Verzeichnis / Öffentliche Beschaffungen
Wohlen, Kantonsschule, Erweiterung
Zuschlag · 10031
- Rechtsgrundlage
- IVöB (interkantonal) (abgeleitet aus der Staatsebene der Auftraggeberin)
- Letzte Meldung
- Zuschlag
- CPV-Code
- 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- Veröffentlicht
- 07.02.2025 – 12.03.2026
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Meldungen
12.03.2026 · Zuschlag · 10031-02
- Verfahren
- Offenes Verfahren
29 Angebote eingegangen
Berücksichtigte Anbieter
- Franziska Sebastian Müller Architekten GmbH, Zürich · CHF 86'480 · CHE-482.483.859
- Raumbureau GmbH, Zürich · CHF 70'265 · CHE-268.121.221
- Itten+Brechbühl AG, Basel · CHF 54'050 · CHE-294.180.784
- Bob Gysin + Partner AG, Zürich · CHF 43'240 · CHE-103.076.170
- Enzmann Fischer Partner AG, Zürich · CHF 37'835 · CHE-115.987.486
- Burkard Meyer Architekten BSA Aktiengesellschaft, Baden · CHF 32'430 · CHE-109.073.589
- Markus Schietsch Architekt:innen GmbH, Zürich · CHF 21'620 · CHE-113.812.462
Aufgrund stark steigender Schülerzahlen beabsichtigt der Kanton Aargau die Kantonsschule Wohlen (KSWO) von heute 33 Abteilungen möglichst rasch auf 55 Abteilungen zu erweitern. Die Schulanlage soll zu einem späteren Zeitpunkt (nach 2050) auf 66 Abteilungen erweiterbar sein. Immobilien Aargau (IMAG) veranstaltet dafür einen einstufigen, anonymen Projektwettbewerb für Planerteams mit Generalplaner im offenen Verfahren nach GATT/WTO. Das Areal der Kantonsschule Wohlen umfasst eine Fläche von rund 56'000 m2. Die bestehende Schulanlage besteht aus verschiedenen Einzelbauten und Provisorien. Im Zuge der beabsichtigten Erweiterung auf 55 Abteilungen soll die Chance ergriffen werden, für das gesamte Areal eine neue Gesamtkonzeption zu finden. Das mittlerweile denkmalgeschützte Hauptgebäude des renommierten Aargauer Architekturbüros Burkard, Meyer, Steiger und Partner von 1988, mit Tragwerken des international bekannten Architekten Santiago Calatrava, soll erhalten und in die Gesamtkonzeption der neuen Schulanlage integriert werden. Durch die Neukonzeption soll eine kompakte und zukunftsorientierte Campusanlage entstehen, mit der sich die Bedürfnisse einer modernen Mittelschule ideal erfüllen lassen. Das Grundstück ist möglichst sparsam und effizient zu nutzen. Aufgrund der bestehenden Bauten und Anlagen stellt die Organisation des Bauablaufs während dem laufenden Schulbetrieb eine grosse Herausforderung dar. Bestehende für den Schulbetrieb genutzte Gebäude können erst rückgebaut werden, wenn gleichgrosse Ersatzflächen zur Verfügung stehen. Auf Bauprovisorien sollte möglichst verzichtet werden. Der Regierungsrat des Kantons Aargau hat einen Kredit für die Durchführung eines Projektwettbewerbs sowie für einen Anteil an Planungsleistungen des Vorprojekts bewilligt. Die Planungsarbeiten sollen unmittelbar nach Abschluss des Verfahrens ausgelöst werden. Dies mit dem Ziel, die neue Schulanlage mit einer Kapazität von 55 Abteilungen im Sommer 2032 in Betrieb zu nehmen.
07.02.2025 · Wettbewerb · 10031-01
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Angebotsfrist
- 13.06.2025, 15:00
- Fragen bis
- 07.03.2025
Aufgrund stark steigender Schülerzahlen beabsichtigt der Kanton Aargau die Kantonsschule Wohlen (KSWO) von heute 33 Abteilungen möglichst rasch auf 55 Abteilungen zu erweitern. Die Schulanlage soll zu einem späteren Zeitpunkt (nach 2050) auf 66 Abteilungen erweiterbar sein. Immobilien Aargau (IMAG) veranstaltet dafür einen einstufigen, anonymen Projektwettbewerb für Planerteams mit Generalplaner im offenen Verfahren nach GATT/WTO. Das Areal der Kantonsschule Wohlen umfasst eine Fläche von rund 56'000 m2. Die bestehende Schulanlage besteht aus verschiedenen Einzelbauten und Provisorien. Im Zuge der beabsichtigten Erweiterung auf 55 Abteilungen soll die Chance ergriffen werden, für das gesamte Areal eine neue Gesamtkonzeption zu finden. Das mittlerweile denkmalgeschützte Hauptgebäude des renommierten Aargauer Architekturbüros Burkard, Meyer, Steiger und Partner von 1988, mit Tragwerken des international bekannten Architekten Santiago Calatrava, soll erhalten und in die Gesamtkonzeption der neuen Schulanlage integriert werden. Durch die Neukonzeption soll eine kompakte und zukunftsorientierte Campusanlage entstehen, mit der sich die Bedürfnisse einer modernen Mittelschule ideal erfüllen lassen. Das Grundstück ist möglichst sparsam und effizient zu nutzen. Aufgrund der bestehenden Bauten und Anlagen stellt die Organisation des Bauablaufs während dem laufenden Schulbetrieb eine grosse Herausforderung dar. Bestehende für den Schulbetrieb genutzte Gebäude können erst rückgebaut werden, wenn gleichgrosse Ersatzflächen zur Verfügung stehen. Auf Bauprovisorien sollte möglichst verzichtet werden. Der Regierungsrat des Kantons Aargau hat einen Kredit für die Durchführung eines Projektwettbewerbs sowie für einen Anteil an Planungsleistungen des Vorprojekts bewilligt. Die Planungsarbeiten sollen unmittelbar nach Abschluss des Verfahrens ausgelöst werden. Dies mit dem Ziel, die neue Schulanlage mit einer Kapazität von 55 Abteilungen im Sommer 2032 in Betrieb zu nehmen.