Quartierplan Prada II

Quartierplanverfahren · Seewis im Prättigau

Dokument

Nummer
11.GDE12
Art
Quartierplanverfahren
Gemeinde
Seewis im Prättigau
Kanton
Graubünden
Ebene
Gemeinde
In Kraft seit
16.05.2011

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Text

3972_B_QP_Prada_II_2011.pdf

Gemeinde Seewis Gemeindevorstand

Protokollauszug Sitzung des Gemeindevorstandes Nr. 12/11 vom 16.05.2011 Quartierplanverfahren Prada Erlass des Quartierplanes und Landumlegung / Neuzuteilung Prada Die Auflage des Entwurfs des Quartierplans mit Landumlegung/Neuzuteilung Prada wurde im Bezirksamtsblatt vom 15. April 2011 öffentlich publiziert und die betroffenen Grundeigentümer mit Schreiben vom 14. April 2011 darüber informiert. Die Planunterlagen sind vom 15. April bis 16. Mai 2011 öffentlich aufgelegen. Bis zum heutigen Datum sind keine Einsprachen eingegangen.

GP Däscher beantragt , gestützt auf Art. 19 der kantonalen Raumplanungsverordnung (KRVO) den Quartierplan und die Landumlegung/Neuzuteilung Prada unter Vorbehalt , dass bis morgen keine Einsprachen mehr eingehen, zu erlassen. Beschluss:

Der Gemeindevorstand stimmt dem Antrag einstimmig zu.

Der Zeitplan sieht so aus, dass nach unbenütztem Ablauf der Beschwerdefrist voraussichtlich Ende Juni der Quartierplan in Rechtskraft erwächst . Danach kann mit den Bauarbeiten für die Erschliessung begonnen werden. Die Submission kann nach Rücksprache mit dem Ingenieur bereits im Juni erfolgen. Seewis, 29.06.2011

Der Präsident:

tuarin:

Stefan Däscher

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Barbara Hunger

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INHALTSVERZEICHNIS I.

ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN

Quartierplangebiet

Art. 1 Zweck

Art. 2 Bestandteile

Art. 3 Verbindlichkeit

Art. 4 Übergeordnetes Recht

Art. 5 Landabtausch

Art. 6 Mutationsdokumente

Art. 7 Anmerkungen, Vormerkungen und beschränkte dingliche Rechte

Art. 8

II.

GESTALTUNG

Baufenster

Art. 9 Bereich mögliche Verdichtung

Art. 10 Ausnützung

Art. 11 Firstrichtung

Art. 12 Baikone

42 weitere Artikel

Art. 13 Materialisierung

Art. 14 Umgebungsgestaltung

Art. 15 Dachgestaltung

Art. 16 Parkierung

Art. 17 Abstände

Art. 18 Abweichungen

Art. 19 III. ERSCHLIESSUNG

Erschliessungsanlagen

Art. 20 Quartierstrasse, Fusswegrecht

Art. 21 Hauszuleitungen

Art. 22 IV. SCHLUSSBESTIMMUNGEN

Erstellung der Erschliessungsanlagen

Art. 23 Kostenverteilung

Art. 24 Fälligkeit

Art. 25 Anmerkungen im Grundbuch

Art. 26 Aufhebung oder Änderung

Art. 27 1

Gestützt auf Art. 51 ff des kantonalen Raumplanungsgesetzes (KRG), Art. 16 kantonale Raumplanungsverordnung (KRVO ) erlä sst der Gemeindevorstand Seewis nachfolgenden

Quartierplan Prada

I. Allgemeine Bestimmungen Quartierplangebiet

Art. 1

Der Quartierplan Prada umfasst die Parzellen alt Nr. 232, 245, 246 sowie 1232 des Grundbuches Seewis.

Die exakte Abgrenzung des Quartierplangebietes geht aus dem Bestandesplan hervor. Die Abgrenzung entspricht der Quartierplanpflicht aus dem Zonen- und Generellen Gestaltungsplan der Gemeinde Seewis.

Art. 2 Zweck

Der Quartierplan Prada dient der Schaffung einer rechtsgenügenden Erschliessung sowie zweckmässig überbaubarer Parzellen im gesamten Quartierplangebiet.

