis Lausanne. l Nyon, l Sitten, 3 Vivis, l Yverdon, 2 Bern, 3 Chauxdefonds, l Interlaken, l Langenthal, Kreis Bern. 3 Neuenburg, l Solothurn, 3 Basel, l Delsberg, 4 Luzern, • Kreis Ölten. 2 Ölten, l Zofingen, 2 Schaffhausen, l Uster, 2 "Winterthur, Kreis Zürich. l Zürich, l Frauenfeld, l OHarus, l Kasaz, l Eapperswe'il, l Romanshorn, Kreis St. Gallen. 4 St. trallen, l Wattwyl, l Bellenz, 4 Chur, Kreis Chur. l Locamo, l Lugano, Die Bewerber auf diese Volontärstellen haben ihre Anmeldung s c h r i f t - lich und p o r t o f r e i unter Beilegung von 1) einem Alterszeugniss, 2) einem Sittenzeugniss, 3) Zeugnissen über den bisherigen Bildungsgang bis zum 10. September 1875 den Telegrapheninspektionen der vorbezeichneten Kreise einzureichen.

Anmeldungen von Personen unter 16 und über 25 Jahren, sowie von solchen, deren körperliche Beschaffenheit dem Telegraphendienste hinderlich sein könnte, werden nicht berücksichtigt. Diejenigen Angemeldeten, welche nicht durch die vorangehenden Bedingungen von der Bewerbung ausgeschlossen werden, haben sich? in einer Vorprüfung, welche in Lausanne, Bern, Ölten, Zürich, St. Gallen, Chur und Beilenz stattzufinden hat, und zu der sie in der zweiten Hälfte des Monats September von den Telegrapheninspektionen einberufen werden, über ihre Kenntnisse und Befähigung auszuweisen. Es wird neben einem gewissen Grad allgemeiner Bildung, wie ihn eine gute Sekundär-'oder Kealschule gibt, namentlich auf eine deutliche Handschrift und hinlängliche Kenntniss in zwei Nationalsprachen, in Arithmetik und Geographie Kücksicht genommen. Die Lehrzeit dauert ein Jahr, jedoch mit der Bestimmung, dass diejenigen Lehrlinge, welche nach einem halben Jahre in Bezug auf Leistungen und Betragen vollkommen befriedigen, vom 7. Monat an bis zum Schlusskurse ein Taggeld von Fr. 2 erhalten, während die andern entlassen werden. Es ist dafür gesorgt, dass die Volontäre während der Lehrzeit in allen Zweigen des theoretischen und praktischen Telegraphendienstes unterrichtet werden. Der Lehrzeit folgt ein Schlusskurs und eine Schlussprüfung, die, wenn gut bestanden, zur sofortigen Anstellung als provisorische Gehülfen mit einem Taggeld von Er. 3 berechtigen. Jeder Lehrling hat eine Personalkaution von Fr. 500 zu leisten, welche dann auch für seine spätere Anstellung als Gehülfe gültig bleibt. Die nöthigen Formulare werden von den betreffenden Inspektionen verabfolgt. Nähere Mittheilungen über die Eingangs erwähnte Verordnung, sowie über die Instruktion betreffend die Vorprüfung, den Unterricht, den Schlusskurs und die Patentirung ertheilen auf portofreie Anfragen die oben bezeichneten Telegrapheninspektionen. B e r n , den 17. August 1875. Das Post- und Telegraphendepartement: Eugene Borei.

Ausschreibung.

