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Sozialversicherungsgericht Zürich

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Zeitraum
13. März 2000–19. März 2026
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Deutsch
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  1. Befristete Rente, Kritik an Gutachten nicht stichhaltig; bisherige Tätigkeit entspricht angepasster Tätigkeit, Zeitpunkt Rentenbeginn angepasst, teilweise GutheissungIV.2024.0041114. Juli 2025RechtsprechungDE
  2. Bei einer leichten Verschlechterung des Gesundheitszustands liegt ein IV-Grad von unter 40 % vor, weshalb kein Rentenanspruch besteht. Abweisung.IV.2024.0033414. Juli 2025RechtsprechungDE
  3. Neuanmeldung nach vorausgehender zweimaliger Verneinung eines Leistungsanspruchs. Nunmehr Aktenentscheid nach verweigerter Mitwirkung an der im Abklärungsverfahren angeordneten Begutachtung. Ein Leistungsanspruch ist gestützt auf die vorhandenen Akten nicht ausgewiesen. Daher Abweisung der Beschwerde. - hängigIV.2024.0017514. Juli 2025RechtsprechungDE
  4. Einstellung in der Anspruchsberechtigung wegen selbstverschuldeter Arbeitslosigkeit rechtens. Abweisung.AL.2025.0001514. Juli 2025RechtsprechungDE
  5. Arbeitsunfähigkeit durch Krankengeschichte und Atteste der Hausarztpraxis belegt; keine zureichenden Anhaltspunkte für eine Arbeitsleistung, um damit erhebliche Zweifel an der Arbeitsunfähigkeit zu wecken (explizit kein Betrug geltend gemacht); Einwendungen aus Vertrag (andere Tätigkeit versichert, Leistung von AHV-Beiträgen bei Summenversicherung massgebend) nicht stichhaltigKK.2024.0003211. Juli 2025RechtsprechungDE
  6. Der Auslandsaufenthalt (und die Verstauchung des rechten Fusses während der Ferien) stellen keinen Fristwiederherstellungsgrund dar, da dem Beschwerdeführer in dieser Zeit grundsätzlich eine Instruktion seiner Rechtsvertreterin möglich gewesen wäre.AL.2024.0009411. Juli 2025RechtsprechungDE
  7. Zuständigkeit für die Ausrichtung von Zusatzleistungen bei mehrmonatigem Aufenthalt in einer begleiteten Wohnform ohne Heimanerkennung bevor der Beschwerdeführer in eine Heimeinrichtung eingetreten ist. Keine Begründung eines Wohnsitzes am Ort des begleiteten Wohnens. Fiktiver Wohnsitz nach Art. 24 Abs. 1 ZGB bleibt.ZL.2025.0003610. Juli 2025RechtsprechungDE
  8. Gutheissung und Rückweisung zu ergänzender Sachverhaltsabklärung zu den Fragen, ob die Beschwerdeführerin im Aufgabenbereich Haushalt tätig ist, und ob die Benützung eines Sitzhöhenlifts zum Elektrorollstuhl die Arbeitsfähigkeit diesbezüglich mindestens in einem Umfang von 10 % verbessern würde.IV.2025.0025710. Juli 2025RechtsprechungDE
  9. Neuanmeldung; Keine Verschlechterung des psychischen Zustands; auf MEDAS-Gutachten kann abgestellt werdenIV.2024.0065910. Juli 2025RechtsprechungDE
  10. Abschluss Gymnasium und postmaturitäre Wirtschaftsausbildung (PWA) entspricht erstmaliger beruflicher Ausbildung, diese konnte ohne invaliditätsbedingte Mehrkosten abgeschlossen werden, Mehrkosten der anschliessenden (gescheiterten) Studien sind nicht von der IV zu übernehmenIV.2024.0039010. Juli 2025RechtsprechungDE