Mit dem Quartierplan soll eine gestalterisch und ortsbaulich gute Überbauung ermöglicht werden. Gemäss Art. 46 Abs. 4 des Baugesetzes (BauG) ist im Quartierplanpflichtgebiet Prada neben der Erschliessung auch die Gestaltung der Bauten zu regeln. Ziel ist es ein Quartier mit eigenem Charakter zu schaffen. Zudem soll ein Bezug zur bestehenden Siedlung geschaffen werden. Dabei ist insbesondere auf die Stellung und Proportion der Baukörper, eine einheitliche Dachgestaltung sowie eine ortsgerechte Umgebungsgestaltung und Bepflanzung zu achten.

Bestandteile

Art. 3

Der Quartierplan Prada umfasst folgende Bestandteile: -

Quartierplanvorschriften (QPV) mit Anhang

-

Bestandesplan 1:500

-

Neuzuteilungsplan 1:500

-

Erschliessungsplan 1:750

-

Gestaltungsplan 1:500

Verbindlichkeit

Art. 4

Der Quartierplan gilt f ür die Eigentümer aller im Quartierplangebiet gelegenen Grundstücke, unbesehen allfälliger Handänderungen.

2

Übergeordnetes Recht

Art. 5

Bauten und Anlagen haben, soweit die nachfolgenden Bestimmungen keine weitergehenden Vorschriften enthalten, den jeweils geltenden Bauvorschriften zu genügen.

Vor der Erstellung von Bauten und Anlagen ist das ordentliche Baubewilligungsverfahren durchzuführen.

Landabtausch

Art. 6

Die Quartierstrasse wird als eigenständiges Grundstück ausparzelliert. Der Flächenabzug für die einzelnen Grundstücke geht aus der Tabelle Neuzuteilung Landerwerb hervor. Die Mutation wird zusammen mit dem grundbuchlichen Vollzug des Quartierplanes vorgenommen. Die Vermarkungs- und Mutationskosten werden von den betroffenen Eigentümern gemäss der Tabelle voraussichtliche Kosten verteilt. Damit die Einfahrt in die bestehende Strasse verkehrstechnisch besser gestaltet werden kann, wird von den Parzellen 254 und 1227 eine Fläche von 2 m2 bzw. 18 m2 an die Strassenparzelle 1646 abgetreten.

Mutationsdokumente

Art. 7

Auf Grund des Neuzuteilungsplanes werden die erforderlichen Mutationsdokumente für den Eintrag der neuen Grenzen im Grundbuch erstellt.

Anmerkungen, Vormerkungen und beschränkte dingliche Rechte

Art. 8

Die Anmerkungen, Vormerkungen, Grundlasten und Grundpfandrechte werden gem ä ss der grundbuchlichen Behandlung des Quartierplanes „Prada“ in der Gemeinde Seewis Ziff. III. bereinigt.

II. Gestaltung Baufenster

Art. 9

Hauptgebäude sollen innerhalb der im Quartierplan bezeichneten Baufenster erstellt werden. Abweichungen von den Baufenstern sind in Absprache mit der Baukommission möglich. Es sind einfache und klare Baukörperzu erstellen. Bereich mögliche Verdichtung

Art. 10

Innerhalb des im Gestaltungsplan bezeichneten Bereiches mögliche Verdichtung kann in Absprache mit der Baukommission eine dichtere Bebauung realisiert werden. Dabei darf von den festgelegten Baufenstern abgewichen und die Gebäudelänge überschritten werden. Die Bebauung hat sich dabei gut in die Siedlungsstruktur des Quartierplanes einzufügen. Ausnützung

Art. 11

Der Nutzungsbonus gemä ss Art. 11 BauG von 15 % wird auf Grund des vorliegenden Quartierplanes gewährt. Bei einer zulä ssigen Überbauungsziffer von 0,35 in der Wohnzone ergibt sich somit eine maximal zulässige Überbauungsziffer von 0,40.

3

Firstrichtung

Art. 12

Die im Gestaltungsplan vorgegebene Firstrichtung ist einzuhalten. Begründete Abweichungen sind gemäss Art. 19 QP möglich. Baikone

Art. 13

Baikone sind mit besonderer Sorgfalt zu gestalten. Firstseitig sind sie in der Regel als einspringende überdeckte Räume auszubilden.

Materialisierung

Art. 14

Die Fassaden sollen entweder in Flolz natur gehalten oder verputzt werden. Es sollen Farbtöne verwendet werden, welche Naturputzen entsprechen.

Balkongeländer sind als Staketengeländer auszuführen und in Metall oder Flolz zu halten.

