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Sozialversicherungsgericht Zürich

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Zeitraum
13. März 2000–19. März 2026
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Deutsch
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  1. Die Beschwerdegegnerin hat dem Beschwerdeführer zu Recht ein Vermögen aus einer Erbschaft (Grundstücke in Italien) angerechnet. Rückforderung von Zusatzleistungen nicht zu beanstanden. Abweisung.ZL.2024.000527. Aug. 2025RechtsprechungDE
  2. Arbeitsvergabe an Unterakkordanten mit jur. Persönlichkeit; rechtsmissbräuchliche Prämienumgehung; Nacherfassung von Zahlungen als prämienpflichtiger Verdienst rechtensUV.2024.001727. Aug. 2025RechtsprechungDE
  3. Grundfall ohne Mitteilung formlos abgeschlossen, fehlende Brückensymptome, Wahrscheinlichkeitsbeweis der Kausalität zwischen Unfall und danach aufgetretenen Beschwerden an der rechten Hand nicht erbracht.UV.2024.000607. Aug. 2025RechtsprechungDE
  4. Neuanmeldung; Verschlechterung nicht glaubhaft gemacht. - hängigIV.2025.001747. Aug. 2025RechtsprechungDE
  5. Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung im Grundsatz bejaht bei Versichertem, der einerseits bei einer GmbH eine arbeitgeberähnliche Stellung innehat und andererseits während rund acht Jahren in einem Drittbetrieb angestellt war.AL.2025.000847. Aug. 2025RechtsprechungDE
  6. Art. 12 IVG. Psychotherapie stellt Behandlung des Leidens an sich dar, zudem dient die Behandlung nicht in erster Linie der Therapie der diagnostizierten Erkrankung, sondern dem Erwerb sozialer Fähigkeiten. AbweisungIV.2024.006696. Aug. 2025RechtsprechungDE
  7. Auf das Gutachten kann abgestellt werden, 80%ige Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit gemäss Belastungsprofil, aufgrund des Prozentvergleichs kein rentenbegründender Invaliditätsgrad.IV.2024.002036. Aug. 2025RechtsprechungDE
  8. Wahlrecht Kapital- oder Rentenbezug. Reglementarische Frist aufgrund schwieriger persönlicher Situation nicht eingehalten. Fristwiederherstellung im Reglement nicht vorgesehen. Deshalb grundsätzlich unerheblich, aus welchen Gründen die Frist nicht eingehalten wurde. Abweisung.BV.2025.000426. Aug. 2025RechtsprechungDE
  9. Anspruch auf Integritätsentschädigung wurde zu Recht verneint; noch keine zuverlässige Beurteilung einer zukünftigen Verschlimmerung möglich.UV.2024.000755. Aug. 2025RechtsprechungDE
  10. Mangelhafte Begründung der Rückforderungsverfügung als geringfügige Gehörsverletzung zu qualifizieren; rechtliches Gehör ist als im Rechtsmittelverfahren geheilt zu betrachten; keine materiellen Rügen; Abweisung.KV.2025.000325. Aug. 2025RechtsprechungDE
  11. Rechtsverweigerung; keine Pflicht des Krankenversicherers, ihm von der SVA zu viel überwiesene Prämienverbilligung verfügungsweise zurückzufordern, da dieser lediglich Inkasso- resp. Zahlstelle ist, jedoch ist er verpflichtet, die unbezahlten Krankenversicherungsprämien verfügungsweise festzusetzen; Gutheissung.KV.2025.000285. Aug. 2025RechtsprechungDE
  12. Rückweisung zur weiteren Abklärung, insbesondere der ArbeitsfähigkeitIV.2025.002195. Aug. 2025RechtsprechungDE
  13. Beweiswertiges psychiatrisches Gutachten, Dysthymie, auch angestammte Tätigkeit zumutbar, sofern nicht im Schichtdienst verrichtet. Die vor Verfügungserlass festgestellte zusätzliche neue Diagnose verursacht keine Arbeitsunfähigkeit. Gemischte Methode, kein anspruchsbegründender Invaliditätsgrad. Abweisung.IV.2024.002424. Aug. 2025RechtsprechungDE
