Quartierplan Unterer Stieg - Änderung 1995

Quartierplanverfahren · Maienfeld

Dokument

Nummer
95.GDEf3
Art
Quartierplanverfahren
Gemeinde
Maienfeld
Kanton
Graubünden
Ebene
Gemeinde
In Kraft seit
15.11.1995

Karte

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Text

3953_B_QP_Unterer_Stieg_fehlt.pdf

Kanton Graubünden Stadt Maienfeld

Quartierplan Unterer Stieg Beschluss

Beschluss des Stadtrates vom 15. November 1995 (Art. 19 KRVO)

Hinweis: Dies ist ein Dokument, welches im Rahmen des ÖREB-Katasters Graubünden als Platzhalter eingesetzt wird. Auskünfte zum Beschluss und dessen Inhalt erteilt die Gemeinde.

3953_V_QP_Unterer_Stieg_QPV.pdf

Kanton Graubünden Stadt Maienfeld

Quartierplan Unterer Stieg Quartierplanvorschriften

Hinweis: Dieses digitale Dokument enthält in zeitlicher Reihenfolge alle einzelnen rechtskräftigen Erlasse zu den Quartierplanvorschriften (vereinfachte Digitalisierungsform i.R. der erstmaligen Digitalisierung 2018/19).

Erlass Stadtrat

Änderung

16. Januar 1992 15. November 1995

Bestandestabelle, Beitragssatztabelle

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Gestützt auf Art.

gemeinde Maienfeld

60ff des Baugesetzes der Stadt— (BauG) und Art.

38ff des Raum—

planungsgesetzes des Kt. Graubünden (RPG) erlässt

der Stadtrat nachfolgenden

Oeffentlichen Quartierplan Unterer

I

Stieg

Allgemeine Bestimmungen

———————————-—_---—————————

Quartierplan— gebiet

Art.

1

Der Quartierplan Unterer Stieg erstreckt sich über die Parzellen Nr. 678, 681, 682, 683, 684, 687, 688 und 2349 des Grundbuches der Stadtgemein— de Maienfeld.

Die genaue Abgrenzung des Quartierplangebietes er— gibt sich aus dem Bestandesplan.

Art.

2

Art.

3

Der Quartierplan bezweckt die Gestaltung und Er— Zweck des Quartierplanes schliessung des Gebietes Unterer Stieg. Ferner re— gelt er die Eigentumsverhältnisse und Kosten— verteilung.

Bestandteile des Quartier-

1.

O

ONUTLßUJN

planes

Der Quartierplan Unterer Stieg umfasst die fol— genden Bestandteile:

Quartierplanvorschriften mit Bestandestabelle, Beitragssatztabelle und Zusammenstellung der Dienstbarkeiten Bestandesplan Neuzuteilungsplan Gestaltungsplan Erschliessungsplan Bericht

Art.

4

Alle Bauvorhaben im Quartierplangebiet haben, soVorbehalt der geltenden Bau— weit die nachfolgenden Bestimmungen keine besonderen Vorschriften enthalten, den jeweils geltenvorschriften

den Bauvorschriften der Gemeinde zu genügen.

Vor Erstellung von Bauten und Anlagen ist das or—

dentliche Baubewilligungsverfahren durchzuführen.

II

Gestaltung

—__—————-—————

Baulinien

Art.

5

Wo im Gestaltungsplan Baulinien festgelegt sind, können Hochbauten unabhängig von Grenzabstandsvor— schriften des Baugesetzes bis an die Baulinien ge— stellt werden.

Innerhalb der Baulinie dürfen eingeschossige An—

und Nebenbauten gemäss Art. 18 BauG errichtet werden. Sie haben dabei einen minimalen Grenzab— stand von 1.5 m einzuhalten.

Ferner kann die Baubehörde innerhalb des Bau—

linienbereiches Nebenbauten für die Kehrichtsammelstelle und Trafo und EW—Verteilstationen

bewilligen.

