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AS 2011 3519

Verordnung des BAG über die Einfuhr von Lebensmitteln mit Ursprung oder Herkunft Japan

Verordnung des BAG über die Einfuhr von Lebensmitteln mit Ursprung oder Herkunft Japan

Änderung vom 15. Juli 2011

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) verordnet:

I Die Verordnung des BAG vom 30. März 20111 über die Einfuhr von Lebensmitteln mit Ursprung oder Herkunft Japan wird wie folgt geändert:

Art. 1a Abs. 1

1 Lebensmittel nach Artikel 1 dürfen die in Anhang II der Verordnung (EU)

Nr. 297/20112 genannten Höchstwerte nicht überschreiten.

Art. 3 Analysebericht Stammt das Lebensmittel aus den Präfekturen Fukushima, Gunma, Ibaraki, Tochigi, Miyagi, Nagano, Yamanashi, Saitama, Tokio, Chiba, Kanagawa oder Shizuoka, einschliesslich der Küstengewässer dieser Präfekturen, so ist der Erklärung ein Analysebericht über die Radionukliden Iod-131, Caesium-134 und Caesium-137 beizufügen.

II Diese Änderung tritt am 16. Juli 2011 in Kraft.3

15. Juli 2011 Bundesamt für Gesundheit: Pascal Strupler

1 SR 817.026.2

2 Verordnung (EU) Nr. 297/2011 der Kommission vom 25. März 2011 zum Erlass von

Sondervorschriften für die Einfuhr von Lebens- und Futtermitteln, deren Ursprung oder Herkunft Japan ist, nach dem Unfall im Kernkraftwerk Fukushima, ABl. L 80 vom 26.3.2011, S. 5; zuletzt geändert durch Verordnung (EU) Nr. 657/2011, ABl. L 180 vom 8.7.2011, S. 39.

3 Diese Änderung wurde am 15. Juli 2011 vorerst im ausserordentlichen Verfahren

veröffentlicht (Art. 7 Abs. 3 PublG; SR 170.512).

2011-1490 3519

Einfuhr von Lebensmitteln mit Ursprung oder Herkunft Japan AS 2011

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