Art. 10 und Art. 49 USG; Bundesamt für Raumentwicklung ARE (2016). Strategie Nachhaltige Entwicklung 2016 – 2019. Bern 11 Zum Beispiel die Daten von rund 4000 Produkten und Prozessen, die für die Bundesämter am wichtigsten sind und die das BAFU regelmässig aktualisiert (www.lc-inventories.ch), ecoinvent Version IFS (in Entwicklung), World Apparel Lifecycle Database (WALD) und World Food Life- cy cle Database (WFLDB) 12 http://www.bfs.admin.ch> Statistiken finden > Nachhaltige Entwicklung > Weitere Indikatoren > Der ökologische Fussabdruck der Schweiz (ab- geruf en am 25. Februar 2020) 13 www.uv ek.admin.ch > Das UVEK > Medien > Medienmitteilungen > Bundesrat will Massnahmen zur Ressourcenschonung (abgerufen am 10.07.2020) 14 Bundesamt f ür Umwelt BAFU (2020). Massnahmen des Bundes für eine ressourcenschonende, zukunftsfähige Schweiz (Grüne Wirtschaft). Bern. Der Materialverbrauch betrug 18 Tonnen pro Person im Jahr 2016. Dieser Wert liegt deutlich über dem Durchschnitt der EU -Länder (14 Tonnen pro Person). Der Bundesrat hat im Umweltbericht 2018 festgehalten: «Aus einer fairen globalen Verteilung ergibt sich ein Schwellen- wert v on 5,2 Tonnen Rohmaterialverbrauch pro Person und Jahr wobei die unterschiedliche Relevanz verschiedener Rohstoffe für die Umwelt mit einbezogen werden muss». Wie der Energieverbrauch ist auch der Materialverbrauch ein zentraler Treiber für die Belastung der Umwelt und insbesondere des Klimas: Rund 50 % der Treibhausgasemissionen entstehen durch Abbau und Verarbeitung von natürlichen Ressourcen (International Resource Panel (IRP 2019).. 15 Staatssekretariat für Wirtschaft SECO. Neue Wachstumspolitik 2016–2019. Bern; Bundesamt für Umwelt BAFU (2020). Massnahmen des Bun- des f ür eine ressourcenschonende, zukunftsfähige Schweiz (Grüne Wirtschaft). Bern 16 Bundesamt f ür Raumentwicklung ARE (2016). Strategie Nachhaltige Entwicklung 2016-2019. Bern; Staatssekretariat für Wirtschaft SECO. Neue Wachstumspolitik 2016–2019. Bern. 17 Chemikalienverordnung (ChemV); Chemikalien-Risikoreduktions-Verordnung (ChemRRV); Bundesamt für Gesundheit BAG, Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV, Bundesamt für Umwelt BAFU, Bundesamt für Landwirtschaft BLW, Staatssekretariat für Wirt- schaf t SECO (2017). Strategie Chemikaliensicherheit. Bern; Biozidprodukteverordnung (VBP); Pflanzenschutzmittelv erordnung (PSMV); Ab- f allv erordnung (VVEA), Verordnung über den Verkehr mit Abfällen (VeVA); Störfallverordnung (StFV) 18
Art. 2 Umweltschutzgesetz vom 7. Oktober 1983; USG 19 Bundesamt f ür Umwelt BAFU. Grüne Wirtschaft - Berichterstattung und Aktionsplan (2013). Bern 20 In der Schweiz sind rund 42 % der erwachsenen Bev ölkerung übergewichtig und 11 % davon adipös; bei Kindern und Jugendlichen liegt der Anteil bei rund 15 %. www.bag.admin.ch > Gesundheitsförderung & Prävention > Körpergewicht > Übergewicht und Adipositas (abgerufen am: 21.09.2020) 21 Zimmermann A., Nemecek T., Waldvogel T. Umwelt- und ressourcenschonende Ernährung: Detaillierte Analyse für die Schweiz, Agroscope Science, 55, 2017, 1-170 22 Bundesamt f ür Umwelt (2019). Lebensmittelverluste in der Schweiz: Umweltbelastung und Verminderungspotenzial. Zürich 23 Def inition Ernährungssystem und nachhaltige Ernährungssysteme: HLPE 2014 24 Zimmermann A., Nemecek T., Waldvogel T. Umwelt- und ressourcenschonende Ernährung: Detaillierte Analyse für die Schweiz, Agroscope Science, 55, 2017, 1-170 25 Langf rist-Ziel: Bis 2050 ernährt sich die Bevölkerung entsprechend der Lebensmittelpyramide. Mit einer linearen Entwicklung würden sich bis 2030 33 % der Bev ölkerung entsprechend den Empfehlungen der Lebensmittelpyramide ernähren. 26 Postulat 18.3829, Isabelle Chevalley, vom 05.03.2018. Aktionsplan gegen die Lebensmittelverschwendung. Das Ziel wird in der Antwort auf das Postulat Chevalley präzisiert werden.