Umgebungsgestaltung

Art. 15

Abgrabungen und Aufschüttungen sind auf ein Minimum zu reduzieren. Geländeübergänge sind möglichst als Böschungen zu gestalten. Stützmauern sind als Betonmauern, Bruchsteinmauer oder gestalterisch gleichwertiger Materialisierung auszuführen. Diese können in Sichtbeton oder verputzt gehalten werden. Zäune sind traditionell zu gestalten.

Dachgestaltung

Art. 16

Dacheinschnitte sind nicht zulässig. Die Dacheindeckung ist in traditionellen Farbtönen zuhalten. In Kombination mit Sonnenkollektoranlage sind Eindeckungen in Kupferblech oder in Metall dunkel anthrazit zulässig. Parkierung

Art. 17

Die im Gestaltungsplan bezeichneten Flä chen Abstellplä tze gelten als Flinweis. In diesen Bereichen können Garagenbauten oder Autounterstände unter Einhaltung der feuerpolizeilichen Bestimmungen auf die Grenze gestellt werden. Bei Abweichungen gegenüber dem Gestaltungsplan sind die gegenüber den Nachbargrundstücken die entsprechenden Abstandsvorschriften einzuhalten.

Vorplätze vor Garagen dürfen bis auf 3.0 m reduziert werden, wenn ein automatisches Garagentor mit Fernbedienung eingesetzt wird. Abstände

Art. 18

Kleinbauten und Anbauten gem ä ss Art. 19 BauG dürfen auch ausserhalb der Baufenster erstellt werden. Dabei sind gegenüber Nachbargrundstücken die geltenden Grenzabstandsvorschriften einzuhalten. Unterschreitungen der Grenzabstände sind im Rahmen von Art. 77 KRG Abs. 1 zulässig.

Vollständig unter dem gewachsenen Boden liegende Bauten und Gebäudeteile haben gegenüber Nachbargrundstücken keinen Grenzabstand einzuhalten. Freistehende Mauern, hinterfüllte Mauern und Böschungen sowie Einfriedungen ( Zäune, Flolzwände etc.) und Bepflanzungen haben gegenüber der internen Erschliessungsstrasse einen Abstand von mindestens 0.30 m einzuhalten.

4

Abweichungen

Art. 19

In Absprache mit der Baukommission k önnen Abweichungen von den Gestaltungsbestimmungen gemäss Art. 12 bis 16 QP gewährt werden, wenn sich das Bauvorhaben gestalterisch gut in die Siedlungsstruktur des Quartieres einfügt.

III. Erschliessung Erschliessungsanlagen

Art. 20

Die Erschliessung des Quartierplangebietes mit Strasse und Werkleitungen erfolgt nach dem Quartiererschliessungsplan und den Weisungen der Gemeinde.

Lage und Ausdehnung der im Quartiererschliessungsplan festgelegten Quartierstrasse sowie der Werkleitungen sind für die Quartierplanbeteiligten verbindlich. In Absprache mit den betroffenen Eigentümern und der Gemeinde können Werkleitungen auch ausserhalb der festgelegten Leitungstrasses geführt werden.

Die Grundeigentümer sind verpflichtet, die Durchleitung und den Unterhalt von Werkleitungen (Kanalisation, Wasser, Elektrizität, TV, Telefon, etc.) gem ä ss Quartiererschliessungsplan zu dulden. Bei baulichen Eingriffen auf privaten Grundstücken sind die betroffenen Eigentümer durch den Werkträger vorgängig zu informieren. Zudem ist der urspr üngliche Zustand nach Abschluss der Bauarbeiten auf Kosten des Werkträgers wieder herzustellen. Quartierstrasse, Fusswegrecht

Art. 21

Die Quartierstrasse dient der Erschliessung des Quartiers als Fuss- und Fahrweg. Hauszuleitungen

Art. 22

Bauten und Anlagen sind an die geplanten bzw. bereits erstellten Wasser-, Kanalisationsund Meteorwasserleitungen anzuschliessen. Gleichzeitig mit den öffentlichen Erschliessungsanlagen sind auf Kosten der Grundeigentümer die privaten Anschlussleitungen bis 2 m über den Fahrbahnrand zu erstellen.

IV. Schlussbestimmungen Erstellung der Erschliessungsanlagen

Art. 23

Die Erstellung der Strasse und der neuen Werkleitungen wird von der Gemeinde als Bauherr ausgeführt.

Kostenverteilung

Art. 24

Die Kosten für das Verfahren ( Planung , Mutation und grundbuchliche Behandlung) sowie die Erstellung der Erschliessungsanlagen werden gemäss der Tabelle „Verteilschlüssel“ auf die einzelnen Grundstücke aufgeteilt.

