Baulinienplan Adlerquartier

Sondernutzungsplan · Rorschach

Dokument

Nummer
1927-1361
Art
Sondernutzungsplan
Gemeinde
Rorschach
Kanton
St. Gallen
Ebene
Gemeinde
Beschlossen
11.03.1927
Genehmigt
07.10.1927
Publiziert
15.03.1927
In Kraft seit
07.10.1927

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Text

,{:) PROTOKOLL DES REOI'Ell.UNGSRATES __ ,

.·. i'

des

KANTONS ST. GALLEN.

--···--

.. ' '! •.\, ,i Ku� oer

c.· ..:711)ung vom

Betreffnis:

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47

1927

, und , Horacha.ch, segefl 3tt?.<ltrat Roracha.ch; Hekura betr. Baulinien für das Adlerquartier.

N�. 1703.

Das .oaudepa.rteruent berichtet; I.

In teilweiser Ab'1nderu.ng und Aufhebung bestehender i3au-

linien hat der G·emeinderat Honrnhi1.ch am 11.lh.rz 1927 einen neuen Baulinienplan für das Adlerquartier aufgestellt. Dieser Plan satzt unter anderm auch neue Baulinien fest für die Hauptstraße zwh!chen Hafenplatz und Bodanplatz, für welche :1trecke bisher Baulinienpläne vom 22.November 1899/2.Januar 19JO (Hafenplatz bis Jakobstraße)und vom 7 .April 1911/9.Februar 1912 (Ju.kobt!traße bis 13.Gdanpla.tz Geltung hatten. 1 I.

Nar.'lOna

,

. , und rea.u

, ,

,

, ,

, hat das Advokatur'bu­ in �it.Gallen beim Gemeinderat Hor­

echach f;egen diE< Ba.ulinianfeetsetzung langs der rekurrentischen Li egenscha.ften auf der !·fordsei te cier iauptstrat.e zwischen !-läfenplatz und projektierter neuer iJa.kobstra u Einnprache erhoben. i:liese :Lin­ sprache wurde vom Gemeindero.t am 2ß.Juni 1927 abgewi�sem. Gleichzei­ tig gab die 3ehörde die ?.usicherunß. dag btd einem ]ra.ndfalle oder Neubau der H�uaer �fo.e� oder 84 die Jakobatra.ße verlegt und der Bo­ den der jetzigen Jtnwe zu Bauzt�ei�ktm u.bgegoben war<.ie. l Il. ,

Gegen diesen Entscheid hat d.a.0 Ad.v<1katurbureau namens dor vorgenannten GrWldeigentUmer recht:iei tiß: Ra-

·: ,., 1

;

-�

kure an den Regier..mgsrat ergriffen mi tdem Begehren, '"es eei der projekti�rte Baulin,ienplan aufzuheben und inbezug auf die Liegen­ schaften dor R9kurrenten der Baulinienplan von 1900 und 1912 in G-al tung zu be lasaen '•. �ur Beg.r iü1dl.mg diewes ßegehrerw wird im we­ sentlichen folßendc13 uusgeführt: Die bestehot1den Baulinien 15eien :ieinerzei t in der bootimroten Erwartung errichtet worden, duf3 in u.bsehbart'9r Zeit die n.l ten Bau­ ten an der Hau-otatraße durch neue i3auten ersetit würden.Der er"