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27 Gemäss Sektorstrategie Klima Landwirtschaft und Ernährung (Stand 18.06.2020). Der grosse Handlungsbedarf in diesem Bereich wird sowohl in nationalen (zum Beispiel Zimmermann et al. 2017) wie auch internationalen Studien wie zum Beispiel The Lancet (2019): Food in the Anth- ropocene oder Akenji et al. (2019) dargelegt, wobei letztere postuliert: «the required footprint reductions in the case of developed countries are at least 47 % in nutrition (…) by 2030». Das vorliegende Etappenziel wurde mit Blick auf die Umsetzbarkeit formuliert. 28 Langf rist-Ziel: Bis 2050 und im Vergleich zu heute produzieren alle Schweizer Betriebe ressourcenschonend und standortangepasst. Mit einer linearen Entwicklung würden bis 2030 und im Vergleich zu heute 33 % der landwirtschaftlichen Betriebe die Anforderungen der ÖLN-Vorgaben nachweislich übertreffen. 29 Sie unterstützt ausserdem die Umsetzung des OECD/FAO-Leitfadens für verantwortungsvolle landwirtschaftliche Lieferketten. OECD/FAO (2016). OECD/FAO-Leitfaden für verantwortungsvolle landwirtschaftliche Lieferketten. Paris 30 Staatssekretariat für Wirtschaft SECO. CSR-Positionspapier und Aktionsplan des Bundesrates (Aktionsplan 2015-2019 und Aktionsplan 2020- 2023). 31 Staatssekretariat für Wirtschaft SECO. Positionspapier und Aktionsplan des Bundesrates zur Verantwortung der Unternehmen für Gesellschaft und Umwelt (2015-2019 und 2020-2023). Bern; Staatssekretariat für Wirtschaft SECO, Eidgenössisches Departement für auswärtige Angele- genheiten EDA (2020). Nationaler Aktionsplan für Wirtschaft und Menschenrechte 2020-2030. Bern; Bundesamt für Umwelt BAFU (2020). Massnahmen des Bundes für eine ressourcenschonende, zukunftsfähige Schweiz (Grüne Wirtschaft). Bern 32 Vereinte Nationen (2011). Guiding Princples on Business and Human Rights S.4, New Y ork und Genf. 33 Die OECD-Leitfäden bzw. Papiere zur Sorgfaltsprüfung enthalten Empfehlungen für alle Branchen sowie spezifisch für den Rohstoff -, Landwirt- schaf ts-, Textil- und Finanzsektor (vgl. http://mneguidelines.oecd.org/duediligence/) 34 Schweizerischer Bundesrat (2018). Umwelt Schweiz. Bericht des Bundesrates. Bern. 35 IPCC (2018): Global warming of 1.5°C. An IPCC Special Report on the impacts of global warming of 1.5°C above pre-industrial levels and related global greenhouse gas emission pathways, in the context of strengthening the global response to the threat of climate change, sustainable development, and efforts to eradicate poverty. In Press 36 https://www.meteoschweiz.admin.ch > Klima >Schweizer Klima im Detail > Vorindustrielle Referenzperiode (abgerufen am: 10.3.2020) 37 National Centre for Climate Services (2018): CH2018-Klimaszenarien für die Schweiz. Zürich 38 Bundesgesetz über die Verminderung von Treibhausgasemissionen (CO 2-Gesetz) (25.09.2020). [Ablauf der Referendumsfrist: 14. Januar 2021] 39 Bundesratsbeschluss 28.08.2019 40 Bundesamt f ür Umwelt BAFU (2012): Anpassung an den Klimawandel in der Schweiz. Ziele, Herausforderungen und Handlungsfelder. Erster Teil der Strategie des Bundesrates, 2.März 2012 41 Bundesamt f ür Umwelt BAFU (2016). Konzept Klimaprogramm Bildung und Kommunikation. Bericht an den Bundesrat vom 4. August 2016. Bern. 42 Schweizerischer Bundesrat (2012): Strategie Biodiversität Schweiz. Bern. 43 Bundesamt f ür Umwelt BAFU (2020). Landschaftskonzept Schweiz. Landschaft und Natur in den Politikbereichen des Bundes. Bern. 44 The United Nations Office for Disaster Risk Reduction UNISDR (2015). Sendai Framework for Disaster Risk Reduction 2015-2030. Geneva. 45 Bundesamt f ür Raumentwicklung ARE (2016). Perspektiven des Schweizerischen Personen- und Güterverkehrs bis 2040. Bern. 46 Bundesamt f ür Energie BFE (2018). Schweizerische Gesamtenergiestatistik 2018. Bern 47
Art.3 EnG 48
Art.1 Abs.1 EnG; Art. 89 Abs. 1 BV 49
Art. 2 und Art. 5 Abs. 1 Bst. b EnG 50 Dieser Abschnitt wird, falls nötig, an die Ergebnisse des in Ausarbeitung befindenden Biodiversitätsrahmenwerk angepasst. 51 IPBES (2018): Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger des Regionalen Assessments zur biologischen Vielfalt und Öko systemleis- tungen in Europa und Zentralasien der Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiversity and Ecosystem Services. IPBES-Sekreta- riat, Bonn. 52 Bundesamt f ür Umwelt BAFU (2017). Biodiversität in der Schweiz: Zustand und Entwicklung. Ergebnisse des Überwachungssystems im Bereich Biodiv ersität, Stand 2016. Bern. 53 R. Delarze, Y .Gonseth et al. (2015). Lebensräume der Schweiz, [in Überarbeitung] 54 Bundesamt f ür Umwelt BAFU (2012). Strategie Biodiversität Schweiz. Bern. 55 Bundesamt f ür Umwelt BAFU (2016). Strategie der Schweiz zu inv asiven gebietsfremden Arten. Bern. 56 Bundesamt f ür Umwelt BAFU (2012). Strategie Biodiversität Schweiz. Bern. 57 Bundesamt f ür Umwelt BAFU (2012). Strategie Biodiversität Schweiz. Bern.; Die absolute Zahl richtet sich nach einem international vereinbar- ten Flächenziel. 58 Bundesgesetz über den Schutz der Gewässer (GSchG), Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV) 59 Schweizerischer Bundesrat (2020). Bodenstrategie Schweiz f ür einen nachhaltigen Umgang mit dem Boden. Strategie des Bundesrates. Bern 60 Schweizerischer Bundesrat (2020). Bodenstrategie Schweiz f ür einen nachhaltigen Umgang mit dem Boden. Strategie des Bundesrates. Bern 61 Zu den globalen biodiv ersitätsrelevanten Umweltabkommen zählen Folgende: Übereinkommen über die biologische Vielfalt (CBD), Konvention über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten frei lebender Tiere und Pflanzen (CITES), Bonner Übereinkommen zur Erhaltung wan- dernder, wildlebender Tierarten (CMS), Internationaler Vertrag über pflanzengenetische Ressourcen für Ernährung und Landwirtschaft (ITP- GRFA), Ramsar-Übereinkommen über Feuchtgebiete, Internationales Übereinkommen zum Schutz des Kultur- und Naturgutes der Welt (UN- ESCO