5

Art. 25 Fälligkeit

Die Planungskosten werden mit in Kraft treten des Quartierplanes fällig und sind innert 60 Tagen nach Erhalt der Rechnung zu bezahlen. Für die Kosten der Vermarkung haben die betroffenen Eigentümer aufzukommen. Für die Kosten der Vermarkung und der Erstellung Quartierstrasse sowie der Werkleitungen hat jeder Eigentümer nach Abschluss der Bauarbeiten aufzukommen. Die entsprechenden Beträge werden auf Grund der tatsächlichen Baukostenabrechnung sowie gemäss Tabelle „Kostenverteiler“ bestimmt. Die Rechnungen sind innert 60 Tagen seit Erhalt an die Gemeinde zu bezahlen. Für nicht rechtzeitig bezahlte Kostenanteile wird ein Verzugszins in der Höhe des Zinssatzes der GKB für 2. Hypotheken zuzüglich 1/2 % berechnet.

Art. 26 Anmerkungen im Grundbuch

Der Gemeinderat lässt den vorliegenden Quartierplan nach Eintritt der Rechtskraft im Grundbuch der Gemeinde Seewis auf den von den QP-Vorschriften betroffenen Parzellen neu Nrn. 1623 bis 1639 sowie 1644 bis 1646 anmerken. Der Gemeinderat sorgt für die Anmeldung des Quartierplans zur Anmerkung beim Grundbuchamt Vorderprättigau. Gleichzeitig meldet sie die durch den Landabtausch hervorgerufenen Rechtsänderungen zur Eintragung im Grundbuch an. Der Gemeindepräsident und die Aktuarin sind zur Abgabe der erforderlichen Anmeldung ermächtigt.

Art. 27 Aufhebung oder Änderung

Haben sich die Verhältnisse erheblich geändert, werden Quartierpläne von Amtes wegen oder auf Antrag von Quartierplanbeteiligten überprüft und nötigenfalls angepasst. Eine Anpassung ist insbesondere vorzunehmen, wenn ein noch nicht ausgeführter Quartierplan geänderten Vorschriften der Grundordnung widerspricht.

Für die Aufhebung und Änderung des Quartierplanes gelten sinngemä ss die Bestimmungen über das Quartierplanverfahren. Die Baubehörde Seewis hat den vorliegenden Quartierplan Prada nach öffentlicher Auflage vom 15. April 2011 bis 16. Mai 2011 mit Beschluss vom 16. Mai 2011 genehmigt. Der Genehmigungsbeschluss wird allen Quartierplanbeteiligten, den von der Bereinigung der Dienstbarkeiten und Grundpfandrechte betroffenen Berechtigten und allfälligen Einsprechern schriftlich eröffnet. Gegen den Quartierplan kann innert 30 Tagen seit Mitteilung der Genehmigung beim Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden Rekurs eingereicht werden.

Gemeindevorstand Seewis Der Präsident

Die Gemeindeschreiberin

Stefan Dä scher

Barbara Hunger

6

V. Anhang

• Kostenschätzung • Neuzuteilungstabelle • Kostenverteiler

7

Gemeinde Seewis

21.07.2011

Quartierplan Prada Anhang A

Kostenschätzung bauliche Erschliessung Werkleitungen privat Anlage Wasserleitung Kanalisationsleitung Zwischentotal Honorar Projekt und Bauleitung Zwischentotal Unvorhergesehenes Total Anteil Gemeinde 15 % Anteil Eigentümer Gemeinde Wasserleitung Gemeinde Kanalisationsleitung Gemeinde Zwischentotal Honorar Projekt und Bauleitung Zwischentotal Unvorhergesehenes Total

Länge 285 m 410 m

Kosten / Einheit 250 CHF/m 180 CHF/m ~ 10% 15%

28 m 34 m

250 CHF/m 180 CHF/m

~ 10% 15%

Kosten 71'250 CHF 73'800 CHF 145'050 CHF 14'000 CHF 1590 50 CHF 23'858 CHF 182*908 CHF 27' 436 CHF 155* 471 CHF

7'000 CHF 6 * 120 CHF 13' 120 CHF 1 *300 CHF 14420 CHF 2 *163 CHF 16 ' 583 CHF

Quartierstrasse Quartierstrasse Kunstbauten pauschal Meteorwasserleitung Elektrische Erschliessung (Beleuchtung) Quartierstrasse total inkl. Beleuchtung Honorar Projekt und Bauleitung Zwischentotal Unvorhergesehenes Total Anteil Gemeinde 15 % Anteil Eigentümer