hoff,te bauliche Aufsohwung Rorsnhuc;hß irni jedoch unterblieben und werde auch in nuchstt;r 2'.ei t nicht ointreten. Wenn daher nchon <lie bi she-rigen Baulinien ka.urn gereohtfertigt seien, so sei es noch viel weniger der neuo �aulinionpla.n, der den Hekurr0nten e;roße Nachteile bringe. Au.eh die ;�unahme de$ Verkehre bilde keinen Grund filr die geplante Abindarung der Bo.ulinien. da die inzwischen ein­ B_etretene Verkehrszunahme in wei t$ichtibrer ';'/eise in den frJheren Uebarba.uungaplänen in genügendem Umfange. berücksichtigt v1orden sei •.Ea fehle also das wirkliche Bedürfnis für- die geplante Bauli­ nienabänderung. ohne rrnlches so tiefeinachoeidende und -2chwerv ie­ gende Eingriffe in dio i,ec.hte der einzelnen Bürger nicht vorgenom­ men werden dürften. Auch der Umatand, daf ciie rek1u-rentisc;ben lfü.user nicht mehr allen neuzeitlichen Anforderungon entsprechen. bilde keinen genü­ genden Grund. für die deren rügentUmet schwer schädit::;ende Ab�nde­ rung des Ueberba.uungaplanes. Nur da.nu, wonn Ginit;:e Awrnicht be­ stünde,· daß in nicht zu ferner ,�ci t das ganze ('Ju<1rtier neu gebaut würde I hlit te der neue ;= 1,:i.n, J.er jie tß.1chlost1cn<➔ �au, eise und In. ' .,_,,.btL-:.. Ci.en . J • nenho.. f e vorne h e, e1nen '..,)1nn. rnri-Lt F . · 1 4"'n1• sson dagel 10:.1i:,1g0.ri gen. bei denen anzunehmen s oi, da,�. ea noch viele Jahrzehr1te dau­ ere. bis nur ein kleiner Tei 1 der be2t.Gh6nden Gol:äulichkoi ten durch NeUbä.u.ten eriJetzt \'letctev, bilde die bei behal tung der fl'euor­ gäßchen und das Bestehenlaeßen der alten Baulinien in Verb'indung mit der Einlla.l tun� d.or Bestiri»nWlgon der Bauvorauhriften die einzi-

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Auoh eei der projektierte rechteckige Platz vor der ·'Krone., keineawegs durch die Erfordcririsse des Verkehrs bedingt. Durch die Zerst:hneidung der '

1ieg;oni.3chaft werde verkehretech­

ni sch keins Vtffbesserung erzielt. Aber auch äetheti sehe J�rforder­ ni'sse verla.ngtenderen Zeratü.ckelung nicht. Für die Schaffung

rechtwinkliger i3aub1Ucke, wie Eie tler Gemeinderat anstrebe,bestehc keine No·twendigkei t.

rent

�ine genügende Jarantie, daw dor ctm meioten ger1ohiidi�te Hekur­ ausreichend entscbU.did ,., werde.� bestehe nicht.

1 V.

In Beiner Vernahullaaau.ng vow i-:9. August 1927 ersucht der

Stadtrat um Abweisung aes HekurmH3 und uru Genebnür_unn· des neuen l,,.,,

�

Baulinienplanes. Er macht unter anderm folgendes geltend:

Es bestehe weit mehr Aussieht, da$ die alten W:iuaer auf der

Nordseite der Bauptatraße. die ihrer ei1nzen .,\nla.ß wegen den heu­

tigon Anforderungen nicht 1:lehr entsprechen, durch Neubauten ersetzt werden. ala .die Häuser auf der -:3üdsoi te. Der heutige· Baulinienplan

habe daher mehr Aussicht, verwirklicht zu werden, als.der frUhere. Zudem trage er dein stark et1twic!rnlton. Automobilverkehr mehr Rech­

nung, da er eine klare. einf'a.cbo und. i..ib6raichtliche Linienführung gewährleiste. Der Kronenplatz worde in seiner heu.tigen Form erhal­ ten und noch verbe8sert. Auch wort.le die Ueberbauungsmöglicbkr:i t

für-den südlichen Häuserblock nicht derart beschnitten. daß fUr die an derHauptstraße gelegene_n 0-rundstUcke eine Baumöglichkeit Uberhaupt nicht mehr bestehe. Umgekehrt werde <iurch die Verlegung der jetzigen Jakobatrabe fiü· die Beui tzur1gen

und

.

