Überbauungsplan Tschess

Sondernutzungsplan · Grabs

Dokument

Nummer
1994-3060
Art
Sondernutzungsplan
Gemeinde
Grabs
Kanton
St. Gallen
Ebene
Gemeinde
Genehmigt
06.06.1994
In Kraft seit
06.06.1994

Karte

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Dateien

GenehmigungsverfügungIn neuem Tab öffnen

Text

Genehmigungsverfügung

__________

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B audep artem en t

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des Kantons St.Gallen

St. Gallen,

6. Juni

Ganzen Text zeigen

SS9yf/yf5______ Läm m lisbrunnenstrasse 54, 9001 S t.Gallen

Telefon 071 21 30 03, Telefax 0 71 21 39 60

1994

Geme ind era t 9472 Grabs

G e n eh mi g u ng eines G em e i n d e e r l a s s e s

Sehr gee hr te r Herr G e m e i n d a m m a n n Sehr ge ehr te G e m e i n d e r ä t e

Sie haben uns 731.1;

in N a c h a ch tu ng von A r t . 31 des Baugese tz es

ab gekürzt BauG)

folg en de n Erl as s

(sGS

zur G e ne hmi gun g e i n g e ­

reicht :

- U e b e r b a u u n g s p l a n Tsche ss mit b e s o n d e r e n V o r s c h r i f t e n

In A n w e n d u n g von A r t . 31 BauG und A r t . 94 Abs. über die V e r w a l t u n g s r e c h t s p f l e g e

(sGS 9 51.1;

V e r b i n d u n g mit Nr.

26.01 des G e b ü h r e n t a r i f s

Gemeindeverwaltung

(sGS 821.5)

1. Der

1 des Gesetzes

abgekürzt VRP)

für die Staats- und

verfü gt das Baudepartement:

angefü hr te Erlass wi r d genehmigt.

2. Die Ge bü h r

in

für diese V e r f ü g u n g b e tr äg t Fr.

800.--

«

-

2

-

\

R e c h t s m i t t e l b e l e h r u n q : Gegen d i es e V e r f ü g u n g Abs.

1 VRP

kann nach A r t . 43

innert vie rz eh n Ta ge n seit E r ö f fn un g Rekurs beim

Re gierungsrat

erhobe n w e r d e n .

Mit freun dli che n Grüssen Der V o r s t e h e r :

S!9.Dr.W. Kägl ,

1

Dr. W. Kägi R e g i e r un gs ra t

Beilage : - Genehmigter Erlass - Ein zah lu ng ss ch ei n

Kopie : - K a n t o n s f o r s t a m t , Da vi ds tr as se 35, - Re cht sab tei lun g (2) - Planungsamt - Re ch nu ngs füh rer (2)

9001 St.

Gallen

(2)

Plan mit besonderen Vorschriften

KANTON

ST. GALLEN

Gemeinde Grabs MO

Grab ^K ö yiS ß G m w lb u ch p ian No.

Überbauungsplan II

TSCHESS

II 1088

Rest Krone

Massstab

1 I 500

Vom

1 : 500

21. Feb, 1994

erlassen am ier

ö ffe n b

RICHTPLAN

eammannu

vom

f Gemeinderatsschreiber:V

bis

Vom Baudepartement des Kantons St. Gallens genehmigt am Der Vorsteher del

......

jaudepartementes:

IM Innerhalb cesJSeîtungsbereiches dieses Planes oder unmittelbar angrenzend befindet sich kein Wald im Sinn der Waldgesetzgebung. r\ Für das Volkswirtschaftsdepartement des Kanton St. Gallen

35 fZ

/ j

St. Gallen, den ..24-.

...

Öffentlich aufgelegt vom

..OS. 0 3 -. t 9 9 1 ...............

836

Der Kantonsoberförster:

bis

j

Æ - . & W â J t ..............

In Rechtskraft erwachsen am ...... 9. t 3.................................. Der Vorsteher des Volkswirtschaftsdepartementes:

Besondere Vorschriften

Art. 1 Zweck

Der Überbauungsplan bezweckt die Verwirklichung einer ortsbaulich guten und architekto­ nisch einheitlich gestalteten Gesamtüberbauung.