Grenz: und

Gebäudeabstand

Art.

6

Die baugesetzlichen Grenz— und Gebäudeabstände so—

wie der Mehrlängenzuschlag gelten nur gegenüber

ausserhalb der Abgrenzung des Quartierplangebie—

tes liegenden Grundstücken.

Innerhalb des Quartierplangebietes können die bau— gesetzlichen Grenzabstände um 2.0 m resp. der Gebäudeabstand um 4.0 m reduziert werden, wenn das

Einverständnis des Nachbarn vorliegt.

Vorbehalten bleiben die feuerpolizeilichen Bestimmungen. III

Erschlies—

sungsanlagen,

Art.

Erschliessung des Quartierplangebietes 7

Das Quartierplangebiet ist gemäss dem Erschlies-

sungsplan mit den darin festgelegten Verkehrsanlagen (Strasse, Fussweg), sowie Versorgungs- und Entsorgungsanlagen (Werkleitungen, Kehrichtsammel— stelle und Trafostation) zu erschliessen.

Im Quartierplangebiet sind Fussweg (Parz. 2349) und Strasse (Parz._2397) der Oeffentlickeit zu-

gänglich. Darum ist neu auf Hauptbuchblatt 2349

und 2397 fogende Anmerkung zu vollziehen:

"öffentlicher Fussweg".

Erstellung

Parkplätze,

Art.

8

Für die Bereitstellung und Anlage von Abstell— plätzen für Motorfahrzeuge gelten grundsätzlich

die Vorschriften des Baugesetzes. 2

Art.

9

Die Erstellung der im Erschliessungsplan aufge— Erstellung der Erschlies— führten Erschliessungsanlagen (Strasse und Fuss— weg) erfolgt nach den Weisungen der Gemeinde durch sungsanlagen

die Grundeigentümer der Parzellen Nr. 683,

684,

687 und 688.

681,

682,

Die im Erschliessungsplan aufgeführten Werklei— tungen und Kehrichtsammelstelle werden nach den Weisungen der Gemeinde durch die betroffenen

Grundeigentümer erstellt.

Die Erstellung der Trafostation erfolgt durch die Stadt Maienfeld, resp. AG EW Maienfeld.

Eigentum an Erschlies— sungsanlagen, Duldungspflicht

Art.

10

Die Erschliessungsstrasse und Fussweg, mit Ausnah— me Parz. 2349, verbleiben im Eigentum der Grund— eigentümer der Parzellen Nr. 681, 682, 683, 684, 687 und 688. Die Miteigentumsanteile entsprechen dem Prozentsatz gemäss Bestandestabelle Seite 8 Kol. 9 und sind mit den Baulandparzellen subjektiv

dinglich zu verknüpfen.

Die Werkleitungen (Kanalisation und Wasserleitung) gehen nach der Erstellung entschädigungslos ins

Eigentum der Stadtgemeinde über.

Die die vom EW erstellten Anlagen bleiben im Be—

sitze des EW's.

Die Grundeigentümer sind verpflichtet, die Durch— leitung der Erschliessungsanlagen (Kanalisations—,

Wasserleitungen und EW-Leitungen) gemäss Er—

schliessungsplan auf ihren Grundstücken entschädi— gungslos zu dulden.

IV

Landumlegung

Art.

Landumlegung 11

Die Landumlegung schafft die Voraussetzungen für die Ueberbauung und Nutzung der einbezogenen Grundstücke nach den Bestimmungen des Quartier— planes. Sie dient ferner der Sicherstellung der

Strassen— und Fusswegfläche sowie der Landfläche

für die Kehrichtsammelstelle und Trafostation.

Der Landabzug für die Strassen— und Fusswegfläche (bis Parz. Nr. 2349) sowie der Landfläche für die

Kehrichtsammelstelle und Trafostation erfolgt im Verhältnis zur Grundstücksfläche im Alten Bestand von den Parz. Nr. 681, 682, 683, 684, 687 und 688.