1200 m2

150 CHF/m2

280 m

280 CHF/m

~ 10% 15%

180'000 CHF 80'000 CHF 78*400 CHF 40*000 CHF 378 * 400 CHF 38 * 000 CHF

416400 CHF 62* 460 CHF 478*860 CHF 71 ' 829 CHF 407' 031 CHF

Gesamtkosten Gemeinde

Verfahrenskosten Quartierplanung Mutation, grundbuchliche Behandlung Werkleitungen Quartierstrasse Total

0 CHF 0 CHF ' 44 019 CHF

71 *829 CHF 115 '848 CHF

Eigentümer 14'000 CHF 15*000 CHF 155 * 471 CHF 407* 031 CHF 591*502 CHF

21.07.2011

Gemeinde Seewis

Quartierplan Prada

Neuzuteilung und Landerwerb 0 0

0

z

Eigentümerinnen Einheiten Kosten Bürgergemeinde Conradin Litha Bürgergemeinde Bürgergemeinde Conradin Lietha Conradin Lietha Bürgergemeinde Bürgergemeinde Bürgergemeinde Bürgergemeinde Bürgergemeinde Bürgergemeinde Bürgergemeinde Bürgergemeinde Bürgergemeinde Conradin Lietha Conradin Lietha Bürgergemeinde Bürgergemeinde Bürgergemeinde Bürgergemeinde Bürgergemeinde Bürgergemeinde Strasse innerhalb QP Gebiet Strasse innerhalb QP Gebiet Strasse innerhalb QP Gebiet Conradin Lietha total Bürgergemeinde total Strasse total Total

Landerwerb Einfahrt Bürgergemeinde Gemeinde Strasse Total

z

0

0

0

0

0

0

0 N

0

0

0

0 Z

0

0

m2

Z

Anteil an Strassenfiäche % % m2 m2 1646/3 1646/2

O

m2

m2

m2

%

232

3 '126

245 246 1232

2'593

%

m2

0

= 0 0

<

= 0 0

m2

m2

0 N 0 0 1

0

0

1646/1

0

0 0 0 -

CHF

Total

905 6 ' 486 1623 1624 1625 1626 1627 1628 1629 1630 1631 1632 1633 1634 1635 1636 1637 1638 1639 1644 1645 1646/1 1646/2 1646/3

13 *110

692 635 501 501 497 500 501 501 671 890 1 ' 451 580 480 486 516 507 531 596 904 405 365 400 2'387 9 ' 553 1 ’170 13 * 110

12'565 1 * 651

12'563 1'632

14' 216

14 * 215

2'593 10'517 1646

254

JZ

0

0

ü

Ü

1227

0 -

0

0

1646

279 256 202 202 200 201 202 202 270 358 584 233 193 196 208 204 214 240 364

5.8

23

10.0

36

5.3

22 17 17 17 17 17 17

9.2 7.2 7.2

33 26 26

4.2 4.2 4.2 4.2 4.2 4.2 5.6 7.5 12.2

9.9

40

10.0

40

10.0

40 40 53 71 116

10.0

13.4 17.8 29.0

23 30

49

59 55 43 43 57 57 57 57 76 101 165 51 42 42 45 44 46 51 79

5.0 4.7 3.7 3.7 4.9 4.9 4.9 4.9 6.5 8.6 14.1 4.4 3.6 3.6 3.8 3.8 3.9 4.4 6.8

751

690 544 544 554 557 558 558 747 991 1 ' 616 631 522 528 561 551 577 647 983

4.9

20

8.4

4.0 4.1 4.3 4.2 4.4 5.0 7.6

16

6.9

16 18 17 18 20 31

7.0 7.4

13.0

31 26 26 27 27 28 31 48

81 324

34.4 65.6

126 239

0

0

2'594

1

250

100

400

207 963

17.7

80.0

82.3

10'516

-1

-250

100.0

405

100.0

365

100

400

1 ' 170

100.0

13 ' 110

0

0

2

20

20.0

7.3

7.7 8.6

20

Landabzug innerhalb Wohnzone wird zu einem Preis pro m2 von:

Überbauungsziffer Überbauungsziffer mit Bonus

0

_

250 CHF

entschädigt.

0.35 0.40 3

"

21.07.2011

Gemeinde Seewis

Quartierplan Prada

Verteilschlüssel und voraussichtliche Kosten 0

CD

0

0

0

0 0

0

0

CD 0

0 0

0

0

0 0

0

-0 0

0

.

