Halten
Sondernutzungsplan · Arbon
Dokument
- Nummer
- 2077
- Art
- Sondernutzungsplan
- Unterart
- Gestaltungsplan
- Gemeinde
- Arbon
- Kanton
- Thurgau
- Ebene
- Gemeinde
- Behörde
- Bauverwaltung Gemeinde
- Genehmigt durch
- RRB
- Verfahren
- Genehmigung Ersterlass
- Beschlossen
- 03.12.1985
- In Kraft seit
- 03.12.1985
- Quelle
- ÖREBlex, Kanton Thurgau
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Text
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S 0 N D E R B A U V 0 R S C H R I F T E N ZUM GESTALTUNGSPLAN "HALTEN" Art.
•
Art.
• Art.
ALLGEMEINES .Soweit nachstehend und durch den Gestaltungsplan nichts anderes bestimmt wird, gelten die Vorschriften d~s Baugesetzes und des rechtskräftigen Baureglementes 'der Ortsgemeinde Frasnacht . 2 GESAMTWIRKUNG, ARCHITEKTUR, MATERIALWAHL, FARBGEBUNG 2.1
Der Gestaltungsplan bezweckt die Realisierung einer IJeberbauung mit Wohnhäusern, welche sich gut in die landschaftliche Umgebung einfUgt und eine überzeugende ästhetische Gesamtwirkung ergibt.
2.2
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Die architektonische Gestaltung ist einheitlich in der gleichen Formensprache auszuführen. Dies gilt auch für gestalterische wichtige Details wie Dachaufbauten, Balkonkonstruktionen, DachvorsprUnge, etc. Es sind natürliche Materialien Cz.B. verputzte Mauern, Holz, Dachziegel, etc.) zu verwenden! Die äussere Farbgestaltung der einzelnen Bauten ist auf die gesamte Ueberbauung abzustim~en. Extreme Abweichungen sind nicht zulässig. Die Fassaden sind in gemässigten Far~en auszuführen und sind jeweils von der Ortsbehörde zu bewilligen.
2.3 2.4
3 DACHGESTALTUNG 3.1
3.2
Für die Mehrfamilienhäuser s1nd nur sy~metrische Satteldächer mit einer Dachneigung zwischen 40 - 45° a.T. zulässig. Für die Einfamilienhäuser·sind nur Sattel- oder Walmdächer . ~
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mit.einer Dachneigung\vdA-ober 20° a.T. zulässig. .. '
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für _nter geordnete Räume zu-
mit einer Dachneigung von Uber 20u a.T. zulassig. 3.3 ·•
Art.
4
Dachflachenfeilster sind nur fUr untergeordnete Raume zuG~lassen. Die Belichtung der Hauptraume hat mittels Dachaufbauten (Spitzanbau, Dreieckgauben, Lukarnen> zu erfolgen. Die Gesamtl~nge der Dachaufbauten darf nicht mehr als die Halfte der Gebaudelange betragen, wobei der einzelne Dachaufbau höchstens 1/6 der Ge~audelange aufweisen darf.
DACHGESCHOSSAUSBAU Das Dachgeschoss darf 1m Sinne der anrech~nbaren Bruttogeschossflache gemass Art. 14 der Bau V bis max. 75 %genutzt werden.
Art.
5 BAUTIEFE
Bei den Mehrfamilienhausern kann die Bautiefe bis max. 15m vorgesehen werden . •
Art.
6
SPIELPLATZ Im Plangebiet sind gestaltete Kinderspielplatze zu erstellen. Die Spielplatze sind nach BedUrfnis fUr Kleinkinder, Kinder und Jugendliche zu gestalten. FUr Kleinkinder sind Spielpljtze in unmittelbarer Nahe der Hauser vorzusehen. ~~e im 15t?st8lht~'§ ~13~ ii~~~~~~~~itliil~ ~~l~l~t~€!~~~~ V~pQ4~ijl~8~ W~~ 4ii~ li!ll!id'i~W~Qilöl
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9 TERRAINGESTALTUNG Aufsct1Uttungen dUrfen
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BEPFLANZUNG
er b i ndH c h . Dieselbe muss mit hochstämmigen Baum211 CStammhbhe 2.50 ml realisiert werden. Die Kosten der Bepflanzung werden Uber die Erschliessungskosten erhoben. Die Ortsgemeinde Ubernimmt auf ihre Kosten die Pflege der Bäume und der Anlagen. Allfällige Ersatzpflanzungen werden durch die Ortsgemeinde vorgenommen. Die Ortsgemeinde Frasnacht hat jederzeit das Recht, zur Pflege der Bäume die entsprechenden Parzellen zu betreten. ~: : c:
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UND SCHALLSCHUTZ
Die Empfehlungen des SIA, NO. 180/1 (Ausgabe 1980) und 181 (Ausgabe 1976) sind einzulnlten. Beim Schallschutz sind die "Erhöhten Anforderungen" gernäss SIA NO. 181, Ziff. 2.5 zu erfUllen. Art. 12
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ANTENNEN Das Erstellen von Aussenantennen ist nicht gestattet .
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