Die Abtretung und der Abtausch von Land erfolgt

gemäss Neuzuteilungsplan und Bestandestabelle.

Bei den in der Bestandestabelle angegebenen Flä— chenwerten handelt es sich um Zirkamasse. Mass— gebend sind die Masse, welche sich aus der amt— lichen Vermessung ergeben.

Ermittlung der Bruttoge— schossfläche, Quartierplan— bonus

Beschränkte dingliche

Rechte a) Dienstbar— keiten

b)

Art.

12

Die Ermittlung der Bruttogeschossfläche erfolgt aufgrund des alten Besitzstandes und ist im Neu— zuteilungsplan festgelegt.

Der Quartierplanbonus richtet sich nach Art.

BauG. Art.

63

13

Aufgrund des Quartierplanes werden auf den betreffenden Blättern des Grundbuches der Stadtge— meinde Maienfeld die bestehenden Eintragungen

soweit erforderlich geändert, bzw. gelöscht.

Art.

14

Art.

15

Grundpfand— Die Pfandänderungsbewilligungen für die Grund— pfandrechte auf den von der Landumlegung betroffe— nen Grundstücken werden durch das Grundbuchamt eingeholt.

rechte

“Eigentums—

übergang

Das Eigentum an den Grundstücksflächen, welche ge— mäss Neuzuteilungsplan abgetreten, ausgetauscht

oder erworben wird, geht mit dem Inkrafttreten des Quartierplanes auf den neuen Eigentümer über.

Die Landfläche (18 m2) für die Trafostation geht entschädigungslos ins Eigentum der Stadtgemeinde Maienfeld über.

Mehr— oder Minderzu—

teilung

Art.

16

Innerhalb der BauzOne werden Mehr— oder Minderzu—

teilungen mit Fr.

200.—— pro m2 ausgeglichen.

VI Grundsatz der Kostenver—

teilung

Kostenverteilung

Die auf die Grundeigentümer entfallenden Quartier-

plankosten sowie die Kosten der Erschliessungs— anlagen werden, soweit nicht speziell geregelt, im

Verhältnis der Grundstücksfläche verteilt. Die Beitragssätze sind in der Beitragssatztabelle

definitiv geregelt.

Verfahrens— kosten

Kosten der Erschlies—

sungsanlagen

Art.

18

Die Verfahrenskosten,

einschliesslich der Kosten

für die grundbuchliche Behandlung (ausgenommen

Art. 14 ), gehen gemäss Beitragsfläche zu Lasten

der Grundeigentümer. Zu den Verfahrenskosten zäh— len auch die Aufwendungen der Gemeinde für die Prüfung und Genehmigung des Quartierplanes sowie die Abrechnung der Quartierplankosten. Art.

19

Die Kosten für die Erstellung der Erschliessungs— strasse und des Fussweges (bis zur Rofelsergasse) gehen zu Lasten der Grundeigentümer der Parz. Nr. 681, 682, 683, 684, 687 und 688.

Die Kosten der Werkleitungen und der_Kehrichtsam— melstelle werden durch die betroffenen Grundeigentümer getragen. Die Beitragssätze sind in der Beitragssatztabelle definitiv geregelt.

Die Kosten der Erstellung der Trafostation werden von der Stadt Maienfeld, resp. AG EW Maienfeld getragen. -

Entschädigung öffentliches

Art. 20 '

Die Gemeinde entschädigt das öffentliche Fusswegrecht von der Rofelsergasse zum Stieggässli wie folgt:

