Quartierplan Brämabüelstrasse Parzelle Nr. 280 - Änderung 1990
Quartierplanverfahren · Davos
Dokument
- Nummer
- 90.GDEf3
- Art
- Quartierplanverfahren
- Gemeinde
- Davos
- Kanton
- Graubünden
- Ebene
- Gemeinde
- Behörde
- Gemeindeverwaltung
- In Kraft seit
- 05.12.1990
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Text
3851_B_QP_Braemabueelstrasse_Parz_Nr_280_fehlt.pdf
Kanton Graubünden Gemeinde Davos
Quartierplan Brämabüeltrasse Parzelle Nr. 280 Beschluss
Beschluss des kleinen Landrats vom 5. Dezember 1990 (Art. 19 KRVO)
Hinweis: Dies ist ein Dokument, welches im Rahmen des ÖREB-Katasters Graubünden als Platzhalter eingesetzt wird. Auskünfte zum Beschluss und dessen Inhalt erteilt die Gemeinde.
3851_V_QP_Braemabueelstrasse_Parz_Nr_280_QPV.pdf
Kanton Graubünden Gemeinde Davos
Quartierplan Brämabüeltrasse Parzelle Nr. 280 Quartierplanvorschriften
Erlassen vom kleinen Landrat am 5. Dezember 1990
2
I'
1. Beschreibung der der Ueberbauung 1. Beschreibung
1.1 1.1 Grundstück
Der Der vorliegende vorliegende Quartiergestaltungsplan beschränkt sich sich auf auf die die nicht nicht überbaute Quartiergesta'ltungsplan beschränkt Parzelle ParzelIe 280 280 und kann als und kann als Erweiterung Erweiterung des des Ueberbauungsplanes Ueberbauungsplanes “Rhätische Bahn" "Rhät'ische Bahn“ vom vom 25.09.69 25.09.69 bezeichnet bezeichnet werden. Das Grundstück werden. Das Grundstück im Zentrum Zentrum von von Davos-Platz Davos-Platz'ist ist jm Südosten im Nordwesten Nordwesten durch durch das das Bahnhofareal Bahnhofareal begrenzt begrenzt und und schliesst schliesst im Südosten an an die Brämabüelstrasse Brämabüelstrasse an. In unmittelbarer an. In unmittelbarer Nachbarschaft Nachbarschaft steht steht südwestlich südwestlich das das RhBPersonalhaus Personalhaus "Tinzenhorn" nordöstlich un dn ordöstlich das das Heim Heim der der l sowie sowie die "Tinzenhorn" und Talstation Talstation der der Jakobshgrnbahn Jakobs hq n((BBBJ). BBBJ). Die Die Liegenschaft Liegenschaft in in der der Nohnzone Wohnzone N4 W4 weist eine Fläche von grundbuchamtlichen Dienstbarkeiten eine Fläche von 2590 mt auf und ist mit mit keinen keinen grundbuchamtlichen und ist Dienstbarke'iten belastet. bel
Ganzen Text zeigen
ge Bruttogeschossfläche 1.2 L.2 Zulässige Bruttogeschossfl äche Grundstückfläche äche
:
2590 2590
Ausnützungsziffer Aus nützungsz i ffer
:
0,8 0'8
gemäss Art. 46ter Ausnützungsbonus Ausnützungsbonus gemäss rev. Baugesetz 46ter rev.
Art.
:
25% 25%
Zulässige Zulässige Bruttogeschossfläche Bruttogeschossfläche 2590 2590 m2 mZ xx 0,8 0,8 xx 1.25 I.25
:
2590 2590
m2 n2
m2 n?