soviel Bauland frei, daB von einer acnwerwiegendan

Sch!idigung nicht die Hede sein könne, sondern im Gegenteil eine

rationelle Arrondierung erst rnö1:;lich werde. Die Beibeha.ltuug der Feuerg::ifächen roi t ihren reduzierten Baunbat:mden würde für alle Zukunft ganz unbefriedigende Wohnungr;ivürhu.ltniese bewirken, wi:ihrend die Verwirklichung: des .neuen Baulinienplanes· ei�andfreie Verhaltnise11·aehn.ffe. Allein aus sanito.risuhen GrUoden sollte dis VorlaP-e

gesohü tzt ,,erden. Es sei aelbatveratfu1dlioh. da.ß die Einsprecher fUr d!n Boden. den aie o.n dio Straße abzutreten haben. nach Recht und Billigk�i t entsch 11digt werden. V.

Arn ,J. Oktober abhin hat in A.nrreaenhei t einor Abordn:.mg

dea Stadtrates, sowie des Vertrt�tera der Hokurrenten ein Departe­ mentnlaugem�chein utattgefunden, wobei die Parteien Gelegenheit hatten, unter Hinr�eis auf die ö1·tlid1on Verhiiltni3ae ihre Begehren a.uch noch in lllt.indli eher vefhamilung zu begründen. Hierauf zieht der Regierunttsrat 1.

Die Ba.u- und Stra.lJenlinitm haben nicht nur verkehratech-

niaohe Aufgaben zu e rfullen, sondorn irmbesondere auch Forderungen der Gesundheit, der F'euereichcrhei t und der Aesthetik zu berück­ �icbt.igen. F-a

iat naturlich. daß mit diesen öffentlichen Interes­

aen nicht selten private lntereaaen einzelner Grundeigentümer in Kollision geraten. Beaondero häufig trifft dies dann zu, wenn neue Baulinien aufgcstell t wenien Iililßaen für bereits bestr. 0te und über­

baute Gebiete. In solchen Fällen ist es Aur a.be der den Baulinien­

plan aufstellenden Dehörcie, einen gr;rechten Ausgleich z,,üichen cien öffentlichen untl tlan privaten IntGreseen zu suchen. woboi i -ierhin zu ·betonen iat, da:;: den f'or<lenmgen des öffentlichen robles gn.md­ ßU:Lzlich der rJorrang zuko1xit. 3oll eirJ Ueberbaui1ngsplan JJraktis1..he Eeci.eutung haben, so muß er auch durchführbar 2eü1. Bestehemi.e Verhü.l tni �rne müssen dah�r angemessen ber(ick�ichtit:,-t werden. Baulinien aufzustellen, d.ie vor­ t-:.U:3sichtlich nie verwirklicht werden unci ucJwr bl011 theoretischen Wert haben. hat keinen Sinn. Es soll das s.ber nicht bedeuten,daß beim Rrlass von Ueberbauungsplilh.rn otwa nur n.uf ti.1Jbauliche ,-;nt­ wicklww: d.ie sich fUr a.1c rLcrrnten -paar ....... ab,.: •�_,;ostellt werden �oll, Jahre voraussehen lässt. 1JieL11ehr Golleo a1.u::h u.1e hff}iältniBse bo­ .1' 1

rU�kaicbtigt werdep, die sü.h für die spi:itere Zuhuii't ergeben kön­

nen. In di-esem Sinue kann der·Aru:umontation der Hekilrretßcha.ft.

1-

dase wegen der gegenwärtigen Stagnation der baulichen Entwicklung Roreohaohe die Aufstellung neuer .Baulinien länge der Hauptstrasae

unbegrilnd�t sei, nicht beigetreten werden. Die meisten Gebäude, we �­ che durch die nellen Baulinien betroffen werden, namentlich auch die

Mehri.ahl. der rekurrentiscben Häuser, eind ältern Datums, unßweok­ mäsaig eingerichtet und in hygienischer Beziehung (durcharw unge­ nugende Bauabstände) zu beanstanden. Es ·�st 11ahrscheinlich, de.ss allzuferner Zait. weoo wie er ei.nmal bessere wirtsie in ,,. niol1t

soha:ftliohe Verhältnisse beetehon, verschwinden und Jeu.bauten

Platz maohen we·rdon. Es wäre deshalb unrichtig, zu sagen; duss die neuen Baulinien längs der llauptetrasse deshalb zwecklos seien.weil sie doeh nie dur chgef\1br t werden. 2.

