Feldhofstrasse

Sondernutzungsplan · Frauenfeld

Dokument

Nummer
1674
Art
Sondernutzungsplan
Unterart
Baulinienplan
Gemeinde
Frauenfeld
Kanton
Thurgau
Ebene
Gemeinde
Genehmigt durch
RRB
Verfahren
Genehmigung Änderung
Beschlossen
20.08.1956
In Kraft seit
20.08.1956

Karte

11 Planinhalte, aus den Nutzungsplandaten des Kantons (geodienste.ch).Ganze Karte öffnen

Dateien

Text

s DES KANTONS THURGAU AUSZUG AUS DEM PROTOKOLL

vom

Nr. j{p }/f

20. AU6. 1956

Mit Sohreiben vo:rn 16. De~~mbe:r: 1955 ersuchte der Stadtrat PraHenfeld um die regierungerätliche Gon<i!hmigi.Ulg einer »a.ulinienr~viaion im Gebiet "Pallengatter". Gleichzeitig wird durch Auenahmebewilligung aea Gemeinderates dor Zonenpl&n in dCilr Weise gel:indert, dasa anstelle der 2- und 3-geeohossigeJ'l .Bebauung ßau.ten von zwei, drei und vier G<1achoseen l.lnd nei neungeeohoee1ge H()ohhtliuaer erstellt werden können. Dabei wurde berUaksiohtist, daes trotz dar höheren Bauten die 4\usnUtzu.ng dem. Zonenplan entepx•ioht. Ee kann daä\U"oh weitrisi.umiger gebaut werden, und die Siedlung wird in arehitektonisoher Hineioht lebendigGr gestaltet. Um die Dllroh.t'Wl.rang dieoee ilebauungapla.nee su sichern, wurde dieser im G~undb"oh als v~rbindlioh für d~e Bigent~~er eingetragen. D.ie .llurehftihruntt d.ee .Bauvorbabena bedingt eine neue StraosenfUhru.ng und oie ibänderunJJ' der Baulinien an der projektierten Feldhotet:rasse. •.;t.

Der .Plan ist öffentlich aufgelegt worden, und es sind keine Einspraohe.n erfolgt. Dae kantonale fie.fbaua~t hat in be:<Ju.g auf die unterirdisob angeordneten Garagen 1n straasen:polbeilioher Hinaioht spezielle Voreebriften gemacht. Da die Autoeinstellräumlichkeiten jedoch unter dem Boden die Baulinie ntoht einhalten, ist gemäoa § 90 und f~. des kantonalen Strassengesetzes oine Auenahmebewilligung des Regierungsrates erforaerlich.

:&lach § 41 der Büuordnung kann der Gemeinderat Ausnah!nen bew1ll1gan

o)

Ganzen Text zeigen

fl:l.r iioohhäus&r unter Jf~stl.ei!)W'lg der entsprechenden Da\1• tU'l~ Gren~bstä:nd e J

d)

wenn ea eich u111 eine einheitHohe Oeba:J'bauung dn.ee gr~saelNan Geländes naah einem \lre9<ilJStDlan .hfiU'lflel t;

e)

wenn dur<lh die Ausnahme m"tl\~<rte~ aul:ioh, lands~hiiiftlich

od"fl·r hyg1eniacb. besaex•e L~aun,gen erzielt werden.

Ilurgh tiie p:r·ojeli~tierte 'Stebauung wird i.m we'biat; ".Fallengatteru ein neui>ei tliohea ;;;;uartieT entatehen.

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hi:>heren Gebtluden stehen

gr<3aeere .Freiflächen gegenüber. Die Erschlieef.lung wird vereintacht

u.nd die .'D-<A.ro.hfUhrung der Sebauung ht iiu1'oh ~~intrag im Grunclbuoh ai<:hergee·tell t.

1..

JJer .Ue})auung61plan iir. 1, Ge'biet "ki'allengatter" 1 ·~ird ge-

nehmigt. 2.

l/1e Uoberlilehrietu..~g der 13aul1~i.e durch eine u.nterird.ieohe Ga.J.'agt::t lt11:rd bewilligt;. In bez·u.g &llf die Uber tUe Baulinie vorspringenden Qe'tliaudeteile wir4 der 8t€l.dtr&t 21\U.' Siohel"w:lß

det!t Straesenkt!!:rpers epeli!lielle 13ed1ngun.g:etl stellen. ~1tadt:rat "i!'rau~n:f'dcl, untG<r Beilage eines mit di:j$ !JenehmigUngavermark V@raehenen

~xemplars

dea bebauuniePl~e Nr. 1,

:P1ef0aul'4ti;t t Booh~ll&ll't mit

den übrigen Aitten,

Straeeen- und Baudflpart~ent. Stv.uJ. tseoh:rei ber a

~