Im Laufe des Monats Oktober nächsthin beginnt in Bern ein theoretischer Kurs für angehende Telegraphisten, zu welchem Jedermann Zutritt erhält, der sich über den Besitz eines guten Leumundszeugnisses und der nöthigen theoretischen und praktischen Vorkenntnisse ausweist. Für die bisherigen Lehrlinge (Volontäre), für die Gehülfinnen, für die Privatgehülfen auf den Spezialtelegraphenbüreaux, sowie für die Beamten der schweizerischen Postverwaltung wird dieser Kurs unentgeltlich, aber auch ohne Entschädigung von Seite der Telegraphenverwaltung, ertheilt, während anderweitige Aspiranten dafür ein Honorar von Fr. 30 zu entrichten haben. Vor dem Kurse findet eine Vorprüfung _ statt, welcher sich die sämmtlichen Aspiranten, mit Ausnahme der Lehrlinge (Volontäre) zu unterziehen haben, und bei welcher namentlich auf Kenntniss des praktischen Telegraphendienstes und wenigstens zweier Nationalsprachen, sowie auf einen gewissen Grad allgemeiner Bildung und eine gute Handschrift Rücksicht genommen wird. Anmeldungen von Personen unter 16 und über 25 Jahren, sowie von solchen, deren körperliche Beschaffenheit dem Telegraphendienste hinderlich sein kann, werden nicht berücksichtigt. Am Schlüsse des Kurses findet eine Prüfung statt, wobei die tauglich erfundenen Aspiranten ein Patent erhalten, welches sie zur Anmeldung auf Telegraphistenstellen ermächtigt. Der Kurs mit Inbegriff der Prüfung dauert vier Wochen; der Tag des Beginns wird den Aspiranten rechtzeitig bekannt gegeben werden. Diejenigen Personen, welche an demselben Theil zu nehmen wünschen, werden eingeladen, ihre Anmeldungen schriftlich und portofrei, unter Beilage von Alters-, Sitten- und Schulzeugnissen, bis zum 10. S e p t e m b e r 1875 der n ä c h s t g e l e g e n e n T e l e g r a p h e n - I n s p e k t i o n (Lausanne, Bern, Ölten, Zürich, St. Gallen und Chur) einzureichen, welche auf Verlangen jede weitere Auskunft ertheilen wird. B e r n , den 15. August 1875. Das Poet- und Telegraphendepartement: Engrène Borei.

Ausschreibung von erledigten Stellen.

(Die Bewerber müssen ihren Anmeldungen, welche schriftlich und p o r t o f r e i zu geschehen haben, gute Leumundszeugnisse beizulegen im Falle sein; ferner wird von ihnen gefordert, dass sie ihren Namen, und ausser dem Wohnorte auch den Heimatort deutlich angeben.) Wo der Betrag der Besoldung nicht angegeben ist, wird derselbe bei der Ernennung festgesezt. Nähere Auskunft ertheilt die für die Empfangnahme der Anmeldungen bezeichnete Amtstelle. 1) E i n n e h m e r der Hauptzollstätte in 0 u c h y . Jahresbesoldutìg bis auf Fr. 2600. Anmeldung bis zum 15. September 1875 bei der Zolldirektion in Lausanne. 2) P o s t k o m m i s in G o ss a u (St. Gallen). Anmeldung bis zum 17. September 1875 bei der Kreispostdirektion in St. Gallen. 3) T e l e g r a p h i s t i n B r i e g (Wallis). Jahresbesoldung nach Massgabe des Bnndesgesezes vom 2. August 1873. Anmeldung bis zum 21. September 1875 bei der Telegraphen-Inspektion in Lausanne. 4) T e l e g r a p h i s t in W i e d i k o n (Zürich). Jahresbesoldung Fr. 200. nebst Depeschenprovision. Anmeldung bis zum 21. September 1875 bei der Telegraphen-Inspektion in Zürich. 5) T e l e g r a p h i s t in V i l i a. Jahresbesoldung Fr. 200, nebst > c6) . -,?.. ,, Depeschenprovision. Anmeldung " m F ü r t h. bis zum 21. Sept. 1875 bei de? 7) „ in L u m h r e i n. Telegraphen-Inspektion in Ghur.

1) Mandatverträger in Genf. 2) Stadtbriefträger „ „ 3) Postpaker in Genf. 4) Paketträger in Nyon. Anmeldung bis zum 10. Sept. 1875 bei der Kreispostdirektion 5) Briefträger in Begnins. in Genf. 6) „ in Chêne-Bourg (Genf). 7) Posthalter und Briefträger in Crassier (Waadt).