Fusswegrecht und Zaun ent— lang Parz. 678 Die Gemeinde hat die Parz. 2349 im Ausmass von 47 m2 zum Zwecke eines Fussweges erworben. Die Er— stellung des Fussweges ist Sache der am Quartierplan beteiligten privaten Eigentümer. Ferner wird die anrechenbare BGF von Parz. Nr. 2349 auf die Quartierplanbeteiligten, ausgenommen Parz. Nr.678, verteilt. Damit sind die Kosten für die Errichtung des öffentlichen Fusswegrechtes abgegolten. Die Erstellungspflicht eines Zaunes entlang der

Grenze 678/2349 gemäss Ziffer 5 des Kaufvertrages vom 17. Dez. 1986 wird aufgehoben. Die Entschädi— gung dafür beträgt Fr. 2080.—— und wird von der

Käuferin

(Stadtgemeinde Maienfeld) 5

entrichtet.

Unterhalt der Erschliessungsanlagen

Art.

21

Die Unterhaltspflicht sowie die Kosten für eine allfällige Erneuerung richten sich nach Art. 741 ZGB.

Der Unterhalt sowie die Schneeräumung der Er—

schliessungsstrasse und des Fussweges (bis zur Rofelsergasse) ist Sache der Quartierplanbetei— ligten. Die Beitragssätze werden entsprechend der baulichen Nutzung auf die Parzellen verteilt.

Fälligkeit

der Kosten—

beiträge

Art.

22

Die Abrechnung der Kosten für das Verfahren sowie die von der Gemeinde erstellten Erschliessungs— anlagen ist Sache der Gemeinde. Die in Rechnung

gestellten Beträge sind innert 60 Tagen durch die betroffenen Grundeigentümer zu zahlen. Für Bauarbeiten an den Erschliessungsanlanlagen

können die interessierten Grundeigentümer oder

eine von der Gemeinde beauftragte Trägerschaft nach Baubeginn Akontozahlungen verlangen. Nach Abschluss der jeweiligen Arbeiten ist ein bereinig— ter Kostenverteiler zu erstellen.

Vorfinan—

zierung

Art.

23

Wird der Bau der Erschliessungsanlagen vorerst von weniger als drei Grundeigentümern verlangt, so kann der Gemeindevorstand von den interessierten Grundeigentümern eine Vorfinanzierung über maximal

fünf Jahre verlangen.

Nach Ablauf dieser Frist ist eine ordentliche Kostenverteilung nach den Vorschriften dieser Quartierplanbestimmungen vorzunehmen.

Vorbehalt der gesetzlichen Abgaben

Art.

24

Durch die Entrichtung der gemäss Quartierplanvor— schriften geschuldeten Kostenanteile werden die Quartierplanbeteiligten von der Leistung der ge-

setzlichen Beiträge an die öffentlichen Erschlies—

sungswerke, aus denen ihnen ein Vorteil erwächst, nicht befreit.

Vorbehalten bleiben insbesondere die für den An— schluss an die öffentliche Kanalisation und die

Wasserversorgung der Stadt Maienfeld geschuldeten

Anschlussgebühren. Diese werden den Grundeigentü—

mern mit der Baubewilligung in Rechnung gestellt. Vorbehalten bleiben ausserdem die laufenden Be—

triebsgebühren für die Benützung der öffentlichen

Versorgungsanlagen. 6

Anmerkung im

Grundbuch, Rechtskraft

Aufhebung

oder Abände—

rung des Quartier— planes

VII

Schlussbestimmungen

Art.

25

Die Anmerkung im Grundbuch richtet sich nach

Art. 78

BauG.

Die Quartierplanvorschriften treten mit ihrer Ge— nehmigung durch den Stadtrat in Kraft.

Art.

26

Gelangt der Quartierplan nicht innert 5 Jahren zur Ausführung oder entspricht er nicht mehr geänder— ten Nutzungsbestimmungen, kann der Stadtrat den Quartierplan ganz oder teilweise aufheben. Für die Aenderung des Quartierplanes gelten sinn-

gemäss die Bestimmungen über die Einleitung und

den Erlass.