N

Eigent ümerinnen Einheiten Kosten Conradin Lietha Conradin Lietha Bürgergemeinde Bürgergemeinde Bürgergemeinde Bürgergemeinde Bürgergemeinde Bürgergemeinde Bürgergemeinde Bürgergemeinde Bürgergemeinde Conradin Lietha Conradin Lietha Bürgergemeinde Bürgergemeinde Bürgergemeinde Bürgergemeinde Bürgergemeinde Bürgergemeinde Gemeinde Gemeinde Gemeinde Conradin Lietha total Bürgergemeinde total

0 -

_

-

5.8

1624

635 501 501 497 500 501 501 671 890 1 * 451 580 480 486 516 507 531 596 904 405 365 400 * 2 387 9 * 553 11 * 940

1627

1628 1629 1630 1631 1632 1633 1634 1635 1636 1637 1638 1639 1644 1645 1646 /1 1646 /2 1646 /3

Total Erschliessungskosten pro m2

0 0

>

692

1625

0

= CHF 14'000

°

-

0 0

0

0

-

0 0 0

'

o 0

0

_

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0

0 +

0

0

o > 0

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CD

0

=

+

CD

0

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0

0

0 0

°

o

0

0

0

0

> 0

0

0

0

0

0 0

o

0

E

0

0

0

0

0

CD

CHF 15'000

5.3 4.2 4.2 4.2 4.2 4.2 4.2 5.6 7.5 12.2 4.9 4.0 4.1 4.3 4.2 4.4 5.0 7.6

811 745 587 587 583 586 587 587 787 1 * 044 1701 680 563 570 605 594 623 699 1 * 060

629 624 628 629 629 843 1 * 118 1 * 823 729 603 611 648 637 667 749 1 * 136

20.0 80.0 100.0

2799 11 * 201 14 *000

2 *999 12 * 001 15 '000

50 CHF/m2

0

0

0

0

1623

CD

0

»

%

1626

-

_

0 0 0

869 798 629

CHF 60’563 3 * 510 3 * 221 2*541 2 * 541 2 *521 2 * 536 2 * 541 2 * 541

CHF 62730

3 * 403

3 *525 4* 676 7' 623 3 * 047 2 * 522 2 * 553 2711 2 * 664 2 * 790 3 * 131 4* 749

4* 514 7* 360 2 * 942 2 * 435 2' 465 2 * 617 2 * 572 2 * 693 3 * 023 4'585

12 * 107 48 * 455 60'563

3 * 636

CHF

%

m2

1 *366 1 * 431 1 * 606 2 * 436

59 55 43 43 57 57 57 57 76 101 165 51 42 42 45 44 46 51 79

5.0 4.7 3.7 3.7 4.9 4.9 4.9 4.9 6.5 8.6 14.1 4.4 3.6 3.6 3.8 3.8 3.9 4.4 6.8

12*541

6 * 433

207

17.7

50 * 189 62730

25 * 746 32* 179

963 1 *170

82.3 100.0

3 * 336

1 * 865 1711

2 * 632 2' 632 2 * 611

1 *350 1 *350 1 * 339

2 * 627 2 * 632

1 * 348 1 * 350 1 * 350

2 * 632

m

%

%

32 ' 179

1 * 808 2 * 399 3 * 911

1 * 563 1 ' 294 1 * 310 1 * 391

184 199 210 190 210 50 71 94 117 138 158 179 198

1.5 2.5 3.4 4.5 5.5 6.4 7.0 7.6 8.0 7.2 8.0 1.9 2.7 3.6 4.5 5.3 6.0 6.8 7.6

225 2 *397 2*622

8.6 91.4 100.0

39

65 90

119 144 167

3.3 3.6

3.6 4.1 5.2 5.6 5.9 6.2 7.3 7.9 11.1 3.1 3.1 3.6 4.2 4.5 5.0 5.6 7.2

CHF 407’031 13 * 290 14* 612 14* 465 16716 21 * 092 22 * 877 24* 197 25 *361 29 * 520 32 *316 45 * 001 12752 12 * 817 14* 602 16 * 909 18 * 365 20 * 265 22765 29 * 110

CHF 591'502 23 * 981

24* 423 22* 206 24* 457 28770 30 * 602 31 * 937 33 * 101 39 * 887 46 * 066

67* 419 21713 20 * 233 22'110 24* 881 26 * 198 28' 469 31 '973 43 * 077

13.1

53 * 471

90 * 350

86.9 100.0

353 * 560 407'031

501 * 152 591 *502