Gestaltungsplan Spisertor
Sondernutzungsplan · St. Gallen
Dokument
- Nummer
- 1983-0161
- Art
- Sondernutzungsplan
- Gemeinde
- St. Gallen
- Kanton
- St. Gallen
- Ebene
- Gemeinde
- Behörde
- Gemeindeverwaltung
- Beschlossen
- 26.10.1982
- Genehmigt
- 02.05.1983
- Publiziert
- 29.10.1982
- In Kraft seit
- 02.05.1983
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Text
Genehmigungsverfügung
BAUDEPARTEMENT DES KANTONS ST.GALLEN TELEFON (071) 21 31 11
LÄMMLISBRUNNENSTRASSE 54
9001 ST.GALLEN,
2. Mai 198 3
Stadtrat St. Gallen Rathaus 9001 St.
Gallen
Genehmigung eines Gemeindeerlasses
Sehr geehrter Herr Stadtammann Sehr geehrte Stadträte
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Sie haben uns in Nachachtung von Art. (sGS 7 31.1;
abgekürzt BauG)
31 des Baugesetzes
den folgenden Planungserlass
zur Genehmigung eingereicht:
Gestaltungsplan Spisertor m it besonderen Vorschriften
• Gestützt auf Art.
31 BauG und Art.
über die Verwaltungstechtspflege mit Nr.
94 Abs.
1 des Gesetzes
(sGS 951.1)
in Verbindung
26.01 des Gebührentarifs für die Staats- und G e
m eindeverwaltung
(sGS 821.5)
verfügt das Baudepartement:
1. Der angeführte Planungserlass w ird genehmigt. 2. Die Gebühr für diese Verfügung beträgt Fr.
60 0 . — .
Mit freundlichen Grüssen Baudepartement des Kantons St. Gallen Der Vorsteher: 8ig. Dr. Vf. Geiget - Planungserlass - Einzahlungsschein Kopie : - Planungsamt und RF/BD
Dr. W. Geiger, Regierungsrat
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6. JUNI 1972)
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VOM STADTRAT BESCHLOSSEN :
26. Okt. 1982
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1 1982
AUFGELEGT :
29.
28.
1982 Genehmigt ^ St. Gallen, den # Im Namen des Gemi
VOM GEMEINDERAT GENEHMIGT:
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HAUPTBAUTEN NEBENBAUTEN BEGRENZUNGSLINIE
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H A U P T E IN G A N G E Z U - U. W EG F AH RT EN UND
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TIEFGARAGE ANLIEFERUNG
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ERD- UND ZW IS C H E N G E S C H O S S
MAX. 10% STEIGUNG
ZULÄSSIGE
GESCHOSSZAHL
SOCKELGESCHOSS GRÜNFLÄCHEN
Vom Baudepartement des Kantons SLGalSen genehmigt am
- 2. M A 1 1983 De^ Vorsteher;,
MIT B E P F L A N Z U N G
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besondere Vorschriften
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Besondere Vorschriften
zum
Gestaltungsplan "Spisertor" (vom 22. März 1983)
)
1. Verbindliche Planelemente Folgende Elemente des Gestaltungsplanes M 1:250 sind verbindlich: a ) Kubische Gliederung der Baukörper sowie Ausdehnung, Stellung der Bauten
Lage und
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b) Die zulässige Anzahl der Vollgeschosse, inkl. dem Zwischen geschoss, ohne Beschränkung der Grundfläche des letzteren c) Der Haupteingang für Fussgänger und die Fussgängerverbindung zwischen den eingetragenen Richtungspunkten d) Die Lage der Ein- und Ausfahrten für die Anlieferung und für die Tiefgarage
2. Richtunggebende Planelemente Bezüglich aller übrigen Elemente ist der Gestaltungsplan rich tunggebend. Der Beilageplan 1:250 ist bezüglich der Fassaden- und Dachge staltung r i c h t u n g g e b e n d .
3. Gestaltungskonzept Es sind Gesamtkonzepte für die Materialwahl und Farbgebung sowie ein Plan für die Aussenraumgestaltung im Rahmen des Ba ugesuchs verfahrens vorzulegen.
* *
—
2
-
4. Wohnnutzung Ausschliesslich der Wohnnutzung Vorbehalten sind für jede Baute das oberste Vollgeschoss und die Dachgeschosse sowie die Baute auf Parzelle Nr.
1054 mit Ausnahme des Sockelgeschosses.
Die minimale Bruttogeschossfläche für Wohnzwecke beträgt i n s gesamt 2 1800 m2.
5. Abstellflächen für Motorfahrzeuge Alle Abstellflächen sind unterirdisch anzulegen.
6. Antennenanlagen Einzelantennen im Freien sind nicht gestattet.
St.
Gallen, den
22. März 1983
Im Namen des Gemeinderates
Vom Baudepartement des Kantons St.Gallen genehmigt am
- 2. M A 1 1983
Dr. O. Bergmann