  14. BVG-Beiträge. Beklagte liess sich nicht vernehmen. Teilweise Gutheissung und Rechtsöffnung. Kostenauferlegung an Beklagte und Parteientschädigung an Klägerin. - BGE 9C_503/2025BV.2025.000384. Aug. 2025RechtsprechungDE
  15. Einstellung in der Anspruchsberechtigung wegen verspätet eingereichter Arbeitsbemühungen rechtens. Bei technischen Schwierigkeiten mit dem Online-Tool wäre vom Beschwerdeführer zu erwarten gewesen, das Nachweisformular auf eine andere Art einzureichen.AL.2024.0024031. Juli 2025RechtsprechungDE
  16. Rückwirkende Einstellung der Leistung bei Erreichen des Status quo ante vel sine korrekt, auf versicherungsmedizinische Beurteilung kann abgestellt werden. Voraussetzungen für prozessuale Revision sind erfüllt, Rückforderung der Taggelder rechtens.UV.2024.0008830. Juli 2025RechtsprechungDE
  17. keine AUF; Wartejahr noch nicht eröffnet, offensichtlich unbegründete Beschwerde; auf Anweisung BGer dennoch Durchführung öffentliche Verhandlung nach EMRK - hängigIV.2025.0003630. Juli 2025RechtsprechungDE
  18. Zweifel an RAD-Aktenbeurteilung bejaht; Rückweisung zu weiteren medizinischen Abklärungen und ggf. einer Haushaltsabklärung.IV.2024.0062130. Juli 2025RechtsprechungDE
  19. Ersatzprämie: Kündigung der UVG-Versicherung durch den Versicherer; Zuweisung in Anwendung des VersicherungsnotstandsabkommensUV.2025.0006029. Juli 2025RechtsprechungDE
  20. Taggeldanspruch während der Behandlungszeit in der Klinik (stationärer Aufenthalt) ausgewiesen und anerkannt. Ansonsten gelingt der Beweis (Art. 407f ZPO, Art. 177 ZPO) für die behauptete Arbeitsunfähigkeit nicht.KK.2024.0000129. Juli 2025RechtsprechungDE
  21. Nichteintreten nach Neuanmeldung bestätigt. Keine Verschlechterung des Gesundheitszustandes und keine Veränderung der Verhältnisse bezüglich Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen glaubhaft gemacht. Keine UP, da Begehren aussichtslos.IV.2025.0000929. Juli 2025RechtsprechungDE
  22. Klage durch Anerkennung der Taggeldforderung erledigt; Gutheissung bezüglich strittig gebliebener Pflicht zur Bezahlung von VerzugszinsenKK.2024.0005928. Juli 2025RechtsprechungDE
  23. Anspruch auf IV-Leistungen (Rente): Erstanmeldung; Abweisung; versicherungsinternes Gutachten KTG inkonsistent; kein invalidisierender Gesundheitsschaden, da leichte bis mittelgradige depressive Störung ohne nennenswerte Interferenzen durch psychiatrische Komorbiditäten (Persönlichkeitsstörung, Ängste)IV.2025.0002728. Juli 2025RechtsprechungDE
  24. Anspruch auf Umschulung zum Sozialarbeiter mangels Gleichwertigkeit verneint; im Vergleich zu seiner zuletzt ausgeübten Tätigkeit könnte der Versicherte auch ohne Umschulung ein vergleichbares Einkommen erzielen; Nichteintreten auf Gesuch um Berufsberatung mangels Anfechtungsgegenstands.IV.2025.0020924. Juli 2025RechtsprechungDE
  25. Beweiskräftiges polydisziplinäres Gutachten; 80%ige Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit; rentenausschliessender IV-Grad; kein Anspruch auf berufliche MassnahmenIV.2024.0021224. Juli 2025RechtsprechungDE
  26. Beiträge; Klage teilweise gutgeheissen; Beklagte ist kosten- und entschädigungspflichtig, da sie sich mutwillig verhalten hat.BV.2025.0004424. Juli 2025RechtsprechungDE