WHC), Internationales Pflanzenschutzübereinkommen (IPPC) der FAO und Internationale Walfangkommission (IWC) 62 Zu den regionalen biodiv ersitätsrelevanten Umweltabkommen zählen unter anderem Folgende: Berner Konvention des Europarats zur Erhal- tung der europäischen wildlebenden Pflanzen und Tiere und ihrer natürlichen Lebensräume, Landschaftskonvention des Europarates 63 IPBES (2019): Global assessment report on biodiversity and ecosystem s ervices of the Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiver- sity and Ecosystem Services. 64 Nagoy a Protocol on Access and Benefit-sharing 65 In der v orliegenden Strategie wird sowohl der Begriff «Chancengleichheit» wie auch der Begriff «Chancengerechtigkeit» verwendet. «Chancen- gleicheit» im Sinne des Ziels, dass alle Menschen die gleichen Möglichkeiten zur gesellschaftlichen Teilhabe haben, «Chancengerechtigkeit» im Sinne des operativen Umsetzungsprinzips, das heisst, des Schaffens der Bedingungen, welche sicherstellen, dass alle Menschen die ihnen zustehenden Chancen und Möglichkeiten erhalten. 66 www.bf s.admin.ch > Statistiken finden > Wirtschaftliche und soziale Situation der Bevölkerung > Soziale Situation, Wohlbefinden und Armut > Armut und materielle Entbehrung > Armut (abgerufen am: 10.3.2020) 67 Schweizerische Koordinationsstelle für Bildungsforschung SKBF (2018). Bildungsbericht Schweiz 2018. Aarau. 68 Anf orderungen an «angemessenen Wohnraum» gemäss BSV, BWO (2015): Wohnversorgung in der Schweiz: Abgeschlossenheit, bauliche Stabilität und Zugänglichkeit, menschliche Zweckbestimmung, Trockenheit und Beheizbarkeit, angemessene Belüftung und Beleuchtung, Raumgrösse (Minimum an räumlicher Bewegungsfreiheit, Sanitäre Einrichtungen (räumlich abgetrennte Toilettenanlagen und Waschmöglich- keiten mit sauberem, fliessendem Wasser), unentbehrliche Grundausstattung (Unpfändbarkeit von Vermögenswerten wie Möbel oder Hausge- räten), Lage (Vermeidung von Ausgrenzung durch Wohnlage, Zugang zu elementaren Dienstleistungen), Privatheit (minimale Rückzugsmög- lichkeit) 69 Bundesamt f ür Sozialversicherungen BSV, Bundesamt für Wohnungswesen BWO (2015). Wohnversorgung in der Schweiz. Bestandsaufnahme über Haushalte von Menschen in Armut und prekären Lebenslagen. Forschungsbericht Nr. 15/15. Bern. 70 Schweizerischer Bundesrat (2017). Auswirkungen der Digitalisierung auf Beschäftigung und Arbeitsbedingungen – Chancen und Risiken, Be- richt des Bundesrates in Erfüllung der Postulate 15.3854 Reynard vom 16.09.2015 und 17.3222 Derder vom 17.03.2017. Bern. 71 Schweizerischer Bundesrat (2020). Botschaft zur Legislaturplanung 2019-2023. Bern 72 Schweizerischer Bundesrat (2020). Botschaft zur Legislaturplanung 2019-2023. Bern; Bundesamt für Gesundheit (BAG) (2019). Gesund- heit2030. Die gesundheitspolitische Strategie des Bundesrates 2020–2030. Bern. 73 Schweizerischer Bundesrat. (2016). Strategie Nachhaltige Entwicklung 2016-2019. Bern. 37 74
