Gestaltungsplan Stallgasse Walenstadt
Sondernutzungsplan · Walenstadt
Dokument
- Nummer
- 1992-4062
- Art
- Sondernutzungsplan
- Gemeinde
- Walenstadt
- Kanton
- St. Gallen
- Ebene
- Gemeinde
- Behörde
- Gemeindeverwaltung
- Beschlossen
- 18.06.1992
- Genehmigt
- 23.10.1992
- Publiziert
- 25.06.1992
- In Kraft seit
- 23.10.1992
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Text
Genehmigungsverfügung
n to L ä m m lis b r u n n e n s tr a s s e 54, 9001 St.Gallen
B a u d e p a rte m e n t
Telefon 071 21 30 03, T elefax 071 21 39 60
des Kantons S t .Gallen
St.
Gallen,
23. Ok tob er
G e m ei nd er at 8880 W a l e n s t a d t
Ganzen Text zeigen
1992
G e n e h m i g u n g eines G em ei n d ee r l a s s e s
Sehr ge e hrt er Herr G em e i n d a m m a n n Sehr ge ehr te Ge me in de rä te
Sie ha ben uns 731.1;
in Nac ha ch t un g von A r t . 31 des Bau ge se tz es
abgekürzt BauG)
folge nde n Erlass
(sGS
zur Ge ne h m i g u n g e i n g e
reicht :
- G e s t a l t u n g s p l a n St al l g a s s e mit b e so n d e r e n V o r s c h r i f t e n
In An w e n d u n g von A r t . 31 BauG und A r t . 94 Abs. über die V e r w a l t u n g s r e c h t s p f l e g e
(sGS 951.1;
V e r b i n d u n g mit Nr.
26.01 des Ge b ü h r e n t a ri fs
Ge m e i n d e v e r w a l t u n g
(sGS 821.5)
1 des Ge setzes
abge kü rz t VRP)
in
für die Staats - und
verfügt das Baude pa rt em en t:
1. Der angef üh rt e Erlass wi r d genehmigt. 2. Die Geb üh r für d ie se V e r f ü g u n g beträgt Fr.
R e c h t s m i t t e Ibelehruna: Abs.
Ge gen diese V e r f ü g u n g
1'200.—
.
kann nach A r t . 43
1 V R P innert v i e r z e h n T ag en seit E r ö f f n u n g Rek ur s be i m
Regierungsrat
erhob en w e r d e n .
—
Mit
2
—
f r e u n d l ic he n G rü sse n Der Vorsteher:
sig. Dr. yv. Kägi Dr. W. Kägi R e gi er u n g s r a t
Beilage: - G e n eh mi gt er Erlass - Einzahlungsschein
Kopie : - Re ch t s a b t e i l u n g - Pl an ung sa mt - R e c h n u n g s führer
(2) (2)
Plan
IG STALLGASSE PARZELLEN 276 - 279 PLNR 9 1 6 / 6 GESTALTUNGSPLAN PLGRO A3
Semeînde Walenstadt
DAT MST
2 8 .5 .9 1 1: 500
gëz
REV
GESTALTUNGSPLANBEREICH
e r
Ganzen Text zeigen
%
72*
SITUATION
MAX ZELLER & JACQUELINE THOMMEN ARCHITEKT-IN HTL me WAUKSTAOT
TEL 015 3 54 70
besondere Vorschriften
Kanton St.Gallen
Politische Gem einde W alenstadt
GESTALTUNGSPLAN STALLGASSE WALENSTADT
M 1 :500/:200
***********************************
Unterschrift
Parzelle Nr.
Grundeigentümer
276
Hedi u. Otto Scherrer-Haag 8880 Walenstadt
277
Adolf Gröger 8880 Walenstadt
278/279
Gabriele Kuster-Güntensperger 8730 Uznach Gerda Akesson 6006 Luzern Esther Maurer-Güntensperger 8356 Ettenhausen
Vom Gemeinderat genehmigt am
.Æu(à*Wr..'?34:
Der Gen ^indeammann
Der Geneinderatsschreiber
I. # 7 . . . . . . . . . . Oeffentlich aufgelegt vom
. • «p* * * * * *
—
y f e e e e e e e e e
*
*#» * *
m s
Vom Baudepartement des Ktsj/jst.Gallen genehmigt am
23. Okt, 1992
Der Regierungsrat
TU
MAX ZELLER & JACQUELINE THOMMEN
M irG U E D DES SC H W E IZE R IS C H E N IN S T IT U T S
FÜR B A U B IO LO G IE
KATZENGASSE 1
ARCHITEKT/IN HTL
8880 WALENSTADT
TEL 085 3 54 70
BESONDERE VORSCHRIFTEN
Art.
1
Geltungsbereich ^Die besonderen Vorschriften haben Gültigkeit für die schraffierten Liegenschaften (Plan Nr. 91 6 /(f) in der Stallgasse in Wale nst ad t. 2
Art. 2 Soweit nichts anderes bestimmt w i r d , kommen die V o r
schriften des geltenden Baureglernentes zur Anwendung.
Zweck Der Gestaltungsplan und die besonderen Vorschriften bezwecken die Erreichung einer guten Gesamtwirkung und einer geregelten B a u w e i s e , welche die umliegenden Gebäude und Freiräume gebührend berücksichtigt.
Art.
3
Bestandteile Folgende Pläne sind Bestandteile des Gestaltungsplanes : 916/1 /2 + 3 /4 /5 /6
Art.
4
Ansichten Grundrisse Schnitte Gebäudezeile Aufnahme Situationsplan
Gebäudevolumen Die im Plan Nr. 916/4 bezeichneten First- und Traufhöhen dürfen nicht überschritten werden.
Art. 5 Dachgestaltung
^Die Gebäude sind mit Satteldächern zu versehen. 2 Die Dachausbauten zur Stallgasse dürfen analog Plan Nr. 916/1 ausgeführt werden, (teilweise grössere Aus baubreite als 40% der Gebäudeseite) Die Art der Dach ausbauten ist verbindlich. ^Zur Westseite hin können Dachterrassen analog Plan Nr. 916/1 eingebaut werden. 4 Die Vordachbreiten auf der Stallgassenseite haben sich nach Plan Nr. 916/4 zu richten. “*Die Dächer sind mit Tonziegeln einzudecken. Die V o r dächer zur Stallgasse dürfen mit Glasziegeln ei n g e deckt werden.
Art. 6 Materialisierung
Die Materialisierung hat sich aus Heimatschutzgedanken an Plan Nr. 916/1 zu halten.
Art.
7
Fenster ^Die Einsicht von höher gelegenen Wohnungen durch Dach fenster in tiefer gelegene ist nicht zulässig. 2In Giebelwänden, die auf Grundstückgrenzen verlaufen, dürfen keine Fenster eingebaut werden. 2Die im Baureglement vorgeschriebene Mindestfenster fläche darf für die Dachzimmer zur Stallgassenseite aus Heimatschutzgedanken unterschritten werden.
Art. 8 Farbgebung
Sie ist für die jeweiligen Bauetappen mit der Heimat schutzkommission festzulegen.
Art.
9
Nutzungen Die in den jeweiligen Grundrissen be zeichneten Nutzungen gelten als Richtlinie.
Max Zeller Architekt HTL