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Parz. 2337 (Strasee, Fussneg1 71

HE 631, 632, 633, 634, 637, 633

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Total

17

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Parz. 2393 Gemeinde

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42 = Ausnützungsziffer HE = Hiteigentue

1 Bruttogeechcssfläche (BEF) ohne Bonus

1 Z-Anteil der BEF von Parz. Nr. 2349 eingerechnet 1 Hehr- resp. Hindernutzung von 169 m2 BGF infolge internem Fächenabtausch 41 Hehr- resp. Hinderf1äche von 316 m2 infolge internee Flächenabtausch

51 BEF abgetreten 61 F1ächenabzug gemäss Art. 15 71 Hiteigentug geßäss K01. 9

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Chur, den 16. Jan. 1392:

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10.13

1055

10.13

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10.13

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10.13

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3.99

936

3.99

936

3.99

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174HE

1301

63.42

174HE

Total

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2343 100.00 10423 103.00 10416 100.00

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Chur, den 29. Nov. 1991/53

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PQRZ. NR.

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DIENSTBARKEITEH UND GRUNDLQSTEH

678

682

684 687

638

FRHEHEGRECHT 2.8. PARE. NR. 681

LRST:

EREHZAHBHURECHT FÜR EINE UHFASSUNGSHQUER HIT UNTERHGLTSPFLICHT ZUEUNSTEH P822. NR. 676

LAST:

DURCHLEITUHESRECHT FÜR KRNRLISHTIÜHSLEITUHG 2.6. P882. HE. 685

RECHT: FQHRHEEEECHT Z.L. PARZ. HE. 678

681

683

LRST:

1l2 HE 1/6 HE 1/4 HE

RECHT: FAHRHEBRECHT Z.L. PHRZ. HE. 688 LAST:

1 Ü

FAHRHEERECHT 2.8. P882. NR. 687

STQDT MfiIENFELD

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FRRZ. NR.

EIEENTUENER '

EusammünateTTumg

dar

Rechte

DIENSTBRRREITEN UND GRUNDLRSTEN LAST:

678

FRHRHEGRECHT 2.8. PRRZ. NR. 681

RECHT: FRHRHEGRECHT 2.L. RRRE. NR. 678, 2348

681

RECHT: ERENERNBRURECHT FÜR NERENBRUTE BEI DER REHRICHTSRNNELSTELLE ZULRSTEH PRRZ. NR. 2387 LRST: ERENZRRBRURECHT FÜR EINE UHFRSSUNESNRUER NTT UNTERHRLTSPFLICHT ZUEUNSTEN PRRZ. NR. 676 ERERZRNERÜRECHT FüR EEDECRTE REHRICHTSRHNELSTELLE ZUEUHSTEN PRRZ. NR. 239?

682

LAST:

683 '

686

1/2 HE 1/4 HE 1/6 HE

LAST:

ERENZRNBRURECHT FÜR EINE UHFRSSUNBSNRUER HIT UNTERHRLTSPFLICHT EUGURSTEN RRRZ. NR. 676

DURCHLEITUNGSRECHT FÜR KRNRLTSRTIÜNSLEITUNG 2.8. PRRZ- RR. 685

687

‘688

RECHT: ERENZRNBRURECHT FÜR NEBENBRUTE ZULRSTEN FRRZ. NR. 2388 LRST: ERENERHBAURECHI FÜR TRRFÜSTRTIÜR ZUEUNSTEN PRRZ. NR. 2888

2348

Eeeeinde Haienfeld (Fuseneg)

LRST: FRHRHEERECHT 2.8. FRRZ. NR. 681 RNNERRUNG: "üFFENTLICHER FUSENEG"

2397

Die jeweiligen Hiteigentüaer von Parz. 681 zu 10/100 682 zu 25/100 683 zu 17/100 684 zu 29/100 687 zu 10/100 688 zu 8/100

