Überbauungsplan Untere Ruckhalde
Sondernutzungsplan · St. Gallen
Dokument
- Nummer
- 2019-0160
- Art
- Sondernutzungsplan
- Gemeinde
- St. Gallen
- Kanton
- St. Gallen
- Ebene
- Gemeinde
- Behörde
- Gemeindeverwaltung
- Beschlossen
- 26.06.2018
- Genehmigt
- 03.01.2019
- Publiziert
- 02.03.2015
- In Kraft seit
- 01.02.2019
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Genehmigungsverfügung
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Kanton St.Gallen &G Baudepartement
Baudepartement, Amt für Raumentwicklung und Geoinformation, Lämmlisbrunnenstrasse 54, 9001 St.Gallen
A-Post 3. Januar 2019 Stadtrat St.Gallen
Rathaus
9001 St.Gallen
Geschäft Nr. 18-5463 Gemeinde St.Gallen: Genehmigung eines Gemeindeerlasses
Sehr geehrter Herr Stadtpräsident Sehr geehrte Damen und Herren Stadträte
Sie haben uns in Nachachtung von Art. 31 des Baugesetzes (nGS 8, 134; abgekürzt BauG) folgenden Erlass zur Genehmigung eingereicht:
Ganzen Text zeigen
° Überbauungsplan Untere Ruckhalde (einschliesslich Teilaufhebung Überbauungsplan Ruckhalden)
1 Ausgangslage Der Überbauungsplan Untere Ruckhalde regelt die Erschliessung und Bebauung der Liegenschaften W2699, W2900, W3058 und W4500.
Dabei soll auch das Ruhsitzbächlein Ost teilweise offengelegt werden. Die erforderliche grundeigentümerverbindliche Festlegung des Gewässerraums nach Art. 36a der Gewässerschutzgesetzgebung (SR 814.20; abgekürzt GSchG) erfolgt mit diesem Erlass. Das Sondernutzungsplan- und das Wasserbauplanverfahren wurden koordiniert, die Genehmigung des Wasserbauprojektes durch das Amt für Wasser und Energie liegt bei.
Der Stadtrat leitete das Verfahren mit Beschluss vom 17. Februar 2015 ein. Die öffentliche Auflage erfolgte vom 2. März bis 1. April 2015. Der Stadtrat erliess den Überbauungsplan Untere Ruckhalde am 26. Juni 2018. Die eingegangenen Einsprachen wurden zurückgezogen bzw. vom Stadtrat entschieden und nicht weitergezogen.
Mit dem vorliegenden Überbauungsplan wird innerhalb seines Geltungsbereichs der be-
stehende Überbauungsplan Ruckhalden (vom Baudepartement genehmigt am 27. Februar 1965) aufgehoben.
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2 Erwägungen
Aus der Genehmigungsprüfung ergeben sich folgende Erwägungen:
a) Für den nicht offengelegten Verlauf des Ruhsitzbächlein Ost innerhalb des Geltungsbereichs des Überbauungsplans muss der formelle Verzicht auf die Festlegung des Gewässerraums zu einem späteren Zeitpunkt noch nachgeholt werden. Zwischenzeitlich gelten die Übergangsbestimmungen zur Änderung der Gewässerschutzverordnung vom 4. Mai 2011.
b) Die Prüfung ergibt, dass der Erlass recht- und zweckmässig ist und genehmigt werden kann.
3 Dispositiv
In Anwendung von Art. 174 des Planungs- und Baugesetzes (sGS 731.1; abgekürzt PBG;), Art. 31 BauG und Art. 94 Abs. 1 des Gesetzes über die Verwaltungsrechtspflege (sGS 951.1; abgekürzt VRP), Art. 1 Abs. 1 in Verbindung mit Anhang 6 der Ermächtigungsverordnung (sGS 141.41; abgekürzt ErmV) sowie dem Gebührentarif für die Staatsund Gemeindeverwaltung (sGS 821.5) verfügt das
Baudepartement:
1. Der Überbauungsplan Untere Ruckhalde wird im Sinne der aufgeführten Erwägungen genehmigt.
2. Mit dem Überbauungsplan Untere Ruckhalde wird innerhalb seines Geltungsbereichs der bestehende Überbauungsplan Ruckhalden vom 27. Februar 1965 aufgehoben.
3. Die Gebühr für diese Verfügung beträgt Fr. 1'800.--.
Rechtsmittelbelehrung: Gegen diese Verfügung kann nach Art. 174 PBG, Art. 31 Abs. 2 BauG i.V.m. Art. 47 Abs. 1 VRP innert vierzehn Tagen seit Eröffnung Rekurs bei der Regierung erhoben werden.