  27. Die gegen die Einforderung der Kostenbeteiligung und ausstehenden Prämien für die obligatorische Grundversicherung vorgebrachten Argumente sind nicht begründet. Insbesondere können die Ausstände nicht mit Gegenforderungen getilgt werden. Daher Abweisung der Beschwerde und Beseitigung des Rechtsvorschlages in der betreffenden Betreibung der Krankenkasse gegen den Versicherten. - BGE 9C_519/2025KV.2024.0002122. Juli 2025RechtsprechungDE
  28. reformatio in peiusIV.2024.0059022. Juli 2025RechtsprechungDE
  29. Vermittlungsfähigkeit nach Geburt des zweiten Kindes und Stellenverlust verneint mangels ausgewiesener Möglichkeit, die Kinderbetreuung an Drittpersonen zu delegierenAL.2024.0020022. Juli 2025RechtsprechungDE
  30. Fallabschluss mangels Unfallkausalität der Beschwerden rechtens, versicherungsinterne Beurteilung überzeugend.UV.2024.0014918. Juli 2025RechtsprechungDE
  31. Krankentaggelder für Symphysenlockerung bejaht; Schwangerschaft ist einer Krankheit zwar gleichgestellt, kann aber per se kein Rezidiv bilden; erneute Schwangerschaftskomplikationen begründen daher einen neuen Leistungsfall, weshalb die im «Rahmenvertrag zur Branchenlösung» (Personalverleih) vorgesehene Skala mit beschränkter Leistungsdauer bei vorbestandenen Leiden trotz gültiger Vereinbarung in der Police selbst nicht anwendbar ist. Eine Teilkausalität im Sinne eines krankhaften Vorzustands nach der ersten Schwangerschaft wurde nicht substantiiert und auch kein Bezug auf den in solchen Fällen reduzierten Deckungsumfang gemäss AVB genommen.KK.2024.0003418. Juli 2025RechtsprechungDE
  32. Neuanmeldung, Verschlechterung des Gesundheitszustandes mittels eines einzigen Berichtes der behandelnden Psychologin nicht glaubhaft gemacht.IV.2024.0047618. Juli 2025RechtsprechungDE
  33. angefochtener Entscheid betrifft Erlassgesuch, über Rückforderung wurde jedoch noch nicht rechtskräftig entschiedenAL.2025.0010618. Juli 2025RechtsprechungDE
  34. Versicherungsnotstandsabkommen, Ersatzkasse nach Art. 72 f. UVG, Art. 95 UVV. Verwaltungsreglement der Ersatzkasse. Aufgabe der Ersatzkasse ist es u.a. die lückenlose Versicherungsdeckung in der obligatorischen Versicherung zu gewährleisten. Historie des Notstandsabkommens, Praxis der Ersatzkasse, Änderung der Praxis nach der Revision des UVG per 1. Januar 2017. Die Anwendung des Notstandsabkommens ist nur noch in der freiwilligen Versicherung gerechtfertigt und in Fällen, in denen ein Betrieb explizit die Zuweisung an den bisherigen Versicherer beantragt. Die Zuweisung eines bestehenden Betriebes gestützt auf Art. 73 Abs. 2 UVG, Art. 95 UVV und Art. 4 des Verwaltungsreglementes ist rechtens, es besteht kein Grund zur Anwendung des von der beschwerdeführenden Versicherung angerufenen Versicherungsnotstandsabkommens. - BGE 8C_458/2025UV.2025.0000917. Juli 2025RechtsprechungDE
  35. Zweckmässigkeit und Wirtschaftlichkeit einer Zahnbehandlung mittels Implantatversorgung nicht gegeben; Kostenübernahme für Modellgussprothese rechtens.UV.2024.0020417. Juli 2025RechtsprechungDE
  36. Anrechnung des halben Mietzinses bei Zweipersonenhaushalt mit Kind, das nicht in der Bedarfsrechnung eingeschlossen ist; Anrechnung der Kinderzulagen seit Anspruchsbeginn.ZL.2025.0001716. Juli 2025RechtsprechungDE
  37. Berufskrankheit; Rückenbeschwerden mit Diskushernie bei Türmonteur. Mindestens 75%ige Wahrscheinlichkeit als Ursache des Krankheitsbildes nicht erfüllt. Keine Berufskrankheit. - hängigUV.2024.0010916. Juli 2025RechtsprechungDE