Art. 8, Abs. 2 und 3 BV (Rechtsgleichheit), Art. 61a BV (Bildungsraum Schweiz), Art. 63 BV (Berufsbildung), Art 63a BV (Hochschulen), Art 66 BV (Ausbildungsbeiträge)
75 Der Begrif f «Rasse» wird hier im Sine der Verfassung zur Bezeichnung eines sozial konstruierten Kategorisierungs- und Ausschlussmerkmals v erwendet. 76 Dies umf asst auch Diskriminierung aufgrund der Geschlechtsidentität. 77 Darunter f ällt insbesondere Diskriminierung wegen der sexuellen Orientierung und Diskriminierung aufgrund der fahrenden Lebensweise. 78
Art. 8 Abs. 2 BV 79 Schweizerischer Bundesrat (2016). Recht auf Schutz vor Diskriminierung. Bericht des Bundesrates in Erfüllung des Postulats Naef. Bern. 80 Volksabstimmung vom 9. Februar 2020: Verbot der Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung. 81 Der Begrif f «Rasse» wird hier im Sine der Verfassung zur Bezeichnung eines sozial konstruierten Kategorisierungs- und Ausschlussmerkmals v erwendet. 82
Art. 8 Abs. 1 und 2 BV 83
Art. 8 Abs. 4 BV; Schweizerischer Bundesrat (2020). Botschaft zur Legislaturplanung 2019-2023. Bern ; Schweizerischer Bundesrat. (2016). Strategie Nachhaltige Entwicklung 2016-2019. Bern. 84 SDG-Target 8.5 wird zweimal auf geführt, um den unterschiedlichen Aspekten der Unterthemen, welche das Target abdeckt, Rechnung zu tra- gen. 85 Asy lgesetz (AsylG), Ausländergesetz (AuG), Freizügigkeitsabkommen FZA, IZA-Strategie 2021-2024, 86
Art. 1 Bundesgesetz über Regionalpolitik, Raumkonzept Schweiz, Agglomerationspolitik des Bundes 2016+, Politik für die ländlichen Räume und Berggebiete 87 World Economic Forum (2019). Global Gender Gap Report 2018. Genf. 88 So wurden beispielsweise im Jahr 2018 7576 Frauen Opfer häuslicher Gewalt, was einem Anteil von 71 % aller Fälle entspricht. www.bfs.ad- min.ch > Statistiken finden > Kriminalität und Strafrecht > Polizei > Häusliche Gewalt (abgerufen am: 10.3.2020) 89
Art. 8 Abs 3 BV, Schweizerischer Bundesrat. (2016). Strategie Nachhaltige Entwicklung 2016-2019. Bern. Convention on the Elimination of All Forms of Discrimination Against Women (CEDAW) 90 Schweizerischer Bundesrat (2020). Botschaft zur Legislaturplanung 2019-2023. Bern. 91
Art. 8 Abs 3 BV, Schweizerischer Bundesrat (2020). Botschaft zur Legislaturplanung 2019-2023. Bern 92 SDG-Target 8.5 wird zweimal auf geführt, um den unterschiedlichen Aspekten der Unterthemen, welche das Target abdeckt, Rechnung zu tra- gen. 93 Schweizerischer Bundesrat. (2016). Strategie Nachhaltige Entwicklung 2016-2019. Bern. 94 Nationaler Aktionsplan gegen Menschenhandel 2017-2020, Schweizerisches Strafgesetzbuch (SR 311.0), Strategie Nachhaltige Entwicklung 2016-2019, Convention on the Elimination of All Forms of Discrimination Against Women (CEDAW), Istanbul-Konvention 95 Staatssekretariat für Wirtschaft SECO (2020). Positionspapier und Aktionsplan des Bundesrates zur Verantwortung der Unternehmen für Ge- sellschaft und Umwelt (2015-2019 und 2020-2023). Bern; Staatssekretariat für Wirtschaft