  11. Anspruchsberechtigung; Erfüllung der Beitragszeit unter Berücksichtigung des Abkommens zur Koordinierung der sozialen Sicherheit zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und dem Vereinigten Königreich; keine Beschäftigung in der Schweiz unmittelbar vor der Anmeldung beim RAV.AL.2024.0024510. Juli 2025RechtsprechungDE
  12. Solidarhaftung eines Mitglieds des Verwaltungsrats einer AG, keine ExkulpationsgründeAK.2025.0000210. Juli 2025RechtsprechungDE
  13. Haftung des einzigen Verwaltungsrates einer AG für laufende und vorbestehende Beitragsschulden. Streitgegenständliche Forderung ist in der Höhe ausgewiesen. Keine Exkulpationsgründe.AK.2024.0003410. Juli 2025RechtsprechungDE
  14. Anspruch auf medizinische Massnahmen zur Behandlung von Geburtsgebrechen ungenügend abgeklärt. Antrag der Beschwerdegegnerin auf Rückweisung für weitere Abklärungen.IV.2025.001829. Juli 2025RechtsprechungDE
  15. Verschlechterungsgesuch bei laufender halber Invalidenrente. Veränderung glaubhaft. Gutheissung.IV.2025.001039. Juli 2025RechtsprechungDE
  16. Erstanmeldung. Ablehnende Verfügung vor Ablauf des Wartejahres, obwohl tagesklinischer Aufenthalt kurz bevorstand. KTG-Gutachten nicht eingeholt, obwohl aktenkundig war, dass ein solches vorhanden ist.IV.2024.005369. Juli 2025RechtsprechungDE
  17. Säumnis bei der Prüfung eines Rückforderungsanspruchs. Teilweise Gutheissung, da im Beschwerdeverfahren Unterlagen eingereicht.EE.2023.000189. Juli 2025RechtsprechungDE
  18. Ungenügend abgeklärt, inwiefern ein hypothetisches Einkommen des Ehegatten des EL-Ansprechers trotz gesundheitlicher Probleme anzurechnen ist; Übergangsfrist zur Ausweitung des ArbeitspensumsZL.2024.000228. Juli 2025RechtsprechungDE
  19. Berufskrankheit und Nichteignung bei Plattenleger. Einstellung Taggelder nach Wegfall der berufsbedingten Verschlimmerung einer Vorerkrankung bestätigt; mangels Rückkommenstitel keine Rückforderung der Taggelder. Prozessuale Revision der Nichteignungsverfügung und Rückforderung der Übergangstaggelder bestätigt. Arbeit als Plattenleger trotz Krankschreibung erwiesen.UV.2024.000328. Juli 2025RechtsprechungDE
  20. Rückforderung von an den Kanton Zürich ausbezahlten Renten. Aufgrund geteilter Arbeitgeberstellung ist Rückforderung rechtens, da Ansprüche eines Arbeitgebers an Krankentaggeldversicherung abgetreten wurden.IV.2024.004738. Juli 2025RechtsprechungDE
  21. Neuanmeldung. Würdigung eines Gutachtens. Rentenausschliessender Invaliditätsgrad. - BGE 8C_489/2025IV.2024.001738. Juli 2025RechtsprechungDE
  22. Übernahme von Transportkosten zu Behandlungsorten; Verletzung der BegründungspflichtZL.2024.000057. Juli 2025RechtsprechungDE
  23. Lücken in der Beitragszeit können nicht mit Perioden der Befreiung von der Erfüllung der Beitragszeit aufgefüllt werden.AL.2025.000897. Juli 2025RechtsprechungDE
  24. Gemischte Methode: 70 %ET, 30 % HH; VP ist Physikerin: beim Valideneinkommen ist auf Tabelle T11, Universitäre Hochschule, Berufliche Stellung 1+2 abzustellen und beim Invalideneinkommen auf T11, Lehrerpatent, ohne Kaderfunktion. Leidensbedingter Abzug von 20 % ab 1.1.2024.IV.2025.000494. Juli 2025RechtsprechungDE