1.3 1.3 Anlagekonzept Anlagekonzept Die Die besondere besondere Grundstückform Grundstückform eignet eignet sich sich für für die die Erstellung Erstellung von von zwei zwei selbständigen selbständigen Baukörpern. Baukörpern. Dadurch Dadurch wird wird eine e'ine optimale optimale Nutzung Nutzung des des Baugeländes Baugeländes erreicht erre'icht und und ein grosszügiger und grosszügiger geschaffen. Das und vielseitig vielsejtig nutzbarer nutzbarer Aussenraum Aussenraum geschaffen. Das Haus Haus A ist ist vierv'iergeschossig, das geschossig, geplant. Die das Haus Haus B mit mit fünf fünf Stockwerken Stockwerken geplant. Die beiden beiden Gebäude Gebäude sind lediglich 1edig1 ich durch durch die die unterirdische unterirdische Einstellhalle Einstellhalle miteinander miteinander verbunden. jn das Da Da die die Nachbarliegenschaften Nachbarliegenschaften in das Konzept Konzept einbezogen einbezogen sind, sjnd, können können die die Bedürfnisse (Vermeidung von der der Anstösser Anstösser berücksichtigt werden werden (Vermeidung von “Hinterhöfen“). Dje klare "H'interhöfen"). Die und und zurückhaltende zurückhaltende Gestaltung Gestaltung der der Baukuben Baukuben entspricht entspricht dem dem Charakter Charakter der der bestehenden Siedlungsstruktur. Siedl ungsstruktur.
3
1.4 1.4 Erschliessung Erschl iessunq
Die Die Haupterschliessung Haupterschliessung sowohl sowohl für für den den motorisierten motorisierten Verkehr Verkehr als als auch auch für für Fussgänger erfolgt gänger erfolgt von der Brämabüelstrasse von der Brämabüelstrasse aus. Die beiden aus. Die beiden Häuser Häuser können können zu zu Fuss auch den Zugang auch über über den Zugang der der Liegenschaft Tinzenhorn Tinzenhorn oder oder von der BBBJ-Talstation von der BBBJ-Talstation her her erreicht erreicht werden. werden. Das Das klare klare Negnetz Wegnetz führt führt zu zu den den Hauseingängen Hauseingängen auf auf der der Nordwestseite. wes tse i te . Für Für die die bestehende bestehende Verbindung Verbindung über die Parzelle Parzelle 280 über die 280 zwischen hen der der Liegenschaft Buol Buol respektive respektive BBBJ-Talstation BBBJ-Talstat'ion und und der der Brämabüelstrasse Brämabüelstrasse ist ist keine kejne entsprechende Dienstbarkeit D'ienstbarkeit im Grundbuch Grundbuch eingetragen. eingetragen. Zusammen Zusammen mit mit den betroffenen roffenen Eigentümern Eigentümern wird wjrd eine e'ine neue neue Lösung Lösung erarbeitet, erarbeitet, welche Anforderungen welche den den verschiedenen versch'iedene nA nforderungen Rechnung trägt. trägt
Die Die bestehenden bestehenden und und neuen neuen VerVer- und und Entsorgungsleitungen Entsorgungs'leitungen sind sind im Erschliessungs— Erschliessungsplan festgehalten. grundsätzl ichen Leitungsführungen plan festgehalten. Die Die grundsätzlichen Le'itungsführungen und Anschlussmög1 ichkeiund Anschlussmöglichkeiten ten wurden wurden mit m'it den den zuständigen zuständigen Stellen Stellen besprochen. besprochen. Die Die Einzelheiten Ejnzelhe'iten werden werden vor geregel t. Baubeginn Baubeginn geregelt.
1.5 1.5 Umgebung
Das Das begrünte begrünte Dach Dach über über der der Einstellhalle Einstellhalle dient dient als a1s Spielwiese. Spielwjese. Entlang Entlang der der Brämabüelstrasse büelstrasse sind gedeckte, geplant. geplant. In sind 88 Parkplätze, Parkplätze, davon davon 66 gedeckte, In der der Nordostecke des des Baugeländes Baugeländes stehen stehen den den Besuchern Besuchern weitere weitere 5 Autoabstellplätze Autoabstellp'lätze zur zur Verfügung. geeigneten Bepflanzung Mit Mit einer einer geeigneten Bepflanzung werden werden die die Zugangswege Zugangswege markiert markjert und und unterschiedlich genutzte Aussenräume genutzte Aussenräume definiert. definiert.
