Im Staatsbudget wird zur Subventionierung der Schiessübungen alljährlich ein Betrag von mindestens 2000 Franken angesetzt.
514.2
Gesetz zur Subventionierung der Schiessübungen
vom 31.12.1913 (Fassung in Kraft getreten am 16.01.1914)
Präambel
im Hinblick auf die am 16. November 1912 vom freiburgischen kantonalen Schützenverein dem Grossen Rat eingereichte Petition;
im Hinblick auf das Gesetz vom 11. Mai 1875 betreffend die Kontrolle und die Polizei der Schiessübungen;
im Hinblick auf die Botschaft des Staatsrates vom 22. November 1913;
in Anerkennung der Wichtigkeit des Schiessens in nationaler und sozialer Hinsicht;
auf den Antrag des Staatsrates,
dekretiert:
Art. 1
Art. 2
Der Staatsrat setzt die Bedingungen dieser Subvention fest.
Art. 3
Sämtliche mit gegenwärtigem Gesetz im Widerspruch stehenden Bestimmungen sind aufgehoben.
Art. 4
Der Staatsrat ist mit dem Vollzug des vorliegenden Gesetzes, das nach seiner Bekanntmachung in Kraft tritt, beauftragt.[1]
Egress
BL/AGS 1913 f 152 / d 146
Änderungstabelle – Nach Beschlussdatum
| Beschluss | Berührtes Element | Änderungstyp | Inkrafttreten | Quelle (ASF seit 2002) |
|---|---|---|---|---|
| 31.12.1913 | Erlass | Grunderlass | 16.01.1914 | BL/AGS 1913 f 152 / d 146 |
Änderungstabelle – Nach Artikel
| Berührtes Element | Änderungstyp | Beschluss | Inkrafttreten | Quelle (ASF seit 2002) |
|---|---|---|---|---|
| Erlass | Grunderlass | 31.12.1913 | 16.01.1914 | BL/AGS 1913 f 152 / d 146 |