  25. Die IV-Stelle beurteilte den medizinischen Sachverhalt ohne Beizug des RAD. Zudem ist eine wesentliche Verschlechterung des Gesundheitszustandes vor Erlass der angefochtenen Verfügung erstellt. Rückweisung zur Einholung eines psychiatrischen Gutachtens und Neuverfügung.IV.2024.006043. Juli 2025RechtsprechungDE
  26. Kausalität bei im Vordergrund stehenden multiplen degenerativen Schäden an der linken Schulter.UV.2024.001622. Juli 2025RechtsprechungDE
  27. Berechnung der individuellen Prämienverbilligung (IPV) nach EG KVG respektive VEG KVG erweist sich als korrekt, ebenso die daraus resultierende Rückforderung. Nichteintreten auf im Beschwerdeverfahren neu gestelltes Erlassgesuch. Keine Verwirkung der Rückforderung.KV.2024.000441. Juli 2025RechtsprechungDE
  28. Medizinische Massnahmen nach Art. 13 zur Behandlung eines Geburtsgebrechens (GG 184), Rückweisung zum Vorgehen im Sinne von Art. 71d Abs. 5 KVVIV.2025.001001. Juli 2025RechtsprechungDE
  29. Forderung auf Bezahlung von BVG-Beiträgen aufgrund eines zwischen 2004 und 2014 bestehenden Arbeitsverhältnisses zum grössten Teil verjährt (zehnjährige Verjährungsfrist); Gutheissung der Klage für das Jahr 2014 (Aufschub der Fälligkeit aufgrund begangener qualifizierter Meldepflichtverletzung durch den ehemaligen Arbeitgeber)BV.2023.000921. Juli 2025RechtsprechungDE
  30. Selbstverletzungen im Rahmen einer Psychose mit Sprung von einer Brücke mit diversen Frakturen. Fallabschluss nach Abheilung der Frakturen. Psychische Störung paranoide Schizophrenie ist vorbestehend.UV.2024.0010230. Juni 2025RechtsprechungDE
  31. Versicherungsinterne Aktenbeurteilung beweiskräftig. Einstellung der Leistungen bei persistierenden Beschwerden nach tätlicher Auseinandersetzung mit leichtem Schädel-Hirn-Trauma. Adäquanz verneint. - hängigUV.2024.0006930. Juni 2025RechtsprechungDE
  32. Revision Rente, Anpassung IE, Voraussetzungen für die Anpassung des versicherten Verdienstes sowie des für die IE-Berechnung massgebenden Höchstbetrages.UV.2023.0017030. Juni 2025RechtsprechungDE
  33. Hilflosenentschädigung, Rechtsbegehren und Begründung mangelhaft, mangels kurzfristiger Mandatierung entfällt die Ansetzung einer Nachfrist (BGE 134 V 162 E. 5.2).IV.2025.0033230. Juni 2025RechtsprechungDE
  34. Rente; Revision, Aufhebung der Rente bei 55-jähriger Beschwerdeführerin nach 20-jährigem Bezug einer ganzen Rente ohne Durchführung von Eingliederungsmassnahmen.IV.2025.0011530. Juni 2025RechtsprechungDE
  35. Befristete Rente zugesprochen; teilweise Rückweisung für Abklärung einer möglichen gesundheitlichen Verschlechterung vor Verfügungserlass.IV.2025.0000330. Juni 2025RechtsprechungDE
  36. Nichteintretens-Verfügung aufzuheben, da noch kein rechtswirksamer Entscheid über Erstanmeldung, Rückweisung, PEIV.2024.0071930. Juni 2025RechtsprechungDE
  37. Unklar wie sich Diagnosen Asperger-Syndrom und ADHS auf die Arbeitsfähigkeit auswirken; Status ungeklärt; Rückweisung an Vorinstanz zur ergänzenden Abklärung des medizinischen Sachverhaltes.IV.2024.0069030. Juni 2025RechtsprechungDE
  38. Im Wesentlichen beweiskräftige RAD-Aktenbeurteilung; kein weiterer Abklärungsbedarf; Zusprechung einer befristeten ganzen Invalidenrente (Beschwerdeführer arbeitete nach Ablauf des Wartejahres und der sechsmonatigen Karenzfrist einige Wochen voll, war danach jedoch wieder für mehrere Monate zu 100 % arbeitsunfähig); teilweise Gutheissung.IV.2024.0057430. Juni 2025RechtsprechungDE