Zu diesen Baulini6n und deren Bedeutung für dali �ff.entli­

ehe Wohl ist im besonderen folgendas zu bemark0n: &)

Die Baulinien bezwecken vorab ßiM Ve ..--besserung des Ver-­

kehre. Die Hauptati·as.ae zwischen

Hafenplatz und .Bodanplatz waist

unubarsiohtliche Rich tungsverh!!ltnisse auf und ist durchgehends zu schmal.

Dia im neuen Ueberbauungeplan angestrebte .cticbtu.ngaände­

rung saRohl, als auch dio darin vorgesehene Verbroi terung der Stras... ee .eind zweokmäst1ig und durchaus wunachenswert. Weil fU.r dis fü!user auf' df..r liordseite der Strasse wegen ihres .i�ltel:'$ und Zustandes eher .k.u,ssicht besteht. dass sie in absehba1:·a1· Zeit durch Nou.bautatt· er;. �et.zt worden, e.ls f'Ut die 1Iäusor auf der SU.dseite, und weil hier die Grundstäcke eir� verhältnisw.äasig geringe Dsntiefa aufweisen, im Gogens,itz zu .d0njonigen s.uf der Nordse.i. te der t;tre.see, wo Uber­ beubarar Boden in durchwegs ausreichender Tiefe zur Verfu&,ung steht, wa:r es durchaus angezeigt, oin ZurUokschioben dar Baulinie r.uf der Nordseite zu verfugen. b)

Di1;ses Vorgohon drM.ngte sich auch auf mit Ruck.eicht auf eine

zweckmäs�ige Gestaltung der Neubaut�n auf den GrundstUcksn Nr.ö2, ö4 un.d 86 a.

,·ie�. in der Heku.:rseohrif t ausgeführt wird, daee keine

Notwendigkeit fur re<lhtwinklige.ßaublCSoke 'bestehe, ao ist daß zwar riohtig, wena man den Be&rif.t '-'r Notwondigkei t in abaolu..; ,.nxxxxx

tem ·sinne aUffasat. Ebenso' riehtig ist aber auch, daea LUm .min� deste��:'·• Eh.ne hohe W\.U1\schbarkeit fur rechte Winkel besteht, da spitßwfii:klige H�useoken orfahrungsgemäes im allgemeinen unschön und fUr eine .zweckmässige Geetal tung dee Geb�iudogrundrisses hinder­ lich sind. oJ fn äst·hotiaaher H.inaicht war zudem zu berU.oksichtigen.dass sich der Krorrnnple..tz in einer annti.hernd rechteckigen Qaataltung viel besser p�äsentiert, als in einer nach Westen stark zugespitz­ ten Form, welche bei Bala.ssung der 'bisheri6en Baulinien 8ich er-

geben hätte. Die Platzgastal tung spielt im Stn�tabau aine her�or­ re.ßenda Rolle. Sie ist nicht n.u,� e ina Frage dee Verkehrs, sondern auch -der Aaethetik, die im -Gegensatz zu tlert Aus:tUhrungen dor iiekur-

.

bei der .13aulinienziehung

·

.

rentenY-mt:t vollern iecht eine wei tge·hende Beliloksichtigu.ng _verdient. d)

Ganz ,mbefriedigend wa,r di@ bisherige Bauweise auch in dar

Hinsicht. dass zwieol\en den e l.nzelne:c. fütu,aern. nu:r ga.nr. sohrimle Gäseoben, die sogal'lc:"\i':'lü t1M1 .Feu0rgi sschan, liac;en� Die dur.ch �de be­ wirkten,.1'6llig u.nzareichando,1 Gobäudeabutänd.e lc..;Jsen zu WE'n.ig Luft und tioht ein.