Freundliche Grüsse
Der Leiter des Amtes für Raumentwicklung und Sepromelon ai.
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Markus Zimmermann
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Beilagen - _ Genehmigter Erlass - Genehmigung des Wasserbauprojektes Offenlegung Ruhsitzbächlein Ost vom
21. Dezember 2018 des Amtes für Wasser und Energie - _ Einzahlungsschein
Kopie
— Rechtsabteilung (einschliesslich Erlass)
— Amt für Raumentwicklung und Geoinformation (einschliesslich Erlass) — Amt für Wasser und Energie
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besondere Vorschriften
Stadt St.Gallen
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Besondere Vorsch rifte n zum Überbauungsplan Untere Ruckhalde mit Anpassungen aufgrund Einspracheverfahren (bereinigte Version) Gemäss fuft.22 Baugesetz vom 6. Juni 1972
Verfahrenseinleitu ng Stadtrat Am: 17. Februar 20'15
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lm Namen des Stadtrates Der Stadtschreiber
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Öffentliche Auflage
Vom 2. Mär22015 Bis: 1. April2015
Erlass Stadtrat
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Genehm ig ung Baudepartement
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Strittmatter PartnerAG, Raumplanung und Entwicklung, Vadianstrasse 37, 9001 St.Gallen
+41 71 222 43 43 Stadtplanungsamt 31. Mai 2018
A. Allgemeines
Art. 1 Geltungsbereich/Verbindlichkeit
1
Die nachstehenden Bestimmungen (BesV) gelten für das im Plan umgrenzte Gebiet. Sofern nachfolgend nichts anderes bestimmt wird, gelten die Vorschriften des kantonalen Baugesetzes (BauG) und der Bauordnung der Stadt St.Gallen (BO).
2
Der Überbauungs,plan besteht aus dem <<Plan, 1:500>, den besonderen Vorschriften und den Beilageplänen. 3 Die in der Legende zum Überbauungsplan bezeichneten Festlegungen sowie die besonderen Vorschrifteñ sind verbindlich. Die übrigen Elemente sowie die Beilagepläne sind wegleitend.
Att.2
Zweck
Der Überbauungsplan bezweckt:
a) Festlegung der Baubereiche Haupt und Nebenbauten, der Gebäudevolumen und der Gesta ltu n gsanforderu n gen
b) Regelung der Erschliessung und Parkierung für Anwohner und Besucher
c) Realisierung einer Gesamtüberbauung mit einer städtebaulich und architektonisch guten Gestaltung
d) Gute Gestaltung der Umgebung und der Freiflächen B. Erschliessung und Parkierung
Art. 3 Erschliessung
Ðie strassenmässige Erschliessung der Hauptbauten A und B hat über die im Plan bezeichneten Erschliessungsflächen zu erfolgen. 2 Die Erschliessungsfläche darf als versiegelte Fläche erstellt werden. 3 Die Zu- und Wegfahrten zu den Sammelgaragen und für die Anlieferung haben an den im 1
Plan bezeichneten Stellen zu erfolgen.
Art. 4 KorridorErschliessungssicherungAppenzellerBahnen
ln dem im Plan bezeichneten Korridor darf eine 6.50 m breite Erschliessungsstrasse für die Appenzeller Bahnen erstellt werden.
Art. 5 Richtungspunkte Fussgängererschliessung
Der Raum zwischen den Richtungspunkten Fussgängererschliessung ist für die interne Erschliessung des Pavillons bestimmt. Die Gestaltung ist soweit als möglich mit einem versickerungsfähigen Oberflächenbelag auszufü hren.
Art. 6 1
Parkierung
Die erforderlichen Motorfahrzeugabstellplätze der Hauptbauten A und B sind mit Ausnahme der Behindertenparkplätze innerhalb des Baubereichs Hauptbaute A oder unterirdisch in Sammelgaragen anzuordnen. 2 Die genaue Anzahl der erforderlichen Motorfahrzeugabstellplätze ist im Baubewilligungsverfahren festzulegen.
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C. Überbauung
Art. 7 Grundfläche Hauptbauten, horizontale Ausdehnung
Die maximale horizontale Ausdehnung der Hauptbauten A und B (inkl. Vorbauten und Anbauten) wird durch die Baubereiche Hauptbauten definiert. Überschreitungen sind nicht zulässig. Unterschreitungen sind erlaubt, sofern die für die architektonische Gestaltung wesentlichen Elemente gewahrt bleiben.
