Gestaltungsplan Badstrasse / Hirschlisstrasse / Bahnhofstrasse

Sondernutzungsplan · Baden

Dokument

Nummer
1993-000638
Art
Sondernutzungsplan
Gemeinde
Baden
Kanton
Aargau
Ebene
Gemeinde
Genehmigt durch
GR
Beschlossen
02.03.1993
In Kraft seit
02.03.1993

Karte

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Text

SNP-4021-1993-E.pdf

9 STADT BADEN

KANTON AARGAU

ABTEILUNG RAUMPLANUNG

G E N E H N I G U N G S I N H A L T

D E S

G E S T A L T U N G S P L A N E S

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Ganzen Text zeigen

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Es werden fo1gende Farbig ange1egte E1emente genehmigt:

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Bau1inien

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Bau1inien mit Abbruchverbot

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Heg1inien

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Gesta]tungsbau1inie

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Baumschutz

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vio1ett

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Oeffent1icher Durchgang

Der Gesta1tungsp1an Badstrasse—Hirsch1istrasse—Bahnhofstrasse ersetzt

tei1weise den Ueberbauungsp1an Badstrasse — Oe1rain GR 30.10.31. sowie den —Ueberbauungsp1an Bahnhofquartier Schi1d 3, Sch1ossberg GR 27.2.1973.

GestaltungSplan Badstrasse/ Hirschlistrasse/ Bahnhofstrasse

S P E Z I A L B A U V 0 R S C H R I F T E N

5 1 Funktion der Bau1inien

Die Bau1inien bezeichnen die äussere Begrenzung

52

GrundsätzTich ge1ten die Bestimmungen der Bau— und Zonenordnung der Stadt Baden. Dies gi1t auch für die i n den Kernzonen festge1egte Geschoss— zah1. Im Bereich der orangen Gesta1tungsbau1inie

.

Gesta1tungsbau1inie

1:250

der Bauten für die jewei1s angegebenen Geschosse.

i s t trotz mög1icher Viergeschos sigkeit der Bauten

durch gesta1terische Mitte] (wie z . B . durchgehen— Datum

E ntwuri

Geprüft

3.Augwü1992

Bh

VVa

STADTPLANUNG 5400 BADEN 056 l 20 82 90

Ersetzt Plan Nr. 21. 3. 2 2 vom 13.Januar1992

Öffentliche Planauilage

von110.August1992

Refldßfl

PBn-Nn 5 3 Bau1inie mit Abbruchverbot

21.3.2 3

bis 8. September 1992

Beschlossen an der Einwohnerratsversammlung

an 23.Juni1992

bäude 235 auf Parze11e 1702 i s t e i n Anbau an die Giebe1fassade dieses Gebäudes mög1ich, jedoch nur bei grösstmögTich er Ab1esbarkeit i n der Ge—

Der St dtammann

Der Stadts bhreiber

sta1tung des Neubaus i m Verhä1tnis zum A1tbau.

l"ührer

Badstrasse—Hirsc h1istrasse—Bahnh ofstrasse s i n d

Zum.

Im Innenhof des Ueberbauungsschi1des zwischen _

Der Prot

über dem UG, gestattet.

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"Der im Plan eingetragene Mammutbaum gilt als schützenswert. Bei einer Neuüberbauung ist darauf Rücksicht zu nehmen. Muss die Ueberlebenschance gestützt auf ein Gutachten im Zusammenhang mit dem konkreten Bauprojekt trotz fachgerechter Schutzmassnahmen als fraglich bezeichnet werden, so entfällt der Rechtsanspruch, das im Gestaltungsplan mittels Baulinie zugestandene Bauvolumen vollumfänglich auszuschöpfen und es kann im Baubewilligungsverfahren von der im Plan eingetragenen Baulinie BL UG + EG (a) auf Parzelle Nr. 1702 abgewichen werden. Die Entfernung mit Ersatzpflicht ist nur dann gestattet, wenn ein Abweichen von der Baulinie zusammen mit der Vornahme fachgerechter Schutzmassnahmen das Ueberleben des Mammutbaumes mit grösster Wahrscheinlichkeit nicht sicherstellen kann."