8) Postbüreauchef in Lausanne. 9) Brei Poetkommis in Lausanne. 10) Postkommis in Montreux. 11) „ in Vevey. 12) Posthalter in Bullet (Waadt). 13) Posthalter und Briefträger in Champéry (Wallis). 14) Posthalter und Briefträger in Chardonne (Waadt). 15) Posthalter und Briefträger in Charmey (Freiburg). 16) Posthalter und Briefträger in Grandcour (Waadt). 17) Posthalter und Briefträger in Montricher (Waadt). 18) Posthalter und Briefträger in Onnont-dessus (Waadt). 19) Posthalter und Briefträger in Anmeldung bis zum 10. Sept. Pampigny (Waadt). 1875 bei der Kreispostdirektion 20) Posthalter und Briefträger in in Lausanne. St. Georges (Waadt). 21) Posthalter und Briefträger in Vuitteboeuf. (Waadt). '22) Posthalter und Briefträger in Yvonand (Waadt). 23) Zwei Mandatverträger in Lausanne. 24) Stadthriefträger in Lausanne. 25) Stadtbannbriefträger in Lausanne. 26) Briefträger in Auberson (Waadt). 27) „ in Aubonne (Waadt). 28) „ in Lutry (Waadt). 29) Paketträger, Paker und Wagenwascher in Murten. 30) Briefträger in Sitten. 31) „ in Villaz St. Pierre (Freiburg). 32) Drei Postkondukteure in Lausanne.

33) Postbüreauchef in Bern. 34) Fünf Postkommis in Bern. 35) Postkommis in Thnn. Anmeldung bis zum 10. Sept. 1875 bei der Kreispostdirektion 36) Posthalter in Spiez (Bern). in Bern. 37) Postpaker in Bern. 38) Briefträger in Wangen (Bern). 39) Zwei Postkommis in Neuenburg. 40) Postverwalter beim Filialpostbüreau Biel. 41) Postkommis in Biel. 42) „ in Chauxdefonds. 43) Postverwalter in Tramelan (Bern). 44) Postkommis in „ „ 45) Posthalter und Briefträger in Bémont (Bern). 46) Posthalter in Breulenx (Bern). 47) Posthalter und Bote in Cortébert (Bern). 48) Posthalter in Gornol (Bern). 49) „ „ Courgenay (Bern). 50) Posthalter nnd Briefträger in Cremine (Bern). 51) Posthalter und Briefträger in Anmeldung bis zum 10. Sept. Damvant (Bern). 1875 bei der Kreispostdirektion in Neuenburg. 52) Posthalter und Briefträger in Fahr (Bern). 53) Posthalter und Briefträger in Fenin (Neuenburg). 54) Posthalter und Briefträger in öeneveys s. Coff. (Neuenburg). 55) Posthalter und Briefträger in G-orgier (Neuenburg). 56) Posthalter und Briefträger in Goumois (Bern). 57) Posthalter, und Briefträger in Lignières (Nenenbnrg). 58) Posthalter nnd Briefträger in Miéconrt (Bern). 59) Posthalter in Montfaucon (Bern). 60) Posthalter und Briefträger in Movelier (Bern).

61) Posthalter, Briefträger und Bote in Pieterlen (Bern). 62) Posthalter und Briefträger in Peseux (Neuenbürg). 63) Posthalter und Briefträger in Savagnier (Neuenburg). 64) Posthalter in Serrières (Neuenburg). 65) Posthalter und Briefträger in Soubey (Bern). 66) Ablagehalter und Briefträger in Cret du Locle. 67) Stadtbriefträger in Neuenburg. 68) Drei Postpaker n „ 69) Zwei Briefträger in Biel. Anmeldung bis zum 10. Sept. 1875 bei der Kreispostdirektion 70) Briefträger in Chauxdefonds. in Neuenburg. 71) „ „ Locle. 72) Paker, Abwart und Büreaudiener in Locle. 73) Paker, Büreaudiener und "VTagenmeister in Fleurier. 74) Briefträger in Neuenstadt (Bern). 75) Postbote in Neuenstadt (Bern). 76) Postpaker in Pruntrut. 77) Landbriefträger in Sonvillier (Bern). 78) Briefträger in Tramelan (Bern). 79) Postpaker in Biel. 80) Vier Postkondukteure in Neuenburg. 81) Zwei Postkommis in Basel. 82) Postkommis in Ölten. 83) „ „ Solothurn. 84) Posthalter und Briefträger in Trimbach (Solothurn). Anmeldung bis zum 10. Sept. 85) Briefträger in Ölten. 1875 bei der Kreispostdirektion 86) Postbote in Läufelfingen (Basel- in Basel. Landschaft). 87) Briefträger und Bote in Selzach (Solothurn). 88) Drei Kondukteure für den Postkreis Basel.