Art. I Baubereiche Hauptbauten, vertikale Ausdehnung t Richtung Oberstrasse darf maximal die folgende Anzahl Geschosse in Erscheinung treten:
HauptbauteA =6Geschosse+ 1 Attika HauptbauteB =6Geschosse+ 1 Attika
2
Die Gebäudehöhen der Hauptbauten werden auf die folgenden maximalen, absoluten Höhen beschränkt: HauptbauteA =700.50 m ü. M.
HauptbauteB =700.00m ü. M.
3
D¡e Höhe der Hauptbauten (inkl. Attikageschoss) darf die folgenden maximalen absoluten Höhen nicht überschreiten:
HauptbauteA =703.50m ü. M. HauptbauteB =703.00m ü. M.
Art. 9 GrundflächeSockelgeschossoberirdisch
Die im Plan bezeichnete Grundfläche Sockelgeschoss oberirdisch darf maximal eingeschossig in Erscheinung treten.
Art. l0
Baubereich Nebenbaute Pavillon t An der im Plan bezeichneten Stelle darf eine Nebenbaute
als Pavillon erstellt werden ln Richtung Oberstrasse darf maximal ein Geschoss in Erscheinung treten. 3 Die Gebäudehöhe wird auf maximal 701.00 m ü. M. beschränkt. 2
Art. 11 Gestaltung
Bauten, Anlagen und die Umgebung sind so zu gestalten, dass eine gute Gesamtwirkung hinsichtlich Formensprache, Materialwahl und Farbgebung erzielt wird. 2 Im Rahmen des Baubewilligungsverfahrens ist pro Baubereich ein Material- und Farbkonzept 1
einzureichen.
Art.'12 Dachgestaltung
1
Die Dächer sind als Flachdächer auszugestalten und extensiv zu begrünen. Dabei sind die Anforderungen der SIA-Norm 312 einzuhalten. Die Detailgestaltung ist im Baubewilligungsverfahren aufzuzeigen. 2
An den im Plan bezeichneten Stellen ist auf den Baubereichen Hauptbauten ein Attikageschoss zulässig. 3 Aufbauten oder Anlagen, die technisch, betrieblich oder zur Nutzung von erneuerbaren Energien erforderlich sind, sind möglichst zusammenzufassen.
D. Umgebung
Art. 13 1
AllgemeineUmgebungsfläche
Die allgemeine Umgebungsfläche ist als Grünfläche auszugestalten. Für Pflanzungen sind standorttypische Gehölze zu ven¡renden. 2 Die Aussenraumgestaltung hat hohen Anforderungen hinsichtlich Gesamtwirkung, Bepflanzung, Beläge und Ausstattung sowie den gültigen Normen für Behinderte zu genügen. Die Geländemodellierung jst soweit als möglich landschaftstypisch und natürlich auszubilden. Erforderliche Mauern, Böschungen und weitere künstliche Elemente haben sich gut in die Umgebung einzupassen.
Art. 14 Aussenbereich befestigt'
An den bezeichneten Lagen kann der Aussenbereich befestigt ausgestaltet werden. Diese Flächen dienen als Erschliessungsfläche für den Langsamverkehr oder als Sitzplatz resp. Vorplatz zu den Wohnungen.
Art. 15 Spielplätze
An den bezeichneten Lagen ist je ein Kinderspielplatzzu erstellen. Die Spielplätze sollen im Rahmen der Freiraumgestaltung in die Umgebung integriert werden.
Art. 16 Gewässerraum
Der Gewässerraum gemäss Arl.41a GSchV dient der Offenlegung des Ruhsitzbächleins Ost und ist im Rahmen der technischen Möglichkeiten naturnah auszugestalten. 2 lnnerhalb des Gewässerraums sind keine Bauten und Anlagen gestattet. 3 Die Offenlegung muss spätestens mit dem Bau der ersten Hauptbaute A oder B erfolgen, vorausgesetzt die Baupiste der Appenzeller Bahnen ist zu diesem Zeitpunkt nicht mehr in Betrieb und die Erschliessungsstrasse innerhalb ihres im Plan bezeichneten Korridors definitiv erstellt. 1
3 weitere Artikel
Art. 17 Reklameeinrichtungen
Reklamen sind auf die Architektur der Bauten abzustimmen und müssen für sich und gesamthaft mit der Bebauung eine gute Gesamtwirkung erzielen und sich in die Umgebung einfügen.