HNNERKUNG: 'öFFENILICHER FUSSHEG" RECHT: ERENZRNBRURECHI FÜR GEUECHTE HEHRICHTSRNHELSTELLE ZULRSTEN PARZ. NR. 682 LAST: ERENZRNBRURECHT FÜR REBENBRUTE BEI DER KEHRICHTSANHELSTELLE ZUEUNSTEN PRRZ. NR. 682

2398

Gemeinde Haienfeld

RECHT: ERENZRNBRURECHT FÜR TRRFÜSTRTIÜN EULRSTEN PRRZ. NR. 688 LRST: GRERZRNBRURECHT FÜR NEBENBRUTE ZUEUNSTEN PRRZ. NR. 688

1 1

Quartierplan Unterer Stieg, Maienfeld Bestandestabelle AZ

Bauliche

m2

m2

m2

678

1268

0,5

682

2761

Parz. Fläche

Grundeigentümer

Nr.

681

683

Parz. Nr. 2397 (Strasse, Fussweg)

ME 681, 682, 683, 684,687, 688 Parz. 2349 Gemeinde

3

771

0,5

2257

0,5

0,5

2)

2) 2)

4

634

2,3)

1134

2,3)

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1604

687

1125

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998

0,5

2)

47

0,5

5)

12421

501

6213

ME = Miteigentum

1) Bruttogeschossfläche (BGF) ohne Bonus

2) % Anteil der BGF von Parz. Nr. 2349 eingerechnet

3) Mehr— resp. Mindernutzung von 169 m2 BGF infolge internem Flächenabtausch

4) Mehr— resp. Mindernutzung von 316 m2 infolge internem Flächenabtausch

6) Flächenabzug gemäss Art. 15

7) Miteigentum gemäss Kol. 9

8) gemäss Kaufvertrag

9) zuzüglich Parz. W. + Y. Vogel - Stähli

Chur, den 16. Jan. 1992/15. Nov. 1995/323

MAIUSTTA.XLS‚ 16.11.96

Strasse

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634

557

1387

Fussweq 6

6,95

24,86

Neu

m2

m2

7

8

48 4)

1 72

1039

2589

Parz. Nr. 2397 % 9

10

25

2)

1604

28,75

198

2996

29

2)

565

10,13

70

10%

10

501

8,99

62

6213

100

690

951

Anteile an

20,32

2)

140 4)

1268

Miteigentums-

965

e)

5)

AZ = Ausnützungszlffer

5) BGF abgetreten

BGF

5

388

1387

3194

688

Total

BGF 1)

684

7)

Parz. 2398 Gemeinde

2

Fläche

Anspruch Abzug

Nutzung

850

936 672

6)

9

9

47 18

12421

100

Quartierplan Unterer Stieg, Meienfeld Beitragssatztabelle Grundeigentümer

Parz. Nr.

678

681

m2

771

%

m2

%

m2

%

m2

%

m2

%

6,94

1CX39

9,97

1039

36,58

1&39

9,97

1039

9,97

9,13

961

33,49

24,86

2257

20,32

24,86

2589

684

3194

28,76

2996

28,76

687

1125

10,13

1086

10,13

688

2761

998

sammelstelle

[eltung

Strang 1

Fussweg

Kehricht-

Wasser—

Kanalisation

Strasse und

kosten

683

682

Parz. Nr. 2397 (Strasss, Fussweg)

Erschliessungskosten

Verfahrens-

8,99

961

850

936

8,16

850

29,96

2589 961

850

9,13

8.16

2589 951

850

24,86 9,13

8,16

2996

28,76

2996

28,76

10%

10,13

10%

10,13

936

8,99

24,86

8,99

936

8,99

ME681,682,683,684,687‚688 Parz. 2349 Gemeinde Parz. 2398 Gemeinde

Total

Chur, den 29. Nov. 1991 I15. Nov. 1996/sa

MAIUSTTA.XLS, 16.11.96

11106 100,00

10416 100,00

2843 100,00

10416 100,00

10416 100,00