OG k l e i n e r e Aufbauten

Der im P1an e i n etragene Mammut um gi1t a1s schützenswer . Bei einer Neu" rbauung i s t darau

Genehmigung durch den Groseed%äi mit Anderungen /Auflag en Aarau, den 2 , flÄcä ‚1443

Eine

tfernung mit Ersa

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vom A0. flc'uü A4‘13 xr'

Im Auftrag des Grossen Rat 9

5 6 Parkätze

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Bet eaeatsec...c .„er in

Oberirdisch e Parkp1ätze können i m gesamten Ge— sta1tungsp1angebiet nicht bewi11igt werden. Die

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Zufahrt zu den unterirdisch en Parkp1ätzen erfnt über den Nachbarschi1d (Rege1ung i m Gesta1tungs— p1an Badstrasse—Thea terp1atz). Im übrigen w i r d d i e Abge1tung feh1ender Parkp1ätze i m jewei1igen Baubewi11igungsve rfahren gerege1t.

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Oeffent1icher Durchgang

5 8 Einordnung der Bauten

9

Die vi01ett punktierte L i n i e bezeichnet die unge— fähre Lage des öffent1ichen Durchgängs. Beim Zu— gang von der Badstrasse her beträgt d i e Mindest— breite 2 . 5 0 m. Die Bauten haben sich bezügTich Massstäb1ichke it

sowie Materia1— und Farbgebung insbesondere bei der Fassaden— und Dachausbi1dung gut i n ihre bau— 1iche Umgebung einzufügen. Zur Erreichung einer guten Gesta1tung sind Vorprojekte für Neubauten dem Stadtrat zur grundsätz1ichen Ste11ungnahme einzureichen.

5 9

Geringfügige Abweichungen vom Gesta1tungsp1an können durch den Stadtrat bewi11igt werden, wenn dadurch eine verbesserte Gesta1tung erreicht w i r d

Abweichungen

E R L A E U T E R U N G E N , l l l

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und der städtebau1iche Zusammenhang gewahrt b1eibt.

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D i e bei den Bau1inien angegebenen Geschosse bedeuten was f n t :

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Untergeschoss

EG ( a )

Erdgeschoss ab Niveau Badstrasse

EG (b)

Erdgeschoss ab Niveau Bahnhofstrasse Obergeschoss

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RRB-Nr.

EG und 1.

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Genéhmigungsvermerk:

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Die quer—schra ffierte Bau1inie m i t Abbruchverbot bezieht s i c h auf d i e Gebäude Nr. 234, 235 und 1474 auf den Parze11en 1505, 1702 und 465. D i e Bauten dürfen i n ihrer äusseren Erscheinung i m Sinne des ursprüng1ichen Zustandes nur geringfügig verändert werden. Ihre innere Tragstruktur muss im wesent1ichen erha1ten b1eiben. Beim Ge—

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Verfasser: //. M

de Trauf1inie) auf d i e vorhandene Dreigeschos sig— k e i t Rücksicht zu nehmen.

Änderungen gemäss Einsprache* Entscheid des Regierungsrates

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Genehmigung

Auszug aus dem Protokoll des Grossen Rates des Kantons Aargau Sitzung:

Me/ek

2. März 1993

Behandlung von Gemeindebauvorschriften Zeihen, Oeschgen sowie Baden durch die Bau- und Planungskommission; Kenntnisnahme

Gemäss schriftlicher Mitteilung hat die Bau- und Planungskommission an ihrer Sitzung vom 15. Februar 1993 gestützt auf § 22 Abs. 2 des Dekretes über die Geschäftsführung des Grossen Rates (GO) folgende Geschäfte in eigener Kompetenz gemäss den Anträgen des Regierungsrates erledigt: (6262)

Zeihen; kommunaler Ueberbauungsplan "Hohbächli"

(6269)

Oeschgen; kommunale Ueberbauungsplan "Binzstrasse/ Müllerai"

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(6271)

Baden; kommunaler Gestaltungsplan "Bad-, Hirschli- und Bahnhofstrasse" mit Spezialbauvorschriften

Aus der Mitte des Rates wird das Wort nicht verlangt. Kenntnisnahme.

Protokollauszug an - Regierungsrat - Staatskanzlei RS Präsident:

Staatsschreiber: 1.V.