2. 2. Besondere Besondere Bauvorschriften Bauvorschriften
ist,
1. 1
'in diesen Die ist, soweit Die Parzelle Parzel soweit in diesen Quartierplanvorschriften nichts anderes Quartierplanvorschriften nichts festgehalten, festgehalten, nach nach den den Bestimmungen Bestimmungen des des Baugesetzes Baugesetzes der der Landschaft Landschaft Davos zu zu überbauen.
2. 2
Gemäss Gemäss Artikel Artikel 46ter 46ter des des teilrevidierten tejlrevidierten Baugesetzes Baugesetzes kann kann die die Ausnützung um höchstens 25 um höchstens 25 Prozent Prozent erhöht erhöht werden.
3. 3
Gemäss Gemäss Artikel Artikel 46ter 46ter des des teilrevidierten tejlrevidjerten Baugesetzes Baugesetzes weist weist das das Haus Haus B fünf fünf
Wohngeschosse auf.
4. 4
Die Di e schliessbaren schl i essbaren Balkone kone zählen en (Keine AZ-Pflicht) fläche. fläche. (Keine AZ-Pfl
5. 5
Innerhalb Innerhalb des des Quartierplangebietes wird bezüglich bezüg1ich der der Gebäudeabstände Gebäudeabstände eine Quartierplangebietes wird gewährt. Ausnahme Ausnahme gewährt.
nicht nicht zur zur anrechenbaren anrechenbaren BruttogeschossBruttogeschoss'
It
4 !
6. 6
Auf gedeckte und Auf dem dem Quartierplangelände sind 25 25 gedeckte und 77 offene Parkplätze bereitoffene Parkplätze bereitQuartierplangelände sind zustellen. zustel I en.
7. 7
Die Die Fassaden Fassaden werden werden im im Einvernehmen Einvernehmen mit m'it der der Baukommission Baukommiss'ion und und Baubehörde
8. B
Die Die Anordnung Anordnung und gemäss Gestaltungsplan und Stellung Stellung der der Bauten Bauten hat hat gemäss Gestaltungsp'lan Nummer Nummer 111—10 111-10 zu zu erfolgen.
9. 9
gesamte Ueberbauung Die Die gesamte Ueberbauung wird wird in in einem einem Baugesuch Baugesuch eingereicht. eingereicht.
10.
Das Das Bauvorhaben Bauvorhaben wird nicht etappenweise wird nicht etappenwejse realisiert. realisiert.
gestal tet. gestaltet.
3. 3. Ausnützungsziffernachweis Ausnützunqsziffernachweis
Bruttogeschossfläche Haus Bruttogeschossfläche Haus AA
17.24 17.24 x 14.50 14.50 x 44
=
1ooo 1000 m2 m2
=
1535 1535 m2 nz
Bruttogeschossfläche Bruttogeschossfläche Haus Haus BB
21.70 14.15 5 2I.70x14.15x5
TOTAL o A L
2535 2535 m2 nz
Zulässige gemäss Pos. Zulässige Bruttogeschossfläche Bruttogeschossfläche gemäss Pos. 1.2 L.2
2590 2590 m2 mz
4. 4. Grundlagen Grundlagen
(Inkl. Bepflanzung) -- Gestaltungsplan Gestaltungsplan Nr. Nr. 111-10 111-10 Mst. Mst. 1:100 1:100 (Inkl. Bepflanzung) —- Erschliessungsplan Erschliessungsplan Nr. Nr. 111-11 111-11 Mst. Mst. 1:100 — Modell Modell Mst. Mst. 1:200
r1\/ KTUFäBUi’iO ITEKTUFii:iU ARCHITE AG 51151111,. ’Efi NS BÜHLE 1 |1.
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Rechtsgrundlagen
801.100 · KRG · Kanton
801.110 · KRVO · Kanton
801.500 · Kanton
820.100 · Kantonales Umweltschutzgesetz, KUSG · Kanton
920.100 · KWaG · Kanton
920.110 · KWaV · Kanton
SR 700 · Raumplanungsgesetz, RPG · Bund
SR 814.41 · LSV · Bund
SR 921.0 · Waldgesetz, WaG · Bund
SR 921.01 · Waldverordnung, WaV · Bund