  1. Drei Postkommis in Aarau. 90) Postkommis in Baden. 91) Postverwalter in Menziken (Aarga 92) Postkommis in „ „ Anmeldung bis zum 10. Sept. 93) Posthalter nnd Briefträger in 1875 bei der Kreispostdirektion Brittnau (Aargau). in Aarau. 94) Posthalter nnd Briefträger in Hägglingen (Aargau) 95) Briefträger in Wohlen. 96) Postkonduktenr in Aarau. 97) Drei Postkommis in Luzern. 98) Posthalter und Briefträger in Ali biiron fLnzernV 99) Posthalter und Briefträger in Sattel (Schwyz). 100) Ablagehalter und Briefträger in Anmeldung bis zum 10. Sept. Grossdietwyl (Luzern). 1875 bei der Kreispostdirektion in Luzern. 101) Ablagebalter und Briefträger in Rothenthurm (Schwyz). 102) Briefträger in Luzern. 103) Fahrpostfaktor in Lnzern. 104) Postbüreaudiener in Lnzern. 105) Sieben Postkommis in Zürich., 106) Postverwalter in Aussersihl. 107) Postkommis in Anssersihl. 108) Postverwalter in Stäfa. 109) Postkommis in Stäfa. 110) „ in Wädensweil. 111) Zwei Postkommis in Winterthur. 112) Posthalter nnd Briefträger in Anmeldung bis zum 10. Sept. Dozweil (Thurgan). 1875 bei der Kreispostdirektion in Zürich. 113) Posthalter und Briefträger in Dussnang (Thurgau). 114) Posthalter in Emmishofen (Thur- « gau). 115) Briefträger in Emmishofen. 116) „ „ Eglisau (Zürich). 117) „ „ Bäretsweil (Zürich). 118) B „ Herrliberg (Zürich).

  2. Briefträger in Höngg (Zürich). 120) „ „ • Neumünster. 121) „ „ Oberstrass (Zürich). 122) „ n Schaffhausen. 123) Fahrpostfaktor in Schaffhausen. Anmeldung bis zum 10. Sept. 1875 bei der Kreispostdirektion 124) Briefträger in Wezikon. in Zürich. 125) Zwei Briefträger in Zürich. 126) Zwei Fahrpostfaktoren in Zürich. 127) Büreaudiener in Zürich. 128) Postkondukteur iu Zürich.

  3. Zwei Postkommis in St. Gallen. 130) Postkommis in Einsiedeln. 131) „ in Glarus. 132) Posthalter in Bernek (St. Gallen). 133) Ablagehalter und Briefträger in Räfis (St. Gallen). 134) Zwei Briefträger in Gossau (St. Anmeldung bis zum 10. Sept. Gallen). 18ff5 bei der Kreispostdirektion 135) Briefträger in Lichtensteig. in St. Gallen. 136) „ in Untereggen (St. Gallen). 137) „ in Waldstatt. 138) „ in"Wolfhalden(Appenzell). 139) Postbüreaudieuer in Wyl. 140) Postkondukteur für den Kreis St. Gallen.

  1. Drei Postkommis in Chur. 142) Posthalter und Briefträger in Alveneuerbad (Graubünden). 143) Posthalter und Briefträger in Anmeldung bis zum 10. Sept. Langwies (Grauoünden). 1875 bei der Kreispostdirektion 144) Posthalter und Briefträger in in Chur. Samnaun (Graubünden). 145) Zwei Briefträger in "Wallenstadt. 146) Briefträger in Flums (St. Gallen).