ßs ist d::.her vom gesundheitspolize3lich0n :a�md�

punkte aus eehr gu begrUssan� �e�.,o. d.er nett� Bt .ul inien.pl.�.n c;.ieee Vtlrhältni-aas fU.r cren 14eu.bau!all beseitigt. Die �1 ten Baulinien in Verbln.,.tune; mit d�r .t:inhaltung der i,estirnmun[;en der "::')[.iUVorschrift­ ten \Art.76 liffar 4 der zauvorachriften :für die C¼emaind�: Ho:rsc:hach) bilden nicht, wio in der 1.tesurszohrift 0,uebeführt wird :. dl€l t>Lr�ige zwackantsprachenda .l.ifjsung, f::>o.o.dern im Gegenteil ein.an wenn immer möglich zu bGsai t igenden No.tbahelf. ;3.

Jrunit steht ft,ot, da.so dit� nou6n Baulinüin an rfor naupt-

strasl=5a ge�ignat sind, die ö:Lt'i-mtllchen I:nterasa0n in mehrfacher Himsicht in tH}d0atoudt)m ·Masse zu fUrdur.n • :J� bleibt n.ooh Ubrig. Z\.1 untursuohen.

ob sie die privtt-t<:'ln Intoresaon in unzu„lässiger 1

Weiae scmJ.di(irein. Jrll'r di� r�kurrantisollen urundstUcke J.>Jr. 78 • Nr .6ü

und Nr.82

ist dio;J .zum vor11eho:rein zu

gadrängten n�uen ßaulinio •benso .sUt mUglioh, wie oai dir bisheri-

�., }

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gen :Baulinie. Ande:r-sai ta .hat die Abtretung des fUr die Strassenver:.br�i te�ng notwendigen Bodens nach Massgabe der bestehenden gesetz­ lichen Vorachriften nur gegen vollen Ersatz aller Vermögansnach­ teile zu erfolgen. Dies gilt auch fUr die :Liage:osohaften Nr.84 und Nr,86 a.

. Es muae selbetverständlioh

nicht bloss dar für die Strassanverbreiteru.ng beanspruchte Boden. sondern auch eine ,illfällige Wertvemindarung der den Abtrctungs­ pflicht.igen verbleibenden_ Bodenabschnitte vergUtet werden. Im N�ubaufalle durfte es U.brigens leicht mUglioh sein, inbezug auf die GrundstU.oke von

und

eine beiden Grundeigan­

tU.,1-nmern vorteilhafte, eine sweckmaseiß� Ueberbauung armöglichendo

Berai!).igung der Grenzen durcb.iufUhren. Diese Möglichkeit besteht umso eher, nachdem der Stadtrat die Zusicherung abgegeben hat,

bei einem Brtmdfa.1.1 oder Neubau den Boden der gegenwärtigen ,Jakob­ strasse zu Bau.zwecken abzugeben. Mit Rüokeicbt auf diese Verumst1tn-­ dungen kann von einer Verletzung berechtigter Privatinteressen nioht gesprochen werden. Auf Beri_obt und Antrag des ref erlerenden Departemen tes wird hierauf vom Regierungsrat beschlossen: l.

Der namens

,

,

,

und

eingereichte .dekurs eai als unbegrUndet abgewiesen. Taxe Fr. 25.-. 2.

Dem vom Gemeinderat R.orsohacb am 11.März 1927 gutgeheis-

senen Baulinienplan für das Adlerquartier sei in Anwendung von Art.14b EG zum ZGB die ragierungsr�tliche Genehmigung erteilt.

Proto'ollauszu� an da� Bezirksamt aorschach zu.banden des Stadtrates Rorschacn (Beil en: 5 Pl�nej, aowia des dvokatur­ bureau , St.Gallen (2 ai.1.agen). Protokollauazut; samt Plan und Akten an das Ba.uaepartemont. Dem Protokoll gleichlautend:

.,