  38. Neuanmeldung. Keine leistungsrelevante Veränderung trotz neu aufgetretener psychischer Beschwerden. Eine invalidisierende psychische Störung im Verfügungszeitpunkt einzig gestützt auf den Bericht der behandelnden Psychotherapeutin nicht ausgewiesen. In antizipierter Beweiswürdigung Verzicht auf weitere Abklärungen. - hängigIV.2024.0070016. Juli 2025RechtsprechungDE
  39. Teilweise Gutheissung in Abweichung der angedrohten reformatio in peius, weil RAD ein Wiederaufleben der Rente infolge OP mit konsekutiver, vorübergehender, sechs Monate andauernde Arbeitsunfähigkeit bejahte; - hängigIV.2024.0064916. Juli 2025RechtsprechungDE
  40. Neuanmeldung, zwar Verschlechterung durch bestätigte Diagnose einer Persönlichkeitsstörung, aber nicht rückwirken, keine Wiedererwägung, kein Rentenanspruch, PEIV.2024.0005216. Juli 2025RechtsprechungDE
  41. Verwaltungsratspräsident einer AG, der überwiegend für die AG Aufträge erfüllt, ist als Unselbständigerwerbender zu qualifizieren. - hängigAB.2024.0003216. Juli 2025RechtsprechungDE
  42. Taggeldhöhe während Eingliederungsmassnahmen strittig; Anwendung von Art. 23 Abs. 1 IVG i.V.m. Art. 21 Abs. 3 IVV; GutheissungIV.2025.0016915. Juli 2025RechtsprechungDE
  43. Neuanmeldung. Keine anspruchserhebliche Änderung des Gesundheitszustandes und der noch zumutbaren Arbeitsfähigkeit. Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit trotz fortgeschrittenen Alters.IV.2024.0007015. Juli 2025RechtsprechungDE
  44. BV-Beitragsfall. Die Kosten für den Zahlungsbefehl in einem Betreibungsverfahren, bei welcher die Klägerin keine Rechtsöffnung verlangte, können nicht auf die Beklagte überwälzt werden und sind daher von der eingeklagten Forderung abzuziehen. Vertragliche Abweichung vom gesetzlichen Verzugszinssatz in der Höhe von 5 %.BV.2025.0003315. Juli 2025RechtsprechungDE
  45. Beklagte ist für die psychisch bedingte Invalidität nicht leistungspflichtig, da die Arbeitsunfähigkeit während der Versicherungsdeckung somatisch begründet und nicht durch psychische Beschwerden mitgeprägt war - hängigBV.2024.0003315. Juli 2025RechtsprechungDE
  46. Beitragsausstand betrifft nur letztes halbes Jahr, aber keine konkreten Sanierungsbemühungen. - hängigAK.2023.0002815. Juli 2025RechtsprechungDE
  47. Bei einem nur für die Zukunft wirkenden Wechsel des Beitragsstatuts kann dieses — unter Beachtung der gebotenen Zurückhaltung in Grenzfällen — frei geprüft werden. Hier haben sich mit Blick auf die vom Gericht bereits beurteilten Verhältnisse im Jahr 2015 bezüglich des Beitragsstatuts der Beschwerdeführerin im nunmehr zu beurteilenden Jahr 2020 keine wesentlichen Veränderungen ergeben. Sie ist als Nichterwerbstätige zu qualifizieren.AB.2024.0004015. Juli 2025RechtsprechungDE
  48. Suizidversuch: keine Leistungspflicht, da beim Sprung von der Überführung keine vollständige Urteilsunfähigkeit bestand; kein weiterer Abklärungsbedarf; Abweisung.UV.2024.0013914. Juli 2025RechtsprechungDE
  49. Ausgeprägte Fatigue-Problematik nach dreifacher Erkrankung an Covid 19. Leistungsanspruch kann aufgrund der bisher getätigten Abklärungen nicht rechtsgenüglich verneint werden. Weitere Abklärungen sind erforderlich.IV.2025.0000814. Juli 2025RechtsprechungDE
  50. Es liegen lediglich Berichte der behandelnden Ärzte vor, die sich zudem nur wenig und widersprechend zur Restarbeitsfähigkeit geäussert haben, Rückweisung zur Begutachtung.IV.2024.0072214. Juli 2025RechtsprechungDE