E. Umwelt und Sicherheit Art. l8 Energie I Die Bauten sind mit einer energieeffizienten Energieversorgung und -nutzung auszustatten. Es sind zumindest die geltenden Anforderungen des Minergie-Standards (exkl. Zertifikat) zu erreichen. Für die Konzipierung ist das städtische Amt für Umwelt und Energie möglichst frühzeitig einzubinden.
2
Der Anschluss der Bauten an das Fernwärmenetz der Stadt St.Gallen ist vorzunehmen, sobald der Erschliessungsstand dies ermöglicht und der Anschluss wirtschaftlich tragbar ist. Eine Úbergangslösung ist technisch und betrieblich auf einen zukünftigen Fernwärmeanschluss aus-
zurichten. Für die Konzipierung sind die Stadtwerke möglichst frühzeitig einzubeziehen.
Art. 19 Ökologie
Bauten und Anlagen sind nach bauökologischen Grundsätzen zu erstellen. 2 Die Möglichkeiten der örtlichen Retention von Meteorwasser sind auszuschöpfen. lm Baubewill ig u n gsverfa h ren ist ein Meteonruasserkonzept ei nzureichen. 1
Art. 20 Sicherheit
Für die Bereiche gemäss Art. 52 Bauordnung ist im Baubewilligungsverfahren ein Belichtun$sund Beleuchtungskonzept einzureichen.
Att.21 Lärmschutz
lm Baubewilligungsverfahren ist der definitive Nachweis zur Einhaltung der lmmissionsgrenzwerte zu erbringen.
F. Schlussbestimmung
Att.22
AufhebungbisherigenRechts Der Überbauungsplan Ruckhalden, genehmiglam2T. Februar 1965, wird im Bereich dieses
Überbauungsplans aufgehoben.
426:503:400:430:01 :BesVo_B_1 80531.doc
Weitere Dokumente
Stadt St.Gallen
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Beilagepläne zum Überbauungsplan Untere Ruckhalde
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Umgebungsgestaltung
Beilageplan 1: Beilageplan 2:
Situation, 1:500 (18.12.2014) Schnitte, 1:250 (18.12.2014)
Bachöffnungsprojekt
Ganzen Text zeigen
Beilageplan 3: Beilageplan 4:
Situation, 1 .250 (18J2201 4) Längenprofil, 1 :250 (18J22014)
Architektur Beilageplan
5:
Haus A UG (Untergeschoss), 1:300 (29.10.2014)
Beilageplan
6:
Haus A SG (Sockelgeschoss) | Haus B SG1, 1:300 (29.10.2014)
Beilageplan
7"
Haus A VG1 (Vollgeschoss) | Haus B SG2, 1:300 (29.10.2014)
Beilageplan
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Haus A VG2 | Haus B VG1, 1:300 (29.10.2014)
Beilageplan
9:
Haus A VG3 | Haus B VG2, 1 :300 (29.10.2014)
Beilageplan
10
Haus A VG4 | Haus B VG3, 1 :300 (29.10.2014)
Beilageplan
11
Haus A VGs I Haus B VG4, 1:300 (29.10.2014)
Beilageplan
12
Haus A+B Attikageschoss, 1:300 (29.10.2014)
Beilageplan
13
Fassaden 1,2,3,5 Haus A, 1:400 (29.10.2014)
Beilageplan
14
Fassaden 4, Schnitt A, Haus A, 1:400 (29.10.2014)
Beilageplan
15
Fassaden 1,3,4,5, Haus B, 1:400 (29.10.2014)
Beilageplan
16
Fassade 2, Schnitt B, Haus B, 1:400 (29.10.2014)
Beilageplan
17
Strassenansicht, 1 :400 (29. 10.2014)
Strittmatter PartnerAG, Raumplanung und Entwicklung, Vadianstrasse 37, 9001 St.Gallen
+41 71 222 43 43
Stadtplanungsamt 6. Januar 2015
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Hinweise Hochstaudensaum neu Magerwiese neu
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Offenlegung Ruhsitzbächlein Ost, St.Gallen
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Bachöffnungsprojekt Längenprofil M 1:250 Brunner Landschaftsarch¡tekten Plan-Nr.: 09.24-1.2 Format:
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Dalum 18.12.2014
objekt
überbauung "untere ruckhalde" 9000 st. gallen
bauherr
ela immo - bau ag bahnhofstrasse 24 B3ÙAwallisellen
haus a attikageschoss
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Dl heider planning & development, waldweg 7, A-7302 nickitsch tel. 071 670 11 11, fax071 672 98 85, e-mail [email protected]
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überbauung "untere ruckhalde" 9000 st. gallen
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überbauung "untere ruckhalde" 9000 st. gallen
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überbauung "untere ruckhalde" 9000 st. gallen
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überbauung "untere ruckhalde" 9000 st. gallen
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architekt
m. l:300
Dl heider planning & development, waldweg 7, A-7}OZ nickitsch tel. 071 670 11 11, fax071 672 98 85, e-mail [email protected]
datum 04.03.2014 rev.29.10.2014 gez. mh.