SECO, Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten EDA (2020). Nationaler Aktionsplan für Wirtschaft und Menschenrechte (2020-2023). Bern. 96 Staatssekretariat für Wirtschaft SECO (2013). Grundlagen für die Neue Wachstumspolitik – Analyse der bisherigen und Ausblick auf die zukünf- tige Strategie. Bericht des WBF in Erfüllung des Postulates 13.3907, Leutenegger Oberholzer. Bern. 97 Nebst dem Engagement für die nachhaltige Ausgestaltung des internationalen Handels an der WTO und in Freihandelsabkommen nimmt die Schweiz an den Verhandlungen f ür ein Abkommen über Klimawandel, Handel und Nachhaltigkeit (Agreement on Climate Change, Trade and Sustainability, ACCTS) teil. 98 Bei diesen sogenannten Nachhaltigkeitsrisiken handelt es sich um Ereignisse oder Gegebenheiten aus den Bereichen Umwelt, Soziales oder Unternehmensführung, deren Eintreten tatsächlich oder potenziell wesentliche negative Auswirkungen auf die Vermögens -, Finanz- und Er- tragslage sowie auf die Reputation eines Unternehmens haben können; dies schliesst klimabezogene Risiken in F orm von physischen Risiken und Transitionsrisiken ein. Beispiele sind finanzielle Risiken, welche sich aus physischen Schäden aufgrund des Klimawandels ergeben, die f inanziellen Auswirkungen für die Landwirtschaft aufgrund des Verlusts der Biodiversität, Schadenersatzklagen aufgrund von Nichteinhaltung v on Produktsicherheitsstandards, Auswirkungen auf die Reputation von Unternehmen, sowie Marktpreisrisiken aufgrund sich verändernder Marktbedingungen wie die Einpreisung von erwarteten regulatorischen Massnahmen. 99 www.sif .admin.ch > Medienmitteilung vom 26.6.2020 (abgerufen am: 9.7.2020) 100 mneguidelines.oecd.org > OECD Guidelines for Multinational Enterprises. (abgerufen am: 9.7.2020) 101 Schweizerischer Bundesrat (2018): Gesamtschau der Innovationspolitik. Bericht des Bundesrates in Erfüllung des Postulates 13.3073, Derder, 13. März 2013. Bern. 102 Urs Bolz, Pascal Lüthi et al. (2017). Corporate Social Responsibility (CSR), Der Bund als Vorbild? Eine Auslegeordnung , im Auftrag des ARE; Corporate Social Responsibility (CSR), Der Bund als Beschaffer (2018), im Auftrag des ARE; sowie Corporate Social Responsibility (CSR): Der Bund als Vorbild? Auslegeordnung, Handlungsmöglichkeiten und Checkliste zum persönlichen Einstieg (2018), im Auftrag des ARE und BAFU. Bern. 103 Beschaffungskonferenz des Bundes BKB > Öffentliches Beschaffungswesen > Beschaffungscontrolling Bundesverwaltung (abgerufen am 18.09.2020) 104 In Kraf t ab 1.1.2021 105 www.ef v .admin.ch > Themen > Finanzpolitik, Grundlagen > Corporate Governance > Grundlagen (abgerufen am 5.12.2019) 106 www.admin.ch > Dokumentation > Medienmitteilungen > Medienmitteilungen des Bundesrats > Bundesrat beschliesst Paket zur Senkung des Treibhausgas-Ausstosses in der Bundesverwaltung (abgerufen am 2.6.2020) 107 Bundesamt f ür Energie BFE (2020). Detailkonzept RUMBA2020+ (2020-2023). Bern.
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