Art. 2 Geltungsbereich

LEGENDE FESTLEGUNGEN:

Die besonderen Vorschriften gelten für das im Situationsplan rot umrandete Gebiet. Der in der Legende als Festlegung bezeichnete Planinhalt ist verbindlich. Der beigefügte Richtplan gilt als Richtlinie. Soweit durch den Überbauungsplan nichts anderes bestimmt wird, gelten die Vorschriften des Baureglementes.

Art. 3 Erschliessung

-------------------PERIMETER <--------------->

FIRSTRICHTUNG

"

EIN-, AUSFAHRT RICHTUNGSPUNKTE ROLLSTUHLGÄNGIG

HOCHSTÄMMIGE BÄUME

1. In das Überbauungsgebiet darf nur an den im Situationsplan bezeichneten Stellen einund ausgefahren werden. 2. Zwischen den Richtungspunkten ist ein 1.70 Meter breiter Streifen von Bauten und Anlagen freizuhalten, damit ein mindestens 1.20 Meter breiter Fussweg erstellt werden kann. 3. 50 % der gemäss Baureglement erforderlichen Abstellplätze sind in Einstellplätzen an­ zuordnen. An der im Situationsplan bezeichneten Stelle sind die oberirdische Parkierung und die Abstellplätze für Besucher zu erstellen.

Art. 4 Bauvorschriften

Bauten dürfen nur in den im Situationsplan bezeichneten Baubereichen erstellt werden. 1. Geschosszahl Dachgeschoss

BAUBEREICH GEMEINSCHAFTSANLAGEN OBERIRDISCHE PARKIERUNG SPIELPLATZ GRÜNFLÄCHE

2 Vollgeschosse Das Dachgeschoss kann zu 100 % ausgebaut werden, bei einer ma­ ximalen Kniestockhöhe von 1.80 Meter. Gebäudehöhe 8.00 Meter ab Niveaupunkt Firsthöhe 10.50 Meter ab Niveaupunkt 2. Der Grenzabstand gegen Osten beträgt mindestens 10.00 Meter. 3. Dachaufbauten sind einzig auf der nach Süden gerichteten Dachfläche zulässig. Je Bau bereich dürfen diese insgesamt höchstens 16 m betragen, die einzelne Aufbaute darf maximal 9 m lang sein. 4. An der Westfassade dürfen keine lärmempfindlichen Räume orientiert werden.

Art. 5 Gestaltungsvorschriften

1. Die Bauten sind architektonisch einheitlich zu gestalten. 2. Die Dachneigung ist zwischen 25 und 30 Grad zu wählen.

HINWEISE: X//////A

LEGENDE

Art. 6 Aussenraumgestaltung / Gemeinschaftsanlagen

VERKEHRSFLÄCHE

1. Die als Gemeinschaftsanlagen bezeichneten Flächen sind für die gemeinschaftliche Nutzung bestimmt. Die Gestaltung soll so erfolgen, dass eine Ergänzung zu den Grün­ flächen erreicht wird. 2. Die im Situationsplan bezeichnete Fläche ist als Spielwiese zu gestalten. 3. Gegenüber der Staatsstrasse sind zwei hochstämmige Bäume zu pflanzen. Die im Si­ tuationsplan bezeichnete Stelle gilt als Richtlinie.

ZUSÄTZLICH E HOCHSTÄMMIGE BÄUME ROLLSTUHLGÄNGIGER WEG FUSSWEG MIT TREPPENSTUFEN

Art. 7 Mehrausnützung

Für eine Gesamtüberbauung, die Art. 40 des Baureglementes, diesen Vorschriften und dem Richtplan entspricht, kann eine Mehrausnützung von maximal 20 % gewährt werden.

■fr"J

GESTALTETE VERKEHRSFLÄCHE GESTALTUNG / BEPFLANZUNG GEGENÜBER STAATSSTRASSE