Überbauungsplan Pfannacker vom 28. Juli 1994, 2. Teiländerung

Sondernutzungsplan · Untereggen

Dokument

Nummer
1997-1060
Art
Sondernutzungsplan
Gemeinde
Untereggen
Kanton
St. Gallen
Ebene
Gemeinde
Beschlossen
12.08.1997
Genehmigt
04.12.1997
Publiziert
10.09.1997
In Kraft seit
04.12.1997

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Text

Genehmigungsverfügung

Baudepartement des Kantons St.Gallen

4. Dezember 1997

Lämmlisbrunnenstrasse 54, 9001 St.Gallen Telefon 071 229 30 03, Fax 071 229 39 60

Gemeinderat 9033 Untereggen

VI110 Untereggen: Genehmigung eines Gemeindeeriasses Herr Gemeindammann Sehr geehrte Gemeinderäte Sie haben uns in Nachachtung von Art. 31 des Baugesetzes (sGS 731.1; abgekürzt BauG) folgenden Erlass zur Genehmigung eingereicht: - Überbauungsplan Pfannacker vom 28. Juli 1994, 2. Teiländerung Der Erlass ist vorgeprüft worden. Er ist recht- und zweckmässig und kann genehmigt werden.

In Anwendung von Art. 31 BauG und Art. 94 Abs. 1 des Gesetzes über die Verwaltungs­ rechtspflege (sGS 951.1; abgekürzt VRP), Art. 1 Abs. 1 in Verbindung mit Anhang 7 der Er­ mächtigungsverordnung (sGS 141.41) sowie Nr. 26.01 des Gebührentarifs für die Staats- und Gemeindeverwaltung (sGS 821.5) verfügt das Baudepartement: 1. Der angeführte Erlass wird genehmigt. 2. Die Gebühr für diese Verfügung beträgt Fr. 500.-. Rechtsmittelbelehrung: Gegen diese Verfügung kann nach Art. 43 lit. c VRP innert vierzehn Tagen seit Eröffnung Rekurs bei der Regierung erhoben werden.

Mit freundlichen Grüssen Für das Baudepartement Der Leiter des Planungsamtes: k8ig. Dr. P Flaad Dr. P. Flaad Beilagen: Genehmigter Erlass Einzahlungsschein Kopie: Rechtsabteilung Planungsamt (3) BIH01468 DOC

Plan mit besonderen Vorschriften

Gemeinde Untereggen Kanton St. Gallen

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Besondere Vorschriften

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Art.

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Zweck Der Überbauungsplan bezweckt eine sorgfältig gestaltete und gut ins bestehende Orts- und Landschaftsbild eingepasste Überbauung sowie eine zweckmässige Erschliessung des Gebietes Pfannacker. Erschliessungs- und Baubestim m ungen sollen eine ve^iehtete-tHTd—iiTs dem gewachsenen Terrain eingepasste Überbauung fördern.

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Überbauungsplan Pfannacker vom 28. Juli 1994

Art.

2. Teiländerung

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Der G em eindam m ann:

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Der Gem einderats^chreiber:

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Abs. 2

An den im Plan platz, d e r ......

Abs. 1 Abs. 2

In den Baugebieten können die Garagen ins streichen

Abs. 3

streichen

Abs. 4

streichen

Abs. 5

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Art. 14

0 4. Dez. 1997 61*

TVr Leiter d^s T^laHuviq^Amt^s : Dr. "P. T (

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Baubestimmungen der Baugebiete A. B. C4-. 0 2 Abs. 1

belassen

Abs. 2

belassen

Abs. 3

Im Baugebiet C 1 -u n d -0 2 darf bei d e r .....

Art. 15

Reiheneinfamilienhäuser. Mehrausnützung Abs. 1

Plandatum: 0 8 .0 7 .1 9 9 7 /0 5 .0 9 .1 9 9 7

EIG ENM ANN REY RIETMANN R AUM PLANER BSP

Plannum m er: 23.1-01/007

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KIRCHGASSE 16, 9004 ST. G ALLEN, 071 222 07 03 KASERNENSTRASSE 39, 9102 HERISAU, 071 352 38 44

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Bei der Erstellung von Reiheneinfamilienhäusern (mind. 3 Einfam ilienhäuser pro Gebäude) im Baubereich C I-u n d 0 2 kann eine Mehrausnützung von maximal 20 % gewährt werden, wenn tm-Baugebiet-04- mindestens ein Drittel und-rm Baugebiet—0 2 —-das von einem—Erschliessungsbe reich a u s erschlossene Gebiet gemeinsam und einheitlich überbaut wird und zusätzlich zu den Bestimmungen von Art. 15 BauR folgende Voraussetzungen erfüllt sind: a) belassen

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b) belassen c) belassen

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Legende

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Festlegungen

öf tenti. Parkanlage

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Baulinie Hauptbauten, aufgehoben

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Waldabstandslinie, aufgehoben

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Abgrenzung Baugebiet A, neu HRMMP

Abgrenzung Baugebiet B , neu

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Abgrenzung Baugebiet C , neu

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Baugebiet C 2 , aufgehoben

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Baugebiet C1 wird Baugebiet C

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Grünbereich G, aufgehoben

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Erschliessungsbereich E, aufgehoben

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Richtungspunkt, neu

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Erschliessungsstrasse, 1. Etappe, ergänzt

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Erschliessungsstrasse, 2. Etappe, ergänzt Wendeplatz, ergänzt

Hinweise «o Baulinie Hauptbauten , bestehend

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Gesetzlicher Waldabstand gem. Art. 58 BauG R i c h t u n g s p u n k t , bestehend

Fussweg, Trottoir

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559

fett = neu durchgestrichen = aufgehoben

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Baulinie unbewohnte An-/ Nebenbauten, aufgehoben

Strasse

ist ein W ende

W ird eine A u ssen antenn e errichtet, so ist der S ta n d ­ ort und die Farbgebung so zu w ählen, dass die G e ­ sam tw irkung der Ü berbauung nicht b e e in trä c h tig t w ird .

MM Erm ächtigung :

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S tellen

- 9 . OKT. 1997

Vom Baudepartement des Kantons St. Gallen genehmigt am:

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b ezeichneten

Aussenantennen

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610 Öffentliche Planauflage:

belassen

Art. 10

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Abs. 1

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Vom Gem einderat erlassen am:

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