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vollgeschoss 4
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vollgeschoss 3
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überbauung "untere ruckhalde" 9000 st. gallen
bauherr
ela immo - bau ag bahnhofstrasse 24 gg04 wallisellen
haus a vollgeschoss 5 haus b vollgeschoss 4
architekt
haus a
m. 1:300
Dl heider planning & development, waldweg 7, A-7902 nickitsch tel.071 670 11 11, fax071 672 98 8s, e-mail [email protected]
datum 04.03.2014 rev.29.10.2014 gez. mh.
haus A
gr. A3
haus b attikageschoss
attikageschoss
vollgeschoss 5
vollgeschoss 4
vollgeschoss 4
vollgeschoss 3
vollgeschoss 3
ok. = +- 0.00 = 687.50 müm.
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überbauung "untere ruckhalde" 9000 st. gallen
bauherr
ela immo - bau ag bahnhofstrasse 24 8304 wallisellen
att¡kageschoss architekt
haus a
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m. 1:300
Dl heider planning & development, waldweg 7, A-7302 nickitsch tel.071 670 11 11, fax071 672 98 85, e-mail [email protected]
datum 04.03.2014 rev.29.10.2014 gez. mh.
haus A
attikageschoss
attikageschoss
vollgeschoss 5
vollgeschoss 4
vollgeschoss 4
vollgeschoss 3
vollgeschoss 3
ok. = +- 0.00 = 687.50 müm.
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objekt
überbauung "untere ruckhalde" 9000 st. gallen
bauherr
ela immo - bau ag bahnhofstrasse 24 ggÙ4wallisellen
fassaden 1,2,3,5, hausA m. 1:400
architekt
Dl heider planning & development, waldweg 7, A-7302 nickitsch tel. 071 670 11 11, fax071 672 gB Bs, e-mair [email protected]
datum 04.03.2014 rev. 29.10.2014 gez. mh.
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fassade 2
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objekt
überbauung
"untere ruckhalde" 9000 st. gallen
bauherr
ela immo - bau ag bahnhofstrasse 24 8304 wallisellen
fassaden 4, schnitt A, haus A m. 1 : 400 architekt
01 heider planning & development, waldweg 7, A-7302 nickitsch tel. 071 670 11 11, fax 071 672 98 85, e-mail [email protected] datum 04.03.2014
rev. 29.10.2014
gez. mh.
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objekt
überbauung "untere ruckhalde" 9000 st. gallen
bauherr
ela immo - bau ag bahnhofstrasse 24 Bg}4wallisellen
fassaden 1 ,3 ,4 ,5 haus B
architekt
m. 1 : 400
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Dl heider planning & development, waldweg 7, A-7302 nickitsch tel.071 670 11 11, fax071 672 gB Bs, e-mair [email protected]
datum 04.03.2014 rev. 29.10.2014 gez. mh. gr. A3
fassade 1 fassade 4
A
fassade 3
fassade 5
objekt
überbauung "untere ruckhalde" 9000 st. gallen
bauherr
ela immo - bau ag bahnhofstrasse 24 Bg}4wallisellen
fassaden2, schn¡tt B, haus B m. I : 400
architekt
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Dl heider planning & development, waldweg 7, A-7302 nickitsch tel. 071 670 11 11, fax071 672 98 Bs, e-mair rico.heider@bluewín.ch
datum 04.03.2014 rev.29.10.2014 gez. mh. gr. A3
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fassade 2
schn¡tt B
objekt
überbauung "untere ruckhalde" 9000 st. gallen
bauherr
ela immo - bau ag bahnhofstrasse 24 gg}4wallisellen
strassenansicht architekt
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m. 1:400
Dl heider planning & development, waldweg 7, A-73O2 nickitsch tel. 071 670 11 11, fax071 672 98 85, e-mair [email protected]
datum 04.03.2014 rev.29.10.2014 gez. mh. gr. A3
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Rechtsgrundlagen
sGS 731.1 · PBG · Kanton
sGS 731.11 · PBV · Kanton
SR 700 · Raumplanungsgesetz, RPG · Bund
SR 814.20 · Gewässerschutzgesetz, GSchG · Bund
SR 814.201 · GSchV · Bund