  2. Postkommis in Bellenz. 148) Postverwalter in Airolo. 149) Postkommis in Airolo. 150) Postverwalter in Biasca, Bahnhof (Tessin). 151) Posthalter und Briefträger in Anmeldung bis zum 10. Sept. Cavigliano (Tessin). 1875 bei der Kreispostdirektion in Beilenz. 152) Briefträger und Bote in Bellenz. 153) Briefträger und Briefkastenleerer in Locamo. 154) Briefträger und Paker in Olivone (Tessin). 155) Posthalter in La Ferrière (Bern). Anmeldung bis zum 10. September 1875 bei der Kreispostdirektion in Neuenburg. 156) Briefträger und Bote in Entlehnen (Luzern). Anmeldung bis zum 10. September 1875 bei der Kreispostdirektion in Lnzern. 157) Posthalter, Briefträger und Bote in Anmeldung bis zum 10. Sept. Subingen (Solothurn). 1875 bei der Kreispostdirektion' 158) Postkommis in Basel. in Basel. 159) Ablagehalter und Bote in Hohenrain (Lnzern). Anmeldung bis zum 10. September 1875 bei der Kreispostdirektion in Luzern. 160) Ablagehalter und Briefträger in Zollikofen (Bern). Anmeldung bis zum 10. September 1875 bei der Kreispostdirektion in Bern. 161) T e l e g r a p h i s t in Chu r. Jahresbesoldung nach Massgabe des Bnndesgesezes vom 2. August 1873. Anmeldung bis zum 14. September 1875 bei der Telegraphen-Inspektion in Chur. 162) T e l e g r a p h i s t in G e s e h e n e n (Uri). Jahresbesoldung Fr. 300, nebst Depeschenprovision. Anmeldung bis zum 14. September 1875 bei der Telegraphen-Inspektion in Zürich. 163) T e l e g r a p h i s t in N i d a u (Bern). Jahresbesoldung Fr. 200, nebst Depeschenprovision. Anmeldung bis zum 7. September 1875 bei der. Telegraphen-Inspektion in Bern. 164) Telegraphist in Valangin (Neuenburg). Jahresbesoldung Fr. 200, nebst Depeschenprovision. Anmeldung bis zum 7. September 1875 bei der Telegraphen-Inspektion in Bern. 165) E i n n e h m e r der Hauptzollstätte G o n d o (Wallis). Jahresbesoldung bis auf Fr. 2000. Anmeldung bis zum 15. September 1875 bei der; Zolldirektion in Genf.

Nach Seite 220.

Einnahmen der PostTerwaltung in den Jahren 1874 und 1875. i Reisende und Gepäk- Uebergewicht. Briefe und Druksaehen. Postanweisungen, Pakete und Gelder. Uebrige Einnahmen. Total. Monate. 1874. 1875. 1874. 1875. 1874. 1875. 1874. 1875. 1874. 1875. 1874. 1875.

F, E. Fr. K. Fr. R. Fr. E. Fr. E. Fr. E. Fr. E. Fr. E. Fr. E. Fr. E. Fr. E. Fr. E. Januar . . . Februar . . März . . . . 195,913 22 176,972 15 216,643 99 180,847 75 185,145 04 210,131 06 517,618 54 479,093 57 342,951 85 606,308 17 464,864 68 i 374,111 09 33,944 10 25,922 50 24,138 95 41,616 75 29,171 37 27;413 20 270,287 64 258,784 18 188,667 78 319,847 65 300,833 0» 264,311 27 37,441 44 26,674 94 66,967 03 92,857 33,734 67,899 : « 1,055,204 94 1,241,478 09 967,447 34 1,013,749 13 839,369 60 943,865 83 April . . . . 239,466 46 221,673 23 491,405 48 522,899 23 25,000 29,517 25 313,856 79 332,507 89 27,909 59 29,670 60 1,097,638 32 1,136,268 20 Mai . . .. 256,677 79 281,775 83 509,834 32 534,505 44 29,014 32,113 20 319,930 73 323,994 33 37,345 92 28,701 86 1,152,802 76 1,201,090 66 Juni . . . . 317,759 80 328,745 80 357,639 25 402,395 46 26,797 39 33,172 70 _ 174,363 94 217,406 8:5 84,905 06 93,537 22 961,465 44 1,075,258 03 Juli 555,430 27 506,958 29 590,668 91 635,420 50 30,354 10 36,005 331,853 34 344,065 98 34,143 91 53,869 06 1,542,450 53 1,576,318 83 August . . . 674,381 99 568,307 85 29,480 08 333,602 20 46,058 98 1,651,831 10 September . 475,239 61 376,166 62 23,317 17 214,481 * 76 71,078 81 1,160,283 97 Oktober .. 353,321 70 562,404 50 22,891 40 380,365 52 33,506 99 1,352,490 11 November . 256,794 59 511,336 92 31,364 60 327,778 28 35,448 34 1,162,722 73 Dezember . 194,616 25 348,562 95 32,030 38 269,918 19 676,787 09 1,521,914 86

Total 3,913,217 82 5,655,990 76 334,254 67 3,383,890 35 1,178,268 10 14,465,621 70 Total auf Ende Juli 1,958,863 68 1,915,277 3,289,211 92 3,540,504 57 195,171 04 229,009 47 1,857,744 40 2,102,967 06 315,387 89 400,270 67 7,616,378 93 8,188,028 77 —