  39. Gestützt auf Gutachten zu 70 % angepasst arbeitsfähig. Einkommensvergleich. Abweisung.IV.2024.0053130. Juni 2025RechtsprechungDE
  40. Eintreten auf Neuanmeldung. Beweiskräftiges Gutachten. Der Beschwerdeführer stürzte nach der Begutachtung, aber noch vor Erlass der angefochtenen Verfügung und zog sich eine Bänderverletzung am Daumen der adominanten Hand zu. Gemäss der beweiskräftigen RAD-Stellungnahme schränkte diese Verletzung die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers aus versicherungsmedizinischer Sicht weniger als drei Monate lang ein. - hängigIV.2024.0040230. Juni 2025RechtsprechungDE
  41. Sachverhalt ungenügend abgeklärt; Behandelbarkeit schliesst eine Erwerbsunfähigkeit und damit eine rentenbegründende Invalidität nicht aus; Rückweisung.IV.2024.0030430. Juni 2025RechtsprechungDE
  42. IV-Stelle trat auf Neuanmeldung ein; gestützt auf das beweistaugliche Gutachten ist keine revisionsrechtlich relevante Veränderung ausgewiesen; Abweisung.IV.2024.0007230. Juni 2025RechtsprechungDE
  43. Das in einem Neuanmeldeverfahren nach vorgängiger Rückweisung eingeholte ärztliche Gutachten ist beweiskräftig. Die Restarbeitsfähigkeit ermöglicht die Erzielung eines rentenausschliessenden Einkommens.IV.2024.0005830. Juni 2025RechtsprechungDE
  44. Wiedererwägungsweise Rückforderung von Kinderrenten rechtens - hängigIV.2023.0023530. Juni 2025RechtsprechungDE
  45. Verspätete Nachweise von Arbeitsbemühungen. Reduktion der Einstelltage. Teilweise Gutheissung - hängigAL.2024.0021730. Juni 2025RechtsprechungDE
  46. Anspruchsberechtigung; Anrechnung ausländischer Zeiten bei der Berechnung der Beitragszeit; selbständige Tätigkeit, welche von den deutschen Behörden nicht als Versicherungszeit anerkannt wurde; Berücksichtigung ausländischer Zeiten nur zulässig, wenn unmittelbar vor Eintritt der Arbeitslosigkeit Versicherungszeiten in der Schweiz zurückgelegt wurden. - hängigAL.2024.0019530. Juni 2025RechtsprechungDE
  47. Einstellung in der AB (31 Tage) infolge Nichtannahme einer zumutbaren Anstellung im Rahmen einer Änderungskündigung.AL.2024.0011230. Juni 2025RechtsprechungDE
  48. Fehlende Kontinuität der ArbeitsbemühungenAL.2024.0008230. Juni 2025RechtsprechungDE
  49. Mahngebühr und Ordnungsbusse. Die Beschwerdegegnerin hat keine Lohndeklaration erhalten und die behauptete rechtzeitige Einreichung derselben lässt sich nicht nachweisen, weshalb die Beschwerdeführerin die Folgen der Beweislosigkeit zu tragen hat. Auferlegung von Gerichtskosten an die Beschwerdegegnerin für den Mehraufwand, weil sie die Forderung aus der Ordnungsbusse trotz hängigen Beschwerdeverfahrens in Betreibung setzte und damit das Gericht zum Stopp der Betreibung mittels superprovisorischer Verfügung veranlasste.AB.2025.0003130. Juni 2025RechtsprechungDE
  50. Der Beschwerdeführer beantragt im Sozialversicherungsverfahren eine Reduktion seines beitragspflichtigen Einkommens aus selbständiger Erwerbstätigkeit infolge Investitionen. Es ist kein Abweichen von der rechtskräftigen Steuerveranlagung möglich.AB.2024.0009230